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Fremdrouter mit WLanToGo? Ab Wann?

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Beitrag: 1 von 17

Hallo,

wann wird es seitens der Tkom endlich möglich sein auch andere Router als die kastrierten Speedports nutzen zu können?

Es gibt deutlich funktionalere Router (z.B. AVM) die auch die Möglichkeit bieten ein geschütztes WLan für Gäste (quasi WlanToGo) anzubieten.

Warum wird das nicht endlich freigegeben?

Fällt das nicht auch unter den Wegfall des Routerzwangs?

16 ANTWORTEN 16
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Beitrag: 2 von 17

@Der Pate schrieb:

Es gibt deutlich funktionalere Router (z.B. AVM) die auch die Möglichkeit bieten ein geschütztes WLan für Gäste (quasi WlanToGo) anzubieten.


Das Gäste-WLAN einer FRITZ!Box ist meines Wissens nicht mit dem WLAN TO GO Hotspot eines Speedports zu vergleichen, denn es baut es kein völlig getrenntes Netz auf, da es keine getrennte Verbindung mit einer eignen IP ins Internet hat.

 


@Der Pate schrieb:

Fällt das nicht auch unter den Wegfall des Routerzwangs?


Nein, es wird niemand zu einem Speedport gezwungen. Am Telekom-Anschluss funktionieren auch FRITZ!Box und Co.

 

Hast Du eigentlich schon bei AVM diesbezüglich nachgefragt?

 

Gruß Ulrich

 

 

Meine Signatur: Der wichtigste Link für Speedport Nutzer/innen:
http://speedport.ip/html/login/status.html
Achtung: Beim Speedport Pro gilt folgender Link http://speedport.ip/2.0/gui/status/

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Beitrag: 3 von 17

@Der Pate  Zwischen der Telekom-Lösung und der AVM Gästewlan-Lösung  gibt es  signifikaten Unterschiede.    Die Telekom-Lösung ist eine zentral verwaltete Lösung, während die AVM-Lösung lokal basiert ist.  Die Verantwortung bei Wlan-to-Go liegt bei Telekom.  Die AVM-Lösung beim Anschlussinhaber.     Die Telekomlösung wird mittels Easy-Support auf dem Speedport's ausgerollt, diese Funktionalität ist bisher auf die Speedports beschränkt.

 

Bei Telekom steht es Dir bereits heute frei,  einen anderen Router zu verwenden,  Zugangsdaten für die Konfiguration solltest Du haben. Allerdings garantiert Dir die Telekom die Funktionalität halt nicht für andere Router - und das muss sie auch nicht.

 

Grüße

 

danXde

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Beitrag: 4 von 17

@UlrichZ   für den Gast kommt es  in der Funktion auf das gleiche hinaus.  ...sprich er bekommt  Internet.

 

wobei man bei der Fritz.box den Gast in ein eigenes Gaste-VLAN einsperrt, welches auch keinen Zugriff zum restlichen Heimnetz bekommt.  ..man kann sogar einen LAN-Port als Gästezugang konfigurieren.  Weiterhin kann der Nutzer das Profil auf http + Mail einschränken...  Es bleibt halt die Störhaftungsfrage.    mit der neuen Software kann mann sogar noch einen Splash-Screen  mit Nutzungsbedingung vorschalten.

 

Vorteil:  Der Gast braucht kein Telekom-Account.

 

Grüße

 

danXde

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Beitrag: 5 von 17

Füt den Gast ja, für den Betreiber besteht aber ein gravierender Unterschied.

Letztlich sind WLAN to go und das GästeWLAN der fritz überhaupt nicht vergleichbar.

 

Ich kann mir nicht vorstellen das es in naher Zukunft nicht Speedports gibt die WLAN to go unterstützen. Vom Supportaufwand wäre das betriebwirtschaftlicher Unsinn und technisch wird sich die Telekom da auf nichts einlassen, rechtlich ist sie ja Betreiber dieses Netzes.