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Startschuss für den Netzausbau im Oberbergischen Kreis

Mi C. Community Manager
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Schnelles Internet gehört heute zu unserem Leben dazu. Sei es bei der Arbeit oder im Privatleben. Die Welt wächst immer enger zusammen, nicht zuletzt dank der immer schneller voranschreitenden Digitalisierung. Daher sind wir täglich damit beschäftigt, das Internet in den weiteren Regionen auszubauen. 

 

Für den anstehenden Netzausbau im Oberbergischen Kreis – das heißt Gummersbach, Lindlar, Marienheide und Reichshof – bieten wir euch diese Homepage, auf der wir euch immer auf dem Laufenden halten.

 

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Am 17. Juli 2018 fiel der offizielle Startschuss für den Netzausbau im Oberbergischen Kreis. Bei dieser Auftaktveranstaltung wurde gemeinsam mit dem Landrat Jochen Hagt, allen Bürgermeistern der Kommunen sowie den Vertretern der Deutschen Telekom das gemeinsame Projekt freigegeben. 

 

 

Wenn Kommunen kooperieren und für ein gemeinsames Ziel an einem Strang ziehen

 

Vorgesehen sind nun insgesamt 8 Ausbaucluster, beginnend in Lindlar, weiter über Marienheide und Gummersbach bis hin zu Reichshof. Dabei werden gut 13.000 private Haushalte, über 330 gewerbliche Betriebe sowie 53 Schulen und Bildungseinrichtungen vom Breitbandausbau profitieren.

 

  • 842 km Glasfaserkabel
  • 660 km Leerrohre
  • 236 km Tiefbau

 

Um kurzfristig eine erheblich verbesserte Internetanbindung der unterversorgten Adressen zu gewährleisten, hat der Oberbergische Kreis in dem Vertrags- und Förderverfahren unter Abstimmung mit jeder beteiligten Kommune den bidirektionalen Ausbau mittels des Technologiemix FTTC und FTTB gewählt. So konnte die Telekom ihre Zusage zu einem 24 monatigen Ausbauzeitraum mit Beginn der Beauftragung geben. Vorgesehen sind garantierte Versorgungsanschlüsse mit 50, 100, 250 Mbit/s bis hin zu 1 Gbit/s, je nach Anschlussart und Tarifwahl.

 

Neben dem geförderten Ausbau verweisen wir auch auf den Eigenausbau nicht nur im Projektgebiet, sondern auch im gesamten Kreisgebiet.

 

Der Oberbergische Kreis unterstützt und begleitet seine Kommunen fortlaufend in den unterschiedlichen Bereichen des Breitbandausbaus.

In Koordination mit Bund und Land, aber auch in Abstimmung mit unterschiedlichen Telekommunikationsanbietern werden weitere Ausbaustrategien verfolgt und realisiert. Ziel ist eine exzellente Versorgungslage der Region mit breitbandigen Anschlüssen mit Blick auf zukünftige Technologien, Anwendungen und Nutzen.


Wir freuen uns auf eure Teilnahme an den Bürgerinformationsveranstaltungen, die wir vor den geplanten Inbetriebnahmen veranstalten werden. Bei diesen Informationsveranstaltungen habt ihr die Gelegenheit, euch über den aktuellen Ausbaustand zu informieren.

Damit ihr wisst, wo und wann diese Veranstaltungen stattfinden und wann das schnellere Internet bei euch vor Ort verfügbar sein wird, haben wir diesen Blog für die betroffenen Adressen in Gummersbach, Lindlar, Marienheide und Reichshof erstellt.

 

Der Ausbau erfolgt in 8 Bauabschnitten.

 

Stadt/Gemeinde Bauabschnitt betreffene Ortsnetzkennzahl voraussichtlicher Fertigstellungstermin
Lindlar 1 2266 (teilweise)/ 2207/ 2263/ 2268 Oktober 2019
Lindlar 2 2266

Januar 2020

Marienheide 3 2264/ 2267/ 2269

Februar 2020

Gummersbach OT Mitte, Derschlag, Dieringhausen, Marienheide, Reichshof 4 2261

März 2020

Gummersbach, Marienheide 5 2354/ 2359/ 2763

April 2020

Reichshof OT Eckenhagen 6 2265

Mai 2020

Reichshof OT Brüchermühle 7 2296

Juni 2020

Reichshof OT Wildbergerhütte 8 2297

Juli 2020

 

 

Bekomme ich FTTH oder Vectoring? Meldet euch bei uns!

 

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inovacom - Denny Haußmann

St. Apollinaris Weg 3

51789 Lindlar - Frielingsdorf

Informationstechnikermeister

 

Tel. +49 (0) 2266 - 44 44 1

Fax: +49 (0) 2266 - 46 50 44

Mail: info@inovacom.info

www.inovacom.info

www.mobilfunk-oberberg.de

 

Schaut ansonsten einfach bei der Bürgersprechstunde oder den Bürgerversammlungen vorbei und lasst euch ein persönliches Angebot erstellen. Informationen zu unseren Angeboten erhaltet ihr bei einem der vielen Händler und Shops im Oberbergischen Kreis.

 

 

Bürgerinformationsveranstaltungen 

 

Sobald es neue Termine gibt, werden sie hier bekannt gegeben.

 

 

Hier findet ihr eine Liste aller Telekom Shops und Händler

 

Telekom Shop

Moltkestraße 1

51643 Gummersbach

inovacom

Sankt-Apollinaris-Weg 3

51789 Lindlar

Teleo GmbH Telekom Partner - Shop Gummersbach

Kaiserstraße 12

51643 Gummersbach

expert klein, Waldbröl

Raabeweg 3

51545 Waldbröl

S & M Telefonvertrieb GmbH

Vollmerhauser Str. 83

51645 Gummersbach

Euronics XXL, Waldbröl

Wiehler Str. 24

51545 Waldbröl

DRAGO Elektroninstallations GmbH 

Kölner Str. 145

51645 Gummersbach

 

  

  

Ihr habt Fragen zur Technik (Geschwindigkeiten, Nutzung vorhandener Geräte, Vectoring, VDSL etc.)?

Ein paar Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Inbetriebnahme in Landkreisen findet ihr bei einem Klick auf den Spoiler:

Spoiler

Solltet ihr eure Frage / Antwort hier nicht finden, schaut gerne auf unsere ausführlichen Hilfe- und Service-Seiten nach.


Ihr habt Fragen zur Technik (Geschwindigkeiten, Nutzung vorhandener Geräte, Vectoring, VDSL etc.)?

WELCHE GESCHWINDIGKEITEN STEHEN MIR NACH DEM AUSBAU ZUR VERFÜGUNG?
95% der Haushalte im Oberbergischen Kreis werden von der Deutschen Telekom mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s (Download) innerhalb von zwei Jahren ausgebaut.
MBit/s: Bezeichnet die digitale Datenmenge, die innerhalb einer Zeiteinheit über einen Kanal übertragen wird. Umgangssprachlich auch als Übertragungsgeschwindigkeit oder Bandbreite bezeichnet.

 

WAS IST VECTORING?
Vectoring bzw. VDSL2 ist eine Erweiterung zu VDSL. Es sind Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s im Download (herunterladen) und 40 MBit/s im Upload (hochladen) möglich. Hierbei werden Glasfaserkabel bis zum Verteilerkasten verlegt. Vom Verteilerkasten bis zu eurem Haus geht es dann mit dem bereits vorhandenen Kupferkabel weiter. Für eine störungsfreie Übertragung werden mit Hilfe einer speziellen Technik elektromagnetische Störungen ausgeglichen, wodurch die hohen Geschwindigkeiten möglich gemacht werden.

  

WAS IST VDSL?
VDSL (Very High Data Rate Digital Subscriber Line) ist eine DSL-Übertragungstechnik. 
Im Vergleich zu ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) arbeitet sie mit noch höheren Übertragungsgeschwindigkeiten (bis zu 50 MBit/s Download und 10 MBit/s Upload).

Die VDSL Geschwindigkeit hängt stark von der Entfernung zwischen eurer und der aktiven Technik am Straßenrand ab. Je länger die Leitung bis zum eurem Anschluss ist, desto geringer wird die erzielbare Bandbreite.

 

AB WANN KANN ICH GESCHWINDIGKEITEN BIS 100 MBit/s NUTZEN?
Der Zeitpunkt der Einschaltung von „Vectoring-Technik“ hängt derzeit von einer Genehmigung der EU in Brüssel ab. Der Einsatz von Vectoring-Technik in mit öffentlichen Mitteln geförderten Ausbaugebieten - wie in weiten Teilen des Landkreisgebietes -  unterliegt dabei noch besonderen Anforderungen.

Informationen zum Antrag der Deutsche Telekom auf Einschaltung von Vectoring im sogenannten Nahbereich finden ihr im Blog "Faktencheck Vectoring-Ausbau".

  

KÖNNEN MIR IM NETZ DER ZUKUNFT GARANTIERTE GESCHWINDIGKEITEN OHNE "BIS ZU"-ANGABEN ZUGESICHERT WERDEN?
Dass die Geschwindigkeits-Angaben mit einer „bis zu“-Angabe versehen werden (müssen), liegt an den lokalen Bedingungen vor Ort, die ebenfalls einen Einfluss auf die Netzgeschwindigkeit haben. Der Weg vom Netz in die jeweiligen Haushalte ist beispielsweise unterschiedlich beschaffen. Hier spielen die Länge des Verzweigerkabels und die Qualität der Hausanschlussleitung eine große Rolle.

Die individuell erzielbaren „Endgeschwindigkeiten“ am Kundenanschluss können daher variieren, die Mindestbandbreiten könnt ihr in unseren Leistungsbeschreibungen einsehen.

 

Fragen rund um den Telekom-Anschluss?

Antworten findet ihr in unserem Hilfe & Service Portal.

 

Ihr habt Fragen zur Vertragsgestaltung?

WAS MUSS ICH TUN UM DAS SCHNELLE INTERNET VON DER TELEKOM ZU BEKOMMEN?
Um schneller im Internet surfen zu können, müsst ihr einen neuen Auftrag bei der Telekom oder einem ihrer Vertriebspartner (z. B. regionaler Fachhändler oder Telekom Shop) erteilen. Auch bei bereits bestehenden Telekom-Verträgen erfolgt keine automatische Umschaltung auf das neue schnelle Breitbandnetz.  

 

KANN ICH MEINE BISHERIGEN ENDGERÄTE WIE ROUTER, TELEFONE UND FAXGERÄTE WEITERHIN NUTZEN?
In der Regel ja, sofern es sich nicht um ältere, nicht kompatible Endgeräte handelt. Gerne unterstützt euch die Telekom bei der Überprüfung und Planung eurer vorhandenen Endgeräte. Nehmt euch eine individuelle Beratung bei einem der Ansprechpartner in der Region (z. B. regionale Fachhändler oder Telekom Shops) in Anspruch, informiert euch online oder kommt zu einer der Veranstaltungen im Rahmen der Inbetriebnahme.

Die Leistungsmerkmale und die Funktionalitäten eures bisherigen Anschlusses können auch bei eurem neuen Internetanschluss eingerichtet werden.

  

ICH BIN NOCH AN EINEN ANDEREN ANBIETER GEBUNDEN. KANN ICH VORZEITIG ZUR TELEKOM WECHSELN?
Ja, das könnt ihr. Wenn ihr vorzeitig zur Telekom wechseln möchtet, habt ihr zwei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: Ihr behaltet euren alten Anschluss und schließt parallel einen neuen Vertrag bei der Telekom ab – zahlt dann aber auch für beide Anschlüsse die Gebühren.

Möglichkeit 2: Ihr könnt über eine Abschlagszahlung (variiert je nach Anbieter) vorzeitig aus dem bestehenden Vertrag entlassen werden und einen neuen Vertrag bei der Telekom abschließen.

 

ICH BIN KUNDE EINES ANDEREN ANBIETERS, KOMME ICH TROTZDEM IN DEN GENUSS DER  HÖHEREN BANDBREITEN?
Die Telekom ist laut Telekommunikationsgesetz verpflichtet, Dritten einen diskriminierungsfreien Zugang zum Netz zu gewährleisten. Konkret: Von dem Breitbandausbau der Telekom können auch die Kunden anderer Anbieter profitieren, wenn der Anbieter entsprechende Kapazitäten bei der Telekom einkauft.

 

Gibt es noch offene Fragen, die wir hier zum Ausbau im Oberbergischen Kreis noch nicht beantwortet haben? Dann scheut euch nicht sie uns in diesem Blog zu stellen. Fröhlich

Kommentare

@Mi C. seit Mittwoch keine Antworten mehr ?

Spoiler
Mitnahme

Guten Tag, ist es möglich, Bereiche die nicht aufgelistet sind, aber keine Glasfaser oder Vectoring Technik besitzt. Mit ausgebaut wird? Wir wohnen hier im  Kalbertal was in der Nähe von Wehnrath wäre die bereits audgebaut würden. Darf man da eventuell auf ein mitnehme Effekt seitens der Telekom hoffen?

 

Mit freundlichen Grüßen 

Hallo zusammen, 

 

 

ich habe eure Fragen an unsere Fachabteilung weitergeleitet. Ich bzw. wir melden uns, sobald hier mehr Informationen vorliegen.

Bitte um etwas Geduld.

 

Viele Grüße

Mi C.

 

 

Hallo, taucht in den bisherigen Ausbauplänen die Ortschaft Lennefer Mühle auf? Uns wurde der Ausbau seitens der Gemeinde Lindlar zugesagt. Allerdings haben wir die Vorwahl 02206, die ich hier leider nicht finde. Falls wir hier nur vergessen wurden, wann wäre es denn soweit? VG

Mich würde interessieren welcher Bauabschnitt welche Orte beinhaltet.

Wann wirddas Netz in Fahn "konkret"  ausgebaut?

Für eine konstruktive Anwort wäre ich euch sehr verbunden.

Hallo zusammen, 

 

da bin ich wieder mit vielen Antworten aus unserer Fachabteilung für euch Fröhlich

 

@Mi-H  schrieb:

@Joel Trawally das ist völlig nachvollziehbar. Ich würde das so interpretieren, dass z.B. eher Mehrfamilienhäuser mit FTTH versorgt werden, da der Aufwand für den Anschluss weitestgehend identisch sind, egal ob im Haus eine Partei zu versorgen ist oder zehn, richtig?

Das ist richtig. Fröhlich

 

 

Bleibt die vorhandene Verkabelung denn parallel erhalten oder wird die in dem Zuge gleich rückgebaut, wenn ein Standort FTTH erhält?

Zu der zukünftigen Gebäudeverkabelung können wir keine generelle Aussage treffen, da das größtenteils Einzelfallentscheidungen sind. Es wird nichts durch uns rückgebaut.

 

 

 @FiberToGo schrieb:

Ich gehe aktuell davon aus, dass entfernte Weiler, kleine Siedlungen und Höfe, deren Entfernung vom nächsten KvZ zu groß ist, oder bei denen es wirtschaftlich teurer wäre einen MFG aufzubauen, mit FTTH (auch über Holzmasten) angeschlossen werden.

Richtig, auch deine Anmerkung mit der oberirdischen Anbindung können wir zustimmen. 

 

 

@dab252 schrieb:

Ist schon abzusehen, ob auch Haushalte in Müllenbach von diesem Ausbau profitieren werden? Im Moment zieht sich eine Schneise durch den Ort, die Müllenbach in "bis zu 100 Mbit" und "bis zu 50 Mbit" aufspaltet (siehe Screenshot der Ausbaukarte unten).

 

Ich frage, weil unser Haus genau auf dieser Grenze liegt und ich ein wenig Hoffnung schöpfe, dass wir doch noch den Sprung auf 100 Mbit schaffen...

 Das können wir erst im späteren Bauverlauf genauer beantworten. 

 

 

@MiPeSo schrieb:

@Mi C.Ich hoffe Sie meinen Januar 2019 mit der Info Altenrath Bauabschnitt 1 oder 2 Fröhlich

Ja, es war Januar 2019 gemeint, pardon. Verwirrt

 

 

@Feraks schrieb:

Hallo,

wird es (z.B. im Fall von Marienheide-Kalsbach mit 02261) schon vor dem Fertigsstellungstermin kleinere Geschwindigkeitssteigerungen geben, oder ist dies unwahrscheinlich?

 

LG Feraks

Das ist leider ausgeschlossen, da der Eigenausbau in den Gemeinden zu 99% abgeschlossen ist. Traurig 

 

 

@FiberToGo schrieb:

Sind die Outdoor DSLAM Ausbauten direkt mit Supervectoring vorgesehen ?

Ja, wir bauen alle Outdoor MSAN/DSLAM mit SuperVectoring aus (bis zu 250 Mbit/s).

 

 

@DGL schrieb:
Hallo, gibt es nähere Infos zum Ausbau in Gummersbach–Lobscheid (02261)? In der veröffentlichten Liste ist nur der Ortsteil Dieringhausen genannt.

Es kann sein, dass wir nicht alle kleinen Ortsteile in der Liste aufgelistet haben, da wir primär nach Vorwahlbereichen ausbauen und nicht nach Ortsteilen.

 

 

@Zupkes361 schrieb:

Schön das jetzt die ersten Planungen veröffentlicht sind. Nur mal eine Frage welche ich bisher weder aus den Skizzen der Ausbaugebiete erkennen, noch anderswo erfragen konnte. Wir unsere Straße (siehe auch mein Profil) ebenfalls im Rahmen der Maßnahme ausgebaut?

Der OT Liefenroth sollte ja irgendwann ausgebaut werden im Rahmen der aktuellen Förderung, leider sind wir im OT Vollmerhausen die einzige Straße ganz offensichtlich welche bisher nicht bereits ausgebaut wurde jedoch nicht weit von Liefenroth liegt.

Ob einzelne Straßen in den kleinen Orten enthalten sind, können wir erst nach endgültigem Abschluss der Feinplanung beantworten. Bitte um etwas Geduld. 

 

 

@Blackone schrieb:

Guten Tag, ist es möglich, Bereiche die nicht aufgelistet sind, aber keine Glasfaser oder Vectoring Technik besitzt. Mit ausgebaut wird? Wir wohnen hier im  Kalbertal was in der Nähe von Wehnrath wäre die bereits audgebaut würden. Darf man da eventuell auf ein mitnehme Effekt seitens der Telekom hoffen?

Fördermaßnahmen sind in sich geschlossene Projekte. Sollte die Adresse nicht enthalten sein, hätte diese von dem Förderempfänger (Landkreis/Stadt) im Vorfeld gemeldet werden müssen. Wir bauen genau das aus, womit wir beauftragt wurden.

 

 

@ruthclever schrieb:

Hallo, taucht in den bisherigen Ausbauplänen die Ortschaft Lennefer Mühle auf? Uns wurde der Ausbau seitens der Gemeinde Lindlar zugesagt. Allerdings haben wir die Vorwahl 02206, die ich hier leider nicht finde. Falls wir hier nur vergessen wurden, wann wäre es denn soweit? VG

Lindlar mit 02206 ist im ersten Cluster teilweise enthalten.

 

 

@Fahn schrieb:

Mich würde interessieren welcher Bauabschnitt welche Orte beinhaltet.

Wann wirddas Netz in Fahn "konkret"  ausgebaut?

Für eine konstruktive Anwort wäre ich euch sehr verbunden.

 

Die Vorwahl ist hier entscheidend und nicht der Wohnort. Da Fahn ein Ortsteil von Lindlar 02266 ist, wird Fahn im Cluster 1 bzw. 2 ausgebaut. In welchem genau können wir stand jetzt noch nicht sagen, da wir hier noch in der Feinplanung sind.

 

Viele Grüße

Mi C.

 

 

Na das war ja mal ein Wochenstart mit so vielen Antworten! Danke @Mi C.

 

Hallo zusammen. Erst einmal bin ich sehr erfreut darüber, dass es endlich im Oberbergischen Kreis, gerade im Gebiet 02297 los geht. Schade ist, dass wir der letzte Ausbauabschnitt sind. Ich vermute an der Stelle, dass die Kabeltrassen hierfür am längsten sind und wir daher als letztes Gebiet ausgebaut werden. Nichts desto trotz stellt sich mir auch die Frage, wenn schon mit Glasfaser FTTC ausgebaut wird, ob mindestens die LineCard 192.19/26/85 verbaut wird (auch genannt SuperVectoring), oder ob es bei den älteren Modellen bleibt, die nur 100 MBit als max performance können. (EDIT: Wurde bereits beantwortet, es werden 250MBit LineCards werden, das freut mich persönlich sehr !)

 

Darüber hinaus, im Falle, dass unser Wohnhaus (Ort Wildberg) nicht von FTTB betroffen ist, würde ich den Ausbau vom Schaltkasten bis zum Haus selbst tragen (ca. 70 Meter). Reicht hier eine E-Mail an die allgemein gültige Baubeauftragung für "Mehr Breitband für mich"? Denn mit 100 MBit möchte ich mich nicht zufrieden geben für die nächsten 30 Jahre, wenn die Telekom über Glasfaser bereits bis zu 1GBit anbieten kann. (Zur Info: Vor genau 17 Jahren ist DSL in der Crottorfer Str. am DSLAM ermöglicht worden mit 1 Mbit, fast 2 Jahre nach Morsbach und allen anderen Umgebungen! Aktuell sind 6 MBit in den umliegenden Dörfern ein absolutes Highlight. Wenn die aktuelle Technik so weiter geht, werden 100MBit für 8K UHD Streaming in unkomprimierter Qualität nicht mehr möglich sein.) 100MBit bei einer Familie mit mehreren Kindern die alle am Abend surfen, das Handy nutzen, Netflixen ist ganz schnell schluss mit HD oder gar UHD.

 

Ich habe schon gesehen, dass im Zentrum von Wildbergerhütte 7x12 Glasfaser verlegt wird, da dachte ich bereits schon, dass es begonnen hat. Leider nur wenige Meter bis zur Kirche Traurig, dann sind die Leitungen in den neuen Kasten gelegt worden. Leider nicht weiter.

 

 

@stoepsel2k schon mal ein MBFM Angebot gesehen ? Mein letztes lag bei 56k Euro Fröhlich

Ich denke unter 20k Euro wird es auch bei 70 m Entfernung nicht werden...

@FiberToGo

Hi, ja habe ich. Mein letztes, was ich gesehen habe war 6800€ für 55 Meter. 56K wären schon heftig. Wenn denn aber die Straße schonmal offen ist, die Genehmigung da wäre für den Bürgersteig öffnen, dann ist es ein leichtes. Ich würde auch eigenes Glasfaser legen bis zum Kasten und es Splicen lassen, aber da macht die Telekom wohl nicht mit Fröhlich. Theoretisch reicht für diese geringe Entfernung auch ein normales CAT7 Erdkabel bis zum Kasten und dort der Medienkonverter aber auch hier wird die Telekom wohl keine Ausnahmen machen. Ein WLAN Richtunk zum Kasten wäre auch möglich, ich kann auf den Kasten schauen, der steht quasi vor der Tür... Aber ja, ich verstehe Deine Anmerkung, die MBFM wären optimal. Ich denke wenn die 250 MBIT kommen sollte das erstmal ausreichen, auch wenn der Upload "nur" 40MBit sind bzw. evtl. 50MBit bis dahin. Das sollte im Zweifelsfall auch ausreichen.