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        Telekom verweigert älteren Date die Rufnummerportierung

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        Beitrag: 11 von 15

        @Käseblümchen  schrieb:

        Bei E-Mails gibt es kein Übermittlungsprotokoll wie beim Fax.

        Das ist so leider nicht richtig. Der sendende E-Mail-Server kann in einem Bericht zusammenfassen, welches Ergebnis er vom empfangenden Mail-Server erhalten hat, nachdem er die Nachricht übermittelt hat. Beginnt die darauf vom empfangenden Mailserver gesendete Antwort mit dem Statuscode 250 kann man rechtsverbindlich davon ausgehen, dass die Nachricht in das Hoheitsgebiet des Empfängers übergegangen ist und trägt rein rechtlich den Status "zugegangen" auch wenn dann ein Spam- oder Quarantänefilter die Nachricht verwirft.

         

        Sieht übrigens so aus:

        Spoiler


        This is the mail system at host abc.123.net.

        Your message was successfully delivered to the destination(s)
        listed below. If the message was delivered to mailbox you will
        receive no further notifications. Otherwise you may still receive
        notifications of mail delivery errors from other systems.

        <x@x.net>: 250 alias expanded



        Reporting-MTA: dns; x.net
        X-Postfix-Queue-ID: 507328E0B6
        X-Postfix-Sender: rfc822; x
        Arrival-Date: Sun, 16 Sep 2018 02:49:11 -0700 (PDT)

        Final-Recipient: rfc822; x
        Original-Recipient: rfc822; x
        Action: expanded
        Status: 2.0.0
        Diagnostic-Code: X-Postfix; alias expanded



        Return-Path: <x>
        X-User-ID: <x>
        Received: from [127.0.0.1] (localhost [127.0.0.1])
             by server.provider.net with ESMTPSA id 507328E0B6
            for <recipient@domain.net>; Sun, 16 Sep 2018 02:49:11 -0700 (PDT)
        MIME-Version: 1.0
        Content-Type: text/plain; charset=US-ASCII
        Content-Transfer-Encoding: 7bit
        Date: Sun, 16 Sep 2018 02:49:10 -0700
        From: sender@domain.net
        To: recipient@domain.net
        Subject: test
        Message-ID: <7192bf7890a82cbda679b@provider.net>

         


        @Garfield42  schrieb:
        Also per e-Mail geschickt. Nette Nebeanektote: Die Telekom hat ihren Mailserver so konfiguriert, dass nichtmal ein Übermittlungsprokoll verschickt wird - von der Empfangsbestätigung ganz zu schweigen - clever, da hat man als Kunde im Zweifel deutlich schlechtere Karten.

        Wenn ich eine E-Mail an impressum@telekom.de sende, erhalte ich einen einwandfreien Übermittlungsbericht  Verwirrt

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        Beitrag: 12 von 15

        @holzher24  schrieb:

         

        Was denn nun? Ihr habt doch auf die alte Nummer verzischtet, warum sollte die Telekom diese jetzt freigeben?


        Man verzichtet auf die Leistung nicht auf die Nummer. Erst informieren, dann schreiben. Googel mal nach Prepaid Verzichtserklärung. 

         

        @communityTE  schrieb:

        Alle Fragen stellst du bitte deinem Neuen Anbiter der bekommt dafür Geld sich zu kümmern. Tut er das nicht hast du Pech gehabt und den falschen ausgesucht. Geiz ist nicht immer Geil

        Der neue Anbieter kann wenig machen, wenn die Telekom (wie schon geschrieben) die Rufnummer nicht herausrückt. Was erwartest du - eine Söldnertruppe, die mit Gewalt die Telekom zwingt nichts unrechtmäßiges zu machen (vgl. § 46 Abs. 4 TKG)? Lächerlicher Kommentar, das Problem ist hier die Telekom.

         


        @jetztzufriednerKunde  schrieb:

         

        Wir haben 2018, da hat sich im üblichen Kommunikationsverkehr das Fax aber sowas von erledigt.

        Peinlich sind für mich nur die welche es immer noch verwenden.


         Du tust mir leid.

         

        @Jansche  schrieb:

        Ein Anruf bei der Hotline, Opt-In setzen lassen, genug Geld für die Portierung auf der Karte haben und auf die Bestätigung per SMS warten. Anschließend bei dem neuen Anbieter die Rufnummernmitnahme zu sofort beauftragen. Das alles findet man auch durch etwas Recherche....

        Die Hotline möchte ich nicht nutzen. First-level-Support bei einem ausgelagerten Dienstleister - da kommt alles zusammen. Opt-In möchte ich nicht machen - die Kündigung wurde am Tag x von der Telekom bestätigt und am Tag x möchte ich wechseln - die Telekom sagt trotzdem nein.

         

        @96E  schrieb:

        Der "neue Anbieter" erhält definitiv eine Rückmeldung, warum die Portierung nicht funktioniert hat. Den Ablehnungsgrund sollte er dir doch nennen können

        Der erste informative Kommentar, die Frage ist nur, ob die Telekom(-schnittstelle) den überhaupt mitteilt.

         

        @96E  schrieb: 

        Diese Aussage ist definitiv falsch. Eine ausgehende Portierung kostet bei der Telekom 29,95 EUR, max. darf das Ganze 30,72 EUR kosten.

        Da sagt die Bundesnetzagentur aber etwas anderes:

        https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/Anbieterwechsel/Rufnum...

         

        @Kugic  schrieb:
        Du glaubst doch wohl nicht, dass da Menschen zwischen sitzen beim Ablauf der Portierung?
        Und genau dieser Dame Steine in den Weg legen wollen?

        Nein, das ist eine API (Schnittstelle), aber die Telekom tut scheinbar alles, um Kunden nicht gehen zu lassen bzw. sie zu ärgern, wenn sie es doch tun.

         

        @Kugic  schrieb:
        Wenn der Name und die Adresse nicht haargenau übereinstimmen, wird das nichts.

        Wenn der neue Anbieter die Dame mit Doppelnamen aufführt, aufgrund der Ausweiskontrolle heute - bei der Telekom aber damals ohne Doppelnamen, da es früher nicht wichtig war - dann klappt es schon nicht.

        Die Daten sind korrekt - keine Angst.

         

        @Käseblümchen  schrieb:

         Wie würdest du denn so einen Vertrag sonst nennen ?

        Und das ist ein Vertrag, auch wenn du das vielleicht nicht so bezeichnen würdest.

        Prepaid ist kein Vertrag - die Telekom suggeriert hier eine Vertragsbindung, welche bei Prepaid nicht existiert. Betrachte es aus den Augen einer alten Dame, gerade die Kündigung per e-Mail ist ein Hohn.

         

         

        @Käseblümchen  schrieb:
        Wer benutzt denn heute noch Fax, um dann mühsam Nachrichten entziffern zu müssen, die  in einer kaum lesbaren Handschrift abgefasst sind ?

        Ähm es gibt seit ein paar Jahrzehnten Textverarbeitungsprogramme. Vorlage laden, ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und per Fax an die Telekom. Nicht jeder hat teure Geräte, welche über eine integrierte e-Mail-Funktionalität verfügen (und der Nachweis fehlt hier dann auch).

         

        @Käseblümchen  schrieb:
        Bei E-Mails gibt es kein Übermittlungsprotokoll wie beim Fax.

        Doch gibt es, das kann sogar Outlook ("Übermittlungsbestätigung anfordern").

         

        @jetztzufriednerKunde  schrieb:

        Das ist doch viel zu einfach und man kann kein Telekom bashing betreiben.

        Und du bist wirklich der Meinung, dass es ganz toll von der Telekom ist - einen Kunden die Rufnummerportierung zu bestätigen, sie dann aber zu verweigern?

         

        @jetztzufriednerKunde  schrieb:

        Das ist tatsächlich so, aber wenn zwei Tage später die Kündigungsbestätigung per Mail kommt ist auch das hinnehmbar zumal so eine Mail und deren Inhalt problemlos fälschbar wäre.

        Deswegen faxen intelligente Menschen wichtige Sachen (wie z. B. Kündigungen) auch.

         

        @friedhelm.schaefer  schrieb:

        Wenn ich eine E-Mail an impressum@telekom.de sende, erhalte ich einen einwandfreien Übermittlungsbericht  Verwirrt

        Verlogener geht's ja nicht - nur die e-Mail-Adresse welche Kündigungen entgegennimmt so konfigurieren, dass kein Übermittlungsprotokoll gesendet wird.

         

         

         

         

         

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        Beitrag: 13 von 15

        @Garfield42

        Wenn DU alles anzweifelst bzw besser weißt, warum schreibbst Du dann hhier? Benutze doch google falls was unklar ist.

        Kaputt? Kann ja nicht viel sein, gestern gings ja noch
        Telekom hilft Team
        Telekom hilft Team
        Beitrag: 14 von 15
        Hallo @Garfield42,

        vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen Beitrag zu Ihrem Anliegen. Gerne möchte ich den Sachverhalt mit Ihnen gemeinsam klären. Damit ich dies kann, möchte ich Sie bitten Ihre Daten im Profil zu hinterlegen und mir hier im Anschluss eine Rückmeldung zukommen zulassen. Über diesen Link http://bit.ly/Kundeninfos gelangen Sie sofort an den richtigen Punkt. Bitte tragen Sie dort Ihre Rückrufnummer, nicht die betreffende Rufnummer ein.

        Hier können mehrere Punkte eine Ursache sein. Wie bereits erwähnt, kann beispielsweise eine Abweichung in den persönlichen Daten die Ursache sein. Die Rufnummernfreigabe muss als sogenanntes Opt-In hinterlegt sein. Wenn dies geschehen ist, ist eine eine Portierungsanfrage für 30 Tage möglich. Danach muss erneut ein Opt-In gesetzt werden, wenn der neue Anbieter bis zu diesen Zeitraum die Rufnummernportierung nicht angefragt hat.

        Ich danke Ihnen schon einmal für Ihre Rückmeldung.

        Viele Grüße

        Sarah W.
        Schon gesehen? Hinterlegt eure Daten im Profil, damit wir bei Bedarf schneller helfen können.
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        Beitrag: 15 von 15

        Da sinkt mein Interesse, jemandem zu helfen, ja direkt von -200 auf den absoluten Nullpunkt.