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Gemieteten Speedport kaufen

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Beitrag: 1 von 10

Hallo,

ich möchte gerne den gemieteten Speedport über die Restwertabwicklung "kaufen".

Jedoch ist für mich die Restwertabwicklung etwas undurchsichtig. Ein Router ist ein bewegliches Wirtschaftsgut des Anlagevermögens.

Wie berechnet sich der Restwert?

Es ist doch nicht normal, dass man für einen Router, der auf Amazon 279€ kostet, nach 2 Jahre Nutzung noch 218€ Restwert zahlen soll. Da der Router neu bei der Telekom locker 400€ kostet, würde das ja bedeuten die Nutzung ist auf mindestens 4 Jahre veranschlagt. Kommt das so hin?

Kann mir da vielleicht jemand helfen?

 

 

Edit:

Bevor weitere (unfreundliche) Kommentare kommen man könne den Router nicht kaufen: Ich weiß das. Man kann jedoch den Mietvertrag kündigen und den Zeitwert zurückzahlen. Das ist mit "kaufen" gemeint.

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So, ich habe mich heute noch mal erkundigt. Das Geld für den Router wurde von meinem Konto abgebucht, ich habe angerufen und nachgefragt - mir wurde zweifelsfrei bestätigt, dass dies das normale Vorgehen ist, um den Router in den Besitz des Kunden übergehen zu lassen. Er steht nicht mehr im System und ist laut der Beraterin am Telefon jetzt mein Gerät. Das lässt sich auch nicht rückgängig machen.

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Beitrag: 2 von 10
simsimx3 schrieb:

ich möchte gerne den gemieteten Speedport über die Restwertabwicklung "kaufen".

Gemietete Router werden nicht verkauft. Das macht die Telekom nicht.

 

@simsimx3 schrieb:

Jedoch ist für mich die Restwertabwicklung etwas undurchsichtig.

Nö, ganz klar in deinen Mietunterlagen (AGB, Leistungsverzeichnis) zu deinem Mietobjekt beschrieben.

Die Antwort beruht auf den von Dir gelieferten Informationen und meinem Kenntnisstand.
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Beitrag: 3 von 10

@olliMD schrieb:
@simsimx3 schrieb:

ich möchte gerne den gemieteten Speedport über die Restwertabwicklung "kaufen".

Gemietete Router werden nicht verkauft. Das macht die Telekom nicht.

Ich weiß.

 

Aber danke für den Hinweis mit den Mietunterlagen. Da werde ich ggf. mal reinschauen.

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Beitrag: 4 von 10

@simsimx3 schrieb:
Bevor weitere (unfreundliche) Kommentare kommen man könne den Router nicht kaufen: Ich weiß das. Man kann jedoch den Mietvertrag kündigen und den Zeitwert zurückzahlen. Das ist mit "kaufen" gemeint.

Mit dem Zeitwert irrst du dich.

 

Der gemietete Router ist und bleibt Eigentum der Telekom.

Die Telekom verlangt einen Schadenersatz, wenn du deinen gekündigten Router nicht rechzeitig zurück sendest.

Er geht trotzdem nicht in dein Eigentum über.

 

Die Telekom hat anscheinend Angst vor der gesetzlichen Gewährleistung, wenn sie dir einen gemieteten Router "verkauft"

 

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Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich völlig ungeniert
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@Käseblümchen schrieb:

@simsimx3 schrieb:
Bevor weitere (unfreundliche) Kommentare kommen man könne den Router nicht kaufen: Ich weiß das. Man kann jedoch den Mietvertrag kündigen und den Zeitwert zurückzahlen. Das ist mit "kaufen" gemeint.

Mit dem Zeitwert irrst du dich.

 

Der gemietete Router ist und bleibt Eigentum der Telekom.

Die Telekom verlangt einen Schadenersatz, wenn du deinen gekündigten Router nicht rechzeitig zurück sendest.

Er geht trotzdem nicht in dein Eigentum über.

 

Die Telekom hat anscheinend Angst vor der gesetzlichen Gewährleistung, wenn sie dir einen gemieteten Router "verkauft"

 


Wirklich? Die Frau am Telefon vom Service der Telekom, an die ich nach einiger Zeit weitergeleitet wurde, sprach aber ausschließlich von Zeitwert und in der Rechnung steht ganz klar: "Schadenersatz in Höhe des Zeitwertes [Datum], keine USt. [...] [Betrag] €"

Mir wurde auch gesagt, das sei der einzige Weg den Router zu "kaufen", wenn man ihn vorher gemietet hat.

 

Wem gehört denn der Router, nachdem man Schadenersatz bezahlt hat? Hat die Telekom dann weiterhin einen Anspruch auf den Router? Bekomme ich den Schadenersatz dann zurück, wenn ich ihn trotzdem zurücksende? Und wie berechnet die Telekom den "Schaden", der durch das Nicht-Zurücksenden des Routers entsteht? Was wollen die denn damit? Dem nächsten Kunden geben?