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Günstig und unauffällig LAN-Kabel verlegen für MagentaTV

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Beitrag: 1 von 7

Hallo liebe Community,

 

ich versuche mich mal möglichst kurz zu fassen:

 

im September möchten wir auch im Festnetz-Bereich zur Telekom wechseln.

 

Wir möchten auch MagentaTV nutzen. Damit das möglichst gut läuft, möchten wir Abstand von Powerline-Lösungen (funktionieren in unserem Stromnetz nicht wirklich) und WLAN-Bridges nehmen. Also müssen wir ein LAN-Kabel verlegen.

 

Die Frage ist jetzt, wie wir möglichst ohne viel Aufwand und möglichst günstig ein LAN-Kabel verlegen können. Das Kabel sollte man später natürlich so wenig wie möglich sehen. Den Grundriss unserer Wohnung findet ihr hier.

 

In der "Spülküche" befindet sich mitlerweile ein Kühlschrank, ein Metallschrank und die TAE-Dose. Das "Esszimmer" ist mitlerweile das Wohnzimmer und an der Wand, die an die Küche angrenzt, steht der TV.

 

Hat das schon mal jemand aus der Community gemacht oder hat Tipps?

 

Vielen Dank für eure Hilfe! Fröhlich

 

Viele Grüße

Leo

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Beitrag: 2 von 7

Hi @Leo03 ,

 

möglich wäre ein Kabelkanal in einer Fussleiste. Oder Schlitze in die Wände fräsen und daruin einen Kabelkanal/Leerrohr legen.

 

Wie weit herum musst du denn im Wohnzimmer? Wie sieht die Durchquerung der Küche aus (Aussenwand)? Abgehangene Decken vorhanden? das ist ja Erdgeschoß, wäre ein Weg über den Keller möglich?

 

Gruß

fdi

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Beitrag: 3 von 7

Hallo @Leo03 ,

 

das sieht übersichtlich aus, Kabellänge irgendwo um 10m, bis 100m sind kein Problem.

Wo in der Küche Möbel stehen kannst Du das Kabel einfach hinter den unteren Blenden frei verlegen und an der Wohnzimmerwand  so weit um die Ecke gehen bis Du hinter dem FS bist. An der Wand mit dem Küchenfenster würde ich einen keinen Kabelkanal verlegen (lassen).  Das sind maximal zwei Löcher in der Wand.

 

Meine gehen allerdings senkrecht nach unten und im Keller entlang.

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Beitrag: 4 von 7

Wozu der Aufwand? Ein ordentlich eingerichtetes und konfiguriertes Mesh Netzwerk tut es auch. Ich decke hier ein dreistöckiges verwinkeltes 300 qm Haus inclusive 3000 qm Grundstück mit einer FritBox und drei Repeatern ab. In der schlechtesten Ecke habe ich immer noch ca. 50 Mbit Abdeckung. Warum einfach wenn es kompliziert auch geht. Zwinkernd Macht halt bissel Arbeit aber es läuft mit etwa 40 SmartHome Geräten plus 14 Netzwerk Clients einwandfrei.

 

Gruß Dirk

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Beitrag: 5 von 7

Ich glaube auch, dass ein Kabelkanal an der Wand mit dem Küchenfenster die beste Option ist.

 

@A1KaterIch weiß nicht, ob WLAN wirklich gut und stabil genug dafür ist. Dazu kommt, dass die 2 WLAN Bridges mindestens 114 Euro kosten würden (günstigstes Angebot, das ich gefunden hab). Traurig

 

Ich bespreche das in den nächsten Tagen mal mit der Familie und melde mich dann hier zurück. Fröhlich