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        All-IP: Eingehender Anruf von (derzeit einem "alten" analogen) Anschluss wird beim Abheben sofort abgebrochen

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        Beitrag: 11 von 15

        Hallo @MB_D,

        was du machen könntest wäre folgendes:

        Lasse dich von deinem Bekannten anrufen, notiere dir den genauen Zeitpunkt und melde danach eine Störung auf deinen Anschluß mit dem Hinweis "keine ankommende Verbindung von Rufnummer x um soundsoviel Uhr".

        Wenn da nichts rauskommt, müsst ihr es halt mit der 01033 ausprobieren.

        Geht der Ruf nicht durch => Störung bei der Telekom melden.

        Geht der Ruf dann durch => Störung beim Provider melden.

        Telekom hilft Team
        Telekom hilft Team
        Beitrag: 12 von 15
        Hallo und willkommen @MB_D,

        @Patti Müller hat recht, wir dürfen aus Datenschutzgründen keine Auskünfte über evt. Preselection an anderen Anschlüssen geben.
        Wenn der Anrufer Sie nicht erreichen kann, sollte zunächst er eine Störung bei seinem Anbieter melden.

        Viele Grüße
        Nicole G.
        Schon gesehen? Hinterlegt eure Daten im Profil, damit wir bei Bedarf schneller helfen können.
        1 Sterne Mitglied
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        Beitrag: 13 von 15

        Hallo @Nicole G.,

         

        leider kommen wir so nicht weiter. Eine Diskussion über Datenschutzfragen ist für das Problem nicht zielführend. Ich möchte selbst weder eine Auskunft darüber ob noch wo der Gesprächspartner  evtl. preselected ist. Es wäre nur ein Ansatzpunkt um eine Lösung zu finden. Mein ursprüngliches Problem ist, dass ich mehrfach Anrufe von "Unbekannt" bekomme, die sofort bei Gesprächsannahme abgebrochen werden (siehe Thread). Zufällig konnte ich einen dieser Anrufer lokalisieren, der mir bestätigte dass auch seinerseits ein Abbruch vor Gesprächsannahme erfolgte. Ob dies der einzige Anschluss ist der mich nicht erreichen kann ist unklar. Ich selbst kann diesen Anschluss erreichen. Somit ist bei zumindest diesem Anschluss auszuschließen, dass es sich um einen Ping Call handelte. Bis hierhin stellte sich das für mich als "Problem" _meines_ Anschlusses dar. Um auszuschließen dass z.B. meinerseits ein Konfigurationsfehler vorliegt, habe ich diesen Thread hier eröffnet bevor ich eine Störung melde.

        Aufgrund des Beitrages von @Anonym seit 26.02.19 kam die Idee auf, dass evtl. ein Preselect der Gegenseite zu diesem Effekt führen könnte. Sofern dies technisch denkbar wäre, könnte dies ja zunächst hausintern dahingehend geprüft werden ob die Gegenstelle überhaupt preselected ist. Die kundenbezogenen Details hierzu möchte ich weder wissen noch interessieren sie mich. Auch wäre vielleicht anhand meiner Verbindungsdaten (jetzt bitte nicht mit "wir speichern nix" kommen) eine Fehlersuche möglich. Der Gesprächspartner wohnt 50 km entfernt und ist zudem über 80 Jahre alt. Insofern sehe ich es nicht grundsätzlich als meine Aufgabe an, dessen Anschluss zu überprüfen. Auch besteht seinerseits keine Veranlassung eine Störung zu melden, da aus seiner Sicht keine weiteren Anschlüsse betroffen sind.

        Nochmal zu Klarstellung: Nicht die Gegenseite hat sich darüber beschwert, mich nicht erreichen zu können sondern ich habe im Rahmen meiner Nachforschungen zu den seit Umstellung auf IP gehäuften Anrufen von Unbekannt mit sofortigem Verbindungsabbruch beim Abheben herausgefunden, dass u.a. diese Gegenstelle in diesem Zeitfenster einen Anruf getätigt hat. Nicht mehr, nicht weniger.

         

        MFg,

        MB

        Telekom hilft Team
        Telekom hilft Team
        Beitrag: 14 von 15
        Hallo @MB_D,

        es hat schon mit Datenschutz zu tun, wenn wir einen Anschluss ohne den Auftrag des jeweiligen Vertragspartners überprüfen - auch das gehört zum Datenschutz und wird deshalb nicht durch uns erfolgen. Sollte eine Preselection am Anschluss des älteren Herren den Anruf bei Ihnen verhindern, ist es an dem anderen Kunden, hier Abhilfe zu schaffen bzw. schaffen zu lassen (falls dieser es möchte natürlich).

        Auch eine "Fehlersuche" über gespeicherte Verbindungsdaten ist nicht statthaft. Erstens werden diese nur sieben Tage gespeichert (es sei denn, ein Kunde hat einen sog. Einzelverbindungsnachweis beauftragt) und 2. dürfen nur Strafverfolgungs- und Ermittlungsbehörden diese nutzen.

        Wenn es der Fall ist, dass Sie grundsätzlich nicht von Anrufern mit unterdrückten Rufnummern angerufen werden können, sollten Sie natürlich eine Störung melden, dann wird das Routing von unserer Technik geprüft (allerdings wie gesagt ohne die von Ihnen gewünschte Prüfung anderer Anschlüsse).

        Haben Sie mal in Ihrem Telefoniecenter nachgeschaut, ob dort evt. eine Einstellung gewählt wurde, dass Anrufe mit unterdrückter Nummer nicht durchgestellt werden sollen? Diese Möglichkeit hat man ja bei IP-Anschlüssen und ggf. ist das ja der Grund für die ganze Misere.

        Viele Grüße
        Nicole G.
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        Beitrag: 15 von 15

        Hallo @Nicole G.,

        sehe ich anders, denn Sie sollen den Fremdanschluss nicht prüfen, sondern nur in der eigenen Datenbank nachsehen ob er evtl. auf Ferngespräche preselected ist, das Ergebnis darüber mir nicht mitteilen und nur hausintern zur Ermittlung meiner Störung heranziehen. Soweit die Idee, ob Sie die Möglichkeit nutzen ist mir letztendlich egal.
        Die Einlassung bezüglich der Verbindungsdaten kommentiere ich nicht. Es sind meine Verbindungsdatensätze gemeint und nicht die der Gegenstelle.
        Wie sie meinen vorangegangenen Beiträgen des Threads entnehmen können, kann der Anschluss durchaus mit unterdrückter Nummer erreicht werden. Auch habe ich gestern im Rahmen dieser Diskussion überprüft, ob entsprechende Einstellungen im Telefoniecenter bzw. im Router vorgenommen wurden. Dem ist nicht so.

        Da das alles unsinnigerweise in Richtung ungelegte Eier abschweift, wäre wahrscheinlich eine Störungsmeldung wie von @Patti Müller vorgeschlagen unter Angabe der Rufnummer und der genauen Zeit sinnvoller.

         

        MB.