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Design-Assistent-Seiten auf https umstellen

5 Sterne Mitgestalter
5 Sterne Mitgestalter
Beitrag: 6 von 46

Wenn die Pakete kein SSL enthalten wird auch nicht nachgerüstet, zumindest nicht kostenlos. 

 

Ich habe die Templates für meinen Internetauftritt für kleines Geld (350,- Euro) bekommen. Vielleicht suchst Du Dir auch jemanden der Deinen Webauftritt für kleines Geld erstellt, dann könntest Du ein höherwertiges Homepage-Paket mit SSL-Unterstützung buchen. Das SSL-Zertifikat kostet natürlich extra.

Ignorantia iuris nocet
quod non in foliis non est in mondo

Sich regen bringt Segen. Sich aufregen bringt Magengeschwür. Zwinkernd
4 Sterne Mitglied
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Beitrag: 7 von 46

Als „Führender Europäischer Telekommunikationsanbieter“ (Wortlaut Telekom) sollte die Telekom genügend Einflussmöglichkeiten auf die Politik haben, um unsinnige Vorschriften von ihren Kunden abzuwenden. Wenn nicht, muss sie die technischen Möglichkeiten zur Verfügung stellen, um auch Bestandskunden die vorschriftsgemäße Teilnahme am www zu ermöglichen. Und zwar ohne dass diese sich tage- oder wochenlang hinsetzen und ihre gesamten Seiteninhalte in einen neuen Baukasten transferieren müssen (der in ein paar Jahren auch schon wieder kalter Kaffee ist - siehe creator). Wobei als kleine Zugabe die für (meine) Kunden gewohnte Seitenoptik auch noch flöten geht.

Wie manche Diskussionsteilnehmer mit dem Wort "natürlich" umgehen, ist auch irgendwie seltsam. "Natürlich"(!) darf das Zertifikat eben nichts extra kosten.

Zum Vorschlag externer Bearbeitung: ich habe über 30 Jahre Erfahrung mit Aufgabendelegation. An meine Seiten lasse ich sicher niemand anderen ran.

5 Sterne Mitgestalter
5 Sterne Mitgestalter
Beitrag: 8 von 46

Zertifikate kosten immer Geld. Das kann uns die Telekom nicht schenken. Auch die Telekom muss für die Zertifikate zahlen, und muss sie uns Kunden somit in Rechnung stellen wenn wir welche nutzen möchten/müssen.

 

Ich lasse nur die Templates meiner Seiten erstellen (Joomla & Co. mag ich nicht, da diese zuviel Standard sind und somit "jeder" Hacker kennt). Die Inhalte erstelle ich selber.

Ignorantia iuris nocet
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Telekom hilft Team
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Beitrag: 9 von 46
Hallo @harald57,

es ist sicher kein Geheimnis, wenn ich schreibe, dass der DesignAssistent schon seit Jahren nicht mehr weiter entwickelt wird. Wir sind mittlerweile zwei Programme weiter und bieten mit dem Homepage Designer auch die gewünschten Funktionen an.

Nur kommt man da um eine Umstellung eben nicht drum rum. Wir haben Kollegen im Haus, die dies im Zuge der Computerhilfe Business für Sie übernehmen, wenn die Homepages nicht gerade hundert Seiten im DA haben.

Vielleicht ist das eine Alternative, und wenn Sie unbedingt am DesignAssistenten festhalten möchten, müssen Sie sich leider damit abfinden, dass Sie technisch nicht auf dem neusten Stand sind.

Bitte entschuldigen Sie meine klaren Worte aber alles andere würde nicht den Fakten entsprechen.

Viele Grüße
Stephie G.
4 Sterne Mitglied
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Beitrag: 10 von 46

Hallo Stephie G., danke für die "klaren Worte", für die sich niemand entschuldigen muss. Das Positive(!) am Design Assistenten ist ja, dass sich niemand mehr darum kümmert. Als dies noch der Fall war, musste man ständig mit Störungen rechnen. Kunden, die schon länger dabei sind, können sich noch prima (und ungern) daran erinnern. Seit er nicht mehr "weiterentwickelt" wird, ist das Arbeiten damit eine wahre Wonne.

Was mich bei der ganzen Sache etwas verwundert ist, dass die Stammadressen meiner sämtlichen homepages bereits als https hinterlegt sind. Wenn ich meine Seiten mit der Stammadresse aufrufe, erscheinen sie wie gewohnt mit Ausnahme einiger Bestandteile wie z.B. Youtube-Videos oder iframes. In der Adresszeile ist das grüne Schloss zu sehen und über den Infokreis erfährt man, dass die Seite sicher ist. Es wird zwar darauf hingewiesen, dass nicht sichere Elemente blockiert wurden, aber es fehlt nichts außer eben den vorgenannten Elementen, für die sich bestimmt eine Lösung finden würde.  Mit anderen Worten: die Seiten funktionieren (annähernd) so, wie sie sind, auch bei https-Aufruf.

Aber wenn man keine Lösung für die Kunden finden will, findet man natürlich auch keine. Haben Sie einen Überblick, wieviele Kunden noch mit dem Design-Assistenten arbeiten? Nachdem die Seitenoptik auch ein Faktor bei der Identifizierbarkeit eines Angebotes ist (wir reden ja hier über Geschäftskunden), wird niemand gerne das bewährte und von seinen Kunden wiedererkennbare Layout verlassen. Und das ist ja wohl unwiederbringlich verloren, wenn man zu Creator oder homepage-Designer wechselt. Wie kurzlebig auch neue Lösungen sind, weiß man ja. Und dann steht die ganze Arbeit und der Wechsel des Layouts in ein paar Jahren wieder an. Das ist gerade für Freiberufler, die ohnehin immer am Zeitlimit arbeiten, beileibe kein Spass! Zumindest bin ich heilfroh, dass ich den "creator" in all den Jahren übersprungen habe. Auch wenn mit dem nun vielleicht der Wechsel auf die "neue Plattform" und damit "in den Hafen" der https-Seiten möglich wäre.....