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        WLAN to go mit Fritz!Box

        2 Sterne Mitgestalter
        2 Sterne Mitgestalter
        Beitrag: 256 von 259

        Schau mal: T-Kabel.JPGMeine Mutter hatte KabelBW und das wurde vom Vermieter gekündigt , sodass Sie dann Congstar genommen hat. Congstar hat am 01.03.16 alles der Telekom übergeben und jetzt ist Sie auch Telekom Kunde. Kein Speedport sondern Fritzbox wird angeboten und kein Wort von "Wlan to Go" Traurig

        dd if=/dev/magenta_l of=/home/zufriedener_kunde bs=100M
        1 Sterne Mitglied
        1 Sterne Mitglied
        Beitrag: 257 von 259

        Hallo, ich kann mir auch nicht vorstellen, das man mit der Hardware Geld verdient, denn bevor ich auf FritzBox gewechselt habe wurde der Router mehrmals getauscht

        2 Sterne Mitgestalter
        2 Sterne Mitgestalter
        Beitrag: 258 von 259

        Denke nicht das die Telekom wegen Gewinn Speedports verkauft, sondern weil die Fernost Router wahrscheinlich im Einkauf 5.- billiger sind als die Geräte von AVM. Telekom empfiehlt für Verträge in anderen Netzten die Fritzbox7490 statt den Speedport, daran sieht man das die kein Geld verdienen mit dem Routerverkauf.

        dd if=/dev/magenta_l of=/home/zufriedener_kunde bs=100M
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        5 Sterne Mitgestalter
        5 Sterne Mitgestalter
        Beitrag: 259 von 259

        Das ist das gleiche wie bei Magenta Zuhause Start, wo sich die Telekom bei anderen Netzbetreibern einmietet. Auch die Telekom übernimmt die Versorgung von Kabelnetzen. Dann greift allgemein, weil kein Telekom Netz:

         

        https://www.telekom.de/hilfe/festnetz-internet-tv/anschluss-verfuegbarkeit/anschlussvarianten/zuhaus...

         

        Und für diese Kunden gibt es dann spezielle Ansprechpartner bei Problemen zur Fritzbox.