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Medical Access Port-Bundle an reinem LTE-Anschluss, Tarifwahl, Einräumung von Vorrechten bei Mobilfunkanschlüssen gemäß PTSG

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Beitrag: 1 von 12

Mitte Dezember 2018 war es nun soweit, die Buchung von Medical Access Port-Bundle über LTE wurde eskaliert und freigegeben.

Somit sollte dem Zugang zur Telematikinfrastruktur nichts mehr im Wege stehn?

Bis jetzt haben wir ausschließlich einen analogen Telefonanschluss, über welchen Breitband nicht zur Verfügung gestellt werden kann. Dieser Anschluss ist auch nicht Hybridfähig!

Der richtige Vertrag muss nun her.

Im Land Sachsen wurde die Förderung für den Breitbandausbau nun zu 100% übernommen. Die Kommune hat den Ausbau im Gemeinderat beschlossen, die Förderanträge sind gestellt und die ersten Ausschreibungen werden erstellt. Es ist also zukünftig der Breitbandzugang über Glasfaser zu erwarten, so dass man sich nicht gleich mit einem Zweijahresvertrag binden will!?

Jedoch besteht der terminliche Zwang, bis Juni 2019 unter Androhung von Sanktionen am Versichertenstammdatenmanagement teilzunehmen!

Weiterhin ist das zu erwartende Datenvolumen mengenmäßig nicht zu definieren. Im Breitband würde das kostenmäßig keine Rolle spielen aber über LTE??

Der Grundgedanke war und ist, ein Produkt aus „einer“ Hand zu erhalten, um im möglichen Service-Fall auch nur „einen“ Ansprechpartner mit 24h-Service zu bemühen!?

Wahrscheinlich liegt schon hier der erste Fehler. Der Mobilfunkvertrag kommt von T-Mobile und und das Medical Access Port-Bundle von der Telekom Deutschland GmbH. Die einen und die anderen verkaufen ihr Produkt völlig emotionslos und losgelöst vom anderen.

Ich möchte aber die Sicherheit, dass alles miteinander funktioniert!!!

Den Verkäufer des Mobilfunkvertrages interessiert es nicht, wo der Router steht, ob da im Gebäude überhaupt zufriedenstellender Empfang ist. Er kann nicht sagen, welcher Funkmast der nächste ist, mit welchen Frequenzen dieser sendet. Ich bekomme keine Außenantennen angeboten und weiß auch nicht, wohin ich sie ausrichten sollte.

Ob in diesem Zusammenhang auch Vorkehrungen für die Einräumung von Vorrechten bei Möbilfunkanschlüssen gemäß Post- und Telekommunikationssicherstellungsgesetz getroffen werden, kann scheinbar auch niemand beantworten?

Ebenso ist im Bestellformular zum Medical Access Port-Bundle nicht ersichtlich, ob der „VPN-Zugangsdienst“ inklusive eines sicheren Zugangs zum Internet („Secure Internet Service“, SIS) angeboten wird?

Preislich ist der Förderbetrag der Gematik voll ausgeschöpft und lässt für den Arzt keinerlei Spielräume mehr zu, obwohl die Starterpauschale für PVS-Update, Installation, Schulung, Ausfallzeiten und zusätzlichen Aufwand in der VSDM-Startphase gewährt wird!?

 

Wie macht man es nun richtig?

Geschäftskundenvertrag oder Privatkundenvertrag bei der Telekom? Ärzte sind Freiberufler und somit nicht vorsteuerabzugsberechtgt!

Den Router im freien Handel kaufen? Oder Prepaidvertrag bei Congstar?

Und zum besseren Verständnis, bei der Telekom werden Ärzte nicht in den Filialen betreut sonder ausschließlich über den Geschäftskundenservice kleine und mittelgroße Unternehmen Migrationsbegleitung für Ärzte. Also auch irgendwie online!

Die angebotenen Preise sind außerdem noch höher als im Online-Vergleich bei der Telekom.

 

Wer kann da weiterhelfen?

 

1 AKZEPTIERTE LÖSUNG

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Telekom hilft Team
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Beitrag: 8 von 12

Hallo @sonnetimo,

herzlich willkommen in unserer Community.

Wie Sie hier schon geschrieben haben, gibt es für Ärzte ein Sonderteam, dass sich um alle Belange und umfassende Beratungen zu diesem Themen, kümmert.

Haben Sie diese Kollegen denn schon einmal kontaktiert?

Ich kann für Sie gerne den richtigen Ansprechpartner informieren, wenn Sie in Ihrem Profil Ihre Kundendaten hinterlegen. Lassen Sie mir dann bitte eine kurze Nachricht zukommen.

Wegen der Frage zur bevorrechtigten Bereitstellung gemäß PTSG habe ich diesen Link beigelegt.

Viele Grüße Martina Ha.

Hinterlegt eure Daten im Profil, damit wir bei Bedarf schneller helfen können
11 ANTWORTEN 11
Community Guide
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Beitrag: 2 von 12
GK Tarif und bloß keine für PK.
Nur weil ein Arzt nicht Vorsteuerabzugsberechtigt ist, heißt dies nicht, dass Praxis es nicht ist.

Im Betreff erwähnst du eine Bevorrechtigung gemäß PTSG, hast du überhaupt eine entsprechende Berechtigung?
Diese Antwort war - pragmatisch, praktisch, gut.

Warum Link zu Google? - Erziehung zur Selbsthilfe. Fröhlich
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Beitrag: 3 von 12

 


@CyberSW  schrieb:
Im Betreff erwähnst du eine Bevorrechtigung gemäß PTSG, hast du überhaupt eine entsprechende Berechtigung?

Als niedergelassener Arzt benötigt man keine spezielle Berechtigung. Die Zugehörigkeit zur Berufsgruppe reicht hier der BNetzA aus.

 

 

Hier Kundendaten im Profil hinterlegen (kann nur das Telekom-Hilft-Team sehen) | Karl. eine PN schicken (nur erforderlich wenn z.B. etwas nicht öffentliches nur an mich gesendet werden soll, sonst bitte im Thread beantworten)


Karl.'s Profil
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Beitrag: 4 von 12
Falsch! Und zwar komplett @Karl.
Bitte PTSG §7 beachten.
Diese Antwort war - pragmatisch, praktisch, gut.

Warum Link zu Google? - Erziehung zur Selbsthilfe. Fröhlich
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Beitrag: 5 von 12

@CyberSW

meine Quelle

Hier Kundendaten im Profil hinterlegen (kann nur das Telekom-Hilft-Team sehen) | Karl. eine PN schicken (nur erforderlich wenn z.B. etwas nicht öffentliches nur an mich gesendet werden soll, sonst bitte im Thread beantworten)


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