Aktueller Hinweis
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Breitbandausbau für den Landkreis Fulda

Susann R. Community Manager
Community Manager

Schnelles Internet gehört heute zu unserem Leben dazu. Sei es bei der Arbeit oder im Privatleben. Daher sind wir täglich damit beschäftigt, schnelleres Internet in weiteren Regionen auszubauen.

 

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Speziell für den Landkreis Fulda bieten wir euch hier eine Homepage an, auf der wir über den Status des Breitbandausbaus informieren.

Damit ihr einen guten Überblick bekommt, wann und in welcher Gemeinde im Landkreis Fulda VDSL in Betrieb genommen wird, haben wir euch eine Übersicht für die kommenden Monate erstellt. 

   

 

 

Es ist soweit: Super Vectoring mit bis zu 250 MBit/s kommt!

Ergänzend zum Landkreis-Ausbau in Fulda wird ab August 2018 mit den ersten Inbetriebnahmen des Super-Vectoring begonnen. Wir starten mit ersten Gebieten für rund 25.000 Haushalte in den Vorwahlbereichen 0661, 06648, 06652, 06655, 06669 und 09742. 

 

Die Vorvermarktung läuft hier bereits seit Anfang Juni 2018. 

Ob eure Adresse dabei ist, könnt ihr über die Verfügbarkeitsprüfung feststellen und euch auch gleich registrieren. Oder ihr lasst euch bei unseren Telekom Shops oder Händlern eurer Wahl informieren und registrieren.

In verschiedenen Orts- und Gemeindeteilen des Landkreises werden einzelne Haushalte durch uns direkt mit Fiber-To-The-Home (FTTH) ausgebaut. Diese Haushalte werden direkt durch uns informiert. Ob eure Kommune dabei ist, seht ihr unten in der Auflistung/Spoiler.
Nähere Informationen zu FTTH findet ihr online unter www.telekom.de/glasfaserausbau oder in euren Shops vor Ort.

 

Breitband-Bestandskunden der RhönEnergie wenden sich bitte an:

Rhön Energie Fulda GmbH

Kundenzentrum Bahnhofstr. 2

36037 Fulda

www.re-fd.de

 

Hier seht ihr, welche Gemeinden in 2018 mit bis zu 100 Mbit versorgt werden:
(Stand: November 2018)

Ausbaugebiet Ort Ortsteil voraussichtliches Ausbauende
8 Ehrenberg Melperts, Seiferts, Wüstensachsen Sep 2018, 
kleine Teile Ende Nov. 18
8 Gersfeld Gersfeld, Maiersbach, Mosbach, Rengersfeld, Rodenbach, Rommers, Schachen, Sparbrod Sep 2018, 
kleine Teile Ende Nov. 18
9 Poppenhausen Abtsroda, Eselsbrunn, Gackenhof, Grabenhöfchen, Heckenhöfchen, Mittelberg, Neuwart, Öttersbach, Poppenhausen, Rauschelbach, Remerz, Rodholz, Schwarzerden, Sieblos, Steinwand, Tränkhof Sep 2018, 
Teile Ende Nov. 18
11 Burghaun Burghaun, Klausmarbach, Mahlertshof, Rothenkirchen Nov 2018
11 Hünfeld Herbertshöfe, Hünfeld, Kirchhasel, Michelsrommbach, Mittelleimbachshof, Neunhards, Nüst, Roßbach Nov 2018
12 Burghaun Großenmoor, Hechelmannskirchen, Langenschwarz, Schlotzau Nov 2018
13 Fulda Bronnzell, Fulda, Hamerz, Lehnerz, Rodges, Zell, Ziegel Dez 2018
13 Künzell Dirlos, Keulos, Künzell, Loheland, Wissels Dez 2018
13 Petersberg Böckels, Petersberg, Rex, Steinau, Steinhaus Dez 2018

 

 

Welche Gemeinden 2018 mit FTTH versorgt werden, seht ihr mit einem Klick auf den Spoiler:

Spoiler

(Stand: Mai 2018)


Ausbaugebiet Ort voraussichtliches Ausbauende
1 Rasdorf, Nüsttal Jan 2018
2 Ebersburg Jan 2018
3 Hilders Apr 2018
4 Hofbieber, Dipperz Jun 2018
5 Flieden, Hosenfeld Aug 2018
6 Tann Aug 2018
7 Schenklengsfeld, Eiterfeld Aug 2018
8 Gersfeld, Ehrenberg Okt 2018
9 Poppenhausen Okt 2018
10 Bad Salzschlirf, Hosenfeld Okt 2018
11 Hünfeld Nov 2018
12 Langenschwarz Nov 2018
13 Fulda Dez 2018

 

Welche Gemeinden bereits in Betrieb sind, seht ihr mit einem Klick auf den Spoiler:

Spoiler
Ausbaugebiet Ort Ortsteil Ausbauende
1 Hilders Unterbernhards Okt 2017
1 Hofbieber Hausarmen, Langenberg, Mahlerts, Obergruben, Obernüst Okt 2017
1 Nüsttal Haselstein, Rimmels, Silges, Gotthards, Hofaschenbach, Mittelaschenbach, Morles Okt 2017
1 Rasdorf Grüsselbach, Rasdorf, Setzelbach Okt 2017
2 Dipperz Kohlgrund Nov 2017
2 Ebersburg Altenhof, Ebersberg, Gichenbach, Oberlütter, Ried, Schmalnau, Stellberg (Mittel/Ober), Thalau, Weyhers Nov 2017
2 Gersfeld Altenfeld, Dalherda, Gichenbach, Hettenhausen Nov 2017
2 Künzell Dietershausen Nov 2017
3 Ehrenberg Reulbach, Thaiden Dez 2017
3 Hilders Batten, Brand, Dietges, Dörmbach, Eckweisbach, Findlos, Harbach, Hilders, Liebhards, Rommersrain, Rupsroth, Simmershausen, Steinbach, Wickers Dez 2017
3 Tann Aura, Neuschwambach Dez 2017
4 Dipperz Armenhof, Dipperz, Dörmbach, Finkenhain, Frisenhausen, Kohlgrund, Birkenhof, Külos, Wisselsrod, Wolferts Mrz 2018
4 Hilders Oberbernhards Mrz 2018
4 Hofbieber Allmus, Elters, Hofbieber, Kleinsassen, Langenbieber, Niederbieber, Schakau, Traisbach, Weihershof, Wiesen Mrz 2018
5 Flieden Döngesmühle, Flieden, Kautz, Keutzelbuch, Rückers, Schweben, Struth, Höf und Haid, Buchenrod, Magdlos, Stork Jun 2018
5 Hosenfeld Hosenfeld, Schletzenhausen, Brandlos, Jossa, Pfaffenrod, Poppenrod Jun 2018
6 Tann Dippach, Günthers, Habel, Herdathurm, Hundsbach, Kleinfischbach, Knottenhof, Lahrbach, Neustädtges, Neuswarts, Oberrückersbach, Schlitzenhausen, Schwarzenborn, Sinswinden, Tann, Theobalsdshof, Unterrückersbach, Wendershausen Jun 2018
7 Eiterfeld Mengers, Arzell, Betzenrod, Branders, Buchenau, Dittlofrod, Eiterfeld, Fürsteneck, Giesenhain, Großentaft, Körnbach, Leibolz, Leimbach, Malges, Oberweisenborn, Reckrod, Reckrod/Branders, Wölf,Ober-Ulfhausen, Soisdorf, Treischfeld, Ufhausen, Unterufhausen Aug 2018
8 Gersfeld Dörrenhof, Obernhausen, Sandberg, Wasserkuppe Dez. 2017/
Jan. 2018
9 Ebersburg Ebersberg Sep 2018
10 Großenlüder Bimbach, Großenlüder, Lütterz, Müs, Kleinlüder Okt 2018
10 Hosenfeld Blankenau, Hainzell Okt 2018
10 Kalbach Mittelkalbach, Heubach, Oberkalbach, Veitsteinbach Okt 2018
10 Neuhof Hattenhof, Dorfborn, Neuhof, Rommerz, Hauswurz Okt 2018

 

Bei euch ist bereits in der Vergangenheit Breitband ausgebaut worden? Klickt bitte hier für die Prüfung eures individuellen Anschlusses.

 

 

Vor den jeweiligen Inbetriebnahmen wird es Bürgerinformationsveranstaltungen, Bürgersprechstunden und Info-Abende geben. In der Bürgerinformationsveranstaltung erfahrt ihr Näheres zum aktuellen Ausbaustatus in eurer Gemeinde oder Stadt sowie unseren Produkten und Preisen mit einer persönlichen Beratung im Anschluss.

 

 

Informationen zu unseren Angeboten erhaltet ihr bei einem der vielen Händler und Shops im Landkreis Fulda. Natürlich stehen wir euch auch in der Community für Fragen oder der Möglichkeit zur Buchung zur Verfügung.

  

 

Berichte von uns und aus Lokalzeitungen

 

Glasfaser-Ausbau: Mehr Tempo für Gersfeld, Ehrenberg, Poppenhausen

 

Wasserkuppe_alle.jpgSeit Mitte September 2018 sind Gersfeld, Ehrenberg und Poppenhausen auf dem neuesten Stand der Technik für schnelles Internet: rund 3.400 Haushalte können jetzt in den Genuss des schnellen Internets kommen, mit bis zu 100 MBit/s im Download und 40 MBit/sbeim Hochladen.

 

„Wir wissen, wie wichtig ein leistungsfähiger Internet-Anschluss ist, deshalb treibt die Deutsche Telekom seit Jahren den Breitband-Ausbau nach Kräften voran“, sagt Oliver Knöll, Region-Manager im Infrastrukturvertrieb der Deutschen Telekom. „Auf dem neuen Netz können wir den Kunden alles aus einer Hand bieten: Telefonie, Internet und Fernsehen.“

 

Die drei Orte Gersfeld, Ehrenberg und Poppenhausen sind Teil des Landkreisprojekts in Fulda. Im kooperativen Landkreisprojekt Fulda sind durch die Technik bereits ca. 20.000 aller geplanten 25.000 Haushalte in Betrieb gegangen. Von allen 13 Ausbauclustern im Landkreis sind bereits 7 in Betrieb gegangen. Zudem werden sukzessive die alten Kabelverzweiger der RhönEnergie  durch neue MSAN der Telekom ersetzt und in Betrieb genommen, sodass auch diese Kunden vom Breitbandausbau im Landkreis Fulda profitieren.

 

Wenn ihr euch weiterhin über den Fortschritt im Großprojekt Fulda auf dem Laufenden halten möchtet, schaut auf der Seite www.telekom.de/landkreis-fulda vorbei! 

 

 

12. September 2017

Freileitung verschwindet in der Erde

Inhaberin berichtet von Erfahrungen mit Internetversorgung und Service

Die kleinen gelben Bagger kann Andrea Lauer seit einigen Tagen sehen. Wenn sie aus dem Fenster ihres Büros auf die Straße Richtung Flieden schaut, kommt die Baukolonne, die neben der Fahrbahn einen Graben schachtet, täglich ein Stück voran. Inzwischen sind die Bauarbeiter soweit, dass sie an anderer Stelle den Graben wieder zuschütten, nachdem das Glasfaserkabel hineingelegt worden ist. "Ich habe die Zusage für Ende des Jahres", sagt die Miteigentümerin des Unternehmens Lauer Holzbau mit Blick auf den Anschluss ihrer Firma und des Wohnhauses nebenan an das Glasfaser-Erdkabel. Sie lächelt zufrieden. Dann sollen die Zeiten vorbei sein, in denen tage- oder wochenlang Internet, Fax und Telefon ausfielen und die Lauers regelmäßig Kämpfe mit Telekommunikations- und Wartungsfirmen, deren Servicemitarbeiter und Firmenbürokratien führten.

 

Veröffentlicht: Fuldaer Zeitung, zum Artikel

 

 

Netzarbeiten im Gemeindegebiet Tann am 11.-12. Juli 2017

Die Deutsche Telekom wird in den Orten/Ortsteilen Schwarzbach, Öbernüst, Gotthards und Wallings am 11-12.07.2017 im Rahmen des Breitbandsausbaues im Landkreis Fulda Netzarbeiten durchführen. Hierbei werden die Glasfaser-Hauptkabel-Muffen herausgetrennt, um die notwendigen, neuen Muffen zu instalieren. Dadurch kann es im Zeitraum von 8:00 bis 16:00 Uhr zum zeitweisen Ausfall aller Dienste bei Kunden der Röhnenergie im Gemeindegebiet Tann kommen.

Dies ist technisch nicht anders realisierbar, dennoch setzten wir alles daran die Ausfalldauer so gering wie möglich zu halten! Danke für ihr Verständnis.

 

 

Erster Aufschlag zum Kommunalen Angang im Landkreis Fulda!

Im Landkreis Fulda schreiten die Dinge voran: bei den Ausbaucluster 1 bis 8 sind die kommunalen Angänge erfolgt.
Das bedeutet, dass sich Bürgermeister der jeweiligen Kommunen, Landkreis-Verantwortliche für das Projekt, Telekom Technik und der Infrastrukturvertrieb austauschen über das geplante Voranschreiten und Vorgehen im Projekt. Bautrassen werden besprochen, ebenso wie geplante Standorte von Kabelverzweigern, sowie geplante Endgeschwindigkeiten in den Straßenzügen.

Auch Probleme können hier gemeinschaftlich diskutiert und manchmal auch schon gelöst werden.
Eine Besonderheit  im Landkreis Fulda ist zudem die Übernahme des Rhönenergie Netzes, ein Projekt-Bestandteil der auch immer wieder Fragen aufwirft, die es zu lösen gilt.

So können beispielsweise die Netze der Rhönenergie nicht einfach per Schalter „auf Telekom umgeschaltet“ werden, sondern eine individuelle Prüfung und ggf auch Anpassung an die Anforderungen an unserer  Telekom-eigene Netz ist erforderlich, um am Ende den Bürgerinnen und Bürgern das schnelle Netz ohne Probleme – gemäß unserer Telekom-Standards „zu Hause im besten Netz“ zur Verfügung stellen zu können.


In Summe sind geplant im Landkreis Fulda 150 km Tiefbauarbeiten über alle Ausbaugebiete zusammen durchzuführen und 245 km Leerrohre sowie 572 km Glasfaserkabel zu verlegen. Zuhause im besten Netz – zu Hause in Fulda!

 

 

 

Künzell , 30. Mai 2017

Breitband im Landkreis läuft – Innovatives Pflug- und Spühlbohrverfahren

osthessenzeitung.pngvon links: Daniel Günther, Telekom-Projektleiter Breitbandausbau LK Fulda; Christof Erb, Breitbandkoordinator des Landkreises Fulda; KTS-Geschäftsführer Dr. Dirk Pramann; Künzells Bürgermeister Timo Zentgraf; Fuat Dalar, Telekom-Regio-Manager Infrastrukturvertrieb; Breitbrandberater Dr. Michael Fladung und Andre Budde, KTS-Projektleiter des Ausbaugebiets im Landkreis Fulda. Foto: Svenja MüllerSchnell, kostengünstig, effizient, umweltschonend und bürgerfreundlich – bis 2018 werden im Landkreis Fulda 520 Kilometer Glasfaser unter anderem mittels Pflug- und Spühlbohrverfahren verlegt. Am Dienstagvormittag präsentierten die Deutsche Telekom als Kooperationspartner des Landkreises Fulda und das beauftragte Tiefbauunternehmen KTS die alternativen Bauweisen in Künzell-Dietershausen.

 

Bis 2018 sollen alle Haushalte im Landkreis mit dem „schnellen Internet“ mit einer Geschwindigkeit von mindestens 30 Megabit pro Sekunde versorgt sein. Von 520 Kilometern wurden bereits 30 Kilometer Glasfaser, davon 20 Kilometer durch Tiefbau, im Landkreis Fulda eingezogen. 170 von den 520 Kilometern müssen mittels Tiefbau verlegt werden. Insgesamt 16,7 Millionen Euro Investitionszuschuss zahlen der Bund (zehn Millionen), das Land Hessen (zwei Millionen) und der Landkreis Fulda (4,7 Millionen) an die Telekom. Die Telekom bestimmt gemeinsam mit den Projektpartnern die Ausbaugebiete und die Trassen und beauftragt dann Spezialfirmen, die die Geräte liefern. „Wir wählen immer das effizienteste und innovativste Legeverfahren“, so Fuat Dalar, Regio-Manager Infrastrukturvertrieb bei der Telekom, der anfügte: „Wir bekommen hier eine super Versorgung hin. Nach dem Ausbau haben wir einen Standard für alle. Wir haben hier Verfahren, mit denen alle glücklich sind.“ So wird aktuell Kabel in Künzell-Dietershausen verlegt.

 

Veröffentlicht: Osthessen Zeitung, zum Artikel

 

 

Nüsstal, 11. März 2017

Spatenstich für Turbo-Internet: 570 Kilometer Glasfaser - 17 Mio Euro

Im Beisein von zahlreichen Gästen erfolgte im Bürgerhaus in Haselstein der offizielle Spatenstich und damit Startschuss für eines der größten Infrastrukturprojekte im Landkreis Fulda. Im ersten von 13 Bauabschnitten des kreisweiten Ausbauprojekts werden 22 Kilometer Glasfaser und 33 Multifunktionsgehäuse ab Oktober 2017 für schnelle Internetanschlüsse sorgen. Für die rund 1.500 Haushalte im Ausbaugebiet der Gemeinden Nüsttal, Rasdorf, Hofbieber und Hilders werden Datenübertragungsraten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) möglich sein. Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen gleichzeitig funktionieren.

Veröffentlicht: Osthessen News, zum Artikel

 

 

Nüsstal, 10. März 2017 

100 MBit/s für 100.000 Haushalte: Schnelles Internet im Landkreis läuft an

Bis zu 100 MBit/s für 100.000 Haushalte: Im Beisein von zahlreichen Gästen erfolgte im Bürgerhaus von Haselstein der Startschuss für eines der größten Infrastrukturprojekte im Landkreis Fulda. Im ersten von 13 Bauabschnitten des kreisweiten Ausbauprojekts werden 22 Kilometer Glasfaser und 33 Multifunktionsgehäuse ab Oktober 2017 für schnelle Internetanschlüsse sorgen.

Veröffentlicht: Fuldaer Zeitung, zum Artikel

 

 

Endlich ist es soweit – die ersten Gespräch mit den Gemeindevertretern im Landkreis Fulda nehmen ihren Anfang

Breitbandausbau2017.jpgAuf dem Bild zu sehen (von links): Daniel Günther (Projektleiter Technik Telekom), Christof Erb (Breitbandkoordinator LK Fulda), Jürgen Hahn (BM Gemeinde Rasdorf), Marion Frohnapfel (BM Gemeinde Nüsttal), Rüdiger Ratz (Fachbereichsleiter Gemeinde Hofbieber), Fuat Dalar (RegioM Telekom)

Am 20. Februar 2017 fand der erste Termin mit den Bürgermeister/innen und den Fachvertretern der Gemeinden Hilders, Nüsttal, Hofbiber und Rasdorf statt. In den Gesprächen mit der jeweiligen Kommune wird unter anderem über die Details der Trassenführung, die zu erwartenden Breitbandgeschwindigkeiten in den jeweiligen Orten oder Ortsteilen und über mögliche Unterstützung seitens der Gemeinden gesprochen.

 

Gestartet wird mit den Tiefbauarbeiten im ersten von 13 Ausbauclustern im Landkreis Fulda mit einem Spatenstich am 10. März 2017 in Haselstein. Die Deutsche Telekom wird in diesem Bauabschnitt rund 22 km Glasfaserkabel verlegen und mehr als 20 Multifunktionsgehäuse neu aufstellen, sowie mit modernster Technologie ausstatten. Im Ausbaugebiet stehen nach dem Ausbau Bandbreiten von bis zu 100 MBit/s im Download und bis zu 40 MBit/s im Upload zur Verfügung. Rund 10 Gebäude in Nüsttal und Rasdorf erhalten sogar eine direkte Glasfaseranbindung (FTTH), wodurch 200Mbit/s im Download und 100 Mbit/s im Upload möglich werden.

 

Fertig gestellt wird der Ausbau in den 4 Gemeinden des ersten Ausbauclusters voraussichtlich im Oktober 2017.

 

 

 

Ihr habt Fragen zur Technik (Geschwindigkeiten, Nutzung vorhandener Geräte, Vectoring, VDSL etc.)?

Ein paar Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Inbetriebnahme in Landkreisen findet ihr bei einem Klick auf den Spoiler:

Spoiler

Solltet ihr eure Frage / Antwort hier nicht finden, schaut gerne auf unsere ausführlichen Hilfe- und Service-Seiten nach.


Ihr habt Fragen zur Technik (Geschwindigkeiten, Nutzung vorhandener Geräte, Vectoring, VDSL etc.)?

WELCHE GESCHWINDIGKEITEN STEHEN MIR NACH DEM AUSBAU ZUR VERFÜGUNG?
95% der Haushalte des Landkreises Fulda werden von der Deutschen Telekom mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s (Download) innerhalb von zwei Jahren ausgebaut.
MBit/s: Bezeichnet die digitale Datenmenge, die innerhalb einer Zeiteinheit über einen Kanal übertragen wird. Umgangssprachlich auch als Übertragungsgeschwindigkeit oder Bandbreite bezeichnet.

 

WAS IST VECTORING?
Vectoring bzw. VDSL2 ist eine Erweiterung zu VDSL. Es sind Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s im Download (herunterladen) und 40 MBit/s im Upload (hochladen) möglich. Hierbei werden Glasfaserkabel bis zum Verteilerkasten verlegt. Vom Verteilerkasten bis zu eurem Haus geht es dann mit dem bereits vorhandenen Kupferkabel weiter. Für eine störungsfreie Übertragung werden mit Hilfe einer speziellen Technik elektromagnetische Störungen ausgeglichen, wodurch die hohen Geschwindigkeiten möglich gemacht werden.

  

WAS IST VDSL?
VDSL (Very High Data Rate Digital Subscriber Line) ist eine DSL-Übertragungstechnik.
Im Vergleich zu ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) arbeitet sie mit noch höheren Übertragungsgeschwindigkeiten (bis zu 50 MBit/s Download und 10 MBit/s Upload).

Die VDSL Geschwindigkeit hängt stark von der Entfernung zwischen eurer und der aktiven Technik am Straßenrand ab. Je länger die Leitung bis zum eurem Anschluss ist, desto geringer wird die erzielbare Bandbreite.

 

AB WANN KANN ICH GESCHWINDIGKEITEN BIS 100 MBit/s NUTZEN?
Der Zeitpunkt der Einschaltung von „Vectoring-Technik“ hängt derzeit von einer Genehmigung der EU in Brüssel ab. Der Einsatz von Vectoring-Technik in mit öffentlichen Mitteln geförderten Ausbaugebieten - wie in weiten Teilen des Landkreisgebietes -  unterliegt dabei noch besonderen Anforderungen.

Informationen zum Antrag der Deutsche Telekom auf Einschaltung von Vectoring im sogenannten Nahbereich finden ihr im Blog "Faktencheck Vectoring-Ausbau".

  

KÖNNEN MIR IM NETZ DER ZUKUNFT GARANTIERTE GESCHWINDIGKEITEN OHNE "BIS ZU"-ANGABEN ZUGESICHERT WERDEN?
Dass die Geschwindigkeits-Angaben mit einer „bis zu“-Angabe versehen werden (müssen), liegt an den lokalen Bedingungen vor Ort, die ebenfalls einen Einfluss auf die Netzgeschwindigkeit haben. Der Weg vom Netz in die jeweiligen Haushalte ist beispielsweise unterschiedlich beschaffen. Hier spielen die Länge des Verzweigerkabels und die Qualität der Hausanschlussleitung eine große Rolle.

Die individuell erzielbaren „Endgeschwindigkeiten“ am Kundenanschluss können daher variieren, die Mindestbandbreiten könnt ihr in unseren Leistungsbeschreibungen einsehen.

 

Fragen rund um den Telekom-Anschluss?

Antworten findet ihr in unserem Hilfe & Service Portal.

 

Ihr habt Fragen zur Vertragsgestaltung?

WAS MUSS ICH TUN UM DAS SCHNELLE INTERNET VON DER TELEKOM ZU BEKOMMEN?
Um schneller im Internet surfen zu können, müsst ihr einen neuen Auftrag bei der Telekom oder einem ihrer Vertriebspartner (z. B. regionaler Fachhändler oder Telekom Shop) erteilen. Auch bei bereits bestehenden Telekom-Verträgen erfolgt keine automatische Umschaltung auf das neue schnelle Breitbandnetz.  

 

KANN ICH MEINE BISHERIGEN ENDGERÄTE WIE ROUTER, TELEFONE UND FAXGERÄTE WEITERHIN NUTZEN?
In der Regel ja, sofern es sich nicht um ältere, nicht kompatible Endgeräte handelt. Gerne unterstützt euch die Telekom bei der Überprüfung und Planung eurer vorhandenen Endgeräte. Nehmt euch eine individuelle Beratung bei einem der Ansprechpartner in der Region (z. B. regionale Fachhändler oder Telekom Shops) in Anspruch, informiert euch online oder kommt zu einer der Veranstaltungen im Rahmen der Inbetriebnahme.

Die Leistungsmerkmale und die Funktionalitäten eures bisherigen Anschlusses können auch bei eurem neuen Internetanschluss eingerichtet werden.

  

ICH BIN NOCH AN EINEN ANDEREN ANBIETER GEBUNDEN. KANN ICH VORZEITIG ZUR TELEKOM WECHSELN?
Ja, das könnt ihr. Wenn ihr vorzeitig zur Telekom wechseln möchtet, habt ihr zwei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: Ihr behaltet euren alten Anschluss und schließt parallel einen neuen Vertrag bei der Telekom ab – zahlt dann aber auch für beide Anschlüsse die Gebühren.

Möglichkeit 2: Ihr könnt über eine Abschlagszahlung (variiert je nach Anbieter) vorzeitig aus dem bestehenden Vertrag entlassen werden und einen neuen Vertrag bei der Telekom abschließen.

 

ICH BIN KUNDE EINES ANDEREN ANBIETERS, KOMME ICH TROTZDEM IN DEN GENUSS DER  HÖHEREN BANDBREITEN?
Die Telekom ist laut Telekommunikationsgesetz verpflichtet, Dritten einen diskriminierungsfreien Zugang zum Netz zu gewährleisten. Konkret: Von dem Breitbandausbau der Telekom können auch die Kunden anderer Anbieter profitieren, wenn der Anbieter entsprechende Kapazitäten bei der Telekom einkauft. 

 

Gibt es noch offene Fragen, die wir hier zum Ausbau im Landkreis Fulda noch nicht beantwortet haben? Dann scheut euch nicht sie uns in diesem Blog zu stellen. Fröhlich

Kommentare

@Susann R.

In Petersberg Steinau (Ausbaugebiet 13 in 2018) ist der "Ausbau" (habe bereits 50MBit/s mit Ausbau durch Fördermittel) für Nov. 2018 geplant. 

Bedeutet dann Geschwindigkeit bis 100MBit/s oder sogar Supervectoring?

 

VG

Nach welchem System wird denn beim Ausbau vorgegangen? In unserem Ort - Ehrenberg-Seiferts, Ausbaugebiet 8 ab Mai 2018 - wurden bereits Vorarbeiten durch die Rhönenergie Fulda vorgenommen, die entsprechende Glasfaserinfrastruktur ist meines Wissens bereits vorhanden, diese wurde schon zu den zwei KVz in unserem Ort verlegt.

 

Von der Rhönenergie wurde mir bei einer Anfrage im Januar 2016 mitgeteilt, dass im Q2-2016 mit der Umstellung zu rechnen sei, dazu kam es dann aber aufgrund des Verkaufes nicht mehr. Nach dem Verkauf war ich davon ausgegangen, dass die Telekom in unserem Ort unverzüglich in Aktion tritt aufgrund der scheinbar einfachen Umsetzbarkeit.

 

Wäre es möglich, dass Sie diese Gesichtspunkte überprüfen und in Ihre Planung einfließen lassen?

Anscheinend weiß bei der Telekom die "Rechte" nicht was die "Linke" tut.

Auf einfache Fragen gibt es keine Antworten.

Die Hotline ist ahnungslos, kennt nicht mal diese Webseite.

Es ist mir absolut unverständlich, dass die Rhönenergie in einigen Orten 2016/Anf 2017 anschließen wollte und nun alles bis 2018 dauern soll.

Anscheinend war die Rhönenergie doch fast fertig und die Technik ist doch die Gleiche.

Vielleicht sollte man die Telekom mal auf den neuesten Stand bringen und die Telekom darf ihre Energien nicht in PR verschleißen, sondern muss mal das Arbeitstempo erhöhen.

@traveller_53

Die RhönEnergie und die Telekom: Das scheint für Dich im ersten Moment das gleiche... Glasfaser/IP usw. 
Allerdings sind die Plattformen dahinter andere, sodass hier schon einiges getan werden muss. 

Wichtig ist an der Stelle vielleicht noch: die Telekom baut jetzt auch die weißen Flecken (auch Einsiedlerhöfe), welche 2014 in den Ausschreibungen weder von Telekom selbst, noch von der RE gebaut worden sind und geht dann in den Orten mit einmal an den Start. Das ist die für mich schlüssigste Erklärung, weshalb es bis 17/18 dauert.

Man darf zunächst höchst dankbar sein, dass die Rhönenergie Fulda das Handtuch geworfen hat.

Die Knebelverträge waren unglaublich.  WLAN "im eigenen Heim"! kostet mtl. extra,  (waren es 5 EUR?, das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen...)  weitere Tel.-nr. kostet extra (Konditionen wie im Mittelalter), extra hohe Anschlussgebühr, Einrichtungsgebühr und was man sich noch alles ausgedacht hat um an Geld zu kommen, Routerzwang, man versuchte wohl schlussendlich das Gesetz dazu über einen zwingend! permanent aufgesteckten USB-Stick am Router zu umgehen, damit die selbstverständlichen Funktionen des Routers nicht zugänglich sind. Und wehe, der geht kaputt, dann hätte es richtig gekostet. Naja, der Spuk ist, ich hoffe auch für die bestandenen Kunden, vorbei.

 

Ich halte von den wieder verschobenen neuen Terminen gar nichts, wir wissen alle, diese Versprechungen wurden seit mittlerweile weit über 10 Jahren nicht eingehalten, die Millionen fliessen aber immer wieder mit grosser Propaganda mit Politikpräsenz. Ja, die Städte sind bestens versorgt, das waren Sie schon immer. Die Telekom ist ein kleiner Lichtblitz, die Hoffnung bleibt also aufrecht Fröhlich

 

 

 

@Kuno Garst

Aber es geht voran. Und als die Stadt Fulda damals direkt von der Telekom ausgebaut wurde, so wurden auch die zugesicherten Telekomtermine eingehalten. 

Ja das hilft mir auch nicht.  Ich nutze das I-net übrigends weder für sog. "soziale Netzwerke", Filme, Chat oder sonst.  Spielereien, sondern um für den Staat Einnahmen zu generieren, also arbeiten.  Gewerbetreibende sollten an erster Stelle beim "Ausbau" stehen weil sie es wirklich brauchen und nicht nach 10 jahren immer noch hinterherhinken! Aber das ist ein anderes Thema. Ich musste mich mal auslassen...

 

 

Ich schließe mich den Vorrednern an. Die RhönEnergie hat auch in Eiterfeld (OT Ufhausen) bereist im Jahr 2015/2016 den Ausbau für Kabelbreitbandinternet vorgenommen. Die Kabel wurden in das Erdreich gelegt und die Verteilerkästen erneuert. Insofern erscheint es mir auch verwunderlich, dass unser Ausbaugebiet nicht direkt und schnell freigeschaltet wird. 

Was mir allerdings aufgefallen ist, ist die Sache, dass Ufhausen bei der Ausschreibung für die Zuschüsse des Bundes als sogenannter "weißer Fleck" galt. Obwohl hier offensichtlich bereits alle Arbeiten abgeschlossen waren und nur die Freischaltung fehlt. 

Liebe Telekom, hier müsstet ihr eigentlich nur das bereits ausgebaute Netz freischalten. 

Hallo @bonkos

leider ist es nicht so einfach, als dass die Telekom die Rhönenergie Netze übernehmen, umschalten und auf Knopfdruck einschalten könnte. Es gibt da noch einiges zu tun (Beispiele):

Es muss teilweise eine neue Technik eingebaut werden, da die Rhönenergie Komponenten nicht verwendet werden können und die Rhönenergie ein anderes Netzdesign hat.

Hinzu kommt, dass zum Teil keine Fertigstellung und Inbetriebnahme erfolgte, sodass wir noch weiter bauen müssen, bevor das Netz in Betrieb gehen kann. Daher kann es also schon noch etwas dauern, je nachdem in welchem Gebiet vom Landkreis Fulda Du Deinen Anschluss hast.

 

Viele Grüße,

Highspeed1209

Aha, ein anderes "Netzdesign". Soweit ich weiß, steht auf dem Verteilerkasten Deutsche Telekom. Den Anschluss des Glasfaserkabels an den Kasten und das örtliche Netz erfolgte durch die Telekom. Das einzige was die Rhönenergie gemacht hat, ist Glasfaserkabel verlegt zu haben. Da verwundert es schon, welches Netzdesign da anders sein soll. 

Im Übrigen ist es doch sicherlich einfacher und kostengünstiger das Netzdesign anzupassen anstatt wie anderen Orts kilometerweise Glasfaserleitungen neu zu verlegen. 

In anderen Orten ist der Ausbau binnen weniger Monate abgeschlossen und hier soll es mehrere Jahre dauern, ohne dass sich irgendetwas erkennbar tut? 

Alles sehr merkwürdig.