Internabbrüche seit 06.25 - keine Hilfestellung/Lösung durch Telekom

vor 12 Stunden

Hallo Community,

sonst lese ich immer nur interessiert mit, jetzt bin ich leider an einem Punkt angekommen, bei dem ich nicht mehr weiter weiß.

Wir sind ein Reihenendhaus aus den 80er Jahren. Damals, weil man vermutlich ja alles günstig machen muss, wurde eine Leitung vom Verteiler durch alle Häuser gezogen und wir sitzen ganz am Schluss. Insgesamt 8 Häuser hängen an dieser Leitung.

Wir haben iwann 2024 unseren Vertrag auf VDSL 175 erhöht. Dies war als wir 2020 eingezogen sind nicht verfügbar und dann erstmal uninteressant für mich. Die 100er Leitung war also ausreichend. Es kamen zwar immer nur 90 Mbit an, aber das war völlig in Ordnung. (keine Probleme gehabt, alles stabil)

Dann hat der Vertrieb angerufen und die höhere Leitung mit MagentaZuhause XL - MagentaTV MegaStream insgesamt günstiger angeboten als ich aktuell für Netflix und Co. ohne Telekom gezahlt hatte. Kann ich nix falsch machen, dachte ich mir, habe ich gemacht.

Anfangs kam ich mit dem neuen Vertrag auf ca. 130 Mbit, aber es lief stabil, alles gut.

Die Probleme haben dann ein halbes Jahr später angefangen:

Plötzlich hatte ich laufend Internetabbrüche. Das lief dann wieder eine Zeit stabil, dann ging es wieder los.

In der Hotline angerufen, Techniker kam, Aussage: Ja, die höhere Bandbreite wäre nicht stabil, ich soll zurück.

Also in der Hotline angerufen und um Reduzierung gebeten, wurde zugesagt, ich habe auch eine Bandbreitengutschrift erhalten, reduziert wurde aber nie. Im Gegenteil, plötzlich kamen 175 Mbit an. Das war dann wieder ich meine 1 Monat stabil, dann ging es wieder los.

Nächster Techniker, parallel wieder um reduzierung gebeten (ist nat. nicht erfolgt). Techniker kann vor Ort keine Störung feststellen (klar, Leitung ist ja manchmal auch stabil) fährt wieder.

Man muss dazu sagen, die Leitung war, wenn ein Techniker da war, auch meistens 7 Tage lang stabil.

Dann wurde der Router (Smart 3) gegen einen des gleichen Modells getauscht. (Brachte keine Änderung).

3ter Techniker ich meine iwann im Oktober: Er kann keine Störung feststellen. Um die Strecke im Haus auszuschließen, habe ich mir die TAE dann direkt am Versorgungspunkt im Keller setzen lassen und mein ganzes Netwerk umgebaut, damit ich den Router im Keller stehen lassen kann. 

Mal abgesehen von der Zeit die ich immer erbringen muss, wenn der Techniker kommt, hat mich das auch Stunden gekostet.

Dann hieß es in der Hotline, ja, da muss ein Experte kommen.

Termin ausgemacht (der 4te). Es kam aber kein Experte sondern ein Techniker. Der hat sich mal mehr Zeit genommen und ist ins erste Haus und hat sich dort den Verteiler angesehen. Das passt aber laut seiner Aussage.

Also wieder gefahren ohne Ergebnis.

Natürlich wieder Störungen aufgetreten. Also in der Hotline angerufen. Ja, diesmal kommt sicher der Experte. (ich habe übrigens auch immer darauf hingewiesen, dass die Leitung ja durch 8 Häuser geht). Was soll ich sagen, es kam kein Experte, sondern wieder ein Techniker, der, wie alle anderen auch, super nett war, aber auch nichts anderes gemacht hat, als die Leitung zu messen und wieder zu fahren.

Nachdem die Leitung ja nie reduziert wurde, hat mir dann eine Dame in der Hotline zugesichert sie macht das jetzt. Im Endeffekt habe ich jetzt einen neuen 2 Jahresvertrag, der teurer ist, als der vorherige Vertrag. Jetzt konnte man (ohne das jemand vor Ort war! die Umstellung erfolgte am 25.12.2025!) auf einmal reduzieren. 

Leider hatte man vergessen mir zu sagen, dass die Reciever die ich noch in Betrieb hatten jetzt in die Tonne können, weil Magenta 2.0 nicht mehr von Ihnen unterstützt wird. Also 200€ in Hardware investiert um den Vertrag überhaupt wieder nutzen zu können.

Aber, was soll ich sagen, wieder Ausfälle. Dann war am 29.12 also wieder ein Techniker (der mir als Experte versprochen war).

Jetzt war mein DLAN im Haus schuld. 

Das hatte ich genutzt, da der Router ja im Keller steht und ich meinen Rechner im 2. OG mit Kabel verbunden haben möchte. 

Aber gut, ich weiß, die können der letzte Mist sein im Netzwerk. Ich hab sie rausgeschmissen und über Mesh (Speed Home von der Telekom) das Internet im Haus verteilt.

Das war aber auch nicht die Ursache, ich habe also weiter Abbrüche.

Gestern war dann (aber diesmal ganz sicher!) der Experte da....nicht.

Wieder ein Techniker. Seine Aussage doch tatsächlich. Ja, sie haben ja einen Kabelanschluss im Keller, dann wechseln sie doch.

Der hat sich die Leitung im ersten Haus aber nochmal angeschaut und den Port im Verteiler gewechselt. (warum das vorher keiner gemacht hat ist mir ein Rätsel, aber evtl. wurde mir das nur nicht mitgeteilt).

Zudem habe ich jetzt den Smart 4 im Keller stehen (günstiger als der Smart 3 für die ersten 12 Monate, hier kann ich auch mal einen Daumen hoch geben.)

Geholfen hat es nicht, Internet bricht seit heute Nacht konstant ab. Die Störung ist noch offen, evtl. tut sich hier also noch was, Hoffnung habe ich aber keine. Der Glasfaserausbau wird hier auch noch auf sich warten lassen.

Bisher habe ich einmal eine Gutschrift für die Ausfälle von einer netten Dame an der Hotline erhalten, ansonsten zahle ich jeden Monat brav meine Telekomrechnung für Internet und das Streaming-Angebot das z.T. nicht (oder dann eben über mobile Daten) nutzbar ist.

Erstattungen werden abgelehnt, die würden automatisch über das System passieren. Ich soll den Breitbandtest mit der Messkampagne machen um Nachweise zu führen. Wie soll ich denn Internetabbrüche messen ohne Internet? Ich sichere also aktuell die Routerprotokolle. (leider erst seit Dezember, vorher war ich nicht schlau genug daran zu denken).

Ich weiß aktuell nicht mehr weiter, bei der Telekom scheint kein Interesse zu bestehen mir zu helfen. 

Ich bin jetzt seit ich 16 bin (mittlerweile dann 26 Jahre) mit Handy und Internet bei der Telekom und war immer zufrieden, aber jetzt bin ich ratlos.

Der Aufwand überhaupt rauszufinden in welchem Haus wir überhaupt angeschlossen sind sei zu groß (im ersten Haus hängen wir nämlich nicht, sagte der Techniker), eine neue Leitung wäre eine Lösung, aber ich denke meine Nachbarn freuen sich da riesig, wenn bei allen die Keller aufgemacht werden müssten).

Gibt es etwas, was ich evtl. nicht bedacht habe? Kann die Störung doch noch bei mir im Haus liegen? Bauliche Änderungen gab es aber zum Auftritt der Probleme keine).

Ich bin übrigend selbst IT-ler (aber kein Netzwerker) und arbeit zu 80% im Home-Office. 

Ich kann zwar einiges über LTE abfangen, aber das ist ja nicht der Sinn der Sache.

Jetzt habe ich mal mein Leid geklagt und Danke Euch, dass Ihr es zumindest mal gelesen habt.

P.S. Seit ich schreibe hatte ich 4 weitere Abbrüche...

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