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        Breitbandausbau im Land Brandenburg

        Susann R. Community Manager
        Community Manager

        Schnelles Internet gehört heute zu unserem Leben dazu. Sei es bei der Arbeit oder im Privatleben. Daher verstehen wir es bei der Telekom als unseren Auftrag, den Breitbandausbau voranzutreiben.

         

        Speziell für das Land Brandenburg bieten wir euch hier eine Homepage an, auf der wir über den Status des Breitbandausbaus informieren.

         

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        An den Aufklebern auf den Kabelverzweigern (KvZ) und Multifunktionsgehäusen erkennt man, dass sich etwas tut.

         

         

        Einen aktuellen Ausbaustatus und eine Verfügbarkeitsanzeige an eurem Ort erhaltet ihr auf unserer interaktiven Karte. Registriert euch für kostenlose und unverbindliche Informationen über den Ausbaustatus im Land Brandenburg oder wählt direkt euren Wunschtarif und seid unter den Ersten in eurer  Region, die beim Testsieger highspeedsurfen (Wunschtarif nach Verfügbarkeit. Euer Auftrag wird nach Fertigstellung des Ausbaus in eurer Region automatisch von uns gebucht. Bis dahin ist der Auftrag jederzeit kostenfrei stornierbar.).

         

         Jetzt kostenlos registrieren!

         

        Im Rahmen der Inbetriebnahme beraten euch unsere autorisierten Vertriebspartner auch zu Hause. Ihr erkennt sie an ihrem Ausweis und einem Autorisierungsschreiben der Deutschen Telekom. Ihr könnt euch auch in den Telekom Shops vor Ort über den Breitbandausbau informieren.

         

        Berichte von uns und aus Lokalzeitungen

        Der Ausbau im Land Brandenburg schreitet schon länger voran. Darüber haben auch die örtlichen Lokalzeitungen berichtet.

        Lest hier, was aktuell berichtet wird:

         

         

        19. Dezember 2018, Spreewald, Lübben, Krausnick
        Schnelles Internet: Großer Bahnhof für den nächsten Schritt

        „…Medienwirksam haben Wirtschaftsminister und Telekom-Vorstandsbeauftragte die Surfgeschwindigkeit in Krausnick hochgeschaltet. Für den Breitband-Ausbau wurden außerdem die Fördermittel übergeben…“
        Veröffentlicht: LR Online,  zum Artikel 

         

         

        20. November 2018, Wriezen, Beauregard und Altwriezen
        Glasfaser für Wriezen

        „…Beim Glasfaser-Ausbau für Altwriezen und Beauregard tut sich etwas. Davon überzeugte sich Karsten Ilm (CDU), Bürgermeister von Wriezen, am Montag bei einem Baustellenbesuch mit Telekom-Regionalmanager Christian Stern. Ab Dezember können 1760 Haushalte schneller surfen. …“
        Veröffentlicht: MOZ,  zum Artikel

         

         

        14. November 2018, Brandenburg
        200.000 Haushalte in Brandenburg surfen ab heute schneller
        „…Ab sofort können 200.000 Haushalte in Brandenburg schneller im Netz surfen. Möglich wird dies durch das Einschalten von Vectoring. Damit sind an diesen Haushalten nun Downloadraten von bis zu 100 MBit/s und Uploadraten von bis zu 40 MBit/s möglich…“

        Veröffentlicht: Deutsche Telekom,  zum Artikel

         

         

        16. Oktober 2018, Frankfurt (Oder), Güldendorf
        Der Breitbandausbau der Telekomnetze ist fast abgeschlossen
        „…In Sachen schnelles Internet ist die Stadt ein digitaler Flickenteppich. Die Übertragungsraten in den meisten Haushalten sind unterdurchschnittlich – noch. Denn die Telekom steht kurz vor dem Abschluss des Ausbaus der eigenen Breitbandnetze. Und soll nun auch den geförderten Ausbau für die Stadt übernehmen…“

        Veröffentlicht: MOZ,  zum Artikel

         

         

        10. August  2018, Eisenhüttenstadt
        Datenautobahn aufgerüstet
        „…Die Telekom hat ihren Breitbandausbau in Eisenhüttenstadt fast abgeschlossen. Mehr als 6200 Haushalte und Unternehmen verfügen nun über Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde und mehr…“
        Veröffentlicht: MOZ, zum Artikel

         

         

        1. August 2018, Bad Saarow
        Internetausbau kommt voran
        „…Der erste Abschnitt des Breitband-Ausbaus für schnelle Internetverbindungen in Bad Saarow nähert sich der Vollendung. Zuletzt wurden Schaltkästen in der Fürstenwalder Chaussee im Amtsgewerbepark und in der Geschwister-Scholl-Straße angeschlossen…“
        Veröffentlicht: MOZ, zum Artikel

         

         

        24. Juli 2018, Milower Land: Vieritz, Zollchow, Schmetzdorf, Großwudicke
        Diese Dörfer sind in der Zukunft angekommen
        „…Ab August können rund 400 Haushalte im Milower Land noch schneller im Internet surfen. In Vieritz, Zollchow und Schmetzdorf ist dann Vectoring verfügbar, in Großwudicke gibts sogar die neuste Technologie…“
        Veröffentlicht: Märkische Allgemeine, zum Artikel

         

         

        16. Mai 2018, Vetschau und Umgebung

        Telekom verspricht schnelles Internet in Vetschau

        „…Bis Mitte kommenden Jahres will die Telekom die Stadt Vetschau samt ihrer Ortsteile mit schnellem Internet versorgen. Laut einer Pressemitteilung des Unternehmens könne in den Haushalten und Betrieben mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 250 Megabit pro Sekunde (MBit/s) gerechnet werden…“

        Veröffentlicht: Lausitzer Rundschau,  zum Artikel

         

         

        14. März 2018, Brandenburg an der Havel, Kyritz, Lauchhammer und weitere Orte

        Telekom Vectoring: Weitere 200.000 Haushalte fit für 100 Mbit/s
        „…Der Ausbau des Breitband-Internets stellt eines der zentralen Zukunftsthemen dar und wird derzeit vor allem mittels Vectoring-Technik vorangetrieben. Hierbei vermeldet die Telekom regelmäßig Zwischenschritte: Ab sofort können weitere 200.000 Haushalte in 209 Städten und Gemeinden mit bis zu 100 Mbit/s im Internet surfen. …“
        Veröffentlicht: DSL Web,  zum Artikel

         

         

        6. Februar 2018, Kyritz
        Schnelles Telekom-Netz im Stadtgebiet
        „…Die Deutsche Telekom baut seit Monaten ihr Netz in Kyritz aus. Vor allem der Innenstadtbereich wird mit VDSL-Technik aufgerüstet: Verteilerkästen bekommen direkten Anschluss an die Glasfaser. Voraussichtlich ab Mitte März sollen Kunden die schnelleren Anschlüsse buchen können.…“
        Veröffentlicht: Märkische Allgemeine, zum Artikel

         

         

        26. Januar 2018, Rathenow
        Das Netz wird immer schneller
        „…Es gibt Orte im Havelland, wo das Surfen im Internet eine langwierige Angelegenheit ist. Die Stadt Rathenow gehört nicht dazu. Seit einigen Jahren steigt die Zahl der schnellen Internetanschlüsse kontinuierlich. Im Zentrum sind Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Download) die Regel. Und es soll noch schneller werden.…“
        Veröffentlicht: Märkische Allgemeine, zum Artikel

         

         

        26. Januar 2018, Großbeeren
        Telekom baut Glasfasernetz im GVZ
        „…Die Telekom plant den Aufbau eines Glasfasernetzes im GVZ Großbeeren noch in diesem Jahr. Es wird Netzgeschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s ermöglichen. Der Ausbau ist Teil einer bundesweiten Initiative des Unternehmens…“
        Veröffentlicht: Märkische Allgemeine, zum Artikel

         

         

         

         

        Ihr habt Fragen zur Technik (Geschwindigkeiten, Nutzung vorhandener Geräte, Vectoring, VDSL etc.)?

        Ein paar Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Inbetriebnahme in Landkreisen findet ihr bei einem Klick auf den Spoiler:

        Spoiler

        Solltet ihr eure Frage / Antwort hier nicht finden, schaut gerne auf unsere ausführlichen Hilfe- und Service-Seiten nach.


        Ihr habt Fragen zur Technik (Geschwindigkeiten, Nutzung vorhandener Geräte, Vectoring, VDSL etc.)?

        WELCHE GESCHWINDIGKEITEN STEHEN MIR NACH DEM AUSBAU ZUR VERFÜGUNG?
        95% der Haushalte des Landkreises Brandenburg werden von der Deutschen Telekom mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s (Download) innerhalb von zwei Jahren ausgebaut.
        MBit/s: Bezeichnet die digitale Datenmenge, die innerhalb einer Zeiteinheit über einen Kanal übertragen wird. Umgangssprachlich auch als Übertragungsgeschwindigkeit oder Bandbreite bezeichnet.

         

        WAS IST VECTORING?
        Vectoring bzw. VDSL2 ist eine Erweiterung zu VDSL. Es sind Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s im Download (herunterladen) und 40 MBit/s im Upload (hochladen) möglich. Hierbei werden Glasfaserkabel bis zum Verteilerkasten verlegt. Vom Verteilerkasten bis zu eurem Haus geht es dann mit dem bereits vorhandenen Kupferkabel weiter. Für eine störungsfreie Übertragung werden mit Hilfe einer speziellen Technik elektromagnetische Störungen ausgeglichen, wodurch die hohen Geschwindigkeiten möglich gemacht werden.

          

        WAS IST VDSL?
        VDSL (Very High Data Rate Digital Subscriber Line) ist eine DSL-Übertragungstechnik.
        Im Vergleich zu ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) arbeitet sie mit noch höheren Übertragungsgeschwindigkeiten (bis zu 50 MBit/s Download und 10 MBit/s Upload).

        Die VDSL Geschwindigkeit hängt stark von der Entfernung zwischen eurer und der aktiven Technik am Straßenrand ab. Je länger die Leitung bis zum eurem Anschluss ist, desto geringer wird die erzielbare Bandbreite.

         

        AB WANN KANN ICH GESCHWINDIGKEITEN BIS 100 MBit/s NUTZEN?
        Der Zeitpunkt der Einschaltung von „Vectoring-Technik“ hängt derzeit von einer Genehmigung der EU in Brüssel ab. Der Einsatz von Vectoring-Technik in mit öffentlichen Mitteln geförderten Ausbaugebieten - wie in weiten Teilen des Landkreisgebietes -  unterliegt dabei noch besonderen Anforderungen.

        Informationen zum Antrag der Deutsche Telekom auf Einschaltung von Vectoring im sogenannten Nahbereich finden ihr im Blog "Faktencheck Vectoring-Ausbau".

          

        KÖNNEN MIR IM NETZ DER ZUKUNFT GARANTIERTE GESCHWINDIGKEITEN OHNE "BIS ZU"-ANGABEN ZUGESICHERT WERDEN?
        Dass die Geschwindigkeits-Angaben mit einer „bis zu“-Angabe versehen werden (müssen), liegt an den lokalen Bedingungen vor Ort, die ebenfalls einen Einfluss auf die Netzgeschwindigkeit haben. Der Weg vom Netz in die jeweiligen Haushalte ist beispielsweise unterschiedlich beschaffen. Hier spielen die Länge des Verzweigerkabels und die Qualität der Hausanschlussleitung eine große Rolle.

        Die individuell erzielbaren „Endgeschwindigkeiten“ am Kundenanschluss können daher variieren, die Mindestbandbreiten könnt ihr in unseren Leistungsbeschreibungen einsehen.

         

        Fragen rund um den Telekom-Anschluss?

        Antworten findet ihr in unserem Hilfe & Service Portal.

         

        Ihr habt Fragen zur Vertragsgestaltung?

        WAS MUSS ICH TUN UM DAS SCHNELLE INTERNET VON DER TELEKOM ZU BEKOMMEN?
        Um schneller im Internet surfen zu können, müsst ihr einen neuen Auftrag bei der Telekom oder einem ihrer Vertriebspartner (z. B. regionaler Fachhändler oder Telekom Shop) erteilen. Auch bei bereits bestehenden Telekom-Verträgen erfolgt keine automatische Umschaltung auf das neue schnelle Breitbandnetz.  

         

        KANN ICH MEINE BISHERIGEN ENDGERÄTE WIE ROUTER, TELEFONE UND FAXGERÄTE WEITERHIN NUTZEN?
        In der Regel ja, sofern es sich nicht um ältere, nicht kompatible Endgeräte handelt. Gerne unterstützt euch die Telekom bei der Überprüfung und Planung eurer vorhandenen Endgeräte. Nehmt euch eine individuelle Beratung bei einem der Ansprechpartner in der Region (z. B. regionale Fachhändler oder Telekom Shops) in Anspruch, informiert euch online oder kommt zu einer der Veranstaltungen im Rahmen der Inbetriebnahme.

        Die Leistungsmerkmale und die Funktionalitäten eures bisherigen Anschlusses können auch bei eurem neuen Internetanschluss eingerichtet werden.

          

        ICH BIN NOCH AN EINEN ANDEREN ANBIETER GEBUNDEN. KANN ICH VORZEITIG ZUR TELEKOM WECHSELN?
        Ja, das könnt ihr. Wenn ihr vorzeitig zur Telekom wechseln möchtet, habt ihr zwei Möglichkeiten:

        Möglichkeit 1: Ihr behaltet euren alten Anschluss und schließt parallel einen neuen Vertrag bei der Telekom ab – zahlt dann aber auch für beide Anschlüsse die Gebühren.

        Möglichkeit 2: Ihr könnt über eine Abschlagszahlung (variiert je nach Anbieter) vorzeitig aus dem bestehenden Vertrag entlassen werden und einen neuen Vertrag bei der Telekom abschließen.

         

        ICH BIN KUNDE EINES ANDEREN ANBIETERS, KOMME ICH TROTZDEM IN DEN GENUSS DER  HÖHEREN BANDBREITEN?
        Die Telekom ist laut Telekommunikationsgesetz verpflichtet, Dritten einen diskriminierungsfreien Zugang zum Netz zu gewährleisten. Konkret: Von dem Breitbandausbau der Telekom können auch die Kunden anderer Anbieter profitieren, wenn der Anbieter entsprechende Kapazitäten bei der Telekom einkauft. 

         

        Gibt es noch offene Fragen, die wir hier zum Ausbau im Land Brandenburg noch nicht beantwortet haben? Dann scheut euch nicht sie uns in diesem Blog zu stellen. Fröhlich

         

        Kommentare

        @steffi17 

        gem.  Auskunft von @Tobias H. darf oder soll ich ja nicht mehrere Wege für die Kommunikation wählen weil dies zur Verwirrung führt. Da mich aber das Thema hier auch betrifft, kann die Lösung u.U. auch für mich zutreffen. 
         
        Auch meinen Wohnort scheint die Telekom nicht zu kennen. Meine Nachbarn links und rechts mit den Hausnummern 9 und 3 können Magenta-L-Hybrid buchen und das Produkt wird als "verfügbar" gekennzeichnet. Bei meiner Hausnummer 8  ist das leider nicht der Fall obwohl ich einen LTE-Anschluss von Vodafone habe und im Router sogar ein stärkeres und dämpfungstechnisch besseres Signal sehe als das von Vodafone mit dem ich Downloads von immerhin 40 Mbit/s schaffe. 

        Die Telekom geht offensichtlich davon aus, dass man den Hybridrouter im Wohnzimmer aufstellt und dort kein Signal vorhanden ist. Das ist auch richtig und deshalb hat der Router ja 2 Anschlüsse für eine MIMO-Außenantenne. Mit dieser hat man hervorragende Empfangs- und Sendeeigenschaften und das sollte sich vielleicht auch bei der Telekom langsam herumsprechen, wo man ausschließlich auf das "Verfügbarkeits-System" vertraut. Es wäre doch schade, wenn es ein Produkt gibt, man dieses aber aufgrund des Computers dem man mehr vertraut als dem Kunden, nicht buchen kann. 

         @Spreestrom @steffi17

        Vielleicht mag ja Telekom bei mir auch nicht deswegen ausbauen... Die Stadt ist ja gut versorgt und brauch unbedingt noch viel mehr.

        Dem Volk auf dem Land drehen wir Internet an zum Wohle der Leute in den Städten...

         Telekom macht mal endlich bei uns auf den Dörfern endlich mal was! Im Bayern schafft ihr es komischerweise.

         

        Hallo @Medusa852 , 

        lt. Bundesnetzagentur aber auch aufgrund des eigenen Menschenverstandes ist es klar, dass man nur Gebiete versorgt, wo es auch wirtschaftlich etwas bringt. Wir würden, wenn wir die Verantwortlichen wären, vermutlich auch keine Netze an Orte bringen, wo nur  10.000 Kunden vorhanden sind wenn es daneben eine Stadt mit 100.000 Kunden gibt die man auf wesentlich kürzerem Wege preiswert versorgen kann. Man vergisst bei uns allerdings, dass wir fast doppelt so viele Touristen beherbergen die alle auf schnelles Internet und Telefon Wert legen.  Hier bei uns gibt es nämlich keinen Handyempfang, weshalb man auf einen Festnetzanschluss angewiesen ist. Daher hatte ich ja das mit den Brieftauben erklärt denn irgendwie muss man sich ja behelfen. Heute war ich wieder bei der Bank und ich kam mir wie ein Mensch vom anderen Stern vor, als ich nach einer Karte für einen TAN-Generator fragte. Niemand verstand, warum ich die TAN nicht auf´s Handy schicken lasse. Erst als ich erklärte, dass ich ca. 300m aufs Feld laufe und dort am besten noch auf einen Baum klettern müsste um eine TAN zu empfangen und dann wieder 300m zurückrennen um dann festzustellen, dass die TAN aufgrund Zeitüberschreitung bereits verfallen ist, hatte man Mitleid mit mir und bestellte die wesentlich teurere Sicherheitsvariante mit KARTE und TAN-Generator. Aber so ist das hier auf dem Land und man hatte mir sogar schon erklärt, ich könne ja schließlich umziehen, wenn ich unzufrieden wäre. Nun zieh mal mit mehreren Hektar Land, einem Bauernhof und Tieren einfach so in die Stadt wo es Telefon und Internet zu Hauf gibt. Die werden dir was erzählen wenn du dort mit den Viechern im Mietshaus einziehen willst und fragst, wo du die Traktoren unterstellen kannst, weil die Garagen zu flach und zu schmal sind.  

        Freut mich, das ein Telefonanschluss nun endlich in Sicht @Spreestrom, die Dokumentation dafür schafft die Telekom auch noch Fröhlich. Ich würde das Hilfsangebot von @steffi17 annehmen. Und soweit ich mich erinnere, passt auch der VDSL Zieltermin Ende 2019, den hatte schon Jacqueline in deinem Thema gepostet. Ist zwar ärgerlich das es noch solange dauert, aber kann man nix tun. Hybrid ist nur eingeschränkt verfügbar, mit dem Empfang vor Ort hat das erstmal nix zu tun. War zumindest bei mir damals so, die hieß es noch C&S Funk. Nicht verfügbar (warum auch immer) einen mobilen Datenvertrag konnte ich dagegen problemlos buchen. War trotz Funk-Drossel besser wie SchneckenDSL 384.

         

        PS. Beim Postbank Business Giro nutze ich auch noch chipTAN, ist doch nichts bei. TAN ist TAN Lachend.

        Hallo @steffi17.

        Hast du oder die Fachabteilung seit drei Wochen Urlaub oder warum gibt es keine Antwort zum Vectoring Ausbau in Süd Brandenburg mehr?

        MfG Marco

        Hallo in die Runde und hallo @djkutte,

        ich habe mich gerade mit @steffi17 kurzgeschlossen. Aktuell sind leider noch keine neuen Infos da. Sobald es etwas Neues gibt, melden wir uns natürlich.

        Viele Grüße
        Pascal O.

        Nochmal kurz OT: mTAN kannst du vergessen @Spreestrom, ich bin als Privatkunde bei der DiBa. Nutze auch deren mobile Apps. Jetzt haben sie mich aufgefordert, auf die neue "Banking to go" App umzustellen. Das ich damit mTAN dauerhaft deaktiviere, um auf das "Banking to go" Verfahren zu wechseln, war mir nicht bewusst. Bin frustriert, denn es gibt kein zurück auf mTAN, kann alternativ nur auf das ganz alte iTAN wechseln. Ohne Internet geht gar nichts. chipTAN hat die DiBa nicht. Oma ist ja leider nicht mehr da Besorgt, aber ihren chipTAN Generator nutze ich noch. Kostete damals glaube 9,99€ bei der Spaßkasse und funktioniert auch problemlos bei der Postbank.

        Habe auch ein Konto bei der Diba. Bin auch zufrieden, doch in unserem ort gibts nur einen Spaßkassenautomaten und der spuckt nur 50,- € pro Tag aus wenn ich Bargeld brauche. Ist also nicht die Lösung. 

        Dann hab ich noch ein Konto bei der Postbank abschließen müssen damit ich Bargeld abheben kann. Dort gibts zum Glück auch das HBCI-TAN-Verfahren mit optischer TAN. Aber die wollen seit einiger zeit Gebühren fürs Konto. 

        Ich finde es ätzend, dass man ein kostenpflichtiges Konto wählen muss, nur weil man nicht am mobilen TAN-System teilnehmen kann. 

        War in den letzten beiden Tag bis München und nach Passau gefahren. Überall gibt es NETZ und kein Problem mit Internet und Telefonieren. Nur hier im Ort hat man Angst vor STRAHLUNG und deshalb durfte man nur 1 Sendemast aufstelle - so die Amtsauskunft. Es setzen sich also Minderheiten durch und die Mehrheit kann letztlich nichts machen. Das ist wohl Demokratie wie man mir sagte. Man müsse auch Minderheiten berücksichtigen - selbst wenn alle anderen Mehrheiten dabei auf der Strecke bleiben. Und o² sagt, dass man keine Unterschiede machen würde. Jeder Kunde könnte LTE nutzen. Nur bei mir gibts trotz Abdeckung mit LTE kein LTE sondern GSM mit einer Edge VErbindung vom allerlangsamsten. Und im Display steht nicht o² als Provider sondern EPLUS. Angeblich alles ein Netz. Aber ich hatte schon damals keinen E-Plus-Vertrag abgeschlossen, weil das nicht funktionierte und nur eine LTE-Abdeckung vorhanden wäre - so die Auskunft. Alles nur Aussagen, damit man einen HAndyvertrag für 24 Monate abschließt und dann sofort feststellt, dass überhaupt kein Empfang möglich ist. 

        So unterschiedlich die Erfahrungen, mit HBCI bisher nicht beschäftigt. Wenn hier wieder E-Plus Netz wäre Herz, seit Telefónica Übernahme kein Netz. E-Plus waren zu DSL384 Zeiten die Einzigen, die bei uns auch was mit HSPA/UMTS am Start hatten. Gab schon mal 3Mbits in der Nacht sogar 5Mbit/s. Und unlimited war's irgendwie auch, ich konnte zumindest deutlich mehr versurfen, als die "offiziellen" 5GB von ALDI. Irgendwann kam aber leider SMS, Netzausbau abgeschlossen, ob jetzt gilt Volumengrenze. Danach Karte im Telekom Netz geholt, hatten zwischenzeitlich LTE ausgebaut. Da brauchste es dann keine Stick-Wanne mit aktiver Richtfunkantenne am anderen Ende mehr. Ey was für Kram, und alles weil Breitband nicht in Sicht war. Hat sich ja zum Glück geändert. Dich schießen sie auch noch ins Breitbandzeitalter - irgendwann. Hoffnung nicht aufgeben.

        Sollte natürlich heißen "...ab jetzt gilt Volumengrenze." und "Da brauchte es dann keine Stick-Wanne...". Interessant, im Blog lassen sich Beiträge nach einer Zeit X nicht mehr bearbeiten.