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        AW: Hausanschluss undicht - statt Glasfaser gibts Wasser im Keller - Keine Rückmeldung der Telekom! Was nun?

        1 Sterne Mitglied
        1 Sterne Mitglied
        Beitrag: 26 von 43
        Der Spatenstisch müsste dann in ca. 0,8 - 1 Meter tiefe stattfinden, vorher noch das Trassenwarnband (OK, das hat der Sparfuchs natürlich auch weggelassen, aber ich spendier von mir welches. Hab extra in rosa: "Auchtung Telekomiker am Werk!" drucken lassen) durchstechen um dann, nachdem man den Sand auch beseitigt hat, freien Stich zu machen.
        Klar war ein mechanischer Schutz wichtig, aber heute hat man ja geschlossene Straßendecken, keine Pflastersteine mehr....

        Und zu Deinen professionellen Kenntnissen:

        Du formatierst ganz toll hier im Forum...




        Aber mal was anderes, liebe Teletröster, der aktuelle Wetterbericht sagt Regen für die Region voraus, bei solchen Hitzetagen fällt dieser auch oft extrem aus. Soll ich auch das Angebot von Vodafone eingehen und aus dem Keller einen Livestream senden? Die wollten das dann halt werblich nutzen. Wie bei so nem Spendenmarathon könnten man einen Pegel an die Wand malen. Die Höhe entspricht dann allerdings nicht dem Wert sondern dem Schaden. Mittlerweile lagert der Heizungsbauer auch schon seine Sachen dort, das wird dann mit in die Schadenshöhe einfließen.

        Wie siehts aus? immer noch keine Zeit oder ist der zuständige Ansprechpartner noch im Urlaub?

        Viele Grüße von einem etwas genervten Bauherren - der vor der Telekom einen WU-Keller hatte...


        T-Surf XXL - 100m² Keller in 3h voll! Sprechen Sie Ihren T-Punktfuzzi an.
        Telekom - Online Surfen neu definiert....
        5 Sterne Mitgestalter
        5 Sterne Mitgestalter
        Beitrag: 27 von 43
        @Haki6  schrieb:
        Der Spatenstisch müsste dann in ca. 0,8 - 1 Meter tiefe stattfinden, vorher noch das Trassenwarnband (OK, das hat der Sparfuchs natürlich auch weggelassen, aber ich spendier von mir welches. Hab extra in rosa: "Auchtung Telekomiker am Werk!" drucken lassen) durchstechen um dann, nachdem man den Sand auch beseitigt hat, freien Stich zu machen.
        Klar war ein mechanischer Schutz wichtig, aber heute hat man ja geschlossene Straßendecken, keine Pflastersteine mehr....

        Die Argumentation ist hier etwas schwach.

        Es wird ja der Sand durch blinde Spatenstiche beseitigt, nicht umgekehrt.

        Ich habe beispielsweise etwa 1967 gesehen, wie in einer Straße Telefon-Kabel

        unter dem Bürgersteig gelegt wurde, unter großen Steinplatten, in Steinhagen.

        Da wurden auch diese Tonsteine über das Kabel gestellt.

        Heute werden überwiegend Schutzrohre verwendet, auch Abdeckplatten.

         

        Ich habe hier im Forum schon mehrmals von Aufbuddeln gelesen,

        gefolgt von Schäden an Leitungen:

        Grab grab grab grab grab grab grab gr -- Verdammt!, Kabel zerstört! ...

         

        Und zu Deinen professionellen Kenntnissen:
        Du formatierst ganz toll hier im Forum...

        Wenn das nicht ironisch gemeint ist:  Ich bin u.a. auch Fachbuchautor, und

        habe den Satz  stets selbst vorgenommen (LaTeX).

         

        --
        Mit freundlichen Grüßen
        5 Sterne Mitgestalter
        5 Sterne Mitgestalter
        Beitrag: 28 von 43

        @Haki6  schrieb:
        Mittlerweile lagert der Heizungsbauer auch schon seine Sachen dort, das wird dann mit in die Schadenshöhe einfließen.


        Das klappt nicht, Stichwort Schadenminderungspflicht.

         

        Ich wüsste einige schnelle Lösungen, nützt dir nur nichts.

        Highlighted
        5 Sterne Mitgestalter
        5 Sterne Mitgestalter
        Beitrag: 29 von 43

        @@Haki6  schrieb:
        Mittlerweile lagert der Heizungsbauer auch schon seine Sachen dort, das wird dann mit in die Schadenshöhe einfließen.
        Wie siehts aus? immer noch keine Zeit oder ist der zuständige Ansprechpartner noch im Urlaub?
        Viele Grüße von einem etwas genervten Bauherren - der vor der Telekom einen WU-Keller hatte...

        Das ist der Telekom relativ  egal.

        Dort sind alle im System gefangen.

        Wenn das System 2 Wochen Dauer vorsieht, dann sind es genau

        diese 2 Wochen, auch wenn 1,5 Wochen einen Schaden von 70000 €

        verhindern könnten.

        Im Detail ist es oft die interne Kommunikation, die einfache Aktionen

        um Monate (!) verzögert.

         

        --
        Mit freundlichen Grüßen
        1 Sterne Mitglied
        1 Sterne Mitglied
        Beitrag: 30 von 43

        @maglite  schrieb:

        @@Haki6  schrieb:
        Mittlerweile lagert der Heizungsbauer auch schon seine Sachen dort, das wird dann mit in die Schadenshöhe einfließen.
        Wie siehts aus? immer noch keine Zeit oder ist der zuständige Ansprechpartner noch im Urlaub?
        Viele Grüße von einem etwas genervten Bauherren - der vor der Telekom einen WU-Keller hatte...

        Das ist der Telekom relativ  egal.

        Dort sind alle im System gefangen.

        Wenn das System 2 Wochen Dauer vorsieht, dann sind es genau

        diese 2 Wochen, auch wenn 1,5 Wochen einen Schaden von 70000 €

        verhindern könnten.

        Im Detail ist es oft die interne Kommunikation, die einfache Aktionen

        um Monate (!) verzögert.

         


        Hey rosa Schläfer,

         

        jetzt ist mir klar, wieso ihr nicht in die Pötte kommt, ihr habt keinen Kontakt untereinander. 

         

        Unter www.Bauherrhilft.telekom.de kann ich euch unterstützen:

         

        -beauftragt wurde das in Mainz, bbb-Mainz@.... 

        -machen sollte das die Technik in BadKreuznach, aber da eigene MA zu teuer sind wurde das an ein Baukonsortiumaus Weinheim vergeben.

        Die haben’s verbockt, sind aber saubillig.

        Die Anweisung dafür sowie die Planung, Vertragsvorlagen sowie Kostendruck kommt aus Bonn. 

        Das Problem aber habe ich’s hier in Worms. Jetzt redet mal miteinander ansonsten reden andere mit euch.

         

         

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