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Alle TCP/IP Ports nutzbar nach Umstieg auf IP Anschluß?

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Beitrag: 16 von 24

@ingo275 schrieb:

Ok. Von unserer Telekom Ansprechpartnerin wurde uns ein LANCOM R883VAW bzw. R884VA empfohlen. 

 

Wären bei den Geräten bestimmt Ports fest vorgesehen für die Telefonie?


Die Frage müsste das Handbuch/der Support von Lancom beantworten. Es gibt da wohl auch mehrere Szenarien, eingebautes VoIP mit angeschlossenen Analog/ISDN Telefonen oder VoIP Anlage dahinter. Auf jeden Fall scheint das Gerät schon mal einen SIP proxy zu besitzen. Ob der abschaltbar ist, weiß ich nicht, ob der parametrierbar ist auch nicht.

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Beitrag: 17 von 24

@bb123 schrieb:

[...] Handbuch/der Support von Lancom [...]

kleine Ergänzung. Aktuelle Versionen:

 

https://www.lancom-systems.de/docs/config/de/refmanual/

 

https://www.lancom-systems.de/download/documentation/software/?id=9f75ab7fea7b90d22e7ef47b95e9633d&f...

 

(Google verlinkt gerne auf ältere Versionen, weil diese noch vor Kurzem DIE richtigen Links waren).

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Beitrag: 18 von 24

Natürlich "lauscht" der Client - auf der von ihm selbst geöffneten Verbindung (also im konkreten Beispiel auf Port 5160) - lauschen ist allerdings bei UDP Verbindungen nicht der ganz korrekte Term.

 

Der SIP Server der Telekom hält ja die Verbindung 5060 <-> 5160 in seiner Sessiontable auch offen  und weiss daher auf welche IP und Port er seinen "Invite" absetzen muss. 

 

Der Vorgang hat nichts mit der Firewall zu tun - diese hält UDP Verbindungen so lange offen, bis kein Traffic mehr verzeichnet wird und die Zeit dann abgelaufen ist.

 

Wenn kein NAT im Spiel ist - weil der Client eine öffentliche IP hat, brauchst du ja erst recht keine Weiterleitung

 

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Beitrag: 19 von 24

Vielen Dank für die vielen Antworten. Leider bringen die (bei mir) aber nicht das erhoffte Licht ins Dunkle.

 

Ich beschreibe mal kurz den Ist-Zustand und den Soll-Zustand.

 

Aktuell haben wir an unseren Standorten jeweils zwei Anlagenanschlüsse an denen dann eine NetPhone Anlage hängt. Auf einen der Anlagenanschlüsse ist dann jeweils ein DSL-Anschluß über den der Internetzugäng der jeweiligen Filiale erfolgt. 

 

Bestimmte (von uns nicht änderbare) Ports werden von extern an bestimmte Server in unserem Netz umgeleitet. 

 

Würden wir jetzt auf IP umstellen, dann würde der Internet-Router ja als erstes am Telekom-Netz hängen und aus dem Router würden dann ja erst die beiden "Anlagenanschlüsse für unsere NetPhone Anlage herausfallen". Und mir hat jemand erzählt, das der Router auf bestimmten Ports von außen für die VoIP Geschichte lauscht und das man diese nicht ändern kann. 

 

Wenn dem so ist und sich die Ports überschneiden, dann hätte ich ein Problem.

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Beitrag: 20 von 24

@ingo275

 

Dann musst du diese Ports einmal beim Namen nennen.

Vor allem aber überprüfen, dass diese Ports auch wirklich gebraucht werden - da wird nämlich VIEL Unsinn erzählt und auch konfiguriert.

Bei der PS/2 steht auch, dass der Port 80 und 53 (DNS)weitergeleitet werden muss Zwinkernd

 

Ansonsten nimmst du einfach den Router deiner Wahl - es ist ja nun keineswegs so, dass du da in irgend einer Weise beschränkt bist.

 

 

 

 

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