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Gelöst

Techniker-Nichterscheinen - Offizielles Statement erbeten

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Beitrag: 821 von 921

Du  fasst zusammen wie du es gerne hättest.

 


@buenni  schrieb:

Die Telekom hat mit dem Eigentümer einen Vertrag / eine Gestattungsvertrag inkl. Zugangsrecht.

Der Kunde (der vor Ort ist)  hat mit der Telekom einen Vertrag mit der vereinbarten Pflicht, dafür zu sorgen, dass der Telekom Erfüllungsgehilfe in die entsprechenden Räumlichkeiten gelangt (also das Recht der Telekom wahrnehmen kann).

 


So und nur so ist die rechtlich Lage, von Räumlichkeiten ist nirgendwo die Rede sondern lediglich von Gebäuden und Grundstücken. Das kann der Kunde auch leisten, weitergehende Pflichten sind daraus nicht ableitbar.

Es bleibt sowieso in Frage zustellen ob jemand zuständig sein kann wenn er nicht einmal weiß wozu, denn dem Kunden ist es niemals zuzumuten zu eruieren wo die Telekom ihre Geräte verbaut hat, das ist originäre Aufgabe der Telekom, was es da zu deuteln gibt ist mir unklar.

Noch einmal.

Die Telekom hat mit dem Eigentünmer einen Vertrag (GEE), der Kunde hat mit der Telekom einen Vertrag.

Woher leitest du das Recht der Telekom ab dass der Kunde die Rechte der Telekom gegenüber dem Eigentümer durchsetzt, das ist juristisch nicht möglich.

 

Es bleibt dabei, du willst es so sehen weil es für dich die einzige Möglichkeit ist zielführend zu arbeiten. Ich schreibe aber die rechtliche Lage deren Konsequenz eindeutig ist. Das gefällt dir nicht, klar, ändert aber nichts an der Korrektheit meiner Ausführungen.

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Beitrag: 822 von 921

@jetztzufriednerKunde  schrieb:

Du  fasst zusammen wie du es gerne hättest.

 


@buenni  schrieb:

Die Telekom hat mit dem Eigentümer einen Vertrag / eine Gestattungsvertrag inkl. Zugangsrecht.

Der Kunde (der vor Ort ist)  hat mit der Telekom einen Vertrag mit der vereinbarten Pflicht, dafür zu sorgen, dass der Telekom Erfüllungsgehilfe in die entsprechenden Räumlichkeiten gelangt (also das Recht der Telekom wahrnehmen kann).

 


So und nur so ist die rechtlich Lage, von Räumlichkeiten ist nirgendwo die Rede sondern lediglich von Gebäuden und Grundstücken. Das kann der Kunde auch leisten, weitergehende Pflichten sind daraus nicht ableitbar.

Es bleibt sowieso in Frage zustellen ob jemand zuständig sein kann wenn er nicht einmal weiß wozu, denn dem Kunden ist es niemals zuzumuten zu eruieren wo die Telekom ihre Geräte verbaut hat, das ist originäre Aufgabe der Telekom, was es da zu deuteln gibt ist mir unklar.

Noch einmal.

Die Telekom hat mit dem Eigentünmer einen Vertrag (GEE), der Kunde hat mit der Telekom einen Vertrag.

Woher leitest du das Recht der Telekom ab dass der Kunde die Rechte der Telekom gegenüber dem Eigentümer durchsetzt, das ist juristisch nicht möglich.

 


Agree to disagree.

Du kannst nicht einfach ohne rechtskräftiges Urteil, Passagen aus den AGB für ungültig erklären. Nach Deinem Rechtsverständnis sind die Formulierungen nicht eindeutig genug oder nicht gültig. Nach meinem schon.

 

Und die gängige Praxis ist, dass der Kunde für Zugang zur TAE und auch zum APL zu sorgen hat (natürlich gilt das nur in seinem Einflussbereich).

(um mehr "Geräte" geht es gar nicht)...

Das Wissen um den APL im Keller/Gemeinschaftsraum ist jetzt nicht nur unter unangemessener Benachteiligung des Kunden zu erlangen. Die Telekom gibt da sicher auch Auskunft...

 

 


@jetztzufriednerKunde

Es bleibt dabei, du willst es so sehen weil es für dich die einzige Möglichkeit ist zielführend zu arbeiten. Ich schreibe aber die rechtliche Lage deren Konsequenz eindeutig ist. Das gefällt dir nicht, klar, ändert aber nichts an der Korrektheit meiner Ausführungen.


Das ist eine falsche Annahme.

Erstens arbeite ich nicht bei der Telekom im Außendienst.

Und es hat auch nichts mit gefallen oder nicht gefallen zu tun.

Du interpretierst die rechtliche Lage aus meiner Sicht einfach falsch.

 

Solltest Du eine juristischen Hintergrund haben, kannst Du mir per PN die Fachrichtung schreiben, dann können wir die Diskussion gerne per PN weiterführen und langweilen hier das Forum nicht mit juristischer Fachsimpelei.

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Beitrag: 823 von 921

@buenni  schrieb:

@jetztzufriednerKunde  schrieb:

Du  fasst zusammen wie du es gerne hättest.

 


@buenni  schrieb:

Die Telekom hat mit dem Eigentümer einen Vertrag / eine Gestattungsvertrag inkl. Zugangsrecht.

Der Kunde (der vor Ort ist)  hat mit der Telekom einen Vertrag mit der vereinbarten Pflicht, dafür zu sorgen, dass der Telekom Erfüllungsgehilfe in die entsprechenden Räumlichkeiten gelangt (also das Recht der Telekom wahrnehmen kann).

 


So und nur so ist die rechtlich Lage, von Räumlichkeiten ist nirgendwo die Rede sondern lediglich von Gebäuden und Grundstücken. Das kann der Kunde auch leisten, weitergehende Pflichten sind daraus nicht ableitbar.

Es bleibt sowieso in Frage zustellen ob jemand zuständig sein kann wenn er nicht einmal weiß wozu, denn dem Kunden ist es niemals zuzumuten zu eruieren wo die Telekom ihre Geräte verbaut hat, das ist originäre Aufgabe der Telekom, was es da zu deuteln gibt ist mir unklar.

Noch einmal.

Die Telekom hat mit dem Eigentünmer einen Vertrag (GEE), der Kunde hat mit der Telekom einen Vertrag.

Woher leitest du das Recht der Telekom ab dass der Kunde die Rechte der Telekom gegenüber dem Eigentümer durchsetzt, das ist juristisch nicht möglich.

 


Agree to disagree.

Du kannst nicht einfach ohne rechtskräftiges Urteil, Passagen aus den AGB für ungültig erklären. Nach Deinem Rechtsverständnis sind die Formulierungen nicht eindeutig genug oder nicht gültig. 

 



Ich erkläre nichts für falsch sondern verwiese auf die Worte in ihrer Bedeutung denn diese sind eindeutig.

Gruindstück und Gebäude sind klar umrissen. Da steht weder was von Nachbarhaus noch Hausanschlussraum noch sonstwas. 

Wenn die Telekom dies fordert muss sie es schreiben, hat sie aber nicht.

Du liest etwas was du dir denkst, es sthet aber nicht da und nur was geschrieben steht kann gelten.

 

 


@buenni  schrieb:

Solltest Du eine juristischen Hintergrund haben, kannst Du mir per PN die Fachrichtung schreiben, dann können wir die Diskussion gerne per PN weiterführen und langweilen hier das Forum nicht mit juristischer Fachsimpelei.



Warum sollte ich, was ist deine Befähigung meine Worte die durchaus nachvollziebar sind in Abrede zu stellen.

Akzeptiere es oder lass es.

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Beitrag: 824 von 921

Liest hier im Thread der eine oder andere Rechtsanwalt mit und denkt sich seinen Teil?

Gruß von sg-flinux
Diese Mütze gehörte meinem Vater, sg-fan-senior. R.I.P.

"Ihre Meinung schert mich keinen fliegenden Flamingo." (c) John Bercow, ehemaliger Mr. Speaker
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Beitrag: 825 von 921

Ja, macht er und ja, er denkt sich seinen Teil