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Kompliziert statt einfach

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Beitrag: 1 von 22

Nach über 15 Jahren (Telekom) bin ich wirklich enttäuscht. So ein Problem hatte ich noch nie mit dem Umzug. Ich hatte vor Jahren mal einen Techniker da, Problem lag außerhalb der Wohnung, beim zweiten auch. Diesmal sollte meine neue Leitung, diesmal mit DSL 100.000 am 19.07. geschaltet werden, der Techniker war auch da, im Keller und Wohnung wäre alles okay, er hat trotzdem noch eine neue Dose verbaut, dann ist er zum Schaltkasten im Viertel gefahren und meinte, da waren vier Kabel nicht in Ordnung, gleich geht alles. Termin war beendet, nichts ging! Wieder der Telekom gemeldet, diesmal kommt man diesen Freitag. Die Frage ist nur, wenn doch der Techniker bereits festgestellt hat, im Schaltkasten war etwas, hier wäre alles in Ordnung, die Telekom sogar Speedport-Zugriff hat, wieso fährt dann nicht vorab schon einmal ein Techniker zum Schaltkasten und schaut sich das an? Bei allen Umzügen lag das Problem immer außerhalb im Schaltkasten der Telekom. Das kostet einfach nur Nerven und Zeit. Nicht einmal erreichbar ist man, wenigstens eine Art Freiminuten für mein Telekom-Handy hätten geholfen. So langsam verzweifelt man und sucht nach anderen Anbietern!

21 ANTWORTEN 21
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Beitrag: 2 von 22

Hallo @Stefan2204 ,

wie der Techniker sein Arbeitsablauf gestaltet um den Fehler einzugrenzen, sollte man den Techniker überlassen.

 

Grundsätzlich gehen alle Arbeiten die der Techniker "vor" der TAE verrichtet zu Lasten der TK und alle Arbeiten nach der TAE zu Lasten des Kunden.

 

Da du nicht genau schreibst um welche "Dose" es sich handelt, woran der Techniker gearbeitet hat und vor allen, ob sich diese "Dose" vor oder nach der TAE befindet, kann ich dir auch nicht sagen, ob dir eventuell noch Techniker Arbeitsstunden in Rechnung gestellt werden.

 

Vielleicht lag ja auch ein Doppelfehler vor. Möglicherweise war der Techn. zuerst am Verteiler und danach im Haus Vielleicht war alles im Haus in Ordnung, nachdem er die ominöse "Dose" installiert hatte. Danach konnte er sich wieder zum Verteiler begeben.

 

Wir waren leider nicht dabei, um alles abschließend beurteilen zu können.

 

Deine Profildate sind ja anscheinend schon ausgefüllt, so dass hier ein Teami mal nachsehen kann.

 

 

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Beitrag: 3 von 22

@juergen3004  ,

ziehe das doch mal nicht in's Lächerliche.

 

Es dürfte allen klar sein, daß mit "Dose" die TAE gemeint ist.

Um auf etwas anderes zu schließen, braucht es schon eine gehörige Menge Ignoranz.

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Beitrag: 4 von 22

@ellbogen ,

da scheinst du dir aber hundert prozentig sicher zu sein.

Ich wäre da eher vorsichtiger!

 

Wir hier im Haus haben auch mehrere Dosen (eine zweite und dritte "TAE", auf Stockwerke verteilt).

 

Die Telekom ist zuständig "bis zur ersten TAE". (Das ist die eigentliche TAE)

Sollte ein interner Fehler vorliegen ( z.B. Verdrahtungsfehler oder Kurzschluß durch beschädigtes ´Kabel vfon der ersten zur zweiten usw. TAE ist das nicht mehr Angelegenheit der Telekom).

 

Du magst zwar in der Regel Recht haben, aber auszuschließen ist mein Szenario sichelich nicht. Das mehrere "TAE´s" früher in älteren Einfamilienhäuser oder Altbauwohnungen zu Analogzeiten verlegt oder gesetzt und in Reihe geschaltet wurden ist Gang und Gäbe.

 

Es kommt also auch auf die Wohnverhältnisse des TE an.

Ins Lächerliche ziehe ich hier nichts, aber kotogorisch ausschließen möchte ich ebenso nichts.

Genau deswegen auch letztendlich mein Vorschlag auf die Antwort eines Teamis zu warten. Die haben auch Einsicht in den Protokollunterlagen des Technikers bzw. können darüber unterrichtet werden.

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Beitrag: 5 von 22

@juergen3004  schrieb:

@ellbogen ,

da scheinst du dir aber hundert prozentig sicher zu sein.

Ich wäre da eher vorsichtiger!.....


Ja,

laut Aussage des Technikers ist ja bei @Stefan2204 im Haus alles ok und der Fehler wurde anderswo lokalisiert.