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Hinter den Kulissen: Aufräumarbeiten nach heftigen Unwettern

Markus L. Community Manager
Community Manager

Nicht nur subjektiv nimmt die Anzahl von schweren Unwettern in den letzten Jahren stetig zu. Wo Bäume entwurzelt und Keller überflutet werden, bleibt häufig auch unsere Infrastruktur nicht verschont. Dann stehen unsere Kollegen vor besonderen Herausforderungen ­– mit einem klaren Ziel: unseren Kunden schnell und unkompliziert zu helfen.

 

In den vergangenen Wochen zogen Unwetter mit hoher Intensität über Deutschland hinweg. Starkregen, Gewitter, Blitze und orkanartiger Wind hinterließen eine Schneise der Verwüstung. So geschehen in der vergangenen Woche im Saarland und gerade jetzt ziehen wieder Gewitter quer über Deutschland. Wir haben bei unseren Technikern nachgefragt, wie sie sich auf solche Szenarien vorbereiten. Unser Service-Chef erklärt euch im Video, warum er heute über Gewitter anders denkt als früher:

 

 

Hand in Hand - für unsere Kunden

Damit in den betroffenen Gebieten die Anbindung ans Netz schnell wieder hergestellt wird, arbeiten Technik und Service Hand in Hand. "Oberstes Ziel ist, dass der Kunde möglichst schnell wieder versorgt ist", so Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Service der Telekom Deutschland, im Video.

Aber das ist nicht immer so einfach, wie es klingt. Vielfach finden die Servicetechniker eine Situation vor, die anders ist als beschrieben oder es sind weitgreifende Infrastrukturerneuerungen notwendig. Zunächst müssen die Techniker aber erst einmal in die betroffenen Gebiete gelangen. "Und da müssen wir auch an unsere Mitarbeiter denken! In viele überschwemmte Gebiete können wir am Anfang nicht reingehen".

Ihr seht: Bei der Behebung einer unwetterbedingten Störung gibt es eine Menge zu bedenken. Dennoch geben wir alles, um euch nach einem solchen Schaden schnell wieder ans Netz zu bringen.

Kommentare

Interessantes Video, welches sich so mancher Kunde mal zu Gemüte führen sollte. Zu mal das Wetter in den nächsten Jahren sicherlich eine noch bedeutendere Rolle spielen wird.