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TAE an Patchpanel (CAT6a) direkt anschliessen?

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Hallo,

Ich habe ein Problem für das ich noch keine Lösung/Antwort gefunden habe.

Folgende Ausgangslage:

Im Keller befindet sich mein TAE Anschluss (TAE Dose) der Telekom.

Die Kette sieht wie folgt aus:

TAE -> DSL Splitter, dann

  1. -> DSL Modem (Speedport 201) -> Router (Netgear WNDR3700) -> Gigabit Ethernet Switch -> Telegärtner 24-Port Netzwerk-Patchpanel CAT 6a = LAN Netzwerk mit CAT RJ45 Verteiler zu den Stockwerken im Haus (Erdgeschoss, Obergeschoss)
  2. -> ISDN NTBA -> Siemens Gigaset ISDN

Ich werde die komplette Anlage nun ersetzen und ein neue Anlage installieren, die ausschließlich aus Fritzbox Komponenten bestehen soll.

Folgendes Problem:

Ich möchte nun das der neue Fritzbox Router im Erdgeschoss und nicht im Keller steht!
Dies hat verschiedenste Gründe, auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte.

Die Fritzbox schliesse ich normalerweise direkt mit einem Kabel an die TAE Dose an.

Das Problem: Der TAE Anschluss ist im Keller…

Die einzige Hilfe: RJ45 Anschlüsse (LAN-Anschlüsse) gehen vom Keller in das Erdgeschoss & Obergeschoss verteilt mit einem CAT6a Patchpanel

Meine Frage nun:

Wie könnte ich es bewerkstelligen, die FritzBox trotzdem im Erdgeschoss aufgestellt werden kann?

Kann man den TAE Ausgang mit dem Patchpanel direkt verbinden?

z.B. TAE mittels „TAE-F auf RJ45“-Kabel an Patchpanel CAT 6a im Keller direkt anschliessen -> Fritzbox an RJ45 Anschluss im Erdgeschoss anschliessen, der mit ja dem Patchpanel verbunden ist

Geht das ohne irgendwelche Probleme, Verbindungseinbrüche  oder Leistungseinbußen zu haben?

Die Leitungslänge insgesamt würde dann > 10m sein.

Vielen Dank

Mit freundlichen Grüßen

Markus Kopetzky

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@maxkop  schrieb:
[...]

Kann man den TAE Ausgang mit dem Patchpanel direkt verbinden?

z.B. TAE mittels „TAE-F auf RJ45“-Kabel an Patchpanel CAT 6a im Keller direkt anschliessen -> Fritzbox an RJ45 Anschluss im Erdgeschoss anschliessen, der mit ja dem Patchpanel verbunden ist

Geht das ohne irgendwelche Probleme, Verbindungseinbrüche  oder Leistungseinbußen zu haben?

Ja, das geht problemlos. Für die Verbindung TAE <-> Patchpanel kannst Du das bei der Fritz!Box mitgelieferte TAE<->RJ45-Kabel nehmen. Das legt die DSL-Leitung auf die Pins 4 und 5 des RJ45-Steckers wo sie korrekt auf einer verdrillten Doppelader (weiß/blau) des Netzwerkkabels landen. Das sind optimale Bedingungen für das DSL-Signal. Die Verbindung Netzwerkdose <-> Fritz!Box kannst du mit einem gewöhnlichen Ethernet-Patchkabel herstellen.

 

Die Leitungslänge insgesamt würde dann > 10m sein.


10 oder auch 20 Meter sind überhaupt kein Problem, das Signal ist ja immernoch das DSL-Signal das vom MSAN zu Deinem Haus schon zig bis hunderte Meter zurückgelegt hat, da sind ein paar zusätzliche Meter kein Problem. Ab 50m würde ich mir frühestens Gedanken machen.

 

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@maxkopNimm das Signaturkabel im Keller für die Verbindung TAE Patch. im EG benutzt Du ein Patchkabel von der RJ 45 zum Router

I mag koa Bastler im Leitungsnetz!
Servus Andi
"Ich bin Mitarbeiter der Telekom aber kein Teamie, daher kann ich keine Daten einsehen die im Profil hinterlegt sind!"

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@maxkop  schrieb:
[...]

Kann man den TAE Ausgang mit dem Patchpanel direkt verbinden?

z.B. TAE mittels „TAE-F auf RJ45“-Kabel an Patchpanel CAT 6a im Keller direkt anschliessen -> Fritzbox an RJ45 Anschluss im Erdgeschoss anschliessen, der mit ja dem Patchpanel verbunden ist

Geht das ohne irgendwelche Probleme, Verbindungseinbrüche  oder Leistungseinbußen zu haben?

Ja, das geht problemlos. Für die Verbindung TAE <-> Patchpanel kannst Du das bei der Fritz!Box mitgelieferte TAE<->RJ45-Kabel nehmen. Das legt die DSL-Leitung auf die Pins 4 und 5 des RJ45-Steckers wo sie korrekt auf einer verdrillten Doppelader (weiß/blau) des Netzwerkkabels landen. Das sind optimale Bedingungen für das DSL-Signal. Die Verbindung Netzwerkdose <-> Fritz!Box kannst du mit einem gewöhnlichen Ethernet-Patchkabel herstellen.

 

Die Leitungslänge insgesamt würde dann > 10m sein.


10 oder auch 20 Meter sind überhaupt kein Problem, das Signal ist ja immernoch das DSL-Signal das vom MSAN zu Deinem Haus schon zig bis hunderte Meter zurückgelegt hat, da sind ein paar zusätzliche Meter kein Problem. Ab 50m würde ich mir frühestens Gedanken machen.

 

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@maxkopNimm das Signaturkabel im Keller für die Verbindung TAE Patch. im EG benutzt Du ein Patchkabel von der RJ 45 zum Router

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Hallo,

danke für die schnellen Antworten!

Ich werde es dann mal so probieren, sobald ich die neuen Geräte dann habe.

 

Es hat mich nur etwas verunsichert, da ich gestern mit AVM telefoniert hatte und die mir gesagt hatten, das die FritzBox Geräte am Besten direkt und mit dem mitgelieferten Kabel an den TAE angeschlossen werden sollen, da es sonst zu Verbindungsabbrüchen kommen könnte... Das war die Aussage von Hersteller der Fritzboxen!

 

Wie schon auch gesagt:

Ich selbst konnte mir nicht erklären, warum das ein Problem sein sollte, wenn ja schon alleine im Haus die Kabel eine gewisse Strecke zurückgelegt haben, bis diese überhaupt an der TAE angekommen sind...

 

Danke nochmal

Gruß

makop