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Analog-Telefon und Umstellung auf IP-Telefonie

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Beitrag: 1 von 24

Jemand hat nur ein Analog-Telefon an TAE und sonst nichts:

also keinen Computer irgendeiner Art.

Dieser Jemand ist beispielsweise 90 Jahre alt.

Aber die Umstellung auf IP-Telefonie muß jeder mitmachen.

 

Rein logisch muß derjenige doch irgendein Gerät erhalten, das er

aus der Steckdose versorgt und durch das die Telefonleitung

von der TAE her hindurch geht, zum Telefon hin.

 

Welches Gerät wird das denn konkret sein?

Ein Router wie W723V wäre ja zwei Nummern zu groß!

Wohlgemerkt, es gibt da keinen Computer, mit dem ein Router

konfiguriert werden könnte!

 

Alle Beschreibungen, die ich aus dem Internet kenne, gehen wie

selbstverständlich davon aus, daß ein Router für Internet usw.

bereits vorhanden ist, und erklären das mit dem grauen DSL-Kabel,

usw.

Für pure Nur-Telefon-Nutzer gibt es offenbar keine Beschreibung.

Anm: Für so jemanden habe ich vor Jahren schon die Sprachbox

deaktiviert, weil die Box durch ihre Anrufe heftigst störte.

 

--
Mit freundlichen Grüßen
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Beitrag: 2 von 24

Guten Morgen @maglite,

bei reinen Telefonanschlüssen ohne Internetzugang erfolgt die Umsetzung auf IP durch die Technik der Telekom. Am Anschluss zuhause ändert sich nichts.

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Beitrag: 4 von 24

@maglite

Meistens stimmt das, was die beiden anderen geschrieben haben.

Dann ist es so, dass das analoge Telefon wie bisher in der TAE eingesteckt bleibt. Die Umsetzung auf IP wird für einen solchen analogen Telefonanschluss dann außer Haus bei der Telekom gemacht.

 

Es gibt allerdings auch vereinzelt Gegenden, wo das nicht so einfach läuft. Da ist dann in der Tat ein Router wie z.B. der Speedport W724V erforderlich, um ein analoges Telefon anschließen zu können. In diesen Fällen passiert die Umsetzung von analog auf IP-Telefonie in den Räumlichkeiten des Kunden.

U.U. ist da sogar zusätzlich ein Glasfasermodem notwendig wenn die Glasfaser bis ins Haus gelegt wurde/wird.

 

Ich lasse die Lösungsmarkierung von @weißnix_ bestehen obwohl sie nur eine Antwort bezeichnet, die meistens die Lösung ist.

Die Glasfser/Fiber-Variante sieht man beispielsweise in den AGB in der Preisliste im Kapitel 1.1.2

http://www.telekom.de/dlp/agb/pdf/44460.pdf

 

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Ich bin Telekomkunde, kein Telekomangestellter. Und ich bevorzuge meist AVM Hardware: Meine Profilseite
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Beitrag: 6 von 24

Hallo @maglite,

 

hier gibt es eine gute Erklärung zur Umstellung "reiner" Telefonanschlüsse https://www.youtube.com/watch?v=kMnnnRBgnjw

23 ANTWORTEN 23
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Beitrag: 2 von 24

Guten Morgen @maglite,

bei reinen Telefonanschlüssen ohne Internetzugang erfolgt die Umsetzung auf IP durch die Technik der Telekom. Am Anschluss zuhause ändert sich nichts.

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Beitrag: 3 von 24

@maglite

Das sind sogenante POT Anschlüsse, beim Kunden ändert sich nichts aber er telefoniert über IP.

I mag koa Bastler im Leitungsnetz!
Servus Andi
"Ich bin Mitarbeiter der Telekom aber kein Teamie, daher kann ich keine Daten einsehen die im Profil hinterlegt sind!"
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@maglite

Meistens stimmt das, was die beiden anderen geschrieben haben.

Dann ist es so, dass das analoge Telefon wie bisher in der TAE eingesteckt bleibt. Die Umsetzung auf IP wird für einen solchen analogen Telefonanschluss dann außer Haus bei der Telekom gemacht.

 

Es gibt allerdings auch vereinzelt Gegenden, wo das nicht so einfach läuft. Da ist dann in der Tat ein Router wie z.B. der Speedport W724V erforderlich, um ein analoges Telefon anschließen zu können. In diesen Fällen passiert die Umsetzung von analog auf IP-Telefonie in den Räumlichkeiten des Kunden.

U.U. ist da sogar zusätzlich ein Glasfasermodem notwendig wenn die Glasfaser bis ins Haus gelegt wurde/wird.

 

Ich lasse die Lösungsmarkierung von @weißnix_ bestehen obwohl sie nur eine Antwort bezeichnet, die meistens die Lösung ist.

Die Glasfser/Fiber-Variante sieht man beispielsweise in den AGB in der Preisliste im Kapitel 1.1.2

http://www.telekom.de/dlp/agb/pdf/44460.pdf

 

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@schaun ma mal schrieb:

Das sind sogenante POT Anschlüsse, beim Kunden ändert sich nichts aber er telefoniert über IP.


Nicht ganz, die "letzte Meile" bleibt annalog.

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Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich völlig ungeniert
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