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Gelöst

Verlust des Festnetzanschlusses da Umstellung wegen angeblichem DSL-Fremdvertrag nicht möglich

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Beitrag: 11 von 21

Hallo, 

 

mittlerweile liegt eine Antwort des vermeintlichen Anbieters vor. Es liegt weder auf den verstorbenen Exmann meiner Mutter, noch auf meine Mutter irgendein Vertrag vor. Auch unter der entsprechenen betroffenen Anschrift  (unverändert, immer noch die gleiche wie früher) kann der Anbieter keinen Anschluss finden. Wie kann es nun weitergehen ? Antwort erfolgte über Messengernachricht, kann ich zur Verfügung stellen.  Bitte nochmals um Kontaktaufnahme. Danke und Gruß 

Telekom hilft Team
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Beitrag: 12 von 21
Hallo @Muremu,

vielen Dank für die schnelle Rückmeldung. Ich habe gerade noch mal meine Kollegin angeschrieben und sie gefragt, in welcher Form die Bestätigung des Anbieters vorliegen muss. Wir bekommen das ganz sicher hin.

Ich melde mich wieder, wenn ich eine Rückmeldung habe und wünsche schon mal ein schönes Wochenende.

Viele Grüße
Sabine J.
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Telekom hilft Team
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Beitrag: 13 von 21
Guten Morgen @Muremu,

da bin ich auch schon wieder mit neuen Infos. Meine Kollegin schrieb mir, dass wir die Bestätigung direkt von dem Anbieter brauchen. Bitten Sie ihn also bitte, bei uns direkt eine Kündigung der Leitung zu beauftragen. Nur dann können wir die Leitung bei uns rausnehmen. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Viele Grüße
Sabine J.
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Beitrag: 14 von 21

Der angebliche Anbieter weiß von KEINEM Anschluss der zu kündigen wäre, da er keinen Anschluss unter der Adresse oder der Name meines Mutters oder ihres vormaligen Exmannes hat ! Jetzt laufen wir im Viereck. WAS soll ein Fremdanbieter kündigen wenn dieser selber sagt, da IST NICHTS ?? Er hat UNS augefordert Beöege zuzusenden, wenn wir entgegen gesetzt seiner Meinung der Meinung wären, dass hier noch ein AKTIVER  Anschluss bestehen wäre. Das ist doch ein ein Hin und Her das nichts bringt. WAS soll ein Fremdanbieter kündigen wenn dieser selber sagt, da IST NICHTS ?? Leute , echt . Das ist doch Zeitschinderei. 

 Noch "Besser":

Mittlerweile hat uns eine Email der Telekom auf eine zurückliegende Beschwerde  von uns erreicht. Man können keinen neuen Anschluss abschließen, da meine Mutter ihren Vertrag selbst gekündigt hätte ( Ha ha ha ).  Also noch einmal eine neue Behauptung und total falsch, zumal  im Schreiben der Telekom mit der Kündigung noch extra betont wurde, man solle schnell einen neuen Vertrag abschliessen. Ich sehe schon, das wird nix mehr.  Wenn meine Mutter nur einen Tag ohne Anschluss ist, da sie un Unrecht weder umstellen konnte noch einen neuen Vetraq abschliessen konnte, dann werden wir die Telekom in Haftung nehmen. Sie hat hestern Abend so geweint wegen dem ganzen Theater und das sie bald UNVERSCCHULDET  ihren Anschluss verliert. Kein Telefon, kein Hausnotruf mehr. 

 

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Beitrag: 15 von 21

@Sabine J.  schrieb:

 . . . .  dass wir die Bestätigung direkt von dem Anbieter brauchen. Bitten Sie ihn also bitte, bei uns direkt eine Kündigung der Leitung zu beauftragen. Nur dann können wir die Leitung bei uns rausnehmen. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.


Sehe ich das richtig, da hat ein anderer Anbieter bei der Telekom die Leitung gemietet, zahlt auch fleißig die Miete, obwohl er sie gar nicht nutzt ?

Denn wenn er die Miete nicht bezahlen würde, hätte die Telekom doch sicher die Leitung längst gekündigt.

 

Oder ist es eher so, wie es bei unserer Leitung vor ein paar Jahren war:

In der Datenbank, nach der der andere Anbieter "zur Kasse gebeten" wird war die Miete der Leitung beendet.

Aber in einer anderen Datenbank war für unseren Anschluss diese Leitungsmiete noch immer aktiv, und verhinderte so, dass Telekom-DSL aufgeschaltet werden konnte.

 

Für den anderen Anbieter bestand das Problem jetzt darin, dass er nach seinen Unterlagen für unsere Leitung überhaupt keinen Mietvertrag (mehr) hatte, den er kündigen konnte.

 

 Irgend wann ist dann die Telekom über ihren eigenen Schatten gesprungen, und hat das Problem gelöst.

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Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich völlig ungeniert
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