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Breitbandausbau im Land Brandenburg

Susann R. Community Manager
Community Manager

Schnelles Internet gehört heute zu unserem Leben dazu. Sei es bei der Arbeit oder im Privatleben. Daher verstehen wir es bei der Telekom als unseren Auftrag, den Breitbandausbau voranzutreiben.

 

Speziell für das Land Brandenburg bieten wir euch hier eine Homepage an, auf der wir über den Status des Breitbandausbaus informieren.

 

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An den Aufklebern auf den Kabelverzweigern (KvZ) und Multifunktionsgehäusen erkennt man, dass sich etwas tut.

 

 

Einen aktuellen Ausbaustatus und eine Verfügbarkeitsanzeige an eurem Ort erhaltet ihr auf unserer interaktiven Karte. Registriert euch für kostenlose und unverbindliche Informationen über den Ausbaustatus im Land Brandenburg oder wählt direkt euren Wunschtarif und seid unter den Ersten in eurer  Region, die beim Testsieger highspeedsurfen (Wunschtarif nach Verfügbarkeit. Euer Auftrag wird nach Fertigstellung des Ausbaus in eurer Region automatisch von uns gebucht. Bis dahin ist der Auftrag jederzeit kostenfrei stornierbar.).

 

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Im Rahmen der Inbetriebnahme beraten euch unsere autorisierten Vertriebspartner auch zu Hause. Ihr erkennt sie an ihrem Ausweis und einem Autorisierungsschreiben der Deutschen Telekom. Ihr könnt euch auch in den Telekom Shops vor Ort über den Breitbandausbau informieren.

 

Berichte von uns und aus Lokalzeitungen

Der Ausbau im Land Brandenburg schreitet schon länger voran. Darüber haben auch die örtlichen Lokalzeitungen berichtet.

Lest hier, was aktuell berichtet wird:

 

 

30. Juli 2019, Kyritz/Neuruppin

Nicht nur in den „unterversorgten Dörfern“ wird das Internet bald schneller

„…Der Ausbau mit Glasfaserkabeln im Landkreis steht bevor und das nicht nur zur Freude ganzer bisher unterversorgter Dörfer. Auch in Städten sollen „weiße Flecken“ verschwinden, so etwa in Kyritz…“
Veröffentlicht: Märkische Allgemeine, zum Artikel

 

 

18. Juli 2019, Zehdenick
Telekom legt in Zehdenick den Turbo ein

„…Vor allem in der Innenstat von Zehdenick wird das schnelle Internet Mitte September in Betrieb genommen. Rund 1 900 Haushalte können dann die neuen schnellen Anschlüsse buchen. Die Deutsche Telekom bietet eigens dazu eine Bürgerinformationsveranstaltung  an…“ 
Veröffentlicht: Märkische Oderzeitung, zum Artikel

 

 

3. Juli 2019, Oranienburg, Landkreis Oberhavel
Breitbandausbau in Oberhavel kann starten

„…Der Landkreis Oberhavel kann mit dem Breitbandausbau starten. Am Mittwoch übergab der Landeswirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) dem Vizelandrat Egmont Hamelow einen Zuwendungsbescheid .…“
Veröffentlicht: Märkische Allgemeine, zum Artikel

 

 

2. Juli 2019,  Fürstenwalde
Kabellegen für schnelles Internet

„…Im Auftrag der Telekom verlegt die Friedländer Firma Günther von Rüden Kupfer- und Glasfaserkabel, um über die Schaltschränke in der Mühlen-, Ecke Tuchmacher- sowie Ecke Fischerstraße schnelles Internet in die Haushalte zu bringen..…“
Veröffentlicht: Märkische Oder-Zeitung, zum Artikel

 

 

20. Juni 2019, Bernau, Landkreis Barnim

Warten auf das schnelle Internet

„…Für den kostenlosen Anschluss werden die Grundstückseigentümer durch die Telekom angeschrieben. Dieser Schritt werde vorbereitet, sei aber noch nicht erfolgt. "Die Telekom will auch loslegen", so Benfer…“
Veröffentlicht: Märkische Oder-Zeitung, zum Artikel

 

 

3. Juni 2019, Calau
Calauer jetzt schneller im Internet

„…Die Stadt Calau, zumindest die Kernstadt, hat einen Standortvorteil mehr. Jedenfalls bewertet Bürgermeister Werner Suchner (parteilos) das neue Angebot der Telekom so. Bis September können 2600 Haushalte an das neu verlegte Glasfasernetz angeschlossen werden…“
Veröffentlicht: Lausitzer Rundschau Online, zum Artikel

 

 

15. April 2019, Dahme-Spreewald, Luckau, Lübben, Walddrehna, Golßen, Königs Wusterhausen
Diese Orte bekommen als erstes ihre Glasfaser-Anschlüsse

„…Der Breitband-Ausbau in Dahme-Spreewald nimmt konkrete Formen an. Die Telekom hat jetzt fünf Gemeinden genannt, in denen die Internetnutzer noch in diesem Jahr mit deutlich schnelleren Verbindungen rechnen können…“
Veröffentlicht: Märkische Allgemeine Zeitung, zum Artikel

 

 

3. April 2019, Zehdenick
Schnelles Internet für 1.900 Haushalte im Zehdenick

„…An vielen Stellen im Stadtkern fallen die rot-weißen Sperren auf, hinter denen dicke schwarze Kabel für ein schnelleres Internet herausschauen. Die Deutsche Telekom teilte auf Anfrage mit, dass in Zehdenick der Anschluss von rund 1.900 Haushalten zum Herbst dieses Jahres an das superschnelle Internet geplant ist.…“

Veröffentlicht: Märkische Oder Zeitung, zum Artikel 

 

 

21. Februar 2019, Landkreis Barnim, Neu-Schwanebeck, Parlow, Wandlitz und weitere Orte
In 36 Monaten zu Highspeed

„…Gut 160 weiße Flecken gibt es noch im Barnim. In drei Jahren sollen sie getilgt sein bzw. kräftig in Magenta leuchten. Der Kreisausschuss hat den Zuschlag für den Breitbandausbau in bislang unterversorgten Bereiche erteilt…“

Veröffentlicht: MOZ, zum Artikel

 

 

18. Januar 2019, Frankfurt Oder
Breitband für 14.000 Haushalte

„…14.000 Haushalte in Frankfurt profitieren künftig von schnelleren Internetverbindungen, so sie denn wollen. Am Mittwoch gab die Deutsche Telekom den offiziellen Startschuss für die neuen Breitbandleitungen in den angeschlossenen Stadtgebieten…“

Veröffentlicht: MOZ, zum Artikel

 

 

19. Dezember 2018, Spreewald, Lübben, Krausnick
Schnelles Internet: Großer Bahnhof für den nächsten Schritt

„…Medienwirksam haben Wirtschaftsminister und Telekom-Vorstandsbeauftragte die Surfgeschwindigkeit in Krausnick hochgeschaltet. Für den Breitband-Ausbau wurden außerdem die Fördermittel übergeben…“
Veröffentlicht: LR Online, zum Artikel 

 

 

20. November 2018, Wriezen, Beauregard und Altwriezen
Glasfaser für Wriezen

„…Beim Glasfaser-Ausbau für Altwriezen und Beauregard tut sich etwas. Davon überzeugte sich Karsten Ilm (CDU), Bürgermeister von Wriezen, am Montag bei einem Baustellenbesuch mit Telekom-Regionalmanager Christian Stern. Ab Dezember können 1760 Haushalte schneller surfen. …“
Veröffentlicht: MOZ, zum Artikel

 

 

16. November 2018, Hohen Neuendorf
Ab November schnelleres Internet

„…Ab sofort soll in Hohen Neuendorf das Internet schneller werden. Die Kabelverzweiger sollen auf die doppelte Datengeschwindigkeit aufgerüstet werden…“

Veröffentlicht: MAZ Online, zum Artikel

 

 

14. November 2018, Brandenburg
200.000 Haushalte in Brandenburg surfen ab heute schneller
„…Ab sofort können 200.000 Haushalte in Brandenburg schneller im Netz surfen. Möglich wird dies durch das Einschalten von Vectoring. Damit sind an diesen Haushalten nun Downloadraten von bis zu 100 MBit/s und Uploadraten von bis zu 40 MBit/s möglich…“

Veröffentlicht: Deutsche Telekom, zum Artikel

 

 

13. November 2018, Märkische Heide, Gröditsch/ Groß Leuthen
Schnelles Netz in Märkische Heide

„…Da steht er: weiß, neu und mit magentafarbener Beschriftung. Die Rede ist vom neuen Verteilerkasten an der Gröditscher Dorfstraße. Zwei davon hat die Telekom mit Baufirmen in den vergangenen Monaten dort aufgebaut…“

Veröffentlicht: LR Online, zum Artikel

 

 

12. November 2018, Wittstock Dosse
Das Internet legt an Tempo zu

„…Der Glasfaser-Ausbau für schnelles Internet schreitet voran. In Wittstocks Innenstadt stehen ab Mitte Dezember Bandbreiten von bis zu 250 Megabit pro Sekunde zur Verfügung.…“

Veröffentlicht: MAZ Online, zum Artikel

 

 

 

Ihr habt Fragen zur Technik (Geschwindigkeiten, Nutzung vorhandener Geräte, Vectoring, VDSL etc.)?

Ein paar Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Inbetriebnahme in Landkreisen findet ihr bei einem Klick auf den Spoiler:

Spoiler

Solltet ihr eure Frage / Antwort hier nicht finden, schaut gerne auf unsere ausführlichen Hilfe- und Service-Seiten nach.


Ihr habt Fragen zur Technik (Geschwindigkeiten, Nutzung vorhandener Geräte, Vectoring, VDSL etc.)?

WELCHE GESCHWINDIGKEITEN STEHEN MIR NACH DEM AUSBAU ZUR VERFÜGUNG?
95% der Haushalte des Landkreises Brandenburg werden von der Deutschen Telekom mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s (Download) innerhalb von zwei Jahren ausgebaut.
MBit/s: Bezeichnet die digitale Datenmenge, die innerhalb einer Zeiteinheit über einen Kanal übertragen wird. Umgangssprachlich auch als Übertragungsgeschwindigkeit oder Bandbreite bezeichnet.

 

WAS IST VECTORING?
Vectoring bzw. VDSL2 ist eine Erweiterung zu VDSL. Es sind Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s im Download (herunterladen) und 40 MBit/s im Upload (hochladen) möglich. Hierbei werden Glasfaserkabel bis zum Verteilerkasten verlegt. Vom Verteilerkasten bis zu eurem Haus geht es dann mit dem bereits vorhandenen Kupferkabel weiter. Für eine störungsfreie Übertragung werden mit Hilfe einer speziellen Technik elektromagnetische Störungen ausgeglichen, wodurch die hohen Geschwindigkeiten möglich gemacht werden.

  

WAS IST VDSL?
VDSL (Very High Data Rate Digital Subscriber Line) ist eine DSL-Übertragungstechnik.
Im Vergleich zu ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) arbeitet sie mit noch höheren Übertragungsgeschwindigkeiten (bis zu 50 MBit/s Download und 10 MBit/s Upload).

Die VDSL Geschwindigkeit hängt stark von der Entfernung zwischen eurer und der aktiven Technik am Straßenrand ab. Je länger die Leitung bis zum eurem Anschluss ist, desto geringer wird die erzielbare Bandbreite.

 

AB WANN KANN ICH GESCHWINDIGKEITEN BIS 100 MBit/s NUTZEN?
Der Zeitpunkt der Einschaltung von „Vectoring-Technik“ hängt derzeit von einer Genehmigung der EU in Brüssel ab. Der Einsatz von Vectoring-Technik in mit öffentlichen Mitteln geförderten Ausbaugebieten - wie in weiten Teilen des Landkreisgebietes -  unterliegt dabei noch besonderen Anforderungen.

Informationen zum Antrag der Deutsche Telekom auf Einschaltung von Vectoring im sogenannten Nahbereich finden ihr im Blog "Faktencheck Vectoring-Ausbau".

  

KÖNNEN MIR IM NETZ DER ZUKUNFT GARANTIERTE GESCHWINDIGKEITEN OHNE "BIS ZU"-ANGABEN ZUGESICHERT WERDEN?
Dass die Geschwindigkeits-Angaben mit einer „bis zu“-Angabe versehen werden (müssen), liegt an den lokalen Bedingungen vor Ort, die ebenfalls einen Einfluss auf die Netzgeschwindigkeit haben. Der Weg vom Netz in die jeweiligen Haushalte ist beispielsweise unterschiedlich beschaffen. Hier spielen die Länge des Verzweigerkabels und die Qualität der Hausanschlussleitung eine große Rolle.

Die individuell erzielbaren „Endgeschwindigkeiten“ am Kundenanschluss können daher variieren, die Mindestbandbreiten könnt ihr in unseren Leistungsbeschreibungen einsehen.

 

Fragen rund um den Telekom-Anschluss?

Antworten findet ihr in unserem Hilfe & Service Portal.

 

Ihr habt Fragen zur Vertragsgestaltung?

WAS MUSS ICH TUN UM DAS SCHNELLE INTERNET VON DER TELEKOM ZU BEKOMMEN?
Um schneller im Internet surfen zu können, müsst ihr einen neuen Auftrag bei der Telekom oder einem ihrer Vertriebspartner (z. B. regionaler Fachhändler oder Telekom Shop) erteilen. Auch bei bereits bestehenden Telekom-Verträgen erfolgt keine automatische Umschaltung auf das neue schnelle Breitbandnetz.  

 

KANN ICH MEINE BISHERIGEN ENDGERÄTE WIE ROUTER, TELEFONE UND FAXGERÄTE WEITERHIN NUTZEN?
In der Regel ja, sofern es sich nicht um ältere, nicht kompatible Endgeräte handelt. Gerne unterstützt euch die Telekom bei der Überprüfung und Planung eurer vorhandenen Endgeräte. Nehmt euch eine individuelle Beratung bei einem der Ansprechpartner in der Region (z. B. regionale Fachhändler oder Telekom Shops) in Anspruch, informiert euch online oder kommt zu einer der Veranstaltungen im Rahmen der Inbetriebnahme.

Die Leistungsmerkmale und die Funktionalitäten eures bisherigen Anschlusses können auch bei eurem neuen Internetanschluss eingerichtet werden.

  

ICH BIN NOCH AN EINEN ANDEREN ANBIETER GEBUNDEN. KANN ICH VORZEITIG ZUR TELEKOM WECHSELN?
Ja, das könnt ihr. Wenn ihr vorzeitig zur Telekom wechseln möchtet, habt ihr zwei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: Ihr behaltet euren alten Anschluss und schließt parallel einen neuen Vertrag bei der Telekom ab – zahlt dann aber auch für beide Anschlüsse die Gebühren.

Möglichkeit 2: Ihr könnt über eine Abschlagszahlung (variiert je nach Anbieter) vorzeitig aus dem bestehenden Vertrag entlassen werden und einen neuen Vertrag bei der Telekom abschließen.

 

ICH BIN KUNDE EINES ANDEREN ANBIETERS, KOMME ICH TROTZDEM IN DEN GENUSS DER  HÖHEREN BANDBREITEN?
Die Telekom ist laut Telekommunikationsgesetz verpflichtet, Dritten einen diskriminierungsfreien Zugang zum Netz zu gewährleisten. Konkret: Von dem Breitbandausbau der Telekom können auch die Kunden anderer Anbieter profitieren, wenn der Anbieter entsprechende Kapazitäten bei der Telekom einkauft. 

 

Gibt es noch offene Fragen, die wir hier zum Ausbau im Land Brandenburg noch nicht beantwortet haben? Dann scheut euch nicht sie uns in diesem Blog zu stellen. Fröhlich

 

Kommentare

@mr999xxx ,
zu Frage 1: Vermutlich weil wir Kunden es beim 1. Mal nicht kapieren. 

zu Frage 2: Schwierig zu beantworten aber aus eigener Erfahrung würde ich sagen, dass man "Brandenburg an der Havel Neustadt (Bauabschnitt 1)"  wieder aus dem Programm entfernt hat weil die Gemeinde das Geld nicht aufbringt. Oder man hat es schlicht und ergreifend vergessen, so wie meinen Telekomanschluss der lt. BNA Ende November fertiggestellt werden sollte. 

Ich habe lernen müssen, dass die Leitungen und der Ausbau des Netzes nämlich nicht auf Kosten der Telekom geschieht die dann mit den Anschlussgebühren und den Einnahmen aus den Verträgen daran verdient, sondern dass die Städte und Gemeinden dieses Geld zur Verfügung stellen. Letztlich bezahlen wir alle das "superschnelle" Netz aus eigener Tasche und die Telekom hat dann das Monopol auf das Netz und diktiert die Preise und den Durchsatz bzw. die Bandbreite. 
Ich meine das nicht sarkastisch oder ironisch sondern so hat man es mir erklärt und die Bundesnetzagentur hat bestätigt, dass es für die Telekom unzumutbar wäre, bestimmte Ausbauten vorzunehmen oder Leitungen zu verlegen wenn es betriebswirtschaftlich unzumutbar ist - was in ländlichen Regionen wohl generell der Fall ist. Sie müssen die Versorung allerdings gewährleisten, wenn die entsprechenden Gelder für diesen Ausbau zur Verfügung gestellt werden - allerdings auch nur die Grundversorgung nach Telekommunikationsgesetz.  Bedeutet also, wir Bürger zahlen und die Telekom verdient ihr Geld mit "unseren" Leitungen.  Ist ungefähr so ähnlich wie mit dem Stromnetz.  Die Leitungen wurden größtenteils auf Staatskosten gebaut und später privat von den Netzbetreibergesellschaften übernommen die seit Übernahme entsprechende Durchleitungsgebühren u.a. Netzentgelte verlangen. 





Kann mir jemand erklären, was die Telekomm hier verbuddelt hat? 

Zunächst hat man es an einer Stelle an die Telefon-Oberleitung angeschlossen und vergraben. Dann bemerkte man wohl, dass für das Teil ein Stromanschluss benötigt wurde. Also buddelte man es wieder aus und grub es an anderer Stelle wieder ein wo sich ein Strom-Verteiler des örtlichen Netzbetreibers befindet. Kein Mensch weiß, was es ist und gibt Auskunft darüber. Man fragt mich seitens der Gemeinde nach der genauen Bezeichnung weil vergleichbare Bauteile zur Netzverstärkung sonst außerhalb des Erdreichs stehen und eine Kennzeichnung tragen, was hier nicht der Fall ist. Danke


Was könnte das sein?

Hallo @Spreestrom,

 

nun verspätet die Antwort. Hier wird eine Individuallösung für einen Geschäftskunden gebaut.

 

Viele Grüße



@C.Stern , vielen Dank für die Antwort, wenn auch verspätet. Was mich jedoch wundert ist, dass es hier nur 4 Wohngrundstücke mit Häusern gibt und 3 Wochenendgrundstücke. Von allen bin ich der einzige der ein Gewerbe betreibt und mit diesem beim Amt als solches angemeldet ist und ich  habe noch immer keinen Telekomanschluss erhalten obwohl man mir den für spätestens Ende November (2017!) zusagte. 

Für wen könnte also die Individual-Lösung sein?  Das Gerät wurde zu einem Zeitpunkt eingebaut, als ich noch keinen Antrag zum Anschluss an das Netz gestellt habe. Insofern scheide ich als einziger Selbständiger/Gewerbetreibender aus. 

 

Immer wieder interessant, die Telekom hat also ganz Brandenburg im Nahbereich gewonnen.

Wann passiert mal was auf den Dörfern zwecks Ausbau?

seit Jahren stagniert alles bei 2000 kbit/s.

Die "Städte" in der Umgebung haben ja nur 100 Mbit/s und die brauchen ja dringend mehr. Das Volk auf den Dörfner brauch ja kein Internet, wer wohnt da schon.

 

Im Text können spuren von Sarkasmus enthalten sein.

 

Wenn man sich  mal die Listen anschaut wo bundestweit am meisten ausgebaut wird -> alte Bundesländer und auch da jedes kleines Dorf.

 

@Medusa852

In deinem Text lese ich etwas von Sarkasmus hinsichtlich von Stagnation bei 2000 kbit/s?
Hier möchte ich gern noch eins an Sarkasmus draufsetzen und sagen "SEI DOCH FROH ÜBER 2000 kbit/s" denn hier bei mir sind im Moment noch Null kbit/s. Als ich hierher zog und noch nicht gebaut habe gab es im Nachbarhaus noch eine 2000 kbit/s-Leitung aber inzwischen hängen wohl so viele Teilnehmer an der Leitung welche unsere Straße versorgt, dass bei mir kein Signal mehr ankommt. Die Bundesnetzagentur sagte mir aufgrund meiner Beschwerde, dass ich spätetens Ende November einen Anschluss von der Telekom bekäme, ich aber keinerlei Anspruch auf einen Internetanschluss hätte. Auf das Jahr wo man den Anschluss tatsächlich herstellt wollte man sich wohl nicht festlegen; deshalb nur die Monatsangabe. (war bis zum 1.12.17 sarkastisch zu verstehen und ist inzwischen zur Realität geworden)
Im Grunde erhalte ich selbst bei vollzogenem Anschluss nicht einmal die Grundversorgung gem. TKG die als "ein funktionierender Internetanschluss + analoger Telefonanschluss" definiert wird. Das sei lt. BNA nur relativ was soviel bedeutet wie, es muss für den Anbieter wirtschaftlich zumutbar sein, einen Anschluss zu verlegen.  Das gilt übrigens auch für den Telefonanschluss selbst - also ohne Internet. 
Ich zahle (sofern es überhaupt zu einem Anschluss kommen sollte) für die Verlegung eines Kabels dieselbe Anschlussgebühr für mein Haus auf dem Lande wie jemand im Stadtbereich für eine 100 Mbit/s-Leitung mit 2 Telefonleitungen und 3 verschiedenen Rufnummern und erhalte im Vergleich dazu ein "mittelalterliches System" und zahle danach noch fast annähernd dieselbe monatliche Gebühr für den reinen analogen Telefonanschluss. 

 

Richtig verstanden "Anlalog" denn wie man mir auf Nachfrage erklärte, wird das analoge Signal erst in der Vermittlungsstelle in ein digitales VoIP-Signal umgewandelt damit überhaupt eine Verständigung mit den "neuzeitlich ausgebauten Gebieten" möglich ist. Vermute mal, dass das wieder neue Probleme mit sich bringt und wenn es "nur" Zeitverzögerungen sind. Ich hatte mit der "Digitalisierung" und "VoIP" gehofft, dass man nun gezwungen sei, auch die ländlichen Gebiete mit Internet zu versorgen aber das war ein Trugschluss. 

So genug mit der Meuterei. Mein bisheriger Sarkasmus hat sich als weise Voraussage der Realität erwiesen und darüber kann man eigentlich nicht mehr lachen. 

 

 

 
@C.Stern , vielen Dank für die Antwort, wenn auch verspätet. Was mich jedoch wundert ist, dass es hier nur 4 Wohngrundstücke mit Häusern gibt und 3 Wochenendgrundstücke. Von allen bin ich der einzige der ein Gewerbe betreibt und mit diesem beim Amt als solches angemeldet ist und ich  habe noch immer keinen Telekomanschluss erhalten obwohl man mir den für spätestens Ende November (2017!) zusagte. 

Für wen könnte also die Individual-Lösung sein?  Das Gerät wurde zu einem Zeitpunkt eingebaut, als ich noch keinen Antrag zum Anschluss an das Netz gestellt habe. Insofern scheide ich als einziger Selbständiger/Gewerbetreibender aus. 

Hallo @Spreestrom

 

für welchen Kunden wir diese Lösung gebaut wird bleibt ein Betriebsgeheimnis.

 

Viele Grüße und einen guten Stat ins neue Jahr.

 

 

Hallo @Medusa852,

 

kannst du uns bitte verraten um welches Dorf es konkret geht? Es wurden in den letzten Jahren viele Dörfer sowohl im Eigenausbau als auch gefördert in Brandenburg mit schnellen Internet erschlossen.

 

Viele Grüße und einen guten Start ins neue Jahr

 

 

@C.Stern, dann wird derjenige für den diese Lösung geschaffen wurde  vermutlich  früher ein hohes Tier bei der StaSi gewesen sein; ansonsten hat man hier keine Chance etwas zu bewirken. Ich selbst habe auf einen sehr intensiven  Anwerbeversuch (mit Androhung von Gefängnisaufenthalt) der StaSi meine Mitarbeit verweigert. Also werde ich wohl oder übel weiterhin ohne Telefonanschluss leben müssen. Ich hätte aber niemals gedacht, dass sich diese Entscheidung aus den 80er Jahren so lange auswirken würde. Ja, hinterher ist man eben immer schlauer. 
Aber so toll ist die "Privatlösung" nun auch wieder nicht denn ein Stück hinter dem "geheimnisvollen Teil" ist die Leitung nur notdürftig geflickt worden und da ständig Wasser in die Kontakte läuft wird´s wohl mit dem Telefonieren bald ein Ende haben. (Siehe beigefügtes Foto) 20171116_134652.jpg

@C.Stern

das wäre Zieckau.

abder Dank der völligen sinnlosen eingemeindung fällt es ja unter die PLZ 15926 Luckau... und da liegt ja >16 mbits und mehr an...

hier aufm Dorf 387kbits - 2048kbits