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        Techniker-Nichterscheinen - Offizielles Statement erbeten

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        Beitrag: 836 von 914

        Sei es wie es sei.

        Ändert aber nichts an der ursprünglichen Problematik.

         

        Alles nicht Verantwortungsbereich des Kunden.

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        Beitrag: 837 von 914

        @jetztzufriednerKunde  schrieb:

        Alles nicht Verantwortungsbereich des Kunden.


        ...und auch nicht der Telekom und der beauftragten Techniker Idee

        Du hast von dem Wahnsinn im Alltag null Ahnung... Zwinkernd

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        Beitrag: 838 von 914

        Na und?

        Hat da der Kunde Schuld daran?

        Du machst es dir zu leicht und projezierst hier ein Feindbild auf den Kunden was die Telekom sich selbst hart "erarbeitet" hat.

         

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        Beitrag: 839 von 914

        Der "Wahnsinn im Alltag" ist der dritte Grund, weswegen es diesen Thread offensichtlich geben muss.

        Gruß von sg-flinux
        Diese Mütze gehörte meinem Vater, sg-fan-senior. R.I.P.
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        Beitrag: 840 von 914

        @jetztzufriednerKunde

        Ich weiß, in Foren ist alles, was man schreibt und nicht mit Quellen belegt, eine persönliche Meinung.  

        Ich dachte, wir hatten uns darauf verständigt, dass es Auslegungssache ist, bis es höchstrichterlich entschieden wird?

         

        Es wäre vielleicht hilftreich, dass Du ein "meiner Meinung nach" in Deine absoluten Aussagen einfügst, damit nicht unbeteiligte Leser davon ausgehen, dass diese Aussagen auch objektiv korrekt sind oder der aktuellen Rechtsprechung entsprechen.

        Die Aussagen sind nur Deine Meinung, die meiner Meinung nach in keinster Weise irgendwie juristisch untermauert sind.

         

        Mal eine kleine Konstruktion:

        Im mit dem Kunden geschlossen Vertrag steht ja unstrittig und auch noch von keinem Gericht für nichtig erklärt:

        Der Kunde hat auf eigene Kosten den Mitarbeitern der Telekom Zugang zum Grundstück und den darauf befindlichen Gebäuden zu ermöglichen, soweit dies für die Durchführung von Prüf-, Installations- und Instandhaltungsarbeiten erforderlich ist.

         

        Annahme:

        Mehrparteienhaus. Die TAE ist im Flur einer Wohnung. Der APL ist in einem separaten kleinen Gebäude auf dem Grundstück.

        Kunde meldet eine Störung.

        Telekom erkennt bei der Fernmessung: vermutlich Fehler am APL und erklärt dem Kunden am Telefon, dass der Fehler irgendwo vor der Telefondose, aber auf dem Grundstück ist und ein Techniker kommen muss und der Kunde für Zugang sorgen soll. 

         

        Szenario 1 (Deine Rechtsauffassung):

        Kunde sagt, ich bin nur ab TAE zuständig. Mit dem APL hab ich nichts zu schaffen. Soll der Telekom Techniker gucken wie er klarkommt. Er wäre auch nicht verpflichtet (obwohl er vielleicht einen Schlüssel zum Gemeinschaftsraum hat) die Türe aufzuschließen.

        Die Telekom müsste ihrerseits gerichtlich erwirken, dass der Eigentümer (oder ggf die ganze Eigentümerversammlung) oder ein Beauftragter vor Ort ist, der die Türe zum APL-Gebäude öffnet.

         

        Szenario 2 (Meine Rechtsauffassung und wörtliche Auslegung der AGB):

        Kunde öffnet auf Verlangen des Techniker das Gebäude, wo der APL ist, damit Prüfarbeiten durchgeführt werden können.

         

         Im Szenario 1 wird dem Kunden (aus meiner Sicht zurecht) die unnötige Anfahrt in Rechnung gestellt und eine Entstörung ist nicht möglich.

        Auch Entstörfristen können ggf. nicht eingehalten werden bzw. werden unterbrochen. Wenn aus Deiner Sicht keine Pflichtverletzung des Kunden vorliegt, auf welcher Basis wird dann heute schon in der Praxis in solchen Fällen die Anfahrt berechnet oder die Unterbrechung der Entstörfrist begründet?

        Gibt es aus Deiner Sicht keinerlei rechtlich gültige Mitwirkungspflicht des Kunden?  

         

         

         

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