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WLAN to go mit Fritz!Box

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Beitrag: 226 von 259

@mollemaennchen schrieb:

Ach ja, was 1&1 mit dem Thema zu tun hat(te): Die Zugabe (SIM + FLAT ==> WLAN TO GO)

 


Und das ist schlicht falsch. Das hat mit WLAN TO GO der Telekom nun mal gar nichts zu tun. 

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Beitrag: 227 von 259

Davon ist auch gar nicht die Rede: gemeint war nur die Mobilität, welche mit der SIM übrigens noch grösser gewesen wäre als sich dauernd ein HOTSPOT suchen zu müssen.

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Beitrag: 228 von 259

@UlrichZ schrieb:

Und WLAN TO GO fähige Speedports sind sicherlich im hohen sechstelligen wenn nicht sogar im siebenstelligen Bereich im Einsatz und die wenigsten werden ihren Hotspot deaktviert haben.

Das halte ich für Wunschdenken.
Die Konkurrenz wirbt mit ähnlich übertriebenen Zahlen:
"Mit der WLAN-Hotspot-Flat kannst Du alle mehr als 1 Million WLAN-Hotspots unbegrenzt nutzen."

Unsinnigerweise will aber jeder nur wieder sein Süppchen kochen; auf diese Weise entstehen regionale Insellösungen. Speziell hier im Rhein-Neckar-Raum (Mannheim/Ludwigshafen/Heidelberg) sieht man dies sehr schön. Sorry, aber so wird das nichts.

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Beitrag: 229 von 259

@mollemaennchen schrieb:

In unserer Umgebung, innerhalb ca. 1 km, sind nahezu alle an das T-Com Netz angeschlossen (einzelne auch KD..); kurioserweise sehe ich in dieser Umgebung nur 1 HotSpot -

Ich sehe hier fast nur Fritten u. FritzRepeater...

 


Ist hier genauso - allerdings jagt KD der Telekom hier zunehmends die Kunden ab. Und auch 1&1 (ehemals Telekom-Reseller) wird allmählich zur erstzunehmenden Konkurrenz.

Tja, wenn die Telekom weiterhin pennt, dann schliesst 1&1 oder Vodafone mit AVM den Kooperationsvertrag - und dann wechseln auch die restlichen T-Kunden. "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben".

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Beitrag: 230 von 259

@Wolfgang J. schrieb:

Tja, wenn die Telekom weiterhin pennt, dann schliesst 1&1 oder Vodafone mit AVM den Kooperationsvertrag - und dann wechseln auch die restlichen T-Kunden. "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben".


Tja, und Du meinst alle Telekom-Kunden wechseln wegen einer FRITZ!Box? Ein nicht unerheblicher Teil der Telekom-Kunden weiss gar nicht, was eine FRITZ!Box ist, die wissen ja noch nicht einmal was sie für eine Spedbox oder für einen Spietport haben, Zwinkernd, geschweige denn, wie der Zwangsrouter des Mitbewerbs heißt und wer diesen herstellt.

 

Wenn Kunden wechseln, wechseln sie wg. der monatlichen Kosten oder weil der Mitbewerber eine vermeintlich schnellere Leitung anbieten kann. Sehe ich hier in meinem 48 Wohnungen Haus mit vielen Kabelkunden. Da höre ich auch die Klagen, dass die versprochene Bandbreite nicht zur Verfügung steht - tja, shared medium. Und das Kabel-TV kommt auch verpixelt an.

 

@Wolfgang J. schrieb:
@UlrichZ schrieb:
Und WLAN TO GO fähige Speedports sind sicherlich im hohen sechstelligen wenn nicht sogar im siebenstelligen Bereich im Einsatz und die wenigsten werden ihren Hotspot deaktviert haben.

Das halte ich für Wunschdenken.

Wieviele Hotspots aktiv sind, kann ich Dir auch nicht sagen.  Allerdings hat die Telekom mal Zahlen zu der Umstellung der Anschlüsse auf VoIP veröffentlich, liegen in der Woche im hohen fünfstelligen Bereich. Von diesen wird ein nicht unerheblicher Anteil mit dem Wechsel auch einen aktuellen Speedport bekommen. Insofern ist meine Annahme vom hohen sechstelligen oder evtl. siebenstelligen Bereich zwangsläufig nicht falsch.

 

Das einzige, was zu berücksichtigen ist, dass zum Start von WLAN TO GO deses Feature im Gegensatz zum Mitbewerb ein Opt In war, das nur wenige genutzt haben, weil sie davon gar nichts wussten oder es einfach nicht nutzen wollten. Heute ist es daher leider ein Opt Out.

 

Apropos Kosten:

 

@mollemaennchen schrieb:

Ansonsten sind 45 € (für mich) immer noch knapp 90 DM; ich wüsste nicht, das ich jemals so viel für Telefon u. Internet bezahlt hätte...

Rechne anhand des Anhangs mal aus, wie lange ich damals für 90 DM mit 64kbit/s zu DM-Zeiten surfen konnte, Zwinkernd

 

Gruß Ulrich

 

 

 

 

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