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Neue Hybridfirmware immer noch ohne Routing

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Beitrag: 76 von 88

@prodo_1  Jep,  bei Neustart fliegt die "Custom"-Route wieder raus.

 

@michaonlineDamit ist natürlich der Internetzugriff erledigt.    Interesant wäre noch, ob wenigstens die Kommunikations zwischen SP-H Lan  und dem LAN des nachgelagerten Routers funktioniert. ...dann könnte man z.B.: Sensoren für Hausautomation,  und sonstiges Equipment bewusst vom Inet separieren und aus dem LAN darauf zugreifen. ;o)

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Beitrag: 77 von 88

@Whissi schrieb:
Ein Ausbau setzt voraus, dass man die Funktionalität komplett versteht. Hier besteht aber immer das Risiko, dass ein Entwickler Zusammenhänge nicht vollständig überblickt und bei einem Ausbau unbewusst andere Funktionen unbrauchbar macht. Wozu dieses Risiko eingehen, wenn Ausblenden den gleichen praktischen Zweck erfüllt?

Das hat auch den Vorteil, dass wenn ein anderes Produkt ein Feature explizit braucht, man hier bspw. auf den SP-H als Basis zurückgreifen könnte (das arme neue Produkt!). Hier müsste der Entwickler dann diverse Masken lediglich wieder einblenden und spart Stunden, wenn nicht Tage...

Ich hoffe das das nicht zu nah an der Realität ist, befürchte aber Gegenteiliges. Zwinkernd

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Beitrag: 78 von 88
@danXde Ja, das funktioniert. Ich kann aus dem LAN des Mikrotiks-Routers alles im Speedport-LAN erreichen (und komme dort auch mit einer Mikrotik-LAN-IP an), OHNE dass es auf den angesprochenen Geräten eine eigenen Route über den Mikrotik geben muss. Die Redirect-Route im Speedport "reicht" erwartungsgemäß. Man kann sogar mit einer Mikrotik-LAN-IP den Speedport konfigurieren - das stört ihn komischer Weise nicht... Fröhlich
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Beitrag: 79 von 88

@michaonlineNaja, das zeigt, das Routing im SP-H  funktioniert.  ;o)     Der nächste Hopp wäre dann ins Internet, da kommt dann aber die Firewall/Nat-Engine ins Spiel. Und damit hat sicher eine andere Abteilung beschäftigt.  Diese haben die warscheinlich so angepasst, das  sie nicht alles was am br0 ankommt  und ins Inet will  per NAT versteckt wird,  sondern NAT nur explizit für das konfigurierte /24-Netz.   ....und damit haben dann alle anderen Client's verlorgen.  ...Eventuell schickt der SP-H das Paket noch über sein GW zu Telekom. Spätestens der erste Telekom-Router wird diese Pakete,  die ohne NAT geschickt werden, einfach droppen.

 

Jetzt stellt sich noch die Frage,  wir man die Route permanent in  den Router bekommt.  Wahrscheinlich braucht man  wirklich einen RaspberryPI  als Begleit-Rechner,  der alle wichtige Funktionen, wie  Überwachung und Konfiguration übernimmt ...und bei Neustart die Route automatisch wieder reinprügelt, nebenbei kann er dann auch noch die LTE und sonstigen Werte auslesen und tolle Netzgrafiken bauen... (bei der 57-er Firmware dann auch gleich noch DYN-DNS)  

Gelöschter Nutzer
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Beitrag: 80 von 88

@danXde:

Es gibt ein Script, das so ziemlich alles auslesen kann... Anpassung um die Werte zu setzen müsste ja möglich sein. (beruht alles auf JSON, nur das Login sieht komplex aus.)

 

Aber als Beispiel:

Gib mal folgende Url im Browser ein: http://speedport.ip/data/status.json

(Diese Url geht ohne Login)

 

Das Script: https://github.com/melle/l33tport

 

MfG, emkay