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Fragen oder Feedback zum Bauherren-Service? Tauscht euch mit unserer Expertin aus!

Community Manager
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Beitrag: 1 von 14

Wie kommt das Internet und Telefon in euren Neubau? Unser Bauherren-Service hilft hier gerne weiter.

 

Wollt ihr in naher Zukunft bauen? Oder wird euer Haus vielleicht gerade gebaut?

 

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Ein eigenes Haus zu bauen bedeutet oftmals Stress durch die Koordinierung der verschiedenen Handwerker. Auch einen Telefon- und Internetanschluss sollte man schnellstmöglich nach Unterschrift auf dem Notarvertrag beauftragen – am besten zeitgleich mit Strom und Wasser-Anschlüssen. Warum also nicht gleich beim Marktführer? Zwinkernd

 

Unser Anspruch ist es, euch während der stressigen Bauphase einen reibungslosen Bauherren-Service sicherzustellen. Das ist durch Naturereignisse wie Kälte und Frostperioden sicher nicht immer einfach und manchmal hindert uns auch ein Kran oder ein Baugerüst an der Verlegung der Telekommunikationsleitungen. Und zugegeben: Manches können auch wir sicher noch besser machen.

Um künftig noch besser auf euch und euren Hausbau eingehen zu können, möchten wir gerne eure Meinung hören bzw. lesen. 

Wo brennt es aktuell? 
Welche Erfahrungen habt ihr in der Vergangenheit mit uns gemacht? 
Wie stellt ihr euch den perfekten Bauherren-Service vor?

Unsere Expertin @Sandra H ist vom 29. Oktober bis 4. November 2018 bei uns zu Gast und freut sich auf den Austausch mit euch. Zwinkernd

Wir wünschen euch viel Spaß!

1 AKZEPTIERTE LÖSUNG

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Zusammenfassung Fragen und Antworten

 

Wie wird das bei der Telekom gehandhabt? Als neu Kunde, bekommt man da nur eine Telefonleitung oder schon FTTH. Wird bei der Telefonleitung eine Speedpipe mitverlegt?

Speedpipes werden standardmäßig oder vorbeugend nicht mit verlegt.


Wie ist das bei euch, wenn eine neue Trasse verlegt bzw. demonstrativ ein Glasfaserverteiler vor das Grundstück gesetzt wird, werden da die Anreiner gefragt, ob sie auf FTTH umsteigen möchten?
Wir setzen nichts demonstrativ etwas vor Grundstücke. Je nach FTTH Kampagne werden Kunden über den Ausbau informiert und ohne Zustimmung des Eigentümers verlegen wir max. bis zur Grundstücksgrenze.

 

Sind da Verbesserungen geplant/welche?

Natürlich sind Verbesserungen geplant. Wir führen hierfür regelmäßige Feedbackschleifen mit unseren Kunden und internen Schnittstellen durch, um den Service kontinuierliche auf Kundenbedürfnisse anzupassen.

 

Mit wie vielen MA ist denn der Bauherrenservice so am Start?

Unser Bauherren-Service ist in Dortmund, Hannover, Rostock und Anklam durch unsere Kollegen am Telefon sowie unseren 35 Bauherrenbüros für die technischen Themen vertreten.

13 ANTWORTEN 13
2 Sterne Mitglied
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Beitrag: 2 von 14

Meine Empfehlung lautet:

Nach Möglichkeit eine Zuleitung von mehreren Providern bauen bzw so bauen, dass es Nachträglich leicht möglich ist, eine Zuleitung einer anderen Technologie/von einem anderen Provider zu verlegen.

Vor 50 Jahren war das Telefon das non plus ultra. Mittlerweile ist es bei einem Passive Glasfaser Netz nicht einmal so sicher wie zukunftssicher das ist.

Auch wenn man jetzt über ein Telefonkabel 500 bis 1000 MBit erreichen kann, irgendwann kommt dann der Punkt wo das auch nicht mehr ausreicht.

Da ist da die Glasfaser gefragt.

Wer hat denn beim 56k Modem gedacht, dass man mal eine 10 MBit Leitung haben wird?

 

Wie wird das bei der Telekom gehandhabt? 

Als neu Kunde, bekommt man da nur eine Telefonleitung oder schon FTTH. Wird bei der Telefonleitung eine Speedpipe mitverlegt?

 

Telekom Experte
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Beitrag: 3 von 14
Hallo IT-FreakAT,

vielen Dank für dein Feedback und deine Fragen.
So pauschal kann man das gar alles aber gar nicht beantworten. Wenn du dein Haus von uns versorgen lässt, dann wird deine Adresse individuell geprüft und wir teilen dir mit, ob wir Kupfer oder Glasfaser (FTTH) verlegen werden. Aktuell legen wir aber schon in 9 von 10 Neubaugebieten FTTH. Etwas anders sieht es bei Lückenbebauungen, also einem vorhandenem Wohngebiet, aus. Hier wird immer die vorhandene Infrastruktur geprüft und diese größtenteils auch genutzt. Es sei denn, das Netz soll sowieso erweitert werden. Dann wird auf Glasfaser geschwenkt.
Speedpipes werden standardmäßig oder vorbeugend nicht mit verlegt. Wie du schon sagst, die Welt dreht sich weiter und wer weiß, wo wir in 1..2..3 Jahren stehen Zwinkernd

VG Sandra
2 Sterne Mitglied
2 Sterne Mitglied
Beitrag: 4 von 14
Hallo Sandra,
Ich finde es schade, dass nicht überall eine Speedpipe mit verlegt wird. Ich erwarte mir nicht von gleich auf jetzt 100% FTTH aber man könnte jeden Schritt mit dem Ziel FTTH machen.

Ich habe aktuell in Österreich eine DSL Leitung, werde jedoch zu einem Kabelanbieter wechseln.
Beim ersten Vorgespräch hat der Vertreter vom Kabelanbieter gleich festgelegt, eine neue Zuleitung wird nur noch mit einem Coax Kabel mit Leerrohr für FTTH hergestellt, auch wenn die Leitung über Coax geschalten wird. Damit sich die FTTH Umstellung, wenn sie kommen sollte, ohne erneutes Aufgrabe durchführen lässt.
Ich weiß, dass ich jetzt Äpfel mit Birnen vergleiche, da die Kabelnetzbetreiber eine andere Ausgangssituation habe. Die Netze sind zum Teil neuer und der Bedarf an hohen Bandbreiten bestand von Anfang an, wodurch die Fasern näher zum Kunden gebracht wurden, dafür haben sich eine Provider sich anders den Ausbau verbaut.

Was ich so von dem einem oder anderen Anbieter mitbekommen habe ist denen FTTH sogar lieber als die ganzen Kupferlösungen (FTTN/FTTC), da bei FTTH die Sache einfach läuft. Keine Splitter oder Modemschäden nach einem Gewitter, keine Bandbreiten Schwankungen zur Prime Time oder je nach Wetterlage. (Ich konnte beides bei DSL auf Layer1 beobachten) Nicht zwei mal jährlich das Netz neu einmessen (Ist eher bei den Kabelanbietern nötig) . Also im Winter die Bandbreite hoch, bzw bei undichten Leitungen runter stellen und dann im Frühjahr die Aktion wieder Rückgängig machen.

Auch wenn sich 90 % bei den Neubaugebieten viel Anhört, finde ich das fast zu niedrig. Wobei ich es aus einem wirtschaftlichen Standpunkt her auch verstehen kann, dass man die vorhandene Infra nutzen möchte.

Ich begrüße es sehr, dass jetzt in Österreich eine Datenbank für neue Straßenbaustellen kommen soll, wo sich die Provider anmelden können und den Ausbau gleich bei dem Straßenbau mit erledigen können.
In Nachbarort gab es ein Paradebeispiel wie es nicht ablaufen sollte, die Hauptstraße wurde neu gemacht und kein Provider hat Glasfaser mit verlegt. Jetzt kann dort in den nächsten Jahren definitiv nicht ausgebaut werden, da man die Straße nicht mehr aufreißen darf .

Wie ist das bei euch, wenn eine neue Trasse verlegt bzw. demonstrativ ein Glasfaserverteiler vor das Grundstück gesetzt wird, werden da die Anreiner gefragt, ob sie auf FTTH umsteigen möchten?

Ich habe von dem neuen Anbieter erfahren, dass mein jetziger Anbieter mit dem gemeinsam ausbaut und der neue Glasfaser Verteiler genau bei mir vor dem Grundstück platziert wird. Auf Anfrage beim jetzigen Anbieter, ob es nicht möglich wäre, eine Leerverrohrung für FTTH zu bekommen, wurde ich auf Hybrid verwiesen, wobei dies bei mir aufgrund des schlechten LTE Empfangs keinen nennenswerten Bandbreiten liefern könnte.

Wobei ich kann weder sagen, ob ihr beim Ausbau einen guten oder schlechte Job macht, da ich aktuell kein Telekom Kunde bin und es geographisch bedingt auch nicht so schnell werde.
Telekom Experte
Telekom Experte
Beitrag: 5 von 14

Hallo IT-FreakAT,

 

ich glaube, deine Fragen beantwortet unser Video ganz gut Fröhlich

https://streaming.interlake.net/fp;streaming/20121121102020/encoded;telekom-glasfaserausbau-jetzt-gl...

 

Viele Grüße

Sandra