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Speedport W921V, IP-Anschluss, ISDN-Anlage

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Das mit den Portmappings ist wohl klar. Da ich auf meinem Server keine offentlichen Dienste anbiete ist das aber einfach.

Der Remotezugang wird über einen VPN-Tunnel gewährt (Openvpn). Damit muss nur 1 Port weitergeleitet werden für vollzugriff.

Mit dem Doppelnat gibt es garkeine Problem. Warum auch? Fakt ist: Das war genau die Lösung, bei der ich mir die IP-Telefonanlage bisher gespart habe.

 

Was die FW-Version angeht: Gelegentlich klappt in einer FW mal das nicht, oder dasandere. Gerade im Bezug auf Portmappings und die speedporteigene Firawall ist der Verweis auf die Firmware gelegentlich hilfreich. Vor allem wenn einer behauptet: "Das geht so garnicht!"

 

 

 

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Beitrag: 7 von 13

Ob der TA am internen S0 des SP funzt, wirst Du uns sicher berichten...

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Beitrag: 8 von 13

@Alexander Groß schrieb:


IP-Telefonie fällt aktuell leider aus, da ich 4 TAE-Dosen verlegt habe die auch genutzt werden. Zusätzlich gibt es eine ISDN-Dose mit Terminaladapter. Das würde ich ungern verändern.


IP-Telefonie wirst Du Telekom-netzseitig mit dem IP-Anschluss haben.

Das sagt aber noch nichts über Deine Endgeräte aus. Du hattest bisher ja auch ISDN und analoge Endgeräte.

 

Es gibt wie zuvor ISDN-Anlagen mittlerweile auch VoIP-Anlagen, die nicht nur zwei analoge Ports bieten wie in Speedports oder Fritzboxen üblich. Siehe z.B. Auerswald (Compact 3000 VoIP) mit 4 analogen Ports...

 

Eine solche (z.B.) Auerswald kannst Du dann via Ethernet über Deinen Linux-Router anschließen. Damit würde der W921V komplett zum DSL Modem degradiert werden.

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Und bevor Du fragst:

 

Um DDNS kümmert sich theoretisch der Speedport. Da der aber manchmal patzt hab ich parallel einen Cronjob, der das auch nochmal prüft und ggf. selbst ein Update durchführt.

Selfhost war bei mir die Wahl nach der Kleinstweich-Machtdemo bei NOIP.

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@muc80337_2 schrieb:

Es gibt wie zuvor ISDN-Anlagen mittlerweile auch VoIP-Anlagen, die nicht nur zwei analoge Ports bieten wie in Speedports oder Fritzboxen üblich. Siehe z.B. Auerswald (Compact 3000 VoIP) mit 4 analogen Ports...

 

Eine solche (z.B.) Auerswald kannst Du dann via Ethernet über Deinen Linux-Router anschließen. Damit würde der W921V komplett zum DSL Modem degradiert werden.


Vielen Dank für den Hinweis! Wie es aussieht unterstützt die Compact 3000 VoIP sogar S0 per Zusatzmodul. Das erscheint mir tragbar.

 

Empfiehlt es sich im diesem Falle (Compact 3000  Router  Speedport als Modem) auf dem Router QoS für VoIP einzurichten? Wie geht ihr dabei vor?