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Geschäftsschädigung durch Telekom

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Beitrag: 1 von 7

Sehr geehrte Herren der Geschäftleitung,

Sehr geehrter Herr Timotheus Höttges,

 

ich gehe zwar davon aus, daß mein Brief nie bei Ihnen ankommt, aber jetzt reicht es zu 100 %.

Leider sind wir gezwungen Ihnen hiermit einen entstehenden Schaden zu melden.

Wie bereits mehreren Mitarbeitern mitgeteilt sind wir Geschäftskunde und KEIN Privatkunde.

   Es ist uns egal, wer den Fehler bei der Telekom gemacht hat, aber es kann doch nicht sein, daß wir als Firmenkunde eine Telefonanlage mieten und bei Ihnen als Privatkunde geführt werden.

   Zur Erläuterung: Wir betreiben ein Buchhaltungs- und Lohnbüro mit einem Anwaltsbüro und einem Unternehmensberater.

   Wir müssen in der Lage sein am 10. Januar 2015 Umsatzsteuern und Lohnsteuern an die Finanzämter zu senden und bis 23. Januar 2015 Löhne und Gehälter unserer Mandanten anzufertigen und diese an die Krankenkassen und zuständige übrige Behörden wie Berufsgenossenschaften zu senden, ganz davon abgesehen, daß die Angestellten der Unter-nehmen Ihre Gehaltsnachweise entsprechend der gesetzlichen Neuregelung erhalten müssen.

   Das bedeutet, daß wir nicht nur Telefon brauchen sondern auch eine Datenleitung. Und zwar eine die gesichert ist und nicht öffentlich.

   Sollten wir nicht in der Lage sein durch unseren Umzug diese Arbeiten ab 2.1.2015 ausführen zu können werden wir den Schaden für:

- Löhne und Gehälter der Mandanten und unserer Mitarbeiter

- Steuern und Sozialabgaben

- zuzüglich sämtlicher anfallender Säumniszuschläge und Verspätungszuschläge

- nicht zu vergessen unseren Verdienstausfall

der Telekom in Rechnung stellen.

Nach erster Hochrechnung befinden wir uns dann in einer voraussichtlichen Höhe von 150.000,- €.

 

Bei einem Konzern wie dem Ihren sollte eigentlich davon ausgegangen werden, daß er sein Handwerk versteht und im Bereich der Logistik erfahren ist. Offensichtlich ist das nicht der Fall.

Der größte Konzern ist mit Abstand der schlechteste Logistiker weltweit.

Es sollte eigentlich kein großes Problem darstellen innerhalb eines Stadtbezirkes eine Umschaltung vorzunehmen wenn unter Umständen ein Subunternehmer ohnehin schon vorort wäre.

 

Unsere neue Adresse ist ab 01.01.2015 - [persönliche Daten entfernt].

Eine Telefonanlage und Anschluß ist bereits vorort.

Erste Mitteilung über den geplanten Umzug war am 21.11.2014 im Telefonat mit dem ? Center aufgrund unseres letzten TK Anlagen- Problems.

Also lösen Sie dieses Problem jetzt ebenso. Dieses Jahr noch!!!!!!!!!!!!!!!

Wir brauchen Ihre positive Antwort bis spätestens Montag 29.12.2014.

 

Mit freundlichen Grüßen

Gez. S.Albrecht

 

...

Anmerkung Telekom hilft: Bitte veröffentlichen Sie keine persönlichen Daten.

6 ANTWORTEN 6
Community Guide
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Beitrag: 2 von 7

den 21.11 finde ich für eine Umzugsmeldung relative knapp - die Formulierung

Erste Mitteilung über den geplanten Umzug

relativ vage. Einzig relevant ist die schriftliche Umzugsbeauftragung. Ob die Telekom an neuen Ort überhaupt einen Anschluss schalten kann und welche Voraussetzungen als Vorleistung zu erbringen sind ist sehr von Fall zu Fall unterschiedlich. Wenn man existenziell davon abhängig ist, sollte man aber auf jeden Fall mehr Vorlauf einplanen - gerade in der Vorweihnachtszeit - das ist schon sträflich leichtsinnig.

 

Ich betreue selbst einige Wirtschaftspüfer und Steuerberater und habe bei einem Umzug nie weniger als 3 Monate vorher die Weichen gestellt. Ich würde mich auf jeden Fall dafür bereit machen eine Alternativlösung bereit zu haben, den aktuell wird es auf jeden Fall knapp. Da ihr vermutlich DATEV im Einsatz habt - evtl DATEV -Net würde euch ein LTL Router langen - besonders breitbandig muss der Anschluss ja nicht sein.

 

Ob ihr den Anschluss nun als Geschäftskunden oder Privatkunden abgeschlossen habt, könnt nur ihr und die Telekom wissen, kann man aber ja ganz leicht aus der Auftragsbestätigung ersehen. Welchen Tarif habt ihr denn? - ganz genau?

Und welcher Art soll die neue Leitung werden - ebenfalls genau

 

 

 

2016-10-27 14_35_59-3D Builder.pngStefan
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Gelöschter Nutzer
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Beitrag: 3 von 7
21.11. bis 01.01. - also selbst einem "einfachen" Privatkunden würde ich ich eine höhere Vorlaufzeit empfehlen. Was ist, wenn keine Leitung vorhanden ist? Kein Port? Um nur zwei Beispiele zu nennen, die eine Schaltung verzögern können. Was ich mich aber wirklich frage: warum postet man das in einem Internetforum? Ob Herr Höttges hier mitliest?
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Beitrag: 4 von 7

Ein Anwaltsbüro das so agiert?

Na von Ihnen möchte ich mich nicht vertreten lassen... sehr unprofessionell dieses "Schreiben" :smileyfrustrated:

Direkter Login in das T-Online E-Mail Center: http://emc.homepage.t-online.de
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Beitrag: 5 von 7

Natürlich kann das sein, dass ihr als Privatkunde geführt werdet, wenn ihr euch selbst aus Geiz für einen Privattarif entscheidet.

Den Schuldigen dafür sowie den Verantwortlichen für evtl auftretenden Schadenersatzanspruch könnt ihr jederzeit im Spiegel über dem Waschbecken betrachten.

 

Alles Andere erklärt euch gerne aufpreispflichtig euer Anwalt.

Die Typen, die wegen 5 € mehr Grundgebühr rumheulen und die Typen, die dann iPhones für 700 € bestellen, das sind Dieselben, oder?^^
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Super Kurzbeschreibung meinerseits:

http://goo.gl/ynlYKf


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