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Speedport W722V mit TP-Link RE200 verbinden

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Beitrag: 6 von 9

Die MAC-Sperre möchte mein Vater unbedingt aktiviert haben. Spätestens seit http://www.golem.de/0810/62909.html und co sieht er es als einzige Möglichkeit für etwas mehr Sicherheit an (und so bekommt er auch immer mit wem das WLAN-Kennwort gegeben wurde).

 

Ich habe für den Repeater die Statische IP-Adresse 192.168.2.5 vergeben. Diese liegt außerhalb des Pools vom Speedport aber immer noch im gleichen Netz. Die MAC-Adresse des Repeaters ist im Router eingetragen.

 

Gehe ich im Repeater nur das Quicksetup durch und verbinde mich quasi "nur" mit dem Speedport (mit dem einzigen Unterschied dass der Repeater eine andere SSID sendet), zieht der Repeater ein ganz anderes Netz auf "ipconfig": IPv4-Adresse (Auto. Konfiguration): 169.254.172.142(Bevorzugt)

Lasse ich den Repeater das Quell-Wifi nur "verstärken" verschwindet er vollständig aus dem Netzwerk ("arp -a" von einem Ethernet-Gerät zeigt gar keine zu TP-Link gehörende MAC). Das WiFi wird aber mit den gleichen "abschottungs-Symptomen" verstärkt.

 

DHCP im Repeater steht auf "automatisch". d.h. er müsste per DHCP REQUEST IP-Paket wissen dass es den Speedport gibt, - darum verstehe ich nicht warum der sein eigenen 169er IP-Bereich aufzieht und nicht einmal den Speedport als Gateway durchgibt...

 

Das gleiche Problem ist auch so, wenn der Repeater DHCP im Bereich von x.x.2.6 - x.x.2.99 macht. Das liegt im gleichen Subnet wie der Speedport (ohne dass sich Speedport und Repeater DHCP-Mäßig in die Quere kommen) und trotzdem erkennen sich die Geäte gegenseitig nicht.

 

Und etwas offtopic:

Der Twitter-Support sprach davon dass Repeater mit Routern "kompatibel" sein müssen (https://twitter.com/Telekom_hilft/status/782866620578467840)... Habe ich da irgendwas verpasst? Ein Repeater ist doch nichts anderes als ein Gerät welches IP-Pakete über eine Antenne rein- und zur jeweils anderen wieder raussendet...

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Beitrag: 7 von 9

@der zweite paradonym

 

Wie schon erwähnt müssen beide Router mit der gleichen SSID senden und am besten auch gleiches WLAN Passwort. Wenn der mit 169 anfängt, dann bekam er keine IP vom Speedport zugewiesen. Die Sache mit der MAC Sperre kann ich nachvollziehen, aber probiere es erst mal ohne MAC Sperre und wenn der Repeater mit dem Speedport verbunden ist, kannst du die MAC Sperre wieder reintun.

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Beitrag: 8 von 9

d.h. du meinst dass der Repeater sich dank fehlendem Eintrag in der Speedport-Liste nicht verbinden kann?

Dann frage ich meinen Vater einmal vorsichtig (er hat immer noch die Oberhand auf dem Router) ob wir die MAC von dem Repeater noch einmal so herausfinden können.

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Beitrag: 9 von 9

@der zweite paradonym!

 

Das ist Sinn von einer MAC Sperre. Wenn die MAC Adresse vom Repeater erst gar nicht im Speedport steht, ist es ja eindeutig, dass es nicht gehen kann.

 

Deswegen habe ich am Anfang gleich gefragt, warum man die MAC Sperre drin haben will. Der sperrt ziemlich sicher auch grade den Repeater und deswegen bekommt der auch keine IP vom Speedport.

 

Obendrein ist es wichtig, dass man im Repeater die gleiche SSID und am besten auch das gleiche WLAN Passwort vergibt.

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