• Aktueller Hinweis
        Das Programm, mit dem unser Team arbeitet, erhält ein umfassendes Update. Daher kann es derzeit zu verlängerten Antwortzeiten kommen. Wir hoffen auf euer Verständnis.
        Wichtige Informationen zum aktuellen Update der Media Receiver 201 und 401

        Alles zur IP-Umstellung: Teil 1 - Gründe für die Umstellung

        Susann R. Community Manager
        Community Manager

        IP-Umstellung165.jpg

        Wir haben euch in der Zeit vom 22. bis 27. November auf Twitter gefragt, zu welchem Thema der IP-Umstellung wir in unserem nächsten #Gelauscht-Blog genauer berichten sollen. Denn das Thema IP-Umstellung ist zu groß für nur einen Blogbeitrag. Außerdem wollten wir von euch wissen, was euch an diesem Thema besonders interessiert.

        Und so habt ihr abgestimmt:

        Umfrage

        Wie ihr seht, ist es ziemlich knapp ausgegangen. Daher werden wir zu den beliebtesten drei Themen jeweils einen Blogbeitrag für euch erstellen. Beginnen möchten wir mit den Gründen für die IP-Umstellung.

         

        Ein Kunde, der nicht viel mit Telekommunikation am Hut hat, kann das alles als unverständlich, verwirrend und unnötig empfinden. Seit Jahren funktioniert der Anschluss zuhause wunderbar und plötzlich schreibt die Telekom einen Brief, dass alles umgestellt wird. Teilweise werden neue Geräte benötigt, es gibt manchmal eine kurze Unterbrechung, irgendwas mit BNG… Wir wollen die Fragezeichen in euren Köpfen auflösen und euch die Hintergründe erklären.

         

        Warum will die Telekom auf IP umstellen?

         

        Wir möchten euch die modernste, leistungsfähigste und zukunftssicherste Technik anbieten. Und das ist IP.

        Unser bisheriges Netz ist über die letzten Jahrzehnte gewachsen, wurde immer wieder aus- und umgebaut. Es kamen neue Technologien wie ISDN, Breitband-DSL und FTTH dazu. Unser Netz ist dadurch zwar stark, aber auch wenig flexibel und teuer geworden. Teilweise ist es veraltet.

        Momentan laufen verschiedene Technologien über das gleiche Netz. In Zukunft wollen wir eine einheitliche, einfachere und leistungsfähigere Infrastruktur auf Basis moderner IP-Technologie. All unsere Dienste wie Festnetz, Mobilfunk, Internet und Fernsehen sollen über eine Netzarchitektur übertragen werden und eine gemeinsame Sprache sprechen: IP.

        Darunter versteht man die Übertragung sämtlicher Daten über die Internetleitung.

         

        Welche Vorteile hat die Umstellung auf IP?

         

        Durch eine einheitliche Sprache können wir für euch effizientere und agilere Services entwickeln. Zudem überträgt das Netz die Daten schneller und in einer besseren Qualität. Dadurch können wir euch neue Features wie HD Voice, Sprachbox Pro oder WLAN TO GO zur Verfügung stellen. Und es werden weitere Produkte entwickelt, die euer digitales Leben einfacher besser und integrierter machen.

         

        Früher benötigte man mehrere Geräte um einen Zugang zum Internet zu bekommen. Splitter, NTBA, Router… „Wo muss ich das Telefon noch mal anschließen?“

        Mit IP wird es deutlich einfacher und der Kabelsalat verschwindet auch. Zukünftig kommt ihr einfach und schnell ins Netz. Und das mit nur einem Gerät: dem Router.

         

        Auch die Inbetriebnahme des Anschlusses wird einfacher. Euer Router kommuniziert künftig direkt mit der neuen zentralen Netzkomponente, dem Broadband Network Gateway (BNG).  Dieses kennt sämtliche Zugangsinformationen und –berechtigungen von euch – natürlich nur die, um euch mit dem Internet zu verbinden. Sobald ihr also den Router anschließt, erkennt BNG euer Nutzerprofil in Sekundenschnelle und stellt euch die gebuchten Produkte und Services zur Verfügung.

         

        Wann sind die Umstellungen abgeschlossen?

         

        Viele von euch haben mittlerweile von unserer Strategie gehört. Wir möchten bis 2018 alle Kunden auf IP-basierte Anschlüsse umstellen. Ihr habt nicht nur davon gehört, die meisten unserer Kunden nutzen unsere neuen Produkte bereits .

        Im November haben wir die 50%-Marke geknackt und rund 12 Millionen unserer Anschlüsse auf IP umgestellt. Und jede Woche kommen ca. 70.000 dazu.

         

        Die Transformation ist im vollen Gange und wir sind auf dem besten Weg unser Ziel zu erreichen.

         

         

        Im 2. Teil haben wir über die technischen Details der IP-Umstellung berichtet. Klickt mal rein. Fröhlich

        Kommentare

        Ich möchte es mal so ausdrücken,

        da ich aus der IT Branche komme, möchten mir die Telekom Vorsitzenden doch mal erklären wie man das in ländlichen Gebieten erreichen will?

        Hier gibt es noch 1024er Anschlüsse.

        Da bin ich mal gespannt!

        Wäre es nicht Sinnvoll hier mal den Ausbau voranzutreiben?

        Selbst in den USA im kleinsten Kaff hat man 100Mb! Die lachen über diese Datenrate. Und hier wollen die Telekomherren drüber sprechen und datenaustauschen gleichzeitig. Mir kommen die Tränen. Vor allem weil beim Thema ausbau alles im Sande verläuft 

        @freddy31: willkommen im Club!

        Bei uns verweigert die Telekom auch den Ausbau auf VDSL .

        und wir sollen uns mit langsameren Downloads bei IP als vorher bei Comfort zufrieden geben...

        ohne Worte...

         

        Liebe Telekom,

        für den unbedarften Kunden und Nutzer scheint die Umstellung auf ip-Telefonie auf den ersten Blick perfekt und plausibel. Leider ist das nicht so.

         

        Die digitale Übertragung ist einschließlich der Rechenzeiten grundsätzlich deutlich langsamer als die analoge. Die Qualität der Übertragung ist auch nicht besser, sondern oft wesentlich schlechter als mit der "alten" Technik. Das liegt an den teilweise noch viel zu niedrigen Übertragungsraten, die an der Praxis orientiert nicht das erreichen, was vorgegeben ist. Das Netz muss also dauerhaft eine Mindestrate bewältigen, wenn VoiP störungsfrei funktionieren soll. Das wird in Ballungsgebieten möglicherweise der Fall sein, aber garantieren kann das keiner.

         

        Ganz unmöglich wird es in vielen ländlichen Gebieten, wie bei uns, wo die Kupferleitungen viel zu lang sind, um überhaupt eine unterbrechungsfreie Verbindung zu bedienen. Ich habe die DSL-Leitung wieder abbestellt und den Standardanschluss wieder hergestellt. Das Internet beziehen wir via Funk (LTE), das aber auch unter aller Sau ist.  Die Telekom ist also gezwungen, ein Glasfaserkabel in unser und alle umliegenden Dörfer zu legen. Dann könnte es vielleicht klappen. Diesen Ausbau hat die Telekom seit Jahren verschlafen, also erscheint es mir illusorisch, wie VoiP bis 2018 umgestellt sein soll. Momentan sieht es so aus, als wenn die Datenmengen im Internet immer höhergetrieben wird, aber die Hardware ständig hoffnungslos hinterherhinkt.

         

        So werden vollmundig die besten Produkte beworben, die oft aber nicht das geringste versprechen.

        Nachdem der Telekom Techniker den anschluss geprüft hat ist im moment alles ok.

        Der T-Techniker war sehr gut informiert und sehr freundlich.

        Am Wohnungsanschluss wurden die miteinander verdrehten Kupferkabel gelötet und die Verdrahtungsschiene neu belegt.

        Fazit : die alten Kupferleitungen mussen auf dem gesamten Weg zum Endanschluss fest angeschlossen und verdrahtet werden.

        Verbindungsunterbrechungen kann man sehr gut feststellen über Handy wenn man die Xtra day flat hat. kommt es zu Verbindungsunterbrechung auf der Zuleitung wird die day flat aktiviert, da ja die LAn 7Wlan verbindung unterbrochen wird. Reklamation und Geld zurück  entweder an T-zuhause oder

        an t-mobil.ist aber immer mit zeitaufwand verbunden.nichts geht automatisch.

        Der Weg der Telekom ist schon richtig,es fehlt aber ein bischen an der Praxisorientierung.

        .... es ist richtig 6/7 Hauptverteilern im Stadtgebiet mit VDSL/Vectoring auszubauen, den 7. auf Stand ca. 2005 stehenzulassen mit der Begründung, man hätte genug ausgebaut?

         

        .... es ist richtig die Kunden bei 6-12 Mbit/s somit dauerhaft hängenzulassen?  obwohl man VDSL 25 problemlos schalten könnte, wenn man wollte. 

         

        .....es ist richtig die Kunden auf Hybrid hinzuweisen/zu vertrösten, wo es gar kein funktionierendes LTE/3G (und auch 2G) in allen Häusern gibt....? 

         

        ..... es ist richtig den Kunden im Download nochmal 10-15%  langsamere IP-Anschlüsse anzubieten als die alten Comfort-Anschlüsse? (Einstellung im HVT!)

         

         

        ..... es ist richtig bei erfolgter Kündigung auch noch den Rückholdienst  fragen zu lassen was man falsch gemacht hat.....?

         

        Sicher ist:  Der Kunde fühlt sich ver.rscht und im Stich gelassen.

        Sicher ist:  Die Kunden sind weg!

         

        Sorry,

        bin noch Kunde seit 1993. War bis etwa 2010 immer zufrieden, aber so geht das einfach nicht weiter.

        Seit Jahren doppelte Kosten für 2 Anschlüsse, weil es mit einem viel zu langsam geht oder gar nicht geht. 

         

        Das ist jetzt vorbei.

         

        ww

         

         

         

         

        Ich finde es nicht richtig, was die Telekom so treibt. Das Internet ist ein großes weltweites Spielzeug für alle guten, ehrlichen Spezies, aber auch für Kriminelle und Terroristen. Es ist sehr unzuverlässig und unberechenbar. Diesem System auch noch eine sichere Telefonie anzuvertrauen, ist sehr fahrlässig.

         

        Das Schlimme ist, sie lassen sich nicht einmal auf eine angemessene Minderung der monatlichen Beiträge ein bei einer miserablen Verbindung und mangelnder Leistung. Immerhin haben sie mir für etwa 20 Monate 200,00€ erstattet!  Sicher, sie sind am Telefon alle sehr freundlich und verbindlich, das wurde ihnen in Schulungen antrainiert und ich empfinde es nur als aufgesetzt und verlogen.

         

        Leider ist der technische Fortschritt nicht immer besser, sondern eher ein Rückschritt in Qualität und Zuverlässigkeit. Manchmal träume ich davon, die alte mürrische Bundespost kehrt zurück.