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        Wichtige Informationen zum aktuellen Update der Media Receiver 201 und 401

        Breitbandausbau im Land Brandenburg

        Susann R. Community Manager
        Community Manager

        Schnelles Internet gehört heute zu unserem Leben dazu. Sei es bei der Arbeit oder im Privatleben. Daher verstehen wir es bei der Telekom als unseren Auftrag, den Breitbandausbau voranzutreiben.

         

        Speziell für das Land Brandenburg bieten wir euch hier eine Homepage an, auf der wir über den Status des Breitbandausbaus informieren.

         

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        An den Aufklebern auf den Kabelverzweigern (KvZ) und Multifunktionsgehäusen erkennt man, dass sich etwas tut.

         

         

        Einen aktuellen Ausbaustatus und eine Verfügbarkeitsanzeige an eurem Ort erhaltet ihr auf unserer interaktiven Karte. Registriert euch für kostenlose und unverbindliche Informationen über den Ausbaustatus im Land Brandenburg oder wählt direkt euren Wunschtarif und seid unter den Ersten in eurer  Region, die beim Testsieger highspeedsurfen (Wunschtarif nach Verfügbarkeit. Euer Auftrag wird nach Fertigstellung des Ausbaus in eurer Region automatisch von uns gebucht. Bis dahin ist der Auftrag jederzeit kostenfrei stornierbar.).

         

         Jetzt kostenlos registrieren!

         

        Im Rahmen der Inbetriebnahme beraten euch unsere autorisierten Vertriebspartner auch zu Hause. Ihr erkennt sie an ihrem Ausweis und einem Autorisierungsschreiben der Deutschen Telekom. Ihr könnt euch auch in den Telekom Shops vor Ort über den Breitbandausbau informieren.

         

        Berichte von uns und aus Lokalzeitungen

        Der Ausbau im Land Brandenburg schreitet schon länger voran. Darüber haben auch die örtlichen Lokalzeitungen berichtet.

        Lest hier, was aktuell berichtet wird:

         

        15. April 2019, Dahme-Spreewald, Luckau, Lübben, Walddrehna, Golßen, Königs Wusterhausen
        Diese Orte bekommen als erstes ihre Glasfaser-Anschlüsse

        „…Der Breitband-Ausbau in Dahme-Spreewald nimmt konkrete Formen an. Die Telekom hat jetzt fünf Gemeinden genannt, in denen die Internetnutzer noch in diesem Jahr mit deutlich schnelleren Verbindungen rechnen können…“
        Veröffentlicht: Märkische Allgemeine Zeitung, zum Artikel

         

         

        3. April 2019, Zehdenick
        Schnelles Internet für 1.900 Haushalte im Zehdenick

        „…An vielen Stellen im Stadtkern fallen die rot-weißen Sperren auf, hinter denen dicke schwarze Kabel für ein schnelleres Internet herausschauen. Die Deutsche Telekom teilte auf Anfrage mit, dass in Zehdenick der Anschluss von rund 1.900 Haushalten zum Herbst dieses Jahres an das superschnelle Internet geplant ist.…“

        Veröffentlicht: Märkische Oder Zeitung, zum Artikel 

         

         

        21. Februar 2019, Landkreis Barnim, Neu-Schwanebeck, Parlow, Wandlitz und weitere Orte
        In 36 Monaten zu Highspeed

        „…Gut 160 weiße Flecken gibt es noch im Barnim. In drei Jahren sollen sie getilgt sein bzw. kräftig in Magenta leuchten. Der Kreisausschuss hat den Zuschlag für den Breitbandausbau in bislang unterversorgten Bereiche erteilt…“

        Veröffentlicht: MOZ, zum Artikel

         

         

        18. Januar 2019, Frankfurt Oder
        Breitband für 14.000 Haushalte

        „…14.000 Haushalte in Frankfurt profitieren künftig von schnelleren Internetverbindungen, so sie denn wollen. Am Mittwoch gab die Deutsche Telekom den offiziellen Startschuss für die neuen Breitbandleitungen in den angeschlossenen Stadtgebieten…“

        Veröffentlicht: MOZ, zum Artikel

         

         

        19. Dezember 2018, Spreewald, Lübben, Krausnick
        Schnelles Internet: Großer Bahnhof für den nächsten Schritt

        „…Medienwirksam haben Wirtschaftsminister und Telekom-Vorstandsbeauftragte die Surfgeschwindigkeit in Krausnick hochgeschaltet. Für den Breitband-Ausbau wurden außerdem die Fördermittel übergeben…“
        Veröffentlicht: LR Online, zum Artikel 

         

         

        20. November 2018, Wriezen, Beauregard und Altwriezen
        Glasfaser für Wriezen

        „…Beim Glasfaser-Ausbau für Altwriezen und Beauregard tut sich etwas. Davon überzeugte sich Karsten Ilm (CDU), Bürgermeister von Wriezen, am Montag bei einem Baustellenbesuch mit Telekom-Regionalmanager Christian Stern. Ab Dezember können 1760 Haushalte schneller surfen. …“
        Veröffentlicht: MOZ, zum Artikel

         

         

        16. November 2018, Hohen Neuendorf
        Ab November schnelleres Internet

        „…Ab sofort soll in Hohen Neuendorf das Internet schneller werden. Die Kabelverzweiger sollen auf die doppelte Datengeschwindigkeit aufgerüstet werden…“

        Veröffentlicht: MAZ Online, zum Artikel

         

         

        14. November 2018, Brandenburg
        200.000 Haushalte in Brandenburg surfen ab heute schneller
        „…Ab sofort können 200.000 Haushalte in Brandenburg schneller im Netz surfen. Möglich wird dies durch das Einschalten von Vectoring. Damit sind an diesen Haushalten nun Downloadraten von bis zu 100 MBit/s und Uploadraten von bis zu 40 MBit/s möglich…“

        Veröffentlicht: Deutsche Telekom, zum Artikel

         

         

        13. November 2018, Märkische Heide, Gröditsch/ Groß Leuthen
        Schnelles Netz in Märkische Heide

        „…Da steht er: weiß, neu und mit magentafarbener Beschriftung. Die Rede ist vom neuen Verteilerkasten an der Gröditscher Dorfstraße. Zwei davon hat die Telekom mit Baufirmen in den vergangenen Monaten dort aufgebaut…“

        Veröffentlicht: LR Online, zum Artikel

         

         

        12. November 2018, Wittstock Dosse
        Das Internet legt an Tempo zu

        „…Der Glasfaser-Ausbau für schnelles Internet schreitet voran. In Wittstocks Innenstadt stehen ab Mitte Dezember Bandbreiten von bis zu 250 Megabit pro Sekunde zur Verfügung.…“

        Veröffentlicht: MAZ Online, zum Artikel

         

         

        18. Oktober 2018, Schwedt Oder
        Telekom zieht schnelles Internet nach

        „…Die Telekom bietet ab sofort 100MBit-schnelles Internet in Schwedt an. Zum Vermarktungsstart ihrer Produkte 50 und 100 Megabit/Sekunde lud der Branchenprimus zu einem von 26 neuen Verteilern ein, die mit Glasfaser erschlossen wurden.…“

        Veröffentlicht: MOZ, zum Artikel

         

         

        16. Oktober 2018, Frankfurt (Oder), Güldendorf
        Der Breitbandausbau der Telekomnetze ist fast abgeschlossen
        „…In Sachen schnelles Internet ist die Stadt ein digitaler Flickenteppich. Die Übertragungsraten in den meisten Haushalten sind unterdurchschnittlich – noch. Denn die Telekom steht kurz vor dem Abschluss des Ausbaus der eigenen Breitbandnetze. Und soll nun auch den geförderten Ausbau für die Stadt übernehmen…“

        Veröffentlicht: MOZ, zum Artikel

         

         

        10. August  2018, Eisenhüttenstadt
        Datenautobahn aufgerüstet
        „…Die Telekom hat ihren Breitbandausbau in Eisenhüttenstadt fast abgeschlossen. Mehr als 6200 Haushalte und Unternehmen verfügen nun über Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde und mehr…“
        Veröffentlicht: MOZ, zum Artikel

         

         

        1. August 2018, Bad Saarow
        Internetausbau kommt voran
        „…Der erste Abschnitt des Breitband-Ausbaus für schnelle Internetverbindungen in Bad Saarow nähert sich der Vollendung. Zuletzt wurden Schaltkästen in der Fürstenwalder Chaussee im Amtsgewerbepark und in der Geschwister-Scholl-Straße angeschlossen…“
        Veröffentlicht: MOZ, zum Artikel

         

         

        24. Juli 2018, Milower Land: Vieritz, Zollchow, Schmetzdorf, Großwudicke
        Diese Dörfer sind in der Zukunft angekommen
        „…Ab August können rund 400 Haushalte im Milower Land noch schneller im Internet surfen. In Vieritz, Zollchow und Schmetzdorf ist dann Vectoring verfügbar, in Großwudicke gibts sogar die neuste Technologie…“
        Veröffentlicht: Märkische Allgemeine, zum Artikel

         

         

        16. Mai 2018, Vetschau und Umgebung

        Telekom verspricht schnelles Internet in Vetschau

        „…Bis Mitte kommenden Jahres will die Telekom die Stadt Vetschau samt ihrer Ortsteile mit schnellem Internet versorgen. Laut einer Pressemitteilung des Unternehmens könne in den Haushalten und Betrieben mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 250 Megabit pro Sekunde (MBit/s) gerechnet werden…“

        Veröffentlicht: Lausitzer Rundschau, zum Artikel

         

         

        14. März 2018, Brandenburg an der Havel, Kyritz, Lauchhammer und weitere Orte

        Telekom Vectoring: Weitere 200.000 Haushalte fit für 100 Mbit/s
        „…Der Ausbau des Breitband-Internets stellt eines der zentralen Zukunftsthemen dar und wird derzeit vor allem mittels Vectoring-Technik vorangetrieben. Hierbei vermeldet die Telekom regelmäßig Zwischenschritte: Ab sofort können weitere 200.000 Haushalte in 209 Städten und Gemeinden mit bis zu 100 Mbit/s im Internet surfen. …“
        Veröffentlicht: DSL Web, zum Artikel

         

         

        6. Februar 2018, Kyritz
        Schnelles Telekom-Netz im Stadtgebiet
        „…Die Deutsche Telekom baut seit Monaten ihr Netz in Kyritz aus. Vor allem der Innenstadtbereich wird mit VDSL-Technik aufgerüstet: Verteilerkästen bekommen direkten Anschluss an die Glasfaser. Voraussichtlich ab Mitte März sollen Kunden die schnelleren Anschlüsse buchen können.…“
        Veröffentlicht: Märkische Allgemeine, zum Artikel

         

         

         

        Ihr habt Fragen zur Technik (Geschwindigkeiten, Nutzung vorhandener Geräte, Vectoring, VDSL etc.)?

        Ein paar Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Inbetriebnahme in Landkreisen findet ihr bei einem Klick auf den Spoiler:

        Spoiler

        Solltet ihr eure Frage / Antwort hier nicht finden, schaut gerne auf unsere ausführlichen Hilfe- und Service-Seiten nach.


        Ihr habt Fragen zur Technik (Geschwindigkeiten, Nutzung vorhandener Geräte, Vectoring, VDSL etc.)?

        WELCHE GESCHWINDIGKEITEN STEHEN MIR NACH DEM AUSBAU ZUR VERFÜGUNG?
        95% der Haushalte des Landkreises Brandenburg werden von der Deutschen Telekom mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s (Download) innerhalb von zwei Jahren ausgebaut.
        MBit/s: Bezeichnet die digitale Datenmenge, die innerhalb einer Zeiteinheit über einen Kanal übertragen wird. Umgangssprachlich auch als Übertragungsgeschwindigkeit oder Bandbreite bezeichnet.

         

        WAS IST VECTORING?
        Vectoring bzw. VDSL2 ist eine Erweiterung zu VDSL. Es sind Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s im Download (herunterladen) und 40 MBit/s im Upload (hochladen) möglich. Hierbei werden Glasfaserkabel bis zum Verteilerkasten verlegt. Vom Verteilerkasten bis zu eurem Haus geht es dann mit dem bereits vorhandenen Kupferkabel weiter. Für eine störungsfreie Übertragung werden mit Hilfe einer speziellen Technik elektromagnetische Störungen ausgeglichen, wodurch die hohen Geschwindigkeiten möglich gemacht werden.

          

        WAS IST VDSL?
        VDSL (Very High Data Rate Digital Subscriber Line) ist eine DSL-Übertragungstechnik.
        Im Vergleich zu ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) arbeitet sie mit noch höheren Übertragungsgeschwindigkeiten (bis zu 50 MBit/s Download und 10 MBit/s Upload).

        Die VDSL Geschwindigkeit hängt stark von der Entfernung zwischen eurer und der aktiven Technik am Straßenrand ab. Je länger die Leitung bis zum eurem Anschluss ist, desto geringer wird die erzielbare Bandbreite.

         

        AB WANN KANN ICH GESCHWINDIGKEITEN BIS 100 MBit/s NUTZEN?
        Der Zeitpunkt der Einschaltung von „Vectoring-Technik“ hängt derzeit von einer Genehmigung der EU in Brüssel ab. Der Einsatz von Vectoring-Technik in mit öffentlichen Mitteln geförderten Ausbaugebieten - wie in weiten Teilen des Landkreisgebietes -  unterliegt dabei noch besonderen Anforderungen.

        Informationen zum Antrag der Deutsche Telekom auf Einschaltung von Vectoring im sogenannten Nahbereich finden ihr im Blog "Faktencheck Vectoring-Ausbau".

          

        KÖNNEN MIR IM NETZ DER ZUKUNFT GARANTIERTE GESCHWINDIGKEITEN OHNE "BIS ZU"-ANGABEN ZUGESICHERT WERDEN?
        Dass die Geschwindigkeits-Angaben mit einer „bis zu“-Angabe versehen werden (müssen), liegt an den lokalen Bedingungen vor Ort, die ebenfalls einen Einfluss auf die Netzgeschwindigkeit haben. Der Weg vom Netz in die jeweiligen Haushalte ist beispielsweise unterschiedlich beschaffen. Hier spielen die Länge des Verzweigerkabels und die Qualität der Hausanschlussleitung eine große Rolle.

        Die individuell erzielbaren „Endgeschwindigkeiten“ am Kundenanschluss können daher variieren, die Mindestbandbreiten könnt ihr in unseren Leistungsbeschreibungen einsehen.

         

        Fragen rund um den Telekom-Anschluss?

        Antworten findet ihr in unserem Hilfe & Service Portal.

         

        Ihr habt Fragen zur Vertragsgestaltung?

        WAS MUSS ICH TUN UM DAS SCHNELLE INTERNET VON DER TELEKOM ZU BEKOMMEN?
        Um schneller im Internet surfen zu können, müsst ihr einen neuen Auftrag bei der Telekom oder einem ihrer Vertriebspartner (z. B. regionaler Fachhändler oder Telekom Shop) erteilen. Auch bei bereits bestehenden Telekom-Verträgen erfolgt keine automatische Umschaltung auf das neue schnelle Breitbandnetz.  

         

        KANN ICH MEINE BISHERIGEN ENDGERÄTE WIE ROUTER, TELEFONE UND FAXGERÄTE WEITERHIN NUTZEN?
        In der Regel ja, sofern es sich nicht um ältere, nicht kompatible Endgeräte handelt. Gerne unterstützt euch die Telekom bei der Überprüfung und Planung eurer vorhandenen Endgeräte. Nehmt euch eine individuelle Beratung bei einem der Ansprechpartner in der Region (z. B. regionale Fachhändler oder Telekom Shops) in Anspruch, informiert euch online oder kommt zu einer der Veranstaltungen im Rahmen der Inbetriebnahme.

        Die Leistungsmerkmale und die Funktionalitäten eures bisherigen Anschlusses können auch bei eurem neuen Internetanschluss eingerichtet werden.

          

        ICH BIN NOCH AN EINEN ANDEREN ANBIETER GEBUNDEN. KANN ICH VORZEITIG ZUR TELEKOM WECHSELN?
        Ja, das könnt ihr. Wenn ihr vorzeitig zur Telekom wechseln möchtet, habt ihr zwei Möglichkeiten:

        Möglichkeit 1: Ihr behaltet euren alten Anschluss und schließt parallel einen neuen Vertrag bei der Telekom ab – zahlt dann aber auch für beide Anschlüsse die Gebühren.

        Möglichkeit 2: Ihr könnt über eine Abschlagszahlung (variiert je nach Anbieter) vorzeitig aus dem bestehenden Vertrag entlassen werden und einen neuen Vertrag bei der Telekom abschließen.

         

        ICH BIN KUNDE EINES ANDEREN ANBIETERS, KOMME ICH TROTZDEM IN DEN GENUSS DER  HÖHEREN BANDBREITEN?
        Die Telekom ist laut Telekommunikationsgesetz verpflichtet, Dritten einen diskriminierungsfreien Zugang zum Netz zu gewährleisten. Konkret: Von dem Breitbandausbau der Telekom können auch die Kunden anderer Anbieter profitieren, wenn der Anbieter entsprechende Kapazitäten bei der Telekom einkauft. 

         

        Gibt es noch offene Fragen, die wir hier zum Ausbau im Land Brandenburg noch nicht beantwortet haben? Dann scheut euch nicht sie uns in diesem Blog zu stellen. Fröhlich

         

        Kommentare

        Hallo @djkutte,

         

         kannst du mir in einer persönlichen Nachricht deine Anschrift senden? Dann können wir schauen, wann du konkret von dem Ausbau profitierst.


        VG Steffi

         

        Hallo @djkutte,

         

        danke für deine Rückmeldung, vor allem die genaue Rückmeldung bzgl. BNG zeigt, dass du dich gut auskennst Zwinkernd.

         

        Nun zu deiner konkreten Nachfrage: In diesem Jahr rüsten wir sehr viele Kabelverzweiger mit Vectoring (Übertragungsgeschwindigkeit im Download bis zu 100 Mbit/s und im Upload bis zu 40 Mbit/s) auf. Auch dein Kabelverzweiger dabei Fröhlich

        Du kannst somit schon bald eine höhere Bandbreite buchen (voraussichtlich schon im August). Du kannst die Surfgeschwindigkeit dann ggf. noch weiter steigern z.B. mit Hilfe von Hybrid (z.B. LTE Speed M). Wenn es soweit ist, beraten Dich die Kollegen gern Fröhlich

         

        VG Steffi 

        Vielen Dank für die Info Steffi.

        Na dann warte ich mal auf August.

        Danke

        Liebe Telekom @steffi17 und sonst wer vom magenta Riesen

         

        In diverse Zeitungsberichte online wie offline rühmt ihr euch mit eine rekord Umstellung nach der anderen 

        Komisch das in meiner Region  sowie von den anderen wie @Spreestrom usw wir technisch in Steinzeit Alter leben.

        Es wird mal Zeit diese Regionen auf den Land und nicht die Super Super Hyper Ultra schnellen Städte weiter ausbauen.

         

        Danke

        Hallo @steffi17 

        einige Zeit ist nun schon vergangen und die Karte hat immer noch den falschen Status von damals.

        Dieses Portal hier ist doch eine Lachnummer: Die Kunden werden lediglich vertröstet und am Ende passiert doch wieder nichts.  Aber hauptsache wieder eine Pressemitteilung raus, wie toll wieder irgendwo irgendwelche Haushalte an super schnelles Internet angeschlossen werden, während hier immer noch "der Port nicht frei ist" und ich darauf warten soll, bis ein Nachbar stirbt. 

        Bei mir ging es jetzt doch schneller als angekündigt. Ich musste doch nicht bis August warten. Seit heut ist VDSL 100 endlich buchbar. 3 Jahre nach Inbetriebnahme des MSAN. Zwinkernd

        Hallo @djkutte

        herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Wartezeit von 3 Jahren. 

        Ich kann nur sagen, dass ich glücklich bin, damals meine Telekomaktien trotz "Gratisaktien" für das Halten derselben verkauft zu haben. Wenn man auf ein Produkt, dass eigentlich schon längst vorhanden ist bis zu 3 Jahren warten muss, bis es buchbar ist, dann ist das ein Verlustgeschäft. Vergleichbar mit einem Neuwagen, der 3 Jahre lang im Laden steht, zugelassen ist aber nicht verkauft wird. Für diesen "Ladenhüter" würde niemand mehr viel Geld zahlen - mit Ausnahme der Telekomkunden die gezwungen sind das Produkt zu kaufen. Zum Glück ist man nicht gezwungen Aktien zu kaufen denn das wäre ein Minusgeschäft. Ich denke mal, dass sich keine andere an der Börse notierte Firma so etwas erlauben kann, ein Produkt aufgrund der "Nichtbuchbarkeit im System" zu verkaufen. Keine Ahnung, wie die Telekom das macht aber ich warte nun seit 1 Jahr auf mein Priodukt das lt. www.telekom.de längst buchbar sein soll und erhielt es bisher nicht. Zum Glück musste ich nicht jede Korrespondenz ausdrucken und Abheften sonst wären ca. 2 dicke LEITZ-ORDNER voll. Die Zeit die ich mit diesem Anschluss vertrödelt habe könnte sich kein Geschäftsmann erlauben. Hier an meinem Wohnort schließen die Geschäftskunden die wirklich aufs Internet und Telefon angewiesen sind Internetverträge über Provider ab die sie ausschließlich via Satellit versorgen. Egal wie viel Geld man bereit ist hinzublättern - es spielt keine Rolle. Ausnahmen gibt es nicht. Insofern kann ich dir nur meine HOCHACHTUNG aussprechen denn ich glaube nicht dass ich noch 2 weitere Jahre durchgehalten hätte. 

        Für mich ist morgen der Stichtag an welchem mein Anschluss geschaltet werden soll. Bisher hab i. ch aber noch nicht einmal Post erhalten, dass mein Anschluss ab morgen zur Verfügung steht. Vorher darf und kann ich meinen Router nicht konfigurieren weil die Logindaten noch nicht freigeschaltet sind die ich erhalten habe. Bin gespannt was am 24.7.18 passiert und werde Bericht erstatten. 
        Dafür hat mich heute meine Schwägerin angerufen . Sie ist blind und vor einigen Tagen funktionierte ihr Telefon und Internet nicht mehr. Sie rief mich an und bat um Hilfe und dabei wies sie sich mit einer völlig fremden Rufnummer aus die auch noch eine völlig andere Vorwahl hatte, so dass ich eigentlich gar nicht abheben wollte. Es stellte sich heraus, dass sie wegen des zu langsamen Internets und dem Hinweis, dass sie seit Tagen nicht mehr anrufbar wäre einen Telekomtechniker im Haus hatte. Dieser Techniker erklärte ihr, dass sie eine "veraltete Fritzbox" hätte und empfahl ihr statt der 7390 die 7490. Damit wären dann alle Probleme beseitigt und sie könne wieder wie zuvor mit 50 Mbit/s surfen. Also ließ sie sich in den Mediamarkt fahren und kaufte dort eine neue Fritzbox obwohl die alte überhaupt nicht defekt war. Die neue unterstützt nur die neue WLAN-Verbindung im 5GHz-Bereich mit 1.300 Mbit/s. Auf die Frage, was sie mit dieser Geschwindigkeit will, die die Telekom ja sowieso nicht liefern würde, wusste sie natürlich keine Antwort. Auch nicht auf die Frage, warum sie noch immer die alte EUMEX am Telekomanschluss betreibt an die dann die neue Fritzbox angeschlossen ist. Hab keine Ahnung warum man 2 Router braucht. Die EUMEX liefert eh nicht so schnelles Internet. Also liegt die Vermutung im Raum, dass der Telekomtechniker Aktionär bei AVM ist und die Dinger verkaufen muss um Geld zu verdienen. Jedenfalls musste ich ihr alles per Fernwartung neu einrichten und dabei stellte sich dann noch heraus, dass die Fritzbox vom Mediamarkt schon mal benutzt wurde und ein Kennwort besaß. Also alles auf Null resetten und von Vorn anfangen. Nach Einrichten war noch immer die falsche Rufnummer in meinem Display zu sehen und ich glaubte schon an einen "aufgesetzte Rufnummer" ohne dass ich wüsste, wie das geht. Dann rief ich bei der Telekom an und erklärte das Phänomen. Es dauerte keine 5 Minuten, und der Anschluss wies sich wieder mit der ursprünglichen Rufnummer aus und war auch unter dieser Rufnummer erreichbar. Wozu also der Technikerbesuch fragte ich mich? Klar! Zum Abrechnen weil der nette "Vertriebsmensch von AVM" der ihr die 7490 aufschwatzte den eigentlichen Fehler überhaupt nicht erkannt hatte und es auf die "veraltete 7390" von AVM schob  anstatt zu überlegen, dass man kurzu zuvor auf VoIP umgestellt hatte und hierbei die falsche Rufnummer bzw. den völlig falschen Vertrag mit wesentlich langsameren Internetzugang auf den Anschluss schaltete. Das ganze kostete sie 180,- € und da es ein " Vorführgerät" war, konnte sie es auch nicht mehr umtauschen. Daher auch das bereits eingegebene KENNWORT und die dadurch erforderliche Rücksetzung der Box in den Auslieferungszustand. Das hätte auch der Mediamarkt selbst machen können wenn sie weiterverkaufen. Heute jedenfalls rief mich meine Schwägerin erneut an und meinte die neue 7490 hätte ein viel langsameres Internet als zuvor die 7390. Also hatte man ihr zwar die Rufnummmer endlich korrekt aufgeschaltet, nicht aber die vertraglich vereinbarte Bandbreite zur Verfügung gestellt die nach Messung die ich dann über Teamviewer durchführte bei 16 Mbit/s lag. Somit hatte sich auch erklärt, dass man sie diesbezüglich hat hängen lassen. Natürlich erklärte man ihr, dass es zu Spitzenzeiten schon mal dazu kommen könne, dass das INTERNET langsamer werden könne und somit arbeitet sie jetzt weiterhin mit 16 Mbit/s Downloadgeschwindigkeit. Und das alles nur, weil man ihren Anschluss auf VoIP umstellte. Nicht einmal einen bestehenden Anschluss schafft man also funktionierend wieder herzustellen. Und das zeigt mir wieder, dass ich auch in Zukunft die Finger von Telekomaktien lasse. Wenn etwas nicht funktioniert dann ist es die Telekom und das ist seit Jahrzehnten so und wird sich auch in den nächsten Jahrzehnten, wie es den Anschein hat, nicht ändern, was schade ist. 
        Die Herrschaften welche die Umstellung der alten Anschlüsse auf VoIP durchführen können sich überhaupt nicht vorstellen, was sie damit ihren KUNDEN antun und stellen dann noch die völlig unbrauchbaren und völlig unnötigen Technikerbesuche in Rechnung, ohne dass der Anschluss so funktioniert, wie es zuvor der Fall war. Dafür "darf" oder muss sich der Kunde neue Hardware zulegen die überhaupt nicht erforderlich ist.

        So etwas kann man nur mit alten oder hilflosen Menschen machen und ich finde so ein Geschäftsmodell einfach beschämend und das ist auch keine gute Werbung für die Telekom. Ich selbst hatte ja letztens auch einen Techniker vor Ort der erklärte, dass mein Anschluss nicht funktionieren würde, er aber nicht wüsste, woran es liegen kann. Schließlich fragte ihn mein 80-jähriger Vater, ob man denn nicht den Stecker vom Router in die 220Volt-Steckdose stecken müsse und siehe da - der Anschluss funktionierte - wenn auch nur eingeschränkt. Aber dass ein Techniker nicht einmal weiß, dass ein Router mit Strom versorgt werden muss, um die Signale zu verarbeiten ist schon merkwürdig. Vielleicht bewerbe ich mich auch demnächst als Techniker bei der Telekom. Mal sehen, was man da so verdient. 

        @Spreestrom

        mit der umstellung klingt ja fast wie bei mir hier. die nachbarn werden alle bis zum 16.8 alle auf IP zwang umgestellt. bin mal gespannt was dann hier für chaos ist.

        und das schlimmste :D 1 nachbar arbeitet bei dem Magenta Riesen, ist nur Platinentauscher und keine Ahnung von der Technik.

         

        Aber ich glaube ich mach mit und bewerb mich bei dem Magenta Riesen, schlimmer kanns ja nicht werden

        Die 7490 wird schon ab Werk mit einem Kennwort ausgeliefert, ohne, kommste nicht mehr in die FRITZ!OS Oberfläche @Spreestrom. Aber gut möglich, das MM im Vorführgerät ein anderes Kennwort setzte. Will man kein Kennwort, kann es auch deaktiviert werden. Kennwort hat nichts mit dem erforderlichen WiFi-Netzwerkschlüssel zu tun, den gibt's wie bei 7390 gewohnt zusätzlich. Neben 5-GHz unterstützt die 7490 alternativ auch 2,4-GHz WiFi.

         

        Dann kriegste heute wohl endlich doch noch einen Internet Anschluss oder nur Telefonie?

        @jm2c, vielen Dank für die Info mit dem Kennwort. In der Anleitung steht auch, dass ein Standard-Kennwort eingegeben ist, nur dass man mit diesem nicht auf die Benutzeroberfläche kam. Das Gerät war wohl tatsächlich als Vorführgerät im Einsatz und man hatte das Kennwort geändert. Natürlich war auch der Netzwerkschlüssel drin aber auf den konnte man ja wegen des Kennwortschutzes nicht zugreifen und ich habe dann gegoogelt und meiner Schwägerin die Anleitung für das Zurücksetzen der Box per Telefon telefonisch durchgegeben. Für jemand der blind ist, schon eine Herausforderung. 

         

        Zum anderern Thema kann ich nur sagen, dass heute die Sektkorken knallen. Nach Wartezeit von April 2017 bis heute hat es endlich geklappt mit Telefonanschluss und Internet - wenn auch nur mit 16 Mbit/s - aber immerhin ohne Volumenbegrenzung wie zuvor bei Vodafone. 

        Einen riesiiiiiigen und wirklich ganz großen Dienst hat mir der Mitarbeiter von Telekom-Hilft  @Tobias H. getan. Ohne ihn würde ich vermutlich noch bis September 2019 warten, wo man unsere DDR-Oberleitung an das teure Glasfasernetz in Burg-Spreewald anschließen will - sofern es bis dahin überhaupt in den Außenbereich gelegt wird. Zwar surfe ich jetzt bedeutend langsamer durchs Netz als mit dem LTE-Anschluss von Vodafone aber dafür (hoffentlich) kontinuierlicher, eben ohne ständige Ausfälle der Telefonie und des Internets. 

        Insofern ein großes Lob an die Truppe von Telekom-Hilft die mir den Kollegen Tobias H. "zugeteilt" haben. Damit hatte ich einen einzigen und sehr zuverlässigen Ansprechpartner und nicht x-verschiedene Stellen mit denen man immer wieder um das gleiche Thema kommunizieren musste. 

        Wäre vielleicht auch ein Verbesserungsvorschlag, dass man den Kunden bestimmte Sachbearbeiter zuordnet mit denen man sich dann wesentlich gezielter auseinandersetzen kann und nicht jedem neuen Mitarbeiter die Geschichte von Adam und Eva an erzählen muss. Das spart sicherlich nicht nur die Nerven der Kunden sondern auch die der Telekom-Mitarbeiter. 

         

        So und jetzt werde ich den Zugang genießen! 

        Für alle diejenigen die "noch auf der Strecke geblieben"  sind kann ich nur sagen: "Bleibt am Ball und lasst euch nicht unterkriegen!"