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        Gelöst

        Telekom hilft Labor: IPv6 im Mobilfunknetz

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        Beitrag: 26 von 54

        Als ITler interessiert mich das schon beruflich.

        Vor allem interessiert mich, ob die VPN Einwahl in die Firma dann noch funktioniert.

        Die läuft leider noch nicht über IPv6.

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        Beitrag: 27 von 54

        Die Bewerbungen über Twitter wurden ja eröffnet. Ich vermute doch, dass hier recht viele teilnehmen werden. Wenn wirklich nur 20Tester gesucht werden würden, gehe ich davon aus das man dann kein Post auf Twitter gemacht hätte.

        Meine Leidenschaft: Hybrid, VoLTE & WLAN Call; CustomROMs

        Bei Fragen einfach Fragen. 


        - Bitte hier die Kundendaten hinterlegen -


        Smartphone: OnePlus 6T - OxygenOS 9.0.7 (Android 9.0) - VoLTE fähig, Root
        Tarif: MagentaMobil Prepaid M

        –Ich gebe keine Garantie auf die Richtigkeit meiner Aussagen–

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        Beitrag: 28 von 54

        Hallo,

         

        Kann man als Businesskunde auch teilnehmen? Wenn ja würde ich das auch gerne machen, um zusehen ob es mit den Diensten z.B VPN oder andere Server die ich benutze funktionieren.

         

         

        Viele Grüße

        Highlighted
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        Beitrag: 29 von 54

        Hallo liebes Telekom Hilft Labor Team,

         

        ich besitze eine Samsung Galaxy s8+ mit Android 8. Ich surfe überwiegend im Deutschen Mobilfunk Netz. Ich hätte Interesse das reine IPv6 Netz zu testen. Ich bin Technik begeistert und mich würde es sehr interessieren wie weit man heute mit IPv6 kommt. Ich besitze natürlich auch ein Magenta Mobil Vertrag.

         

        Also meldet euch bei mir Fröhlich

         

        Mit freundlichen Grüßen 

        Patrick Hemmer

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        Beitrag: 30 von 54

        Der Witz an der Sache wird dann ja sein, dass es über ein NAT64 läuft in Kombination mit DNS64. Sprich, wenn ihr versucht eure VPNs direkt über die IPv4 Adresse zu erreichen wird es nicht klappen. Nutzt ihr aber die Domain, die auf eine IPv4 Adresse zeigt, so gibt der DNS64 Server der Telekom euch eine IPv6 Adresse zurück die, die IPv4 Adresse enthält z.B. 64:ff9b::192.0.2.1. Diese Adressen werden dann an das NAT64 Gateway geschickt und dort wird die IPv4 Adresse aus der Destination IPv6 wieder extrahiert und von der Telekom an den entsprechenden IPv4-only Server gesendet. Das Antwortpaket landet dann wieder bei der Telekom und wird an die IPv6 Adresse deines Endgeräte weitergeleitet.

         

        Was mir nur nicht ganz klar wird ist der Mehrwert an der ganzen Sache. Aktuell wird eine private IPv4 zugeteilt, die aktuell auch schon über das NAT der Telekom läuft (je nach APN), und man hat eine Public IPv6 Adresse mit Firewall davor. Wo ist jetzt der Mehrwert, wenn man IPv6Only nutzt, außer verärgerte Kunden, die nicht mehr direkt ohne DNS auf ihre IPv4 Adressen zugreifen können? Oder versucht man damit schlicht IPv6 voranzutreiben, da so die Endgeräte mehr oder weniger Providerseitig gezwungen werden können IPv6 zu nutzen?

         

        Weiterhin wäre es interessant zu wissen, wie es mit der Firewall aussieht. Wird diese auch weiterhin aktiviert sein bei NAT64, um die Endgeräte zu "schützen"? Interessant fände ich hier eine optionale Deaktivierung. @telekom