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Wlan to go mit Fritzbox 7490

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Beitrag: 606 von 608

@Mathias-R 

Welchen Gedanken findest Du nicht schlecht - dass jemand bei Dir daheim surfen kann ohne dass das ggf. auf Dich zurückfällt?

Hierfür könntest Du einen kleinen Freifunkrouter an die Fritzbox ranhängen. Der bietet auch den Vorteil, dass Du das Signal leichter als bei WLAN-To-Go z.B. bis an die Außenwand bringen kannst, sodass überhaupt jemand draußen das nutzen kann.

 

Oder den Gedanken, dass Du selbst ein fremdes WLAN mit nutzen kannst weil Du unterwegs bist oder weil Du im Falle eines Falles bei einem DSL-Ausfall einen fremden Anschluss mitnutzen können willst? So lange wie es nicht ins Ausland geht ist da ein Mobilfunkvertrag bei der Telekom auch nützlich, denn der beinhaltet üblicherweise die Hotspot Flat fürs Inland. Auch die meisten jüngeren Telekom Prepaidtarife haben das dabei (wenn die Grundgebühr vom Prepaidkonto gedeckt werden konnte).

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Beitrag: 607 von 608

Hallo,

es geht um beide Teile. Es gibt immer mal wieder Orte mit schlechtem LTE oder UMTS - z.B. in diversen Wartebereichen, bei Behörden, in Restaurants und sogar in manchen Hotels. Häufig sehe ich hier jedoch diverse private WLANs. An anderen Stellen gibt es zwar Internet über Mobilfunk, aber eine WLAN-Nutzung hätte dennoch diverse Vorteile wie geringere Strahlenbelastung, längere Akkulaufzeit und nicht zuletzt deutlich weniger Stromverbrauch (Internet über Mobilfunk benötigt deutlich mehr Energie beim Sender als WLAN). In den meisten Firmen sind hunderte Privathandys der Mitarbeiter ständig per UMTS oder LTE mit dem Internet verbunden.

Sofern sich hier ein Standard soweit durchsetzen würde dass er von den meisten Anschlussnehmern angeboten wird hätte das nicht nur Vorteile für die einzelnen Nutzer sondern auch für die Umwelt und würde in den Ballungszentren die Mobilfunknetze entlasten. Nicht zuletzt deshalb gibt es auch Initiativen der EU für eine weite Verbreitung öffentlichen WLANs.

WLAN to go wird derzeit selbst von Rentnern angeboten die selbst kein Internet nutzen - weil es vorkunfiguriert ist. Es hat das Label "Telekom" und wird damit als relativ sicher empfunden und würde auch in Arztpraxen nicht deaktiviert. Hier werden aber meist andere Router eingesetzt. Wenn es so niederschwellig mit den meisten Routern laufen würde könnte es hier eine deutlich weitere Verbreitung erfahren. 

Freifunk hingegen muss aktiv eingerichtet werden und wird damit vermutlich keine so weite Verbreitung erreichen können. Vielleicht wäre ja eine Kooperation mit dem Fon Netzwerk ein guter Gedanke.

 

Gruß,

Mathias

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Beitrag: 608 von 608

O.k. Dir geht es mehr um die Theorie/grundsätzliche Diskussion und weniger um die konkrete Nutzung.

 

Meine fonera hat kürzlich den Geist aufgegeben. Oder fon hat ihr den "Saft" abgedreht. In Deutschland finde ich mittlerweile fast keine fon Hotspots mehr und im Ausland hat das m.E. auch deutlich abgenommen.

 

Die Unterschiede zwischen WLAN-To-Go und fon und Freifunk sind mir gut geläufig.

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