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Beitrag: 6 von 15

1.) Die Digitalisierungsboxen der Telekom sind nicht teuer.

2.) Die Sicherheit im Unternehmen ist keine Frage der Größe.

3.) Auch AVM positioniert die Fritzboxen als "für Ihr Heimnetzwerk".

 

Gruß,
Karlheinz Schmidthaus
selbstst. IT-Dienstleister & DigiBox-Premium/Smart - Experte (kein Telekom-Mitarbeiter) www.ksit.de
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bintec be.ip plus / Digitalisierungsbox Premium
für den ALL-IP-Anschluss, incl. vorhandener ISDN-TK-Anlage, Team-Ruf, WLAN-Controller, Anrufbeantworter, Nachtschaltung, Parallelruf, VPN, u.v.m.
Hilfe / Kontakt per PN etc. möglich
4 Sterne Mitglied
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Beitrag: 7 von 15

1) Ich empfinde die monatliche Miete als teuer, auch wenn es unterm Strich anders verrechnet wird und sich wieder im Preis beim Kunden niederschlägt. Unterm Strich ist diese für das Können in meinen Augen teuer.

 

2) Blödsinn, die Fritte ist nicht sicherer oder unsicherer als ein Speedport, welcher sicher bei sehr vielen Kleinunternehmen zum Einsatz kommt. War da nicht erst gerade etwas mit den Speedports? Unter anderem (hier möchte ich jetzt den Beitrag nicht ausufern lassen) kommen die bei Kabel Anschlüssen in den Geschäftskundentarifen zum Einsatz, bei Telefonica und anderen Anbietern, welche im Geschäftskundenbereich tätig sind. Das mit der Sicherheit kommt auch ganz auf die Struktur der Firma an und was man tun möchte. Ich möchte nicht sagen, dass eine Fritte für alle Anwendungsbeispiele zu gebrauchen ist, gerade im Geschäftsumfeld aber für einen Telefonanschluss, Arbeitsrechner und Internet sicher. Als Zugangspunkt ist diese genau so geeignet wie viele andere Geräte auch.

 

Die pauschale Aussage, dass Sicherheit nicht eine Frage der Größe ist, liest sich wie aus dem Markthelfer Telecom Handel Rubrik Mittelstand. Wenn man eine Struktur hat welche über ein gewisses Maß hinaus geht, dann ist die sicher auf Grund Ihrer Leistung am Ende aber sicher nicht in der Sicherheit. Gerade im Bezug auf Sicherheit und dann Sisco und Huawei und Co. Ja ne is klar... Gab genug Berichte in den letzten 2-3 Jahren, in denen Backdoors in Geschäftskundenhardware gefunden wurde. Also nein, ich teile diesen Punkt nicht.

 

3. Tun Sie... Und jetzt? Weil die Boxen auf Grund ihrer Kapazität im Geschäfskundenfeld nicht richtig aufgehoben wären. Heißt aber nicht das Maler Müller oder Elektro Mustermann mit einem Meister und 2 Sektritärinnen + Inhaber damit nicht eine sichere Struktur und auch stabile Umgebung schaffen können. Andersrum kann man auch einen Huawei Router nehmen + Patchfeld +  Switch + Server + Server Sicherung + Cloud Sicherung + und + und +!

 

Man kann aber auch seine Struktur mit Cloud Diensten unterstützten, man kann dann mit Firmen darüber reden ob dies sicher ist und ein anderes IT Unternehmen berät einen darin, dass dies absolut unsicher ist. Joa, ändert nichts daran das Microsoft da gerade boomt, Amazon auch...

 

Die Frage ist doch viel mehr was man möchte und was man braucht und wie die Realisierung machbar ist und von der eigens vertriebenen Hardware, der Firma, welche einem gerade berät.

 

 

Bei der Geburt sind die Augen geschlossen, bei manchen ist dies ein Leben lang so.
1 Sterne Mitglied
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Beitrag: 8 von 15

Erstmal Dankeschön für die umfangreichen Antworten.

Ich möchte auf 2 Fragen eingehen, die ihr gestellt habt. Ich hoffe dass damit ein besseres Bild ensteht von dem was ich tun möchte.

1. an dem weiteren Standort kann ich kein LAN hinbringen durch Verlegung eines LAN Kabels etc. Ich muss dort entweder über die Telekom einen neuen Anschluss beauftragen oder kann ggf. den vorhandenen Anschluss des Eigentümers mitnutzen, was aber natürlich weitere Einschränkungen und ggf. Probleme aufwirft. Diese Lösung macht somit aus meiner Sicht nur wenig Sinn.

2. Anbindung über WLAN über 300m sehe ich ebenfalls als sehr schwierig, störungsanfällig etc. ich denke hier werde ich nicht froh. somit auch hinfällig. 

Ich schätze ich komm um den separaten zusätzlichen Telekom Anschluss nicht drumherum. ich werde mir die Digitalisierungsbox mal genauer ansehen. Am bisherigen Anschluss hab ich eine Fritzbox, ich tendiere zu einer weiteren FB am neuen Telekom Anschluss und Verbidnung der bitten FB per VPN.

Was meint ihr? Macht das Sinn oder hinkt die Lösung da womöglich anfällig, instabil, unflexibel, Preis, etc.?

Danke schon mal für Euer Feedback

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Beitrag: 9 von 15

Meine Meinung!

 

Das Thema Sicherheit wurde ja schon angesprochen. Den Anschluss vor Ort zu nutzen? Hier sehe selbst ich Sicherheitsbedenken. Es kommt dabei ganz darauf an wer dir diesen Anschluss anbietet und was du genau vor hast. Wie weit lässt dich der Anschlussgeber in die Technik, um ggf. Sicherheitsmaßnahmen vorzunehmen.

 

ICH würde hier zu einem eigenen Anschluss tendieren. Wenn es preislich günstig sein soll, muss es ja kein Telekom Anschluss sein. Wenn du unbedingt einen nehmen möchtest, spricht auch nichts dagegen.

 

Schau dir die vorgeschlagene Box des anderen Users ruhig an. Vielleicht gefällt es Dir ja. Ich persönlich bin ein Freund des kaufen und nicht mieten. Bei der Suche im Web nach der Digi Box bin ich auf einen Mietpreis gestoßen. Geschmacksfrage, ich kaufe lieber und miete nicht. Andere hingegen mieten lieber und nehmen das sofortige tauschen von Hardware bei der Telekom gerne in Anspruch.

 

Wie ich ja schon in der anderen Unterhaltung erklärt hatte, ich sehe bei der Vorstellung deines Projektes und einer Fritzbox keinerlei Sicherheitsbedenken. Sicherheitsupdates und Funktionsupdates kommen bei AVM regelmäßig. Selbst Boxen im EOS Status erhalten im Fall der Fälle Sicherheitsupdates (EOS=End of Support).

 

Ein Tunnel ist eigenltich schnell gebaut und AVM bietet dazu auch Software an. Andere Anbieter auch. Hier musst du dich selber fragen wie groß die Sicherheit sein soll und was genau über diese Leitung alles soll. Denn bei einem eigenständigen Internetnanschluss in den neuen Räumlichkeiten hast du ja keine direkte Verbindung. Die Telefonie wird ja so oder so über die Telekom abgewickelt und wäre nicht anders als in den alten Räumlichkeiten, wählen sich nur an einem anderen Standort ein. Möchtest du Daten von a nach b schieben, eventuell von einem Server/NAS, würde ich über einen Tunnel nachdenken. Ganz nach Projekt wäre die Fritte auf Grund von VPN und der da noch maximal möglichen Datenrate i.O oder halt absolut falsch. Das aber erst nach dem du dich für die Hardware entschieden hast und uns ggf. sagtest, was du an Netzwerklast erwartest oder benötigst.

 

Beispiel: Eine Werbefirma, welche GB pr Projekt verwalten und im Netzwerk von a nach b schieben, hier wäre die Fritte absolut falsch.

 

Eine Rechtsanwaltskanzlei, welche Word Dokumente verwlatet und mal gescannte Bilder verschiebt, wäre es i.O, wenn nicht 10 Arbeitsplätze daran hängen. Du verstehst denke ich worauf ich hinaus möchte.

 

Fritten sind leicht per VPN anzubinden. Selbst das Smartphone, für unterwegs Fröhlich

 

Bis jetzt wissen wir von Dir:

 

Du hast ein Büro, möchtest ein weiteres Büro anmieten und dort die Rufnummern aus Büro A nutzen. Was soll in Büro B überhaupt alles getan werden?

 

Telefon                          Check

Fax?

PC?

Mehrere PCs?

Telefonanlage?

Weiterleitugen (automatische aufs Handy usw)?

VDSL oder ADSL in beiden Büros/Räumen?

Anrufbeantworter mit Weiterleitung? Bietet die Telekom über die Cloud an, kann, muss man aber nicht nutzen. Mir geht das ständige angerufen werden des ABs gewaltig auf den Nerv.

Denkst du in die Zukunft mit mehren Arbeitsplätzen?

 

 

Erzähle also etwas bitte, dann könnte man eine abschließende Empfehlung geben.

 

 

 

Bei der Geburt sind die Augen geschlossen, bei manchen ist dies ein Leben lang so.
Community Guide
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Beitrag: 10 von 15

Wenn Du ein Freelancer bist und Dein eigener IT-Supporter und keine weiteren Mitarbeiter hast und Dich mit der Fritzbox auskennst, dann ist die Fritzbox ein durchaus legitimes Gerät für Dich.

 

Sobald aber Telefoniefunktionen wie Gesprächsübergabe an andere oder IP-Telefone im Vordergrund stehen und Du Dich auf Deine Kernkompetenzen besinnst und die IT-Geschichten Profis machen lässt dann ist eine Digibox das Gerät Deiner Wahl.

 

Um mal so zwei Eckpfeiler zu setzen.

 

Du kannst mit einer Fritzbox zwar ein VPN zur Fritzbox am ersten Standort aufbauen sodass da niemand ohne weiteres an Deine Daten rankommt aber sauberer ist es sicher, einen eigenen Anschluss zu haben.

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Ich bin Telekomkunde, kein Telekomangestellter. Und ich bevorzuge meist AVM Hardware: Meine Profilseite