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Gelöst

WLAN to go für FritzBox bzw. Nutzung Speedport und dahinter FritzBox möglich?

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Beitrag: 11 von 19

@Bestie:Mensch schrieb:
Weil sie es nicht müssen.

Das wird sich spätestens in 6 Monaten zeigen.

Wenn die Telekom aber klug ist, reagiert sie früher und sorgt dank Kooperation mit AVM dafür, dass viel früher viel mehr WLAN TO GO Hotspots entstehen. Denn es liegt ja nicht an unserem Unwillen, sondern an der mangelnden Unterstützung durch den Anbieter, dass wir bislang mit dem Router unserer Wahl (!) nicht zum Aufbau des "größten HotSpot-Netzwerks" beitragen können. Helft uns und wir helfen Euch. Aber beeilt Euch damit, sonst sind wir gefrustet und nicht mehr bereit, Euch zu unterstützen.

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Beitrag: 12 von 19

@Wolfgang J.

Ich würde mir auch wünschen, dass AVM die beiden Features

  • WLAN-To-Go
  • Hybrid

implementieren würde. Aber zwingen kann man AVM dazu auch nicht - so die Telekom die Funktionalität/Schnittstellen offenlegen würde (vielleicht auch hat).

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Ich bin Telekomkunde, kein Telekomangestellter. Und ich bevorzuge meist AVM Hardware: Meine Profilseite
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Beitrag: 13 von 19

@muc80337_2 schrieb:

@Wolfgang J.

Ich würde mir auch wünschen, dass AVM die beiden Features

  • WLAN-To-Go
  • Hybrid

implementieren würde. Aber zwingen kann man AVM dazu auch nicht - so die Telekom die Funktionalität/Schnittstellen offenlegen würde (vielleicht auch hadassAVM ist bislang immer sehr um die Unterstützung der Telekom bemüht gewesen; so wird z.B. insbesondere der Wechsel auf die IP- basierte Festnetztelefonie der Telekom durch spezielle Konfigurations-Wizards unterstützt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass AVM sich verweigern würde.

 AVM ist bislang stets sehr Telekom-freundlich aufgetreten. Es gibt z.B. spezielle Konfigurations-Wizards für den Wechsel auf IP-Festnetztelefonie der Telekom.

 

Vermutlich stammen einige Speedport-Modelle sogar (weiterhin) von AVM.

Die Original-AVM-Router verfügten dabei stets über mehr Funktionen als die "kastrierten" Speedport-Derivate. Besonders ärgerlich dabei: für die Fritzboxen liefert AVM Firmware-Updates, die es für die Speedport-Äquivalente nur mit Verzögerung gibt - oder gar nicht. Wenn es sich um Sicherheitskorrekturen handelt, ist dies mehr als ärgerlich - dann ist dies gefährlich!

 

Die Telekom sollte sich auf ihre Rolle als Telekommunikationsanbieter konzentrieren und akzeptieren, dass Kunden die Fritzbox-Router von AVM favorisieren - ohne beleidigt zu sein.

AVM sollte als das verstanden werden was sie sind: ein Partner - kein Konkurrent.

 

Als Kunde möchte ich "best of breed": 

Router von AVM und Anschluß von der Telekom.

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Beitrag: 14 von 19

@Wolfgang J.

Du glaubst gar nicht wie viele Fritzboxen ich schon hatte und noch habe - und nur einen Speedport, den ich mir als Backup angeschafft habe.

 

Derzeit gibt es keine von AVM gefertigten Speedports zu kaufen.

 

Und es gibt durchaus auch Leute, die schon mit entsprechenden WLAN-To-Go sowie Hybrid Wünschen auf AVM zugegangen sind. Nur: bisher gibt es da leider nichts. Woran es liegt kann ich leider nicht definitiv sagen.

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Beitrag: 15 von 19

@muc80337_2 schrieb:

@Wolfgang J.

 

... es gibt durchaus auch Leute, die schon mit entsprechenden WLAN-To-Go sowie Hybrid Wünschen auf AVM zugegangen sind. Nur: bisher gibt es da leider nichts. Woran es liegt kann ich leider nicht definitiv sagen.


Das werte ich mal als Anregung, um selbst auch auf AVM zuzugehen.
Je mehr Leute dies tun (und dabei keine Forderungen stellen sondern nur Anregungen geben), desto eher gibt es vielleicht Bewegung in der Sache.

Denn prinzipiell kann AVM dadurch ja nur gewinnen: wenn Fritzboxen ebenfalls WLAN TO GO unterstützen, entfällt die Notwendigkeit, einen Telekom Speedport Router einzusetzen. Also eine klare Kaufempfehlung für eine Fritzbox. Das sollte auch AVM überzeugen...

 

Und der Telekom sollte es egal sein, welchen Router die Kunden einsetzen. Denn ihr Hauptgeschäft besteht darin, den Anschluss zur Verfügung zu stellen. Und das macht ihnen AVM ja nicht streitig.