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Hausanschluss undicht - statt Glasfaser gibts Wasser im Keller - Keine Rückmeldung der Telekom! Was nun?

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Beitrag: 11 von 143

Ich bin kein Fachmann, aber aus meiner Sicht muß der Riffelschlauch

selbst bis ins Haus gehen.

Am Durchmesser in der runden schwarzen Platte sieht man, daß dort

der Riffelschlauch rauskommen muß, mit den schwarzen Teilen, die

auf der roten Leitung hängen, befestigt, und dort abgedichtet.

Es scheint so, als wäre der Riffelschlauch zu kurz.

 

Ich eskaliere das nun mal zum Team.

 

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Beitrag: 12 von 143

Du hast recht - Du bist kein Fachmann - der Riffelschlauch ist Teil der Mehrsparteneinführung, die der Energieversorger eingebaut hat und außen an der Kellerwand Gas- und Wasserdicht angebunden. Das ganze System war dicht, da der innere Dichtbereich noch geschlossen war (also ohne Loch reingeschnitten) und außen eine Kappe das Wellrohr abgedichtet hat.

Jetzt hätte die Telekom bzw ihr Billigheimer beide Dichtbereiche tauschen müssen, die korrekte Einführung wären nur jeweils die beiden 8mm Microröhrchen. Das ist aber aufwändig, kostet Geld, kostet Zeit und ist dicht.

Daher hat der Kostenoptimierer einfach Dichtung außen weg und innen eingeschnitten.

 

jetzt hab ich den Ärger und die Kosten, und der Telekom ist das egal. 

 

Danke auch.

 

PS: Eskaliert habe ich auch schon, aber auch dafür gibt’s keine Ansprechpartner.

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Beitrag: 13 von 143

Also nochmal, Telekom, wir haben einen Vertrag gemacht. Ich wäre dann ein Neukunde, ich war sogar früher schonmal Telekom Kunde,, an den Anfängen war das noch die Post, das Internet war ein kleines Fenster im BTX Netz, dann habt Ihr ne Firma gegründet nachems T-Online, um den Service zu verbessern, aber eigentlich nur, um mehr Geld zu verdienen. Der Service und die Erreichbarkeit waren irgendwann unterirdisch. Und da waren andere Anbieter, die haben das besser gemacht, wir haben uns getrennt!? Du erinnerst Dich? Jetzt hast Du Dir - durch einen geschickten Schachzug und vielen Lobbyisten und Bildern von Politikern und Telekommitarbeitern mit rosa Helmen in Tageszeitungen - wieder eine Kundenbeziehung mit mir erkämpft. Aber nur für 24 Monate, dann kann ich wieder wechseln. Wie gesagt, wir haben noch keine wirkliche Kundenbeziehung und der Service nervt mich schon wieder an. Es dauert Monate, bis man Termine bekommt, es dauert Stunden, bis man mal einen Mensch bzw. Telekommitarbeiter an der Leitung hat. Und wenn es dann soweit ist, der Termin steht, die Glasfaserröhrchen werden endlich die finalen 2 Meter in den Keller verlegt - Dann lasst ihr das einen Unterauftragnehmer machen, der null Ahnung von Abdichtungen, Einführung, Mehrspartenanschlüssen oder sonst irgendwas hat - aber superbillig ist. Ihr habt den Profit, ich habe den Salat. Jetzt ist es zwei Wochen her, dass mir der Keller vollief. Was ist der Plan? Warten, bis es von alleine trocknet? Ich erwarte Antworten: Wann setzt eine Fachfirma den die Dichtungen instand? Eurer Subler war da und hat festgestellt, dass es beim Hornbach keine Ersatzteile für Mehrsparteneinführungen gibt, dafür aber Brunnenschaum und Klebeband. Das ist aber doch keine Lösung. Ihr seid Vertragspartner, Ihr garantiert die Dichtheit....

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Beitrag: 14 von 143

@Haki6  schrieb:

Du hast recht - Du bist kein Fachmann - der Riffelschlauch ist Teil der Mehrsparteneinführung, die der Energieversorger eingebaut hat und außen an der Kellerwand Gas- und Wasserdicht angebunden. Das ganze System war dicht, da der innere Dichtbereich noch geschlossen war (also ohne Loch reingeschnitten) und außen eine Kappe das Wellrohr abgedichtet hat.

Jetzt hätte die Telekom bzw ihr Billigheimer beide Dichtbereiche tauschen müssen, die korrekte Einführung wären nur jeweils die beiden 8mm Microröhrchen. Das ist aber aufwändig, kostet Geld, kostet Zeit und ist dicht.

Ich meine, die dünnen Glasfaser-Aufnahmeröhrchen dürfen keinesfalls

Berührung mit dem Erdreich haben, also direkt in der Erde verlegt sein!

Das Riffelrohr muß aus meiner Sicht dicht verlängert werden und mit den

eingelegten Röhrchen rot+grün im Haus herauskommen.

 

Zwei Röhrchen nebeneinander können nicht ohne weiteres

gemeinsam abgedichtet werden, weil ein Langloch das Gegenstück sein müßte.

Diese Röhrchen sind zudem sechseckig.

 

Daher hat der Kostenoptimierer einfach Dichtung außen weg und innen eingeschnitten.

Die Einführungsplatte hat vier Flansche mit Würgenippeln aus Gummi darunter.

Diese Nippel sind vorgestanzt.

Der obere mit den Durchmessern 32 mm und 40 mm.

Das Elektrokabel links hat einen Nippel mit 27 mm Ø, Wasser unten 40 mm Ø.

Der 'Billigheimer' wird den Nippel rechts weggeworfen haben (?).

Oder für rechts war kein Würgenippel da.

Die Muffe unter dem Flansch rechts hat wohl mehrere kleinere Löcher.

Aber Dichtungen sind das nicht, sondern Durchführungen.

 

PS: Eskaliert habe ich auch schon, aber auch dafür gibt’s keine Ansprechpartner.

Du kannst hier nicht das Team per Eskalation rufen.

 

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@maglite  schrieb:

@Haki6  schrieb:

Du hast recht - Du bist kein Fachmann - der Riffelschlauch ist Teil der Mehrsparteneinführung, die der Energieversorger eingebaut hat und außen an der Kellerwand Gas- und Wasserdicht angebunden. Das ganze System war dicht, da der innere Dichtbereich noch geschlossen war (also ohne Loch reingeschnitten) und außen eine Kappe das Wellrohr abgedichtet hat.

Jetzt hätte die Telekom bzw ihr Billigheimer beide Dichtbereiche tauschen müssen, die korrekte Einführung wären nur jeweils die beiden 8mm Microröhrchen. Das ist aber aufwändig, kostet Geld, kostet Zeit und ist dicht.

Ich meine, die dünnen Glasfaser-Aufnahmeröhrchen dürfen keinesfalls

Berührung mit dem Erdreich haben, also direkt in der Erde verlegt sein!

Das Riffelrohr muß aus meiner Sicht dicht verlängert werden und mit den

eingelegten Röhrchen rot+grün im Haus herauskommen.

 

Das Riffelrohr hat einen Durchmesser von 75mm, die Röhrchen jeweils 8mm, da wäre es doch naheliegend es so zu machen, wie es gehört, man führt die zwei Röhrchen ohne mantel in die erdseitige Dichtung ein (siehe Anhang) und dann innen durch den passenden Einsatz mit zwei 8mm Einführungen.

 

Zwei Röhrchen nebeneinander können nicht ohne weiteres

gemeinsam abgedichtet werden, weil ein Langloch das Gegenstück sein müßte.

Diese Röhrchen sind zudem sechseckig.

 

Daher führt man ja die Röhrchen einzeln ein - zwei Röhrchen, zwei Löcher, zweimal dicht.

Nö, die Röhrchen sind rund.

 

 

Daher hat der Kostenoptimierer einfach Dichtung außen weg und innen eingeschnitten.

Die Einführungsplatte hat vier Flansche mit Würgenippeln aus Gummi darunter.

Diese Nippel sind vorgestanzt.

Der obere mit den Durchmessern 32 mm und 40 mm.

Das Elektrokabel links hat einen Nippel mit 27 mm Ø, Wasser unten 40 mm Ø.

Der 'Billigheimer' wird den Nippel rechts weggeworfen haben (?).

Oder für rechts war kein Würgenippel da.

Die Muffe unter dem Flansch rechts hat wohl mehrere kleinere Löcher.

Aber Dichtungen sind das nicht, sondern Durchführungen.

 

Die Einführungsplatte ist eine Mehrsparteneinführung. Gas, Wasser, Strom und Telekommunikation.

Das sind auch keine Würgenippel, das sind Ringraumdichtungen, die - wie der Name offeriert - bei richtiger Anwendung abdichten.

Es gibt eine erdseitige und eine Kellerseitige Dichtungsebene und die T-Com hat se beide gekillt.

Der Hersteller der Mehrsparteneinführung kann nicht alles abdecken, manches ist halt Zubehör. Wenn jetzt die Telekom hier Glasfaser verlegen will, dann muss sie auch die passenden Einsätze besorgen. hat se halt nicht. Ist ja nicht deren Problem, ist ja mein Keller.

 

PS: Eskaliert habe ich auch schon, aber auch dafür gibt’s keine Ansprechpartner.

Du kannst hier nicht das Team per Eskalation rufen.

 

 

Nö, ich rufe offline zur Eskalation. Aber ich habe die Eskalationsstufen mittlerweile kennengelernt: 

-Bedauern - "Das tut uns sehr leid, was Ihnen passiert ist..."

-Beschwichtigen - "Der Fehler liegt eindeutig beim ausführenden Unternehmen...:"

-Beruhigen - "Es wird sich bei Ihnen jemend melden..."

-Blöde Sprüche: "Ich habs doch an die zuständige Stelle (WTF) weitergeleitet, im System steht man hat sie angerufen, aber sie nicht erreicht.... OK.

 

Liebe Telekom:

Beim Kunden ist ein Schaden an der Bausubstanz entstanden, verursacht durch Euch. Mir ist es egal, dass Ihr Eure Aufträge weiterleitet. Ihr seid mein Vertragspartner. Und bisher habe ich ca. 50 Mal bei allen möglichen Stellen angerufen. Und was kommt von Euch? EinAnruf von der Nummer 08003301000 !Und wenn man nicht drangehen kann ist das erledigt.

 

 


 

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