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MagentaZuhause L mit TV Plus zu niedrige VDSL Werte ?

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Beitrag: 26 von 37

Vielleicht kann sich ja ein Teamie (Telekom Mitarbeiter hier im Forum) dazu nochmmal äußern und den Anschluß prüfen.

Abbestellen kann ich den Techniker dann bis Dienstag immer noch falls er doch kostenpflichtig sein sollte.

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Beitrag: 27 von 37

@trainerro@  schrieb:

Abbestellen kann ich den Techniker dann bis Dienstag immer noch

falls er doch kostenpflichtig sein sollte.


Bis zur TAE, einschließlich der TAE ist der kostenlos.

 

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Beitrag: 28 von 37

@muc80337_2@  schrieb:

@trainerro@  schrieb:
Die Dame hat eine Unregelmäßigkeit an der TEA Dose bei der Leitungsmessung festgestellt. Die Dose würde das Signal nicht vollständig durchlassen.

Das Wort der Dame in Gottes Ohr.

Vielleicht kann jemand wie @Hubert Eder dazu etwas sagen, inwiefern/ob eine solche Diagnose aus der Ferne zuverlässig möglich ist.

Ich bin davon nicht so überzeugt.


Also zu einer solchen Diagnose würde ich nur kommen, wenn ich zwar den PPA der TAE aber keine Signatur messen würde. Aber dann wäre der Anschluss nicht mit 70 Mbit/s synchon, sondern würde ins Fallbackprofil geschaltet werden.
Für meine Einschätzung nach, ist der Anschluss einfach zu lang. Vectoring hat nur eine begrenzte Reichweite. So ab 600 m merkt man in der Bitallokation, dass im obetsten Frequenzband fast keine Daten mehr übertragen werden können. Das geht sogar soweit, dass das letzte Downstreamband beinahe vollständig fehlt.
Dass die TAE nicht alles durchlassen würde, halte ich daher für eine sehr gewagte Prognose. Denn man kann von der Ferne nur die gesamte Leitung messen und nicht bis zu einem bestimmten Punkt. Ob eine TAE defekt ist, kann ich nur feststellen, indem ich vor der TAE und nach der TAE die Leitung messe. Erst wenn bei der Messung mit der TAE eine Verschlechterung des Messwertes erkennbar ist, kann man auf einen Defekt der Dose schließen. Ohne Auftrennen der Leitung ist eine genaue Fehlereingrenzung auf einen bestimmten Punkt nicht möglich.
Aber ich hab schon erlebt, dass den Kunden erzählt wurde, dass die Leitung im Gehweg unterbrochen ist, weil die gemessene Kabellänge um 20 m kürzer als die Orkalänge war. Das, obwohl PPA und Signatur erkannt wurden. Das passiert eben, wenn man die Nichttechniker an der Serviceannahme die Leitungen messen lässt und diese keinerlei Ahnung davon haben, was ihnen das Diagnosesystem eigentlich anzeigt.


2,4 GHZ abgeschaltet. Da findet mein PC kein WLAN Netz mehr. Er kann sich nicht mit dem WLAN Adapter verbinden. Kanaleinstellung ist bei 2,4 sowie 5 GHZ auf automatisch im Router eingestellt.

Wenn nur im 2,4 Ghz übertragen wird, dann sind dort nur maximal 54 Mbit/s möglich. Die Messung über WLAN ist daher absolut unbrauchbar.
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Beitrag: 29 von 37

@Hubert Eder, danke für die ausführlichen Infos. Eine Frage noch. Kann es sein, dass sich die Aussage zur TEA Dose von der Dame der Störstelle darauf bezieht, dass sie die Leitung bis zur TEA Dose gemessen hat und diese Messung bei ihr viel höher war als dann nach der Dose am Router ankommt.

Weil die Routerwerte hat sie ja extra gemessen.

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Beitrag: 30 von 37

@trainerro@  schrieb:

@Hubert Eder, danke für die ausführlichen Infos. Eine Frage noch. Kann es sein, dass sich die Aussage zur TEA Dose von der Dame der Störstelle darauf bezieht, dass sie die Leitung bis zur TEA Dose gemessen hat und diese Messung bei ihr viel höher war als dann nach der Dose am Router ankommt.

Weil die Routerwerte hat sie ja extra gemessen.


Es kann nicht gezielt nur bis zur TAE gemessen werden.

 

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