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Wie kann ich den Up- und Downstream realistisch prüfen?

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Beitrag: 6 von 23
Speedtest.net ist noch der einäugige unter den Blinden Zwinkernd
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Beitrag: 7 von 23
Hallo,

wie bereits gesagt, um realistische Werte zu erhalten kann man die Speedtests getrost links liegen lassen, manchmal hat man Glück und es kommen tatsächlich einigermaßen realistische Downloadraten zu stande, meistens aber nicht.

Das Herunterladen von Linux-Distributionen ist schon ein guter Ansatz, den ich so auch verfolgen würde, oder an sich große Dateien, die möglichst mit Informationen vom Server verbunden sind, von denen du die runter laden kannst/willst. Server in den USA oder China empfehlen sich immer nicht so gut, da man da nie weiß, wie gerade das Peeringangebot ausgelastet ist. Server in Deutschland, Schweiz oder einige weitere EU-Staaten sind da schon die bessere Alternative.

Es sollten natürlich immer Server sein, die die Bandbreiten für die User nicht limitieren Zwinkernd

Grüße
Florian
Starter
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Beitrag: 8 von 23
Guten Morgen!
Vielen Dank für eure rege Beteiligung. Aber Speedtest.net habe ich mal spaßeshalber getestet: War voll für die Katz. Downstream 53Mbit - Upstream 86 Mbit Fröhlich)
Soviel zu Thema Zuverlässigkeit. Aber wie soll das auch gehen. Ich bezweifle, dass es Server gibt für diese Downloadgeschwindigkeiten.

@olli: Was ist DFN? Ausser dem Deutschen Forschungsnetz finde ich da nicht viel. Kann aber auch an mir und meinen Augen liegen Zwinkernd
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Beitrag: 9 von 23
Suche mal bei google nach "10GB Testfile" und dann nimmst du mindestens 5 verschiedene Quellen gleichzeitig Zwinkernd
Ganz gut ist der von qsc, Tele2 und leaseweb
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Beitrag: 10 von 23
Hallo,

das soll es wohl auch heißen Zwinkernd
Überigens, habe ich vergessen zu schreiben, Debian-Mirror findest du hier:
http://www.debian.org/CD/http-ftp/#mirrors

Grüße
Florian