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Ihr habt Fragen zum Fax am IP-Anschluss? Stellt sie unseren Experten!

Community Manager
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Beitrag: 1 von 29

Aller guten Dinge sind drei: Deshalb starten wir heute eine weitere Expertenwoche zum Thema Fax am IP-Anschluss.

 

fax16zu5.jpg

Das Fax ist auch heute aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Gerade im geschäftlichen Umfeld – aber auch einigen privaten Haushalten - wird es rege genutzt. Und gerade in Verbindung mit der immer noch aktuellen IP-Umstellung kommt es zu Nachfragen zur Umstellung auf die neue Technik.

 

Der IP-basierte Anschluss der Telekom besitzt grundsätzlich die gleichen Qualitätswerte wie bisherige Analog- und Universal-Anschlüsse. Daher kommen die meisten aktuellen Fax-Geräte problemlos damit zurecht und können am analogen Port des Routers betrieben werden.

 

Bei der Übertragung in den neuen Netzen müssen die analogen Tonsignale des Faxgerätes in ein digitales Signal umgewandelt werden. Bisher erfolgte die Umwandlung mit Hilfe des Sprachcodecs T.30/G.711. Dieser war ursprünglich für die Umwandlung von Sprachsignalen gedacht, digitalisiert aber auch die Faxmodemtöne nahezu verlustfrei. Das Telekom-Netz ermöglicht durch seine sehr guten Übertragungseigenschaften auf diese Weise selbst Faxübertragungen mit 100 Seiten problemlos.

 

Relativ neu ist das T38-Protokoll, das seit April 2018 auch im Telekom-Netz genutzt werden kann. Dieses zusätzliche Protokoll beschreibt, wie die Übertragung von Fax-Nachrichten im IP-Netz ohne Verwendung von Tönen. Es wurde entwickelt, damit Verbindungen auch über Netzgrenzen hinweg und unter schlechteren Bedingungen zuverlässig zustandekommen. Bei der Verwendung von T.38 werden die analogen Informationen in Datenpaketen übertragen.

 

Das A und O für eine gut funktionierende Faxkommunikation sind die Einstellungen im Router oder in der TK-Anlage. Falsche Telefonie-Einstellungen werden oft erst beim Thema Fax erkennbar.

 

Nutzt ihr Faxgeräte noch? Wurde euer Anschluss bereits umgestellt oder steht die Umstellung noch bevor und ihr fragt euch, wie ihr zukünftig faxen könnt?

Nutzt eure Chance und stellt unseren Experten @thomas-p  @Michael*K  und @Erik S. eure Fragen!

Schon gesehen? Hinterlegt eure Daten im Profil, damit wir bei Bedarf schneller helfen können.

Ihr möchtet die Telekom von morgen aktiv mitgestalten? Hier könnt ihr eure Ideen loswerden.
28 ANTWORTEN 28
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5 Sterne Mitgestalter
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Beitrag: 2 von 29

Wann wird der SMS 2 Fax Dienst der Telekom (0193010) wieder funktionieren, wenn T.38 im Router aktiv ist?

Hier Kundendaten im Profil hinterlegen (kann nur das Telekom-Hilft-Team sehen) | Karl. eine PN schicken (nur erforderlich wenn z.B. etwas nicht öffentliches nur an mich gesendet werden soll, sonst bitte im Thread beantworten)


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Telekom Experte
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Beitrag: 3 von 29

Hallo Karl.,

 

die SMS-im-Festnetz-Plattform versendet Fax-Nachrichten per T.30 über G.711. Es ist derzeit nicht angedacht, Fax über T.38 plattformseitig für den Dienst zu implementieren. Dies wäre jedoch Voraussetzung für den Empfang von SMS2Fax-Nachrichten über T.38.
Allgemein: Eine Faxübertragung mit dem Faxprotokoll T.38 im Telekomnetz setzt zwingend G.711 (als Rückfalloption) voraus. Resümee: SMS2Fax funktioniert mit G.711 (auch wenn T.38 im Router aktiviert ist).

 

Viele Grüße

Erik.

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Beitrag: 4 von 29

@Erik S. 

 

Resümee: SMS2Fax funktioniert mit G.711 (auch wenn T.38 im Router aktiviert ist).

 

Eben nicht,

 

Das Problem ist, dass die Aushandlung des Codec fehlschlägt und die Übertragung nicht per T.30 als Fallback erfolgt an einem Magenta Zuhause Anschluss.

--> Router sagt, ich will T.38, Verbindung bricht abScreenshot_20190812-124820_Chrome.jpg

 

 

Bei einem Vodafone Kabel Deutschland Anschluss (da wird auch euer Dienst genutzt), klappt das Fallback reibungslos.

--> Router sagt, ich will T.38, Dienst sagt ich kann nicht, Fallback auf T.30 

Screenshot_20190812-125430_Chrome.jpg

 

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Telekom Experte
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Beitrag: 5 von 29
@Karl.

Das sollte natürlich so nicht passieren. Der Dienst sollte auf das Re-Invite mit einem 488 antworten und dann mit G.711 wiederaufbauen. Passiert das so oder verläuft die Aushandlung anders?
Welche(r) Router und Firmwareversionen werden an den Anschlüssen eingesetzt?