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Willkommen im Netz der Zukunft für den Landkreis Göttingen

Mi C. Community Manager
Community Manager

Schnelles Internet gehört heute zu unserem Leben dazu. Sei es bei der Arbeit oder im Privatleben. Daher sind wir täglich damit beschäftigt, das Internet in weiteren Regionen auszubauen. Für einige Regionen bieten wir euch ab jetzt spezielle Homepages an, auf denen wir euch über den Status des Ausbaus informieren.

 

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Am 12.04.2018 fiel mit dem vorläufigen Zuschlag der offizielle Startschuss für den geförderten Glasfaserausbau in den Gemeinden: Bad Grund (Harz), Bad Lauterberg im Harz, Bad Sachsa, Bodensee, Bovenden, Bühren, Dransfeld, Duderstadt, Ebergötzen, Friedland, Gieboldehausen, Gleichen, Hann.-Münden, Herzberg am. Harz, Jühnde, Krebeck, Niemetal, Osterode am Harz, Rhumspringe, Rosdorf, Rüdershausen, Scheden, Seeburg, Staufenberg, Walkenried, Wollershausen und Wöllmarshausen.

 

Ab Anfang Dezember 2019 können die ersten der rund 16.000 Haushalte das schnelle Netz mit bis zu 1 Gbit/s nutzen.

Der Ausbau ist im Dezember 2018 mit den Tiefbauarbeiten des Glasfasernetzes gestartet. Die ersten Inbetriebnahmen sind für Anfang Dezember 2019 geplant.

 

In den Bürgerinformationsveranstaltungen erfahrt ihr Näheres zum aktuellen Ausbaustatus in eurer Gemeinde sowie unseren Produkten und Preisen.

 

Sobald uns neue Termine vorliegen, werden wir sie hier bekannt geben.

 

 

Oder ihr informiert euch persönlich in einem unserer Shops. Natürlich stehen wir euch auch in der Community für Fragen oder der Möglichkeit zur Buchung zur Verfügung.

 

Hier findet ihr eine Liste aller Telekom Shops und Händler im Landkreis Göttingen.

 

 

Telekom Shop Göttingen

Philipp-Reis-Str. 2

37075 Göttingen                            

Telekom Shop Göttingen

Weender Str. 27

37073 Göttingen

Telekom Shop Göttingen                           

Am Kaufpark 2

37079 Göttingen

expert HERFAG Elektrotechnik

Am Kaufpark 2

37079 Göttingen

EP:Pahl                                                        Hauptstr. 61

37412 Herzberg am Harz

Telekom Partner Telefon Center                             

Marientorstr. 5,

37520 Osterode am Harz

expert Teichert Osterode GmbH                             

Herzberger Str. 59

37520 Osterode am Harz

 

 

 

Gibt es noch offene Fragen, die wir hier zum Gigabit-Ausbau im Landkreis Göttingen noch nicht beantwortet haben?  Dann scheut euch nicht sie uns in diesem Blog zu stellen. Fröhlich

Kommentare

@DEETM 

 

Bitte hinterleg sofern vorhanden, deine Kundennummer und Rückrufnummer im Profil. 

Hallo @Mächschen ,

 

habe ich gemacht, Nummer war die ganze Zeit schon drin habe jetzt auch noch die Kundennummer ergänzt!

 

 

Hallo @DEETM , sorry für das lange Warten! Ich prüfe das und melde mich!

Gruß Henrik

Hallo, auch wir sind (natürlich !) vom weiter nicht erfolgten Breitbandausbau durch die Telekom betroffen. Auch wir können weder die Ursachen der Verzögerung noch einen neuen, verbindlichen Termin zum Abschluss des Breitbandausbaus nachvollziehen - weil dies durch die Telekom, evtl. auch bewusst, nicht kommuniziert wird. Die Kommunikationsstrategie kommt nicht ganz überraschend, ist aber dennoch immer wieder enttäuschend, zumal die Aussendarstellung der Telekom einen anderen Anspruch signalisiert. Auch wir haben uns eine Vertragsumstellung mit höherer Kapazität ab 29.07.2019 (!!) reservieren lassen, mit dem bekannten Ergebnis, das daraus bis auf weiteres nichts wird. Die Blockeinträge von „Famileohnebreitband“ sind treffend geschildert. Wir und viele unsere Nachbarn sind in der gleichen Situation. Auch wir sind mittlerweile zurückhaltend gesagt sehr genervt davon, dass zum einen der beschlossene UND FINANZIELL GEFÖRDETE !!! Ausbau sich immer weiter verzögert und zum anderen wir hier über einen Standard debattieren, der mittlerweile nicht mal mehr als besonders hochwertig einzustufen ist. Vom Vergleich mit anderen Europäischen Ländern einmal ganz zu schweigen. Liebes „Telekom-hilft-Team“: bitte bedenkt das, beim abarbeiten der Blockeinträge: viele Kunden sind mittlerweile echt schwer verärgert. Es irritiert auch, dass innerhalb einer Ortschaft so deutliche Unterschiede der verfügbaren Kapazitäten bestehen, so dass fast schon der Eindruck einer mind. 2-Klassen- Gesellschaft entsteht. Des weiteren die Preispolitik: bezahlt wird ein Vertrag mit 16000 kbit/s, maximal möglich wären aber sowieso nur ca. 4700 kbit/s , es kommen aber oft teilweise nur 1000 bis 2000 kbit/s an ! Das heißt, bezahlt werden 100 % für 7% bis 13 % Leistung. Ich kenne keine Branche, bei der das ohne rechtliche Konsequenzen möglich ist. Noch etwas zur Verzögerung des Ausbaus durch die Telekom: für die Durchführung des Projekts hat die Telekom den Zuschlag erhalten, die Förderung ist bewilligt, die Telekom damit Begünstigter. Werden damit nicht automatisch andere Anbieter zum Breitbandausbau für diese Region ausgeschlossen ? Wenn ja, inwieweit hat das dann Einfluss auf die Motivation der Telekom zum zügigen Ausbau ? Wettbewerb wäre doch dann nicht mehr zu befürchten. Kundennummer und Telefonnummer sind hinterlegt. Ich erwarte nun eine verbindliche Antwort, wann wir die zugesagte höhere Leistung erhalten. Gehen Sie davon aus, dass diese Frage stellvertretend für eine große Anzahl Ihrer Kunden von mir gestellt wird. Sie haben also die Möglichkeit, viele Ihrer Kunden mit einer Service- und leistungsorientierten Antwort wieder für sich zu gewinnen.

Hallo @Weißer-Fleck! 

das bereits informeiert @Telekom hilft Team   / @Mi C.  & Co. wird sich schnellstmöglich hierzu melden Zwinkernd

Gruß
Waage1969

@Waage1969 

 

Warum @Mi C. ?

Heute habe ich erstmals Bauaktivitäten zwischen Barlissen und Atzenhausen bemerkt. Leider noch nichts zwischen Vermittlungsstelle in Hedemünden und dem vorgelagerten Atzenhausen oder am Kvz...macht so erstmal keinen Sinn, aber wird wohl schon seinen Grund haben. Im Januar 2020 soll es endlich verfügbar sein. Schauen wir mal...

Hallo @Weißer-Fleck! ,

Ich habe ein wenig gezögert ob und was ich als Antwort schreiben soll. Auf dem ersten Blick ist ihre Kritik in meinen Augen ein bunter Abriss an Unvermögen der Deutschen Telekom in allen Belangen. Als Mitarbeiter lernt man damit schnell umzugehen, so überlegt man sich schon, ob man auf langen Zugfahrt dem Fremden gegenüber sagt, man seie Telekom -Mitarbeiter.

Wie hier schon im Blog erwähnt und festgestellt, kommt es zu Verzögerungen. Das ist in dem Geschäft nichts aussergewöhnliches.  Die Begründung warum es sich verzögert wurde auch schon erwähnt.

-Die Telekom verdient zu dem Zeitpunkt Geld , wo der Kunde seine monatlichen Beiträge anfängt zu bezahlen. Ein Interesse der Telekom, an absichtlichen Verzögerungen, schliessen wir somit zu 100 % aus.

-Der geförderte Ausbau betrifft Regionen, in den kein Internetanbieter aus Deutschland bereit ist auf eigene Kosten selber auszubauen.  Weil es schlicht und weg unwirtschaftlich ist. Hier springen die Fördertöpfe ein. Nachdem sich die Firmen für den Ausbau mit verbindlichen Angeboten auf Ausbau beworben haben, erfolgt der Zuschlag. Für das beste Angebot.

- Alle Internet-Firmen in Deutschland sind Kapitalgesellscahften. Das Bundesnetz wurde im Namen des Volkes privatisiert. Und es unterliegt jetzt den liberal wirtschaftlichen Bedingungen (Kapital). Es gibt kein Bürgerliches Recht auf einen schnellen Internetanschluss. Auch wenn das Verständis ein anderes ist.

 

Ich kann verstehen , dass sie lieber von heute auf Morgen DSL 1000 haben möchten. Am liebsten zum Nulltarif und nicht von der Telekom. Da wären wir beim internationalen Vergleich. In Skandinavien beteiligen sich die Bürger für einen Glasfaserausbau im Median im 5 Stelligen Bereich (einfach mal 10000 +x für den Hausanschluss!). In Afrika wird das Internet fast ausschlieslich via Funk realisiert. Es gibt kaum ein Land der Welt was so viel Geld in die Netze pumpt wie Deutschland ( und es dann für 19,95€ anbietet). Vorweg die Telekom.

 

 

Ich verbleibe erstmal mit freundlichen Grüßen, das Thema wird sich nach Fertigstellung des Netzes erledigt haben. Bei Fragen gerne auch als PN oder hier im Blog

 

Henrik

 

 

 

@Henrik K. 

Danke für den Beitrag. Ich wollte sofort darauf antworten, aber das Leben besteht ja auch aus anderen Dingen.

 

Ich kann viele Punkte nicht nachvollziehen, möchte aber vorweg sagen, dass es sich dabei um meinen persönlichen Eindruck handelt und es nichts persönliches ist und sein kann, es sei denn, Du/Sie hast/haben die geschäftspolitischen Entscheidungen zu verantworten...als Mitarbeiter sollte man sich nicht zwingend für alle Dinge des Arbeitgebers verantwortlich fühlen.

 

Leider kann ich entgegen der Behauptung, dass schon etwas zum Grund der Verzögerung geschrieben wurde, hier nichts dazu finden. In einem kürzlich erschienen Artikel der HNA wird von naturschutzrechtlichen Verfahren berichtet, außerdem davon, dass nicht alle einzelnen betroffenen Haushalte bekannt sein, dies aber genau benannt werden muss. Bei dieser Darstellung fragt man sich schon, was seit der verspäteten Stellung des Förderantrages im Februar 2017 bis heute planerisch gemacht wurde. Angeblich ist der Landkreis schon lange vor 2015 am Thema "weiße Flecken" und Ausbau gewesen. Weshalb eine Feinplanung von mindestens April 2018 bis verspätet Januar 2019 trotz vorheriger Zusage von 19 Wochen dann noch offene Punkte ergibt? Für mich unklar! Und ich will es nicht zu sehr vereinfachen, es ist bestimmt etwas kompliziert. Aber letztendlich geht es darum, ein Leerrohr dort zu verlegen, wo eigentlich schon seid Jahrzehnten das Kupferkabel liegt, welches über Kilometer die Vermittlungsstellen mit den Kvz verbindet. Und betroffen sind in der Regel alle Haushalte eines nicht an das Glasfasernetz angebundenen Kvz. In einem großen Ort mit mehreren Kvz mag die Haushaltszuordnung noch schwierig sein, in den Dörfern ist es das nicht. Es ist eher so, dass im Zweifel bereits angebundene Haushalte selbst mitten in Großstädten oft nicht einmal die alte Schwelle von 30 MBit erreichen und dies erst in den nächsten 15-20 Jahren werden (2 Mio. Haushalte pro Jahr bei etwas mehr als 40 Mio. Haushalten), wenn der aus meiner Sicht viel zu spät begonnene echte Glasfaserausbau auch nahezu überall angekommen sein wird! 

 

Dem Argument Bürgerwillen widerspreche ich. Es hat sich nicht um einen Volksentscheid gehandelt und die meisten Bürger kennen oder verstehen die aktuelle Problematik nicht.

 

Der Bund hält Anteile von mehr als 30% an der Telekom.

 

Ich wohne hier seit 21 Jahren und zahle pünktlich für wesentlich weniger Leistung, die mir auch noch schadet (seit 2015 leidlich im Home Office tätig). Alternativen? Fehlanzeige. Dort wo Konkurrenz ist, wird immer wieder verbessert, dort wo nichts ist (seit ca. 2007 DSL light - da wurde schon VDSL eingeführt, seit ca. 2013 DSLRAM mit LTE 16.000) passiert nix. Warum auch.

 

Die Aussagen zu Schweden kann ich nicht verfizieren, trotz Recherche. Dort hat man 2000 schon die Notwendigkeit der Teilhabe an der Dateninformationsgesellschaft erkannt. Die Anschlüsse sind dort offensichtlich regulär für 20-25 EUR erhältlich - echte Glasfaser! Bei uns kosten diese nicht 19,95 EUR, sondern 45 EUR und mehr. VDSL, oftmals nicht einmal 50 MBit - meine Mutter mitten in Rosdorf erhält 23 MBit.

 

Das Thema wird sich mit dem Ausbauabschluss tatsächlich erledigt haben, aber bei mir mit einem anhaltenden Nachgeschmack und Konsequenzen...

 Hallo, mein Beitrag erfolgte am 05.08. und endete mit dem Wunsch, ein verbindliche Antwort zu erhalten: ab wann können wir die höhere Leistung nutzen? Bis heute, nach mehr als 14 Tagen, gibt es darauf seitens der Telekom keine Antwort. @ Henrik K. : Sie beschreiben, dass Sie zögerten, überhaupt auf den Beitrag zu antworten und nennen in der Folge einiges zu Ihrer persönlichen Betroffenheit. Der Wortlaut Ihrer Antwort unterstellt mir und auch anderen Kunden völlig überzogene Erwartungen. Beispielhaft sei hier aus Ihrer Antwort genannt „...kein bürgerliches Recht auf ...schnellen Internetanschluss..“, „..von heute auf morgen DSL 1000..“, „...zum Nulltarif...“. Alle diese Forderungen oder Erwartungen sind nicht Inhalt meines Beitrages gewesen und ich empfehle Ihnen, bei künftigen Antworten sachlich zu reagieren. Ich halte es für einen schlechten Stil, in einem quasi öffentlichem Blog, die eigene Betroffenheit als Gegengewicht zu kritischen Fragen zu bringen. Meines Erachtens wird in den Beiträgen konstruktive Kritik geäußert die auch erlaubt sein sollte. Auch zum Grund der Verzögerung des Ausbaues erfolgt keine Klärung. Sie bestätigen, dass die Telekom mit jedem laufenden Vertrag Einnahmen generiert und „Geld verdient“. Nun ist es so, dass natürlich die in freudiger Erwartung auf schnelles Internet betroffenen Bürger ja alle schon eine, wenn auch derzeit schlechte, Intenetverbindung und somit einen Vertrag bei einem Anbieter haben. Also schon Geld fließt und „verdient“ wird. Auf Grund der Marktstellung der Telekom dürfte dies in den meisten Fällen auch die Telekom sein. Auch Ihre Aussage, dass es sich hier um eine Region handelt „in den kein Internetanbieter aus Deutschland bereit ist, auf eigene Kosten selber auszubauen“ halte ich für übertrieben. Wir wohnen hier in einer Ortschaft mit Gemeindeverwaltung, der zum größten Teil bereits mit schnellem Internet versorgt ist, nur einige Straßenzüge eben nicht. Es ist hier also kein über mehrere Kilometer fern der Zivilisation gelegener Ort anzuschließen. Auch Ihrem Einwand zu Verzögerungen mit dem Hinweis „...ist in dem Geschäft nichts außergewöhnliches..“ könnte entgegnet werden. Das Signal der Telekom, sich im ersten Halbjahr 2019 einen Tarif für schnelleres Internet zu reservieren um dann kurz danach darüber zu informieren, dass sich dann doch alles verzögert (ohne Angabe von Gründen, ohne Termin zum Ende der Verzögerung) ist irritierend und führt in der Folge zu den hier im Blog aufgeworfenen Fragen. Zum Schluss erneut meine Frage: zu welchem Datum können wir das schnelle Intenet denn nun nutzen, Angabe bitte einfach im Format TT.MM.JJJJ, Danke !....und ich glaube auch jetzt noch, dass Sie/sie mit einer schnellen, ehrlichen, transparenten und verbindlichen Antwort ihre Kunden zufriedener machen können und die Kundenbindung erhalten oder wieder herstellen können...wenn man will