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SpeedOn für Call & Surf via Funk-Tarife ab 2. Mai 2013

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Telekom hilft Team
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SpeedOn für Call & Surf via Funk-Tarife ab 2. Mai 2013

Hallo liebe User,

ab 2. Mai 2013 haben Sie die Möglichkeit, Volumen nachzukaufen. Das Buchen von 10 GB Volumen kostet 14,95 Euro und ist nach Einsetzen der Bandbreitenbeschränkung möglich:

  • bei Call & Surf Comfort via Funk S und Call & Surf Comfort via Funk Alt-Tarif nach 10 GB,
  • bei Call & Surf Comfort via Funk M nach 15 GB und
  • bei Call & Surf Comfort via Funk L nach 30 GB.

Das nachgekaufte Datenvolumen gilt immer bis Ende des laufenden Monats und verfällt bei Nichtverbrauch. Man kann mehrfach im Monat Datenvolumen nachkaufen. SpeedOn lässt sich nur über das Kundencenter (https://kundencenter.telekom.de) buchen. Nach Login in das Kundencenter finden Sie (nach Erreichen der Bandbreitenbeschränkung) auf der Startseite den Button "SpeedOn buchen".
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Re: SpeedOn für Call & Surf via Funk-Tarife ab 2. Mai 2013

Klingt eindeutig nach Gelddruckmaschine, wird aber glücklicherweise - kein vernünftiger - User kaufen! Telekom, das war nix, Setzen - 6!
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Re: SpeedOn für Call & Surf via Funk-Tarife ab 2. Mai 2013


Klingt eindeutig nach Gelddruckmaschine, wird aber glücklicherweise - kein vernünftiger - User kaufen! Telekom, das war nix, Setzen - 6!

Hallo
Punktlandung!
Dem Beitrag ist nur noch die Frage zuzufügen, welche Familie soll sich das leisten? Schließlich arbeiten nicht alle bei der Telekom.
Gruß Rudi Rock
..........................................................................................................................
384 / 16 Mbit Hybrid
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Re: SpeedOn für Call & Surf via Funk-Tarife ab 2. Mai 2013

Hallo Telekom Team,

nochmal 15 € mehr für je 10 GB? Das ist doch ein schlechter Witz zumal die Tarife via Funk z.B. der L Tarif sowieso schon min 10 € teuerer ist als normales Festnetz DSL!

Die Volumen sollten eher angepasst werden!

Grüß
Skarpy
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Re: SpeedOn für Call & Surf via Funk-Tarife ab 2. Mai 2013

Das Anbieten von zubuchbarem Volumen ist ja eine nette Idee, allerdings ist es für den "normalen" Nutzer des Mediums Internet eine Ohrfeige.

Wer als normaler Nutzer schnelles Internet möchte und daher gerade auf dem Land nur auf LTE umsteigen kann (wenn weder vernünftiges DSL noch Kabelanschluss vorhanden), der wird kräftig zur Kasse gebeten.

Klar gibt es in Zukunft auch für DSL Nutzer eine Begrenzung, allerdings zunächst nur für Neukunden und dann auch mit einem in meinen Augen durchaus angemessenen Inklusivvolumen von 75GB! Damit lässt sich etwas anfangen.

Da ich auf das Internet auch beruflich angewiesen bin, habe ich vor ca. 2 Wochen auf LTE gewechselt und den Tarif L - nur wg. dem Inklusivvolumen - gebucht. Von der Geschwindigkeit und Stabilität her bin ich begeistert. Was mir bisher allerdings nicht wirklich bewusst war - war ja auch bei DSL2000 nicht notwendig danach zu schauen - dass ich bei für mich gewohnter Internetnutzung (durchaus auch mal ein Online-Video oder ein wohlgemerkt legaler Filmdownload oder sonstiger Fernseh-Live-Stream) täglich ca. 2 GB (inkl. beruflicher Nutzung) anfallen. Da sind die 30 GB schnell aufgebraucht. Wenn ich das nun hochrechne und mein Surfverhalten nicht verändere, kostet mich LTE eine ganze Menge mehr als DSL bis 16.000, bei dem immerhin künftig 75 GB beinhaltet sind. Als Kunde kann ich diese Unterscheidung nicht ganz nachvollziehen. Klar könnte ich nun wieder auf DSL2000 zurückgehen, aber damit ist mir auch nicht gedient. Warum wird hier eine Zweiklassengesellschaft im Netz bei der Telekom eingeführt. Schnelles DSL ist an meinem Wohnort nicht angedacht. Nach Erreichen des Inklusivvolumens werde ich in Sachen Geschwindigkeit in die Steinzeit zurückbefördert - anstelle zumindest einer vernünftigen Drossel von 2Mbit/s - damit könnte man ja noch leben.

Nun aber pro weiterer 10 GB, die dann auch noch verfallen, wenn man sie nicht verbraucht hat, 15 € zu berappen, finde ich schon ziemlich happig. Warum kann man nicht einfach DSL und LTE Nutzer auf Augenhöhe betrachten? Auf dem Dorf wird aus Kostengründen kein DSL Ausbau vorangetrieben sondern LTE als Alternative dargestellt. Leider ist dies nur auf den ersten Blick der Fall.

Wenn ich nun einmal die Preise von DSL bis zu 16.000 mit LTE 100.000 vergleiche - welches ich wie oben geschrieben nur wg. dem Inklusivvolumen gebucht habe und unter der Annahme, dass DSL 16.000 auch wirklich zur Verfügung steht - dann steht eine Preisdifferenz - bei vorausgesetzt gleichem Inklussivvolumen von in meinen Augen angemessenen 75 GB - von ca. 67,50 € (45 GB à 15 €/10 GB - in der Realität sogar dann 75 €) zu Buche, die ich nicht nachvollziehen kann.

Hier finde ich, schafft die Telekom eine Zweiklassengesellschaft im Internet und holt sich das Geld bei denen, die außer LTE keine Alternative zu DSL mit geringer Bandbreite (DSL2.000 und kleiner) haben.

Liebe Telekom: Warum überdenkt ihr hier nicht mal die Tarifpolitik für die LTE Nutzer? Ich finde, dass diese Nutzergruppe hier benachteiligt wird. Ich persönlich finde, dass Internet (DSL) gleich Internet (LTE) sein sollte. Wobei, um das gleich klarzustellen, die Inklusivvolumen beim LTE nicht der Realität eines normalen Internetnutzers gerecht werden. Dafür ist das Internet als Medium mittlerweile viel zu wichtig für viele Anwender.

Aber vllt. muss hier auch die Politik ins Spiel gebracht werden. Es kann ja wohl nicht sein, dass auch bei diesem Thema eine Zweiklassengesellschaft aufgebaut wird. Internet ist auch für die Politik ein wichtiges Informations- und Verbreitugsmedium. Dann bitte auch alle dementsprechend versorgen - auch auf dem Land und nicht nur in den Großstädten!!!
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