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Versuch MagentaMobil S zu MagentaZuHause M dazu buchen und MagentaEINS Vorteile nutzen = Katastrophe!

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Beitrag: 1 von 26

Hallo,

 

wie der Betreff schon aussagt, wollte ich zu meinem bestehenden MagentaZuHause M einen MagentaMobil S dazu buchen und die MagentaEINS Vorteile (10 EUR pro Monat Preisnachlass, doppeltes Datenvolumen etc.) nutzen, keine Chance!!:

 

Eingeloggt über Telekom Login, MagentaEINS buchen ausgewählt, nach Eingabe der Festnetz- und Kundennummer wurde mein bestehender und berechtigter Festnetzvertrag erkannt, dann Mobiltarif konfiguriert, MagentaMobil S ausgewählt, danach

 

1. Pleite: KEINE Auswahl der Wunschrufnummer möglich (keine entsprechende Option)!

 

2. Pleite: Als es dann zu den Kundendaten ging, noch einmal Bankverbindung, E-Mail Adresse etc. ausgefüllt, Straße und Hausnummer (in der Form Max-Muster-Str. 12 A) werden rot hinterlegt und sind NICHT änderbar! Diese wurden aber vom System original aus dem Festnetzpart übernommen. Ich habe also keine Chance die Bestellung abzuschließen!

 

Alles *mehrmals* probiert!

 

Wähle ich einen anderen Weg der Bestellung (ohne vorher einzuloggen, Tarif als neu auswählen und dann wird man irgendwann gefragt, ob schon ein Festnetzvertrag besteht), dann klappt zwar die Auswahl der Wunschrufnummer, aber die Preise werden trotz des blau hinterlegten Hinweises (10 EUR Preisvorteil...) NICHT korrekt angezeigt (weiterhin monatlich 29,95 EUR anstatt 19,95 EUR (wie beim ersten Bestellweg)) und das doppelte Datenvolumen (2 GB + 2 GB) wird auch NICHT angezeigt. Unter diesen Bedingungen schließe ich die Bestellung aber NICHT ab (Risiko viel zu groß!), dieser Weg ist also für mich NICHT gangbar!

 

Für mich keine Option (aufgrund SEHR NEGATIVER Erfahrungen):

 

MagentaMobil S als Neu buchen und später über Hotline oder Webseite Festnetzvertrag und Mobilfunkvertrag versuchen zu verbinden (damit 10 EUR / Monat Preisvorteil, doppeltes Datenvolumen und Festnetz zu Mobil Flat wirksam werden) . 

 

Ich habe es jetzt mit den Bestellversuchen aufgegeben (Schn***e voll!), schon viel zu viel Zeit investiert.

 

Schade, MUSS ich wohl bei der Konkurrenz bleiben (obwohl das eigentlich nicht mein Ziel ist!).

 

Gruß Jens

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Beitrag: 2 von 26

@Jens_EW

gestern gab es Zugriffsprobleme auf die Kundendaten (Wartungsarbeiten), dann geht das mit MagentaEinsBuchen auch nicht sauber über die Bühne, da dabei identische Adressangabenabfrage erfolgen muss. Die Adresse, welche z. B. vom Festnetz-Kundencenter kommt, darf bei der Buchung nicht abgeändert werden, die  muss von vorher geändert sein. Oder wolltest du gar nichts ändern sondern die Adresse so übernehmen wie sie war? Dann könnten das noch Restausläufer von Gestern sein.

 

Wenn man MagentaEins-Mobilfunkverträge bucht, wird in der Auftragsbestätigung trotzdem der Preis ohne Rabatt von 10 Euro genannt. Denn Festnetz- und Mobilfunkvertrag sind voneinander unabhängige Verträge. Ein Festnetzvertrag darf auch enden (z. B. Kündigung), wenn der Mobilfunkvertrag noch weiter besteht. Ist der dem MagentaEins zugrunde liegender Festnetznetzvertrag aber nicht mehr da, dann gibt es auch für den dem MagentaEins zugrunde gelegtem Mobilfunkvertrag keine Berechtigung mehr weiterhin die 10 Euro Rabatt zu erhalten. Deshalb auch nicht eine Preisminderung vonvornherein.

 

Die Preisminderung wird jeden Monat neu ermittelt (noch MagentaEins-berechtigt?) und gutgeschrieben.

 

Eine Alternative hast du selbst genannt: Du buchst online den gewünschten Tarif, und anschließend wird noch MagentaEins eingebucht.

 

Da bei online gebuchten Verträgen es eine 14-tägige Widerspruchsfrist gibt, gibt es für dich hierbei auch kaum ein Risiko, dass du am Ende ohne MagentaEins dastehen könntest. Falls der Vertrag so erminiert ist, dass er sofort so laufen soll, und er es auch nach ein bis zwei Tagen auch so tut, du aber noch nichts daraus nutzt, verlierst du das 14-tägige-Widerspruchsrecht nicht vorab.

 

Dann hast du ein paar Tage der Widerspruchsfrist (Zeit ab Bestellung innerhalb der Frist von 14 Tagen) übrig, so dass du ein paar Tage noch nach dem Bereitstellungstermin vorhanden sind, in denen du noch einen Widerruf machen könntest. MagentaEins einbuchen wird am Bereitstellungstermin selbst noch nicht gehen, aber danach. Widerspruch nur möglich bis 14 Tage nach Bestelldatum (ist nicht der Bereitstellungstermin in der Regel).  In den wenigen Tagen kannst du dann selbst online versuchen, MagentaEins noch selbst rein zu bekommen. Und falls das nicht klappt, hier in der Community aufzuschlagen, und einen Teamie drum zu bitten.

 

Ist die gewisse Frist um, und es hat nicht geklappt, dann einfach den Auftrag vor Ende der Widerspruchsfrist widerrufen. In der Zeit noch keine Leistung des Mobilfunkvertrages nutzen, auch nicht ein Handy auspacken, falls du es mitbestellen wolltest, ... .

Gruß Sherlocka

Telekom hilft Team
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Beitrag: 3 von 26
Hallo @Jens_EW,

vielen Dank für deinen Beitrag und das Interesse an einem Vertrag bei uns.

Das Problem ist tatsächlich bekannt, daher müssen wir da etwas "anders" agieren.

Magst du in deinem Profil deine Daten http://bit.ly/Kundeninfos hinterlegen? Dann kann ich dich danach kontaktieren.

Lieben Gruß Niels G.
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Beitrag: 4 von 26

@Sherlocka@  schrieb:

 

 

Dann hast du ein paar Tage der Widerspruchsfrist (Zeit ab Bestellung innerhalb der Frist von 14 Tagen) 


Ist das neu? Widerspruchsfrist immer erst nach Eingang der Widerrufsbelehrung und die erhält man in der Regel zusammen mit der AB.

Bestellt man auch ein Smartphone, beginnt die Frist, wenn der letzte Bestandteil beim Kunden eingetroffen ist, also in der Regel, wenn SIM-Karte und Smartphone beim Kunden sind.

 

Widerruft man, weil das Smartphone nicht tut und man nicht mehr möchte, gilt der Widerruf auch für den Vertrag.

 

Gruß, WolfgangOokla-20191006.jpg

MagentaEINS-Kunde
Festnetz: Magenta Zuhause L (2) mit Fritz!Box 7590
Mobilfunk: MagentaMobil M mit VoLTE/WLAN-Call
Galaxy S10 Plus, 512 GB ceramic Black - SM-G975F (XXU3ASIE, DBT) - Android UI 1.1 Pie (9)
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Beitrag: 5 von 26

@BigWoelfi2

stimmt, die Formulierung von mir war nicht günstig gewählt. Ich wollte damit nur klar machen, dass der Zeitraum nicht ab Bereitsstellungstermin zu laufen beginnt, sondern schon früher. Und dass sich dieser Zeitraum sogar noch verkürzt, die Widerspruchsfrist, und zwar mit der Nutzung der Leistungen.

Gruß Sherlocka