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        WLAN to go für FritzBox bzw. Nutzung Speedport und dahinter FritzBox möglich?

        5 Sterne Mitglied
        5 Sterne Mitglied
        Beitrag: 16 von 19

        Ich kann in diesem Zusammenhang nicht nachvollziehen, was die Abschaffung des Routerzwangs - den es übrigens bei der Telekom meines Wissens nicht gegeben hat - mit WLAN to Go und der FritzBox zu tuen haben.

         

        Die gesetzliche Festlegung besagt meines Erachtens nur, dass der Anbieter verpflichtet ist, dem Kunden die für den Netzzugang erforderlichen Daten beim Vertragsabschluss zur Verfügung zu stellen. Dies macht die Telekom seit je her. Welchen Router der Kunde dann mit den zur Verfügung gestellten Zugangsdaten nutzt, ist der Telekom schlichtweg egal.

         

        WLAN to Go ist ein vom Netzzugang unabhängiges Produkt. Dieses wird von der gesetzlichen Regelung gar nicht umfasst.  Wer dieses Zusatzprodukt nutzen will, muss halt die vom Anbieter gesetzten Voraussetzungen erfüllen. Hier setzt die Telekom halt voraus, dass bestimmte Routertypen genutzt werden, in die diese Funktionalität eingearbeitet ist. Gerade bei WLAN to Go übernimmt die Telekom ja die Verantwortung für die Nutzung des geteilten Netzzuganges. Hierfür muss sie auch sicherstellen, dass die erforderlichen technischen Parameter eingehalten werden. Entsprechendes könnte man sicherlich auch bei einer Lizenzvergabe an andere Routerherstellen (z.B. AVM) ermöglichen - ob dies dann aber nicht mit Einschränkungen der Routerfunktionen verbunden wäre, mag ich nicht einzuschätzen.

        2 Sterne Mitglied
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        Beitrag: 17 von 19

        @alex.o_1 schrieb:

        Ich kann in diesem Zusammenhang nicht nachvollziehen, was die Abschaffung des Routerzwangs - den es übrigens bei der Telekom meines Wissens nicht gegeben hat - mit WLAN to Go und der FritzBox zu tuen haben.

         

        ...

         

        WLAN to Go ist ein vom Netzzugang unabhängiges Produkt. Dieses wird von der gesetzlichen Regelung gar nicht umfasst.  Wer dieses Zusatzprodukt nutzen will, muss halt die vom Anbieter gesetzten Voraussetzungen erfüllen.

        ...

        Entsprechendes könnte man sicherlich auch bei einer Lizenzvergabe an andere Routerherstellen (z.B. AVM) ermöglichen ...


        WLAN_TO_GO.jpg

         

         

        Die Telekom bewirbt WLAN TO GO und die kostenlose "Nutzung aller Telekom HotSpots in Deutschland sowie weltweit an vielen Millionen Fon Hotspots" explizit als integralen Produktbestandteil ("im Paket enthalten").

        Sorry, aber da ist definitiv keine klare Abgrenzung als "optionale Zusatzleistung" erkennbar.

         

        Der besondere Witz dabei: Fon ist Partner - aber Fon erlaubt auch die Verwendung anderer Router.

         

        Egal - mir geht es darum, dass die Telekom offenbar nicht gewillt ist, auf AVM zuzugehen. Und das ist äußerst dumm, weil insbesondere in Deutschland die Fritzboxen einen sehr großen Verbreitungsgrad haben. Mit wenig Aufwand könnte die Telekom das eigene WLAN TO GO Hotspot-Netzwerk erweitern (und hätte dann auch gegenüber Fon eine bessere Verhandlungsposition -  denn die Telekom muss offenbar ihr eigenes mageres Angebot um das von Fon erweitern, denn nur diese können damit werben "viele Millionen" Hotspots anbieten zu können). 

         

        Es ist die alte Gutsherrenart, die mich stört.

        1 Sterne Mitglied
        1 Sterne Mitglied
        Beitrag: 18 von 19

        Geht es eigenlich ungekehrt?

        Also FritzBox (7390) baut die Verbindung auf stellt WLAN (eigen) zur verfügng, macht DECT und Telefonie und durch Portweiterleitung auf den Speedport, der auch ein WLAN zweck WLAN TO GO zur verfügung. Am Besten, dass Alle LAN WLAN (nicht Gast oder WLAN TO GO) miteinander Kommunizieren können. Ach ja. Räumlich bedingt FB an DSL und FB mit Kabel an SP.

        Danke mal schon im Voraus.

        Ich experimentiere schon mal weiter. 

        Telekom hilft Team
        Telekom hilft Team
        Beitrag: 19 von 19
        Hallo hackan.de und herzlich willkommen in unserer Community.


        @ hackan.de schrieb:
        Geht es eigenlich ungekehrt?
        Also FritzBox (7390) baut die Verbindung auf stellt WLAN (eigen) zur verfügng, macht DECT und Telefonie und durch Portweiterleitung auf den Speedport, der auch ein WLAN zweck WLAN TO GO zur verfügung.

        Das ist leider nicht möglich. Damit WLAN TO GO funktioniert, muss die Internetverbindung durch den Speedport hergestellt werden.

        Gruß
        Sebastian
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