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zugferd

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Beitrag: 11 von 20

@Käseblümchen

 

Zugferd ist etwas völlig anderes als ein pdf-Dokument!

 

Zugferd-Dateien werden nur zum "ansehen" im pdf-Format "angezeigt".

 

Zugferd-Dateien sind fälschungssicher - d.h., Änderungen an der Datei sind erkenntlich - bei pdf ist das nicht der Fall!

 

Zugferd-Dateien können zum "medienbruchfreien elektronischen Weiterverarbeiten" direkt von diversen Programmen eingelesen und weiterverarbeitet werden - da braucht man kein Scan-Programm mehr dazu - da muß die Scan-Software nicht "lernen", was wo steht, um dann beim zweiten Vorgang alles richtig zu verbuchen!

Telekom hilft Team
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Beitrag: 12 von 20
Guten Tag @uwe34,


es gibt ein Projekt, wo das Thema betrachtet wird.

Wann und wie eine Umsetzung erfolgt ist noch offen.


Freundliche Grüße
Marita W.
Schon gesehen? Hinterlegt eure Daten im Profil, damit wir bei Bedarf schneller helfen können.
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Beitrag: 13 von 20

@uwe34  schrieb:

@Käseblümchen

 . . . . . . . .

Zugferd ist etwas völlig anderes als ein pdf-Dokument!

 


Eigentlich sind wir uns einig, trotzdem muss ich dir widersprechen.

Für Otto-Normalverbraucher ist es einfach ein Dokument, das er wie ein pdf-Dokument behandeln kann, und nichts völlig anderes.

 

Gleichzeitig kann es aber (wie du richtig schreibst) ohne "Medienbruch" in komplexe Administrationssyteme eingefügt werden.

 

Der Absender braucht also für unterschiedliche Zielgruppen mit zugferd in Zukunft keine unterschiedlichen Formate mehr.

 

Und genau das ist der Vorteil: Ein Format für Alle.

 

Wenn z.B. die Telekom ihre bisherigen pdf-Rechnungen auf zugferd umstellt, werden der überwiegende Teil der Privat-Kunden, davon überhaupt nichts bemerkrn (, außer dass die Datei wahrscheinlich etwas grösser ist als bisher).

 

 

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Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich völlig ungeniert
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1 Sterne Mitglied
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Beitrag: 14 von 20

Mmhh - also zwischenzeitlich

 

- gibt es die Zugferd-Version 2.0,

- haben alle namhaften Buchhaltungssoftware-Anbieter das Einlesen von Zugferd-Dateien implementiert,

- haben alle namhaften Rechnungsschreibungsprogramme die Ausgabe im Zugferd-Format implementiert,

- sind lt. bmwi.de ab November 2020 elektronische Rechnungen für öffentliche Aufträge verpflichtend (siehe dort 12.01.2018 "Elektronische Rechnungsstellung ab November 2020 für öffentliche Aufträge verpflichtend")

 

und ihre seid noch am planen und überlegen !?

 

An anderen Stellen seid Ihr aber schon deutlich weiter!

 

Siehe den Flyer

"Einfach digital verarbeiten - Automatisierte Rechnungsverarbeitung im Krankenhaus",

ich zitiere mal:

"Der Anspruch der Telekom Healthcare Solutions ist es, Krankenhäuser bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und Daten zu unterstützen. Ein Beispiel hierfür ist die Rechnungsverarbeitung. Bei der elektronischen Erfassung und Verarbeitung von Eingangsrechnungen werden mehrere Teilprozesse durchlaufen: vom Scannen der Rechnungen, der Datenvalidierung über die Rechnungsprüfung bis zur Zahlungsanweisung"

und

"Unterstützt Rechnungsprüfung, -austausch und -verarbeitung nach ZUGFeRD-Standard"

 

t-systems schreibt z.B.:

 

25.06.2014 "T-Systems Multimedia Solutions unterstützt einheitlichen elektronischen Rechnungsstandard ZUGFeRD"

 

Na ja, ist auch schon wieder einige Zeit ins Land gegangen seit dieser Nachricht - neuere Nachrichten habe ich von t-systems auf die Schnelle keine gefunden ...

 

Also bleibt mir nur die Möglichkeit: "Wart mal" - das Modewort der Gegenwart und Zukunft ...

 

Sie können ja nix dafür - aber Sie verstehen sicherlich, dass Ihre Antwort für Begeisterungsstürme keinen Anlass gibt ...

 

Also denn,

 

einen schönen Tag noch

 

MfG

 

Uwe

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Beitrag: 15 von 20

@Käseblümchen

 

Es könnte auch für Privatleute von Interesse sein, z.B.:

 

- generell Wegfall von Papierrechnungen (keine Postdienstleistung nötig, kein Porto, kein Baum wird gefällt)

- Sortierung/Archivierung aller eingehenden Zugferd-Rechnungen

- Sortierung/Duplizierung der Belege für das Finanzamt bzw. den Steuerberater bzw. den Lohnsteuerhilfeverein

- Sortierung/Duplizierung der Belege für die Abrechnung mit der Beihilfestelle und der privaten Krankenkasse

- (halb)automatische Überweisungsfunktion

 

und und und

 

Wenn das Ding mal anläuft und zum Quasi-Standard wird, dann wird's auch für jedermann - zumindest die, die mit Computern und Software können und wollen - eine interessante Angelegenheit - und keiner braucht mehr ein Smartphone mit Kamera, um eine Rechnung abzuphotographieren, hochzuladen, mit einer BankingApp zu scannen, umd dann eine Überweisung absenden zu können ...

 

Alles schwadronniert doch von "Industrie 4.0" und "Internet der Dinge" und web 4.0" und "Digitalisierung" und so - und jeder meint, mit Glasfaserkabeln hätten wir die Digitalisierung erreicht - was für ein Nonsens!

 

Und die wirklich zielführenden Ideen werden links liegen gelassen ... !