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        AW: Wlan to go mit Fritzbox 7490

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        Beitrag: 421 von 498

        @frankheurich 

        Es ist doch ganz einfach, wer einfache Ansprüche hat nutzt einen Speedport und wird nichts vermissen.

        Die Funktionalität wird sich, ähnlich von PKW Sitzne, am 95 % User orientieren.

        Die restlichen paar "Experten" können ja eine FritzBox nutzen oder nehmen einen richtigen Router und setzen eventuell einen Speeport als Modem davor.

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        Beitrag: 422 von 498

        Ich bin kein Freund von speedporz und Geräte dahinter skalieren.

        Zum einen wird es irgrndwann unübersichtlich, Fehlermöglichkeiten steigrn, die Suche wird schwieriger und nrbenbri benötigrn die Geräte, Alle, Strom.

         

        Die einfachste Alternative wäre, die Telekom hebt die Beschränkungen der Speedports auf und führt wieder einen Modus für erfahrene Anwender ein, in dem die letzten beiden Adressbereiche selbst vergeben werden können.

        Dann würden auch nicht so viele Kunden auf andere Hardware umsteigen oder zu anderen Anbietern wechseln.

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        Beitrag: 423 von 498

        @frankheurich  schrieb:

        Dann würden auch nicht so viele Kunden auf andere Hardware umsteigen oder zu anderen Anbietern wechseln.


        Was, wie bitte, mann oder frau wechseln wegen eines simplen Routers zu einem anderen Anbieter?

         

        Gruß Ulrich

        Meine Signatur: Der wichtigste Link für Speedport Nutzer/innen:
        http://speedport.ip/html/login/status.html?lang=de
        Achtung: Beim Speedport Pro gilt folgender Link http://speedport.ip/0.1/gui/status/

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        Beitrag: 424 von 498

        @UlrichZ  schrieb:
        ... Was, wie bitte, mann oder frau wechseln wegen eines simplen Routers zu einem anderen Anbieter? ..

        Ja, zur Telekom wegen der Speedports ...

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        Beitrag: 425 von 498

        Nein, aber wenn die Vorteile, die einen veranlasst habrn, zu Telrkom zu gehen, nicht genutzt werden könnrn, wegrn eines Routers, den man brnötigt, um sein Netzwerk zu betreiben, werden genau diese Kunden wieder zu den, in diesem Falle, sehr viel günstigeren Anbietern wechseln.

        Eine Fritzbox ist bei der Konkurrenz oft inklusive und Preise oft günstiger.

         

        Wer dann, wir ich seine gesamtr Netzwerkkonfiguration, inklusive mehreren Servern, mehrere über Lan eingebundene Drucker, und ein Subnetz, wrlches von aussen nicht sichtbar oder erreichbar sein soll, neu konfigurierrn darf oder das Subnetz nicht mehr als unsichtbares Subnetz betreiben kann, wird wegrn der angrbotrnen Router rbrn doch wechseln.

         

        Die Telekom bietet zwar auch Fritzbox, aber die Preise sind da purer Wucher.

         

        Und wie erwähnt, für Kunden ohne oder mit nur geringen Kenntnissen sind die Speedports so ja gut, da können diese Personrn nicht so viel Schaden anrichten