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Glasfaserkabel im Haus verlegen - Was ist zu beachten?

vor 3 Jahren

Hallo,

 

ich möchte ein Glasfaserkabel (LC/APC Stecker auf beiden Seiten) vom Keller (dort wird die passive Glasfaserdose installiert) in die obere Etage legen. Dazu hatte ich mir ein "gepanzertes" Kabel ausgesucht. Ist das überhaupt notwendig? Welche Vor- Nachteile hat es (gerade im Bezug auf die Verlegung)?

Im Keller kann ich einige vorhandene Kabelkanäle mitnutzen, aber einer Stelle muss ich das Kabel noch in ein Kunststoffrohr legen. Welches Rohr (Durchmesser) nehme ich am besten?

Wand- Deckendurchbrüche: Welchen Bohrerdurchmesser nehme ich? Was ist bei der Durchführung Wand und Decke zu beachten?

 

Der min. Biegeradius ist mit 7,5mm angegeben. Das erscheint mir ziemlich gering.. oder?

 

Gibt es ggf. Kabelempfehlungen?

 

Gruß

mairo

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      vor 3 Jahren

      Bei mir ist übrigens nicht die Telekom der Ansprechpartner sondern ein  lokales Unternehmen (die haben den Zuschlag für den Ausbau in unserer Gemeinde erhalten). Daher sind hier andere Unternehmen beteiligt. 

      Es geht um ein Leitungslänge von Hausanschlussraum bis Router um ca 25 - 30 Meter... Diese Längen sind für LWL kein Problem im Bezug auf Verluste....

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      vor 3 Jahren

      Welche Vorteile/Nachteile haben denn "gepanzerte" Kabel? Meine Befürchtung ist halt, das Kabel während des Verlegens zu knicken und somit unbrauchbar zu machen... 

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      vor 3 Jahren

      @mairo Beachte einfach den Biegeradius oder verwende ein "Außenkabel" die sind etwas robuster

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