Glasfaser-Installation: Glasfaserdose soll offenbar nur in Gemeinschaftskeller statt in die Wohnung – wie vorgehen?

vor 4 Stunden

Hallo zusammen,

meine Eltern haben vor längerer Zeit einen Glasfaseranschluss bei der Telekom beauftragt. Der Vertrag läuft dabei auf meinen Namen, die Legitimation sollte daher grundsätzlich möglich sein, falls ein Telekom-hilft-Teammitglied den Auftrag prüfen kann.

Da noch Tiefbau bzw. Hausanschlussarbeiten notwendig waren, hat sich das Ganze entsprechend gezogen. Mittlerweile wurde im Keller des Gebäudes die Glasfaser-Infrastruktur installiert.

Die Wohnsituation ist etwas speziell:

Auf dem Grundstück befinden sich insgesamt vier Häuser mit unterschiedlichen Hausnummern. Das Gebäude meiner Eltern steht direkt am Eingang des Grundstücks. Dort wurden im Keller zwei große graue Glasfaser- APL /Abschlusspunkte installiert: einer offenbar für das Gebäude meiner Eltern und einer für ein Nachbargebäude, das baulich nicht mit dem Haus meiner Eltern verbunden ist.

Meine Eltern wohnen in einem kleinen Mehrfamilienhaus mit insgesamt drei Wohnungen. Zwei Wohnungen befinden sich unten, die Wohnung meiner Eltern liegt oben und wird über eine Außentreppe erreicht. Einen gemeinsamen Innenflur zu den Wohnungen gibt es nicht.

Nun wurde ein Termin für die Telekom-Installation ausgewählt, bei dem die Glasfaserdose vom Keller bis in die Wohnung meiner Eltern gebracht werden soll.

Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

Das wäre aus meiner Sicht problematisch, weil es sich um einen Gemeinschaftskeller handelt. Dort hätten theoretisch auch andere Personen Zugriff auf den Router. Selbst wenn das WLAN natürlich per Passwort geschützt ist, bleibt ja trotzdem das Problem, dass jeder physisch an das Gerät könnte, z. B. an den Reset-Knopf, die Kabel oder die Stromversorgung.

Zusätzlich frage ich mich, ob ein Router im Keller überhaupt sinnvoll funktionieren kann, wenn das WLAN durch dicke Keller-/Betondecken bis in die Wohnung im Obergeschoss reichen soll. Die Aussage des Vermieters war sinngemäß, dass man im Zweifel einfach einen Repeater verwenden könne. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das eine saubere oder stabile Lösung wäre.

Interessant ist außerdem: Bei einem Nachbarhaus mit anderer Hausnummer wurde die Glasfaserdose bzw. das Glasfasermodem ebenfalls im Keller meiner Eltern installiert. Von dort wurde dann offenbar über vorhandene Leerrohre ein Kabel unterirdisch zum Nachbarhaus geführt. Die Nachbarn waren für diese Verlegung wohl selbst verantwortlich. Auch das wirkt auf mich etwas ungewöhnlich, da die Technik für ein anderes Haus nun teilweise im Keller meiner Eltern sitzt.

Meine Fragen wären daher:

  1. Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?
  2. Sollte man vor dem Technikertermin bereits mit der Telekom klären lassen, welcher Installationsweg geplant oder möglich ist?
  3. Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?
  4. Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

Mir geht es vor allem darum, den Termin nicht sinnlos verstreichen zu lassen und am Ende entweder gar keine Installation zu bekommen oder eine technisch schlechte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller zu haben.

Eine dauerhafte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller wäre aus unserer Sicht keine zufriedenstellende Lösung. Neben der fraglichen WLAN-Abdeckung bis in die Wohnung besteht dort auch ein physischer Zugriff durch andere Personen. Uns geht es daher darum, vorab zu klären, ob die Glasfaserdose wirklich in die Wohnung geführt werden kann oder welche baulichen Vorbereitungen dafür notwendig wären.

Hat jemand Erfahrungen mit so einer Situation oder kann sagen, wie man hier am besten weiter vorgeht?

Falls ein Telekom-hilft-Teammitglied mitliest: Da der Vertrag auf meinen Namen läuft, kann ich die entsprechenden Kundendaten bzw. Auftragsdaten natürlich zur Prüfung bereitstellen.

Vielen Dank schon mal.

Letzte Aktivität

vor 3 Stunden

von

Gelöschter Nutzer

90

0

3

    • vor 4 Stunden

      Kumquat

      einer offenbar für das Gebäude meiner Eltern und einer für ein Nachbargebäude, das baulich nicht mit dem Haus meiner Eltern verbunden ist.

      Hallo zusammen,

      meine Eltern haben vor längerer Zeit einen Glasfaseranschluss bei der Telekom beauftragt. Der Vertrag läuft dabei auf meinen Namen, die Legitimation sollte daher grundsätzlich möglich sein, falls ein Telekom-hilft-Teammitglied den Auftrag prüfen kann.

      Da noch Tiefbau bzw. Hausanschlussarbeiten notwendig waren, hat sich das Ganze entsprechend gezogen. Mittlerweile wurde im Keller des Gebäudes die Glasfaser-Infrastruktur installiert.

      Die Wohnsituation ist etwas speziell:

      Auf dem Grundstück befinden sich insgesamt vier Häuser mit unterschiedlichen Hausnummern. Das Gebäude meiner Eltern steht direkt am Eingang des Grundstücks. Dort wurden im Keller zwei große graue Glasfaser- APL /Abschlusspunkte installiert: einer offenbar für das Gebäude meiner Eltern und einer für ein Nachbargebäude, das baulich nicht mit dem Haus meiner Eltern verbunden ist.

      Meine Eltern wohnen in einem kleinen Mehrfamilienhaus mit insgesamt drei Wohnungen. Zwei Wohnungen befinden sich unten, die Wohnung meiner Eltern liegt oben und wird über eine Außentreppe erreicht. Einen gemeinsamen Innenflur zu den Wohnungen gibt es nicht.

      Nun wurde ein Termin für die Telekom-Installation ausgewählt, bei dem die Glasfaserdose vom Keller bis in die Wohnung meiner Eltern gebracht werden soll.

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Das wäre aus meiner Sicht problematisch, weil es sich um einen Gemeinschaftskeller handelt. Dort hätten theoretisch auch andere Personen Zugriff auf den Router. Selbst wenn das WLAN natürlich per Passwort geschützt ist, bleibt ja trotzdem das Problem, dass jeder physisch an das Gerät könnte, z. B. an den Reset-Knopf, die Kabel oder die Stromversorgung.

      Zusätzlich frage ich mich, ob ein Router im Keller überhaupt sinnvoll funktionieren kann, wenn das WLAN durch dicke Keller-/Betondecken bis in die Wohnung im Obergeschoss reichen soll. Die Aussage des Vermieters war sinngemäß, dass man im Zweifel einfach einen Repeater verwenden könne. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das eine saubere oder stabile Lösung wäre.

      Interessant ist außerdem: Bei einem Nachbarhaus mit anderer Hausnummer wurde die Glasfaserdose bzw. das Glasfasermodem ebenfalls im Keller meiner Eltern installiert. Von dort wurde dann offenbar über vorhandene Leerrohre ein Kabel unterirdisch zum Nachbarhaus geführt. Die Nachbarn waren für diese Verlegung wohl selbst verantwortlich. Auch das wirkt auf mich etwas ungewöhnlich, da die Technik für ein anderes Haus nun teilweise im Keller meiner Eltern sitzt.

      Meine Fragen wären daher:

      1. Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?
      2. Sollte man vor dem Technikertermin bereits mit der Telekom klären lassen, welcher Installationsweg geplant oder möglich ist?
      3. Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?
      4. Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Mir geht es vor allem darum, den Termin nicht sinnlos verstreichen zu lassen und am Ende entweder gar keine Installation zu bekommen oder eine technisch schlechte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller zu haben.

      Eine dauerhafte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller wäre aus unserer Sicht keine zufriedenstellende Lösung. Neben der fraglichen WLAN-Abdeckung bis in die Wohnung besteht dort auch ein physischer Zugriff durch andere Personen. Uns geht es daher darum, vorab zu klären, ob die Glasfaserdose wirklich in die Wohnung geführt werden kann oder welche baulichen Vorbereitungen dafür notwendig wären.

      Hat jemand Erfahrungen mit so einer Situation oder kann sagen, wie man hier am besten weiter vorgeht?

      Falls ein Telekom-hilft-Teammitglied mitliest: Da der Vertrag auf meinen Namen läuft, kann ich die entsprechenden Kundendaten bzw. Auftragsdaten natürlich zur Prüfung bereitstellen.

      Vielen Dank schon mal.

      Kumquat

      einer offenbar für das Gebäude meiner Eltern und einer für ein Nachbargebäude, das baulich nicht mit dem Haus meiner Eltern verbunden ist.

      wow. wie schlau /s

      Kumquat

      Einen gemeinsamen Innenflur zu den Wohnungen gibt es nicht.

      Hallo zusammen,

      meine Eltern haben vor längerer Zeit einen Glasfaseranschluss bei der Telekom beauftragt. Der Vertrag läuft dabei auf meinen Namen, die Legitimation sollte daher grundsätzlich möglich sein, falls ein Telekom-hilft-Teammitglied den Auftrag prüfen kann.

      Da noch Tiefbau bzw. Hausanschlussarbeiten notwendig waren, hat sich das Ganze entsprechend gezogen. Mittlerweile wurde im Keller des Gebäudes die Glasfaser-Infrastruktur installiert.

      Die Wohnsituation ist etwas speziell:

      Auf dem Grundstück befinden sich insgesamt vier Häuser mit unterschiedlichen Hausnummern. Das Gebäude meiner Eltern steht direkt am Eingang des Grundstücks. Dort wurden im Keller zwei große graue Glasfaser- APL /Abschlusspunkte installiert: einer offenbar für das Gebäude meiner Eltern und einer für ein Nachbargebäude, das baulich nicht mit dem Haus meiner Eltern verbunden ist.

      Meine Eltern wohnen in einem kleinen Mehrfamilienhaus mit insgesamt drei Wohnungen. Zwei Wohnungen befinden sich unten, die Wohnung meiner Eltern liegt oben und wird über eine Außentreppe erreicht. Einen gemeinsamen Innenflur zu den Wohnungen gibt es nicht.

      Nun wurde ein Termin für die Telekom-Installation ausgewählt, bei dem die Glasfaserdose vom Keller bis in die Wohnung meiner Eltern gebracht werden soll.

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Das wäre aus meiner Sicht problematisch, weil es sich um einen Gemeinschaftskeller handelt. Dort hätten theoretisch auch andere Personen Zugriff auf den Router. Selbst wenn das WLAN natürlich per Passwort geschützt ist, bleibt ja trotzdem das Problem, dass jeder physisch an das Gerät könnte, z. B. an den Reset-Knopf, die Kabel oder die Stromversorgung.

      Zusätzlich frage ich mich, ob ein Router im Keller überhaupt sinnvoll funktionieren kann, wenn das WLAN durch dicke Keller-/Betondecken bis in die Wohnung im Obergeschoss reichen soll. Die Aussage des Vermieters war sinngemäß, dass man im Zweifel einfach einen Repeater verwenden könne. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das eine saubere oder stabile Lösung wäre.

      Interessant ist außerdem: Bei einem Nachbarhaus mit anderer Hausnummer wurde die Glasfaserdose bzw. das Glasfasermodem ebenfalls im Keller meiner Eltern installiert. Von dort wurde dann offenbar über vorhandene Leerrohre ein Kabel unterirdisch zum Nachbarhaus geführt. Die Nachbarn waren für diese Verlegung wohl selbst verantwortlich. Auch das wirkt auf mich etwas ungewöhnlich, da die Technik für ein anderes Haus nun teilweise im Keller meiner Eltern sitzt.

      Meine Fragen wären daher:

      1. Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?
      2. Sollte man vor dem Technikertermin bereits mit der Telekom klären lassen, welcher Installationsweg geplant oder möglich ist?
      3. Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?
      4. Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Mir geht es vor allem darum, den Termin nicht sinnlos verstreichen zu lassen und am Ende entweder gar keine Installation zu bekommen oder eine technisch schlechte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller zu haben.

      Eine dauerhafte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller wäre aus unserer Sicht keine zufriedenstellende Lösung. Neben der fraglichen WLAN-Abdeckung bis in die Wohnung besteht dort auch ein physischer Zugriff durch andere Personen. Uns geht es daher darum, vorab zu klären, ob die Glasfaserdose wirklich in die Wohnung geführt werden kann oder welche baulichen Vorbereitungen dafür notwendig wären.

      Hat jemand Erfahrungen mit so einer Situation oder kann sagen, wie man hier am besten weiter vorgeht?

      Falls ein Telekom-hilft-Teammitglied mitliest: Da der Vertrag auf meinen Namen läuft, kann ich die entsprechenden Kundendaten bzw. Auftragsdaten natürlich zur Prüfung bereitstellen.

      Vielen Dank schon mal.

      Kumquat

      Einen gemeinsamen Innenflur zu den Wohnungen gibt es nicht.

      Aussenfassadendurchbrüche werden von den Telekom-Technikern afaik nicht durchgeführt, wenn die Glasfaser nicht durch öffentliches Grund verlegt werden kann, muss der Eigentümer dies selbst machen oder vom Elektriker entsprechend vorbereiten lassen.

      "Telekom" setzt Hausanschnluss

      -> Telekom macht Termin mit Kunde/Mieter aus zur Verlegeung der Glasfaser

      -> andere Mieter eventuell nicht da

      -> daher auf öffentlichem Grund um nicht mehrfach anrücken zu müssen

      Telekom hat Glasfaserstörung bei einem Kunde

      -> Telekom macht Termin mit Kunde aus

      -> andere Mieter eventuell nicht da

      -> daher auf öffentlichem Grund um nicht mehrfach anrücken zu müssen

      Kumquat

      Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?

      Hallo zusammen,

      meine Eltern haben vor längerer Zeit einen Glasfaseranschluss bei der Telekom beauftragt. Der Vertrag läuft dabei auf meinen Namen, die Legitimation sollte daher grundsätzlich möglich sein, falls ein Telekom-hilft-Teammitglied den Auftrag prüfen kann.

      Da noch Tiefbau bzw. Hausanschlussarbeiten notwendig waren, hat sich das Ganze entsprechend gezogen. Mittlerweile wurde im Keller des Gebäudes die Glasfaser-Infrastruktur installiert.

      Die Wohnsituation ist etwas speziell:

      Auf dem Grundstück befinden sich insgesamt vier Häuser mit unterschiedlichen Hausnummern. Das Gebäude meiner Eltern steht direkt am Eingang des Grundstücks. Dort wurden im Keller zwei große graue Glasfaser- APL /Abschlusspunkte installiert: einer offenbar für das Gebäude meiner Eltern und einer für ein Nachbargebäude, das baulich nicht mit dem Haus meiner Eltern verbunden ist.

      Meine Eltern wohnen in einem kleinen Mehrfamilienhaus mit insgesamt drei Wohnungen. Zwei Wohnungen befinden sich unten, die Wohnung meiner Eltern liegt oben und wird über eine Außentreppe erreicht. Einen gemeinsamen Innenflur zu den Wohnungen gibt es nicht.

      Nun wurde ein Termin für die Telekom-Installation ausgewählt, bei dem die Glasfaserdose vom Keller bis in die Wohnung meiner Eltern gebracht werden soll.

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Das wäre aus meiner Sicht problematisch, weil es sich um einen Gemeinschaftskeller handelt. Dort hätten theoretisch auch andere Personen Zugriff auf den Router. Selbst wenn das WLAN natürlich per Passwort geschützt ist, bleibt ja trotzdem das Problem, dass jeder physisch an das Gerät könnte, z. B. an den Reset-Knopf, die Kabel oder die Stromversorgung.

      Zusätzlich frage ich mich, ob ein Router im Keller überhaupt sinnvoll funktionieren kann, wenn das WLAN durch dicke Keller-/Betondecken bis in die Wohnung im Obergeschoss reichen soll. Die Aussage des Vermieters war sinngemäß, dass man im Zweifel einfach einen Repeater verwenden könne. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das eine saubere oder stabile Lösung wäre.

      Interessant ist außerdem: Bei einem Nachbarhaus mit anderer Hausnummer wurde die Glasfaserdose bzw. das Glasfasermodem ebenfalls im Keller meiner Eltern installiert. Von dort wurde dann offenbar über vorhandene Leerrohre ein Kabel unterirdisch zum Nachbarhaus geführt. Die Nachbarn waren für diese Verlegung wohl selbst verantwortlich. Auch das wirkt auf mich etwas ungewöhnlich, da die Technik für ein anderes Haus nun teilweise im Keller meiner Eltern sitzt.

      Meine Fragen wären daher:

      1. Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?
      2. Sollte man vor dem Technikertermin bereits mit der Telekom klären lassen, welcher Installationsweg geplant oder möglich ist?
      3. Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?
      4. Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Mir geht es vor allem darum, den Termin nicht sinnlos verstreichen zu lassen und am Ende entweder gar keine Installation zu bekommen oder eine technisch schlechte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller zu haben.

      Eine dauerhafte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller wäre aus unserer Sicht keine zufriedenstellende Lösung. Neben der fraglichen WLAN-Abdeckung bis in die Wohnung besteht dort auch ein physischer Zugriff durch andere Personen. Uns geht es daher darum, vorab zu klären, ob die Glasfaserdose wirklich in die Wohnung geführt werden kann oder welche baulichen Vorbereitungen dafür notwendig wären.

      Hat jemand Erfahrungen mit so einer Situation oder kann sagen, wie man hier am besten weiter vorgeht?

      Falls ein Telekom-hilft-Teammitglied mitliest: Da der Vertrag auf meinen Namen läuft, kann ich die entsprechenden Kundendaten bzw. Auftragsdaten natürlich zur Prüfung bereitstellen.

      Vielen Dank schon mal.

      Kumquat

      Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?

      Wenn der Eigentümer greifbar ist, kann eventuell direkt ein neuer Weg beschlossen werden, allerdings hier in dem beschriebenen Fall gar nicht möglich ohne Vorbereitung durch den Eigentümer.

      Kumquat

      Sollte man vor dem Technikertermin bereits mit der Telekom klären lassen, welcher Installationsweg geplant oder möglich ist?

      Hallo zusammen,

      meine Eltern haben vor längerer Zeit einen Glasfaseranschluss bei der Telekom beauftragt. Der Vertrag läuft dabei auf meinen Namen, die Legitimation sollte daher grundsätzlich möglich sein, falls ein Telekom-hilft-Teammitglied den Auftrag prüfen kann.

      Da noch Tiefbau bzw. Hausanschlussarbeiten notwendig waren, hat sich das Ganze entsprechend gezogen. Mittlerweile wurde im Keller des Gebäudes die Glasfaser-Infrastruktur installiert.

      Die Wohnsituation ist etwas speziell:

      Auf dem Grundstück befinden sich insgesamt vier Häuser mit unterschiedlichen Hausnummern. Das Gebäude meiner Eltern steht direkt am Eingang des Grundstücks. Dort wurden im Keller zwei große graue Glasfaser- APL /Abschlusspunkte installiert: einer offenbar für das Gebäude meiner Eltern und einer für ein Nachbargebäude, das baulich nicht mit dem Haus meiner Eltern verbunden ist.

      Meine Eltern wohnen in einem kleinen Mehrfamilienhaus mit insgesamt drei Wohnungen. Zwei Wohnungen befinden sich unten, die Wohnung meiner Eltern liegt oben und wird über eine Außentreppe erreicht. Einen gemeinsamen Innenflur zu den Wohnungen gibt es nicht.

      Nun wurde ein Termin für die Telekom-Installation ausgewählt, bei dem die Glasfaserdose vom Keller bis in die Wohnung meiner Eltern gebracht werden soll.

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Das wäre aus meiner Sicht problematisch, weil es sich um einen Gemeinschaftskeller handelt. Dort hätten theoretisch auch andere Personen Zugriff auf den Router. Selbst wenn das WLAN natürlich per Passwort geschützt ist, bleibt ja trotzdem das Problem, dass jeder physisch an das Gerät könnte, z. B. an den Reset-Knopf, die Kabel oder die Stromversorgung.

      Zusätzlich frage ich mich, ob ein Router im Keller überhaupt sinnvoll funktionieren kann, wenn das WLAN durch dicke Keller-/Betondecken bis in die Wohnung im Obergeschoss reichen soll. Die Aussage des Vermieters war sinngemäß, dass man im Zweifel einfach einen Repeater verwenden könne. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das eine saubere oder stabile Lösung wäre.

      Interessant ist außerdem: Bei einem Nachbarhaus mit anderer Hausnummer wurde die Glasfaserdose bzw. das Glasfasermodem ebenfalls im Keller meiner Eltern installiert. Von dort wurde dann offenbar über vorhandene Leerrohre ein Kabel unterirdisch zum Nachbarhaus geführt. Die Nachbarn waren für diese Verlegung wohl selbst verantwortlich. Auch das wirkt auf mich etwas ungewöhnlich, da die Technik für ein anderes Haus nun teilweise im Keller meiner Eltern sitzt.

      Meine Fragen wären daher:

      1. Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?
      2. Sollte man vor dem Technikertermin bereits mit der Telekom klären lassen, welcher Installationsweg geplant oder möglich ist?
      3. Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?
      4. Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Mir geht es vor allem darum, den Termin nicht sinnlos verstreichen zu lassen und am Ende entweder gar keine Installation zu bekommen oder eine technisch schlechte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller zu haben.

      Eine dauerhafte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller wäre aus unserer Sicht keine zufriedenstellende Lösung. Neben der fraglichen WLAN-Abdeckung bis in die Wohnung besteht dort auch ein physischer Zugriff durch andere Personen. Uns geht es daher darum, vorab zu klären, ob die Glasfaserdose wirklich in die Wohnung geführt werden kann oder welche baulichen Vorbereitungen dafür notwendig wären.

      Hat jemand Erfahrungen mit so einer Situation oder kann sagen, wie man hier am besten weiter vorgeht?

      Falls ein Telekom-hilft-Teammitglied mitliest: Da der Vertrag auf meinen Namen läuft, kann ich die entsprechenden Kundendaten bzw. Auftragsdaten natürlich zur Prüfung bereitstellen.

      Vielen Dank schon mal.

      Kumquat

      Sollte man vor dem Technikertermin bereits mit der Telekom klären lassen, welcher Installationsweg geplant oder möglich ist?

      Das wird ja mit dem Eigentümer während dem Besichtigungstermin gerklärt.

      Kumquat

      Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden.

      Hallo zusammen,

      meine Eltern haben vor längerer Zeit einen Glasfaseranschluss bei der Telekom beauftragt. Der Vertrag läuft dabei auf meinen Namen, die Legitimation sollte daher grundsätzlich möglich sein, falls ein Telekom-hilft-Teammitglied den Auftrag prüfen kann.

      Da noch Tiefbau bzw. Hausanschlussarbeiten notwendig waren, hat sich das Ganze entsprechend gezogen. Mittlerweile wurde im Keller des Gebäudes die Glasfaser-Infrastruktur installiert.

      Die Wohnsituation ist etwas speziell:

      Auf dem Grundstück befinden sich insgesamt vier Häuser mit unterschiedlichen Hausnummern. Das Gebäude meiner Eltern steht direkt am Eingang des Grundstücks. Dort wurden im Keller zwei große graue Glasfaser- APL /Abschlusspunkte installiert: einer offenbar für das Gebäude meiner Eltern und einer für ein Nachbargebäude, das baulich nicht mit dem Haus meiner Eltern verbunden ist.

      Meine Eltern wohnen in einem kleinen Mehrfamilienhaus mit insgesamt drei Wohnungen. Zwei Wohnungen befinden sich unten, die Wohnung meiner Eltern liegt oben und wird über eine Außentreppe erreicht. Einen gemeinsamen Innenflur zu den Wohnungen gibt es nicht.

      Nun wurde ein Termin für die Telekom-Installation ausgewählt, bei dem die Glasfaserdose vom Keller bis in die Wohnung meiner Eltern gebracht werden soll.

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Das wäre aus meiner Sicht problematisch, weil es sich um einen Gemeinschaftskeller handelt. Dort hätten theoretisch auch andere Personen Zugriff auf den Router. Selbst wenn das WLAN natürlich per Passwort geschützt ist, bleibt ja trotzdem das Problem, dass jeder physisch an das Gerät könnte, z. B. an den Reset-Knopf, die Kabel oder die Stromversorgung.

      Zusätzlich frage ich mich, ob ein Router im Keller überhaupt sinnvoll funktionieren kann, wenn das WLAN durch dicke Keller-/Betondecken bis in die Wohnung im Obergeschoss reichen soll. Die Aussage des Vermieters war sinngemäß, dass man im Zweifel einfach einen Repeater verwenden könne. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das eine saubere oder stabile Lösung wäre.

      Interessant ist außerdem: Bei einem Nachbarhaus mit anderer Hausnummer wurde die Glasfaserdose bzw. das Glasfasermodem ebenfalls im Keller meiner Eltern installiert. Von dort wurde dann offenbar über vorhandene Leerrohre ein Kabel unterirdisch zum Nachbarhaus geführt. Die Nachbarn waren für diese Verlegung wohl selbst verantwortlich. Auch das wirkt auf mich etwas ungewöhnlich, da die Technik für ein anderes Haus nun teilweise im Keller meiner Eltern sitzt.

      Meine Fragen wären daher:

      1. Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?
      2. Sollte man vor dem Technikertermin bereits mit der Telekom klären lassen, welcher Installationsweg geplant oder möglich ist?
      3. Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?
      4. Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Mir geht es vor allem darum, den Termin nicht sinnlos verstreichen zu lassen und am Ende entweder gar keine Installation zu bekommen oder eine technisch schlechte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller zu haben.

      Eine dauerhafte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller wäre aus unserer Sicht keine zufriedenstellende Lösung. Neben der fraglichen WLAN-Abdeckung bis in die Wohnung besteht dort auch ein physischer Zugriff durch andere Personen. Uns geht es daher darum, vorab zu klären, ob die Glasfaserdose wirklich in die Wohnung geführt werden kann oder welche baulichen Vorbereitungen dafür notwendig wären.

      Hat jemand Erfahrungen mit so einer Situation oder kann sagen, wie man hier am besten weiter vorgeht?

      Falls ein Telekom-hilft-Teammitglied mitliest: Da der Vertrag auf meinen Namen läuft, kann ich die entsprechenden Kundendaten bzw. Auftragsdaten natürlich zur Prüfung bereitstellen.

      Vielen Dank schon mal.

      Kumquat

      Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden.

      Nein, die Dose muss im Verantwortungsbereich des Kunden/Mieter liegen.

      Entweder der Eigentümer bereitet entsprechend die Infrastruktur vor oder es könnte bei Eigenausbau eventuell je nach Gegebenheiten auf FTTB ausgekundet werden. Also Glasfaser nur bis in Keller und von dort dann die alte Kupferinfrastruktur nutzten.

      Kumquat

      Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?

      Hallo zusammen,

      meine Eltern haben vor längerer Zeit einen Glasfaseranschluss bei der Telekom beauftragt. Der Vertrag läuft dabei auf meinen Namen, die Legitimation sollte daher grundsätzlich möglich sein, falls ein Telekom-hilft-Teammitglied den Auftrag prüfen kann.

      Da noch Tiefbau bzw. Hausanschlussarbeiten notwendig waren, hat sich das Ganze entsprechend gezogen. Mittlerweile wurde im Keller des Gebäudes die Glasfaser-Infrastruktur installiert.

      Die Wohnsituation ist etwas speziell:

      Auf dem Grundstück befinden sich insgesamt vier Häuser mit unterschiedlichen Hausnummern. Das Gebäude meiner Eltern steht direkt am Eingang des Grundstücks. Dort wurden im Keller zwei große graue Glasfaser- APL /Abschlusspunkte installiert: einer offenbar für das Gebäude meiner Eltern und einer für ein Nachbargebäude, das baulich nicht mit dem Haus meiner Eltern verbunden ist.

      Meine Eltern wohnen in einem kleinen Mehrfamilienhaus mit insgesamt drei Wohnungen. Zwei Wohnungen befinden sich unten, die Wohnung meiner Eltern liegt oben und wird über eine Außentreppe erreicht. Einen gemeinsamen Innenflur zu den Wohnungen gibt es nicht.

      Nun wurde ein Termin für die Telekom-Installation ausgewählt, bei dem die Glasfaserdose vom Keller bis in die Wohnung meiner Eltern gebracht werden soll.

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Das wäre aus meiner Sicht problematisch, weil es sich um einen Gemeinschaftskeller handelt. Dort hätten theoretisch auch andere Personen Zugriff auf den Router. Selbst wenn das WLAN natürlich per Passwort geschützt ist, bleibt ja trotzdem das Problem, dass jeder physisch an das Gerät könnte, z. B. an den Reset-Knopf, die Kabel oder die Stromversorgung.

      Zusätzlich frage ich mich, ob ein Router im Keller überhaupt sinnvoll funktionieren kann, wenn das WLAN durch dicke Keller-/Betondecken bis in die Wohnung im Obergeschoss reichen soll. Die Aussage des Vermieters war sinngemäß, dass man im Zweifel einfach einen Repeater verwenden könne. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das eine saubere oder stabile Lösung wäre.

      Interessant ist außerdem: Bei einem Nachbarhaus mit anderer Hausnummer wurde die Glasfaserdose bzw. das Glasfasermodem ebenfalls im Keller meiner Eltern installiert. Von dort wurde dann offenbar über vorhandene Leerrohre ein Kabel unterirdisch zum Nachbarhaus geführt. Die Nachbarn waren für diese Verlegung wohl selbst verantwortlich. Auch das wirkt auf mich etwas ungewöhnlich, da die Technik für ein anderes Haus nun teilweise im Keller meiner Eltern sitzt.

      Meine Fragen wären daher:

      1. Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?
      2. Sollte man vor dem Technikertermin bereits mit der Telekom klären lassen, welcher Installationsweg geplant oder möglich ist?
      3. Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?
      4. Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Mir geht es vor allem darum, den Termin nicht sinnlos verstreichen zu lassen und am Ende entweder gar keine Installation zu bekommen oder eine technisch schlechte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller zu haben.

      Eine dauerhafte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller wäre aus unserer Sicht keine zufriedenstellende Lösung. Neben der fraglichen WLAN-Abdeckung bis in die Wohnung besteht dort auch ein physischer Zugriff durch andere Personen. Uns geht es daher darum, vorab zu klären, ob die Glasfaserdose wirklich in die Wohnung geführt werden kann oder welche baulichen Vorbereitungen dafür notwendig wären.

      Hat jemand Erfahrungen mit so einer Situation oder kann sagen, wie man hier am besten weiter vorgeht?

      Falls ein Telekom-hilft-Teammitglied mitliest: Da der Vertrag auf meinen Namen läuft, kann ich die entsprechenden Kundendaten bzw. Auftragsdaten natürlich zur Prüfung bereitstellen.

      Vielen Dank schon mal.

      Kumquat

      Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?

      FTTB , Außenwand wie bereits geschrieben nur mit Verlegung durch den Eigentümer, da keine Fasssadendurchbrüche und arbeiten Höher als 3m durchgeführt werden, ohne entsprechende Hubbühne o.ä.

      0

    • vor 3 Stunden

      Kumquat

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Hallo zusammen,

      meine Eltern haben vor längerer Zeit einen Glasfaseranschluss bei der Telekom beauftragt. Der Vertrag läuft dabei auf meinen Namen, die Legitimation sollte daher grundsätzlich möglich sein, falls ein Telekom-hilft-Teammitglied den Auftrag prüfen kann.

      Da noch Tiefbau bzw. Hausanschlussarbeiten notwendig waren, hat sich das Ganze entsprechend gezogen. Mittlerweile wurde im Keller des Gebäudes die Glasfaser-Infrastruktur installiert.

      Die Wohnsituation ist etwas speziell:

      Auf dem Grundstück befinden sich insgesamt vier Häuser mit unterschiedlichen Hausnummern. Das Gebäude meiner Eltern steht direkt am Eingang des Grundstücks. Dort wurden im Keller zwei große graue Glasfaser- APL /Abschlusspunkte installiert: einer offenbar für das Gebäude meiner Eltern und einer für ein Nachbargebäude, das baulich nicht mit dem Haus meiner Eltern verbunden ist.

      Meine Eltern wohnen in einem kleinen Mehrfamilienhaus mit insgesamt drei Wohnungen. Zwei Wohnungen befinden sich unten, die Wohnung meiner Eltern liegt oben und wird über eine Außentreppe erreicht. Einen gemeinsamen Innenflur zu den Wohnungen gibt es nicht.

      Nun wurde ein Termin für die Telekom-Installation ausgewählt, bei dem die Glasfaserdose vom Keller bis in die Wohnung meiner Eltern gebracht werden soll.

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Das wäre aus meiner Sicht problematisch, weil es sich um einen Gemeinschaftskeller handelt. Dort hätten theoretisch auch andere Personen Zugriff auf den Router. Selbst wenn das WLAN natürlich per Passwort geschützt ist, bleibt ja trotzdem das Problem, dass jeder physisch an das Gerät könnte, z. B. an den Reset-Knopf, die Kabel oder die Stromversorgung.

      Zusätzlich frage ich mich, ob ein Router im Keller überhaupt sinnvoll funktionieren kann, wenn das WLAN durch dicke Keller-/Betondecken bis in die Wohnung im Obergeschoss reichen soll. Die Aussage des Vermieters war sinngemäß, dass man im Zweifel einfach einen Repeater verwenden könne. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das eine saubere oder stabile Lösung wäre.

      Interessant ist außerdem: Bei einem Nachbarhaus mit anderer Hausnummer wurde die Glasfaserdose bzw. das Glasfasermodem ebenfalls im Keller meiner Eltern installiert. Von dort wurde dann offenbar über vorhandene Leerrohre ein Kabel unterirdisch zum Nachbarhaus geführt. Die Nachbarn waren für diese Verlegung wohl selbst verantwortlich. Auch das wirkt auf mich etwas ungewöhnlich, da die Technik für ein anderes Haus nun teilweise im Keller meiner Eltern sitzt.

      Meine Fragen wären daher:

      1. Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?
      2. Sollte man vor dem Technikertermin bereits mit der Telekom klären lassen, welcher Installationsweg geplant oder möglich ist?
      3. Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?
      4. Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Mir geht es vor allem darum, den Termin nicht sinnlos verstreichen zu lassen und am Ende entweder gar keine Installation zu bekommen oder eine technisch schlechte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller zu haben.

      Eine dauerhafte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller wäre aus unserer Sicht keine zufriedenstellende Lösung. Neben der fraglichen WLAN-Abdeckung bis in die Wohnung besteht dort auch ein physischer Zugriff durch andere Personen. Uns geht es daher darum, vorab zu klären, ob die Glasfaserdose wirklich in die Wohnung geführt werden kann oder welche baulichen Vorbereitungen dafür notwendig wären.

      Hat jemand Erfahrungen mit so einer Situation oder kann sagen, wie man hier am besten weiter vorgeht?

      Falls ein Telekom-hilft-Teammitglied mitliest: Da der Vertrag auf meinen Namen läuft, kann ich die entsprechenden Kundendaten bzw. Auftragsdaten natürlich zur Prüfung bereitstellen.

      Vielen Dank schon mal.

      Kumquat

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Hallo @Kumquat 

      Kann der Vermieter so schnell vergessen, wie es ihm eingefallen ist. 

      Das ist weder laut TKG noch in der ZTV60 so erlaubt. 

      Kumquat

      Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?

      Hallo zusammen,

      meine Eltern haben vor längerer Zeit einen Glasfaseranschluss bei der Telekom beauftragt. Der Vertrag läuft dabei auf meinen Namen, die Legitimation sollte daher grundsätzlich möglich sein, falls ein Telekom-hilft-Teammitglied den Auftrag prüfen kann.

      Da noch Tiefbau bzw. Hausanschlussarbeiten notwendig waren, hat sich das Ganze entsprechend gezogen. Mittlerweile wurde im Keller des Gebäudes die Glasfaser-Infrastruktur installiert.

      Die Wohnsituation ist etwas speziell:

      Auf dem Grundstück befinden sich insgesamt vier Häuser mit unterschiedlichen Hausnummern. Das Gebäude meiner Eltern steht direkt am Eingang des Grundstücks. Dort wurden im Keller zwei große graue Glasfaser- APL /Abschlusspunkte installiert: einer offenbar für das Gebäude meiner Eltern und einer für ein Nachbargebäude, das baulich nicht mit dem Haus meiner Eltern verbunden ist.

      Meine Eltern wohnen in einem kleinen Mehrfamilienhaus mit insgesamt drei Wohnungen. Zwei Wohnungen befinden sich unten, die Wohnung meiner Eltern liegt oben und wird über eine Außentreppe erreicht. Einen gemeinsamen Innenflur zu den Wohnungen gibt es nicht.

      Nun wurde ein Termin für die Telekom-Installation ausgewählt, bei dem die Glasfaserdose vom Keller bis in die Wohnung meiner Eltern gebracht werden soll.

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Das wäre aus meiner Sicht problematisch, weil es sich um einen Gemeinschaftskeller handelt. Dort hätten theoretisch auch andere Personen Zugriff auf den Router. Selbst wenn das WLAN natürlich per Passwort geschützt ist, bleibt ja trotzdem das Problem, dass jeder physisch an das Gerät könnte, z. B. an den Reset-Knopf, die Kabel oder die Stromversorgung.

      Zusätzlich frage ich mich, ob ein Router im Keller überhaupt sinnvoll funktionieren kann, wenn das WLAN durch dicke Keller-/Betondecken bis in die Wohnung im Obergeschoss reichen soll. Die Aussage des Vermieters war sinngemäß, dass man im Zweifel einfach einen Repeater verwenden könne. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das eine saubere oder stabile Lösung wäre.

      Interessant ist außerdem: Bei einem Nachbarhaus mit anderer Hausnummer wurde die Glasfaserdose bzw. das Glasfasermodem ebenfalls im Keller meiner Eltern installiert. Von dort wurde dann offenbar über vorhandene Leerrohre ein Kabel unterirdisch zum Nachbarhaus geführt. Die Nachbarn waren für diese Verlegung wohl selbst verantwortlich. Auch das wirkt auf mich etwas ungewöhnlich, da die Technik für ein anderes Haus nun teilweise im Keller meiner Eltern sitzt.

      Meine Fragen wären daher:

      1. Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?
      2. Sollte man vor dem Technikertermin bereits mit der Telekom klären lassen, welcher Installationsweg geplant oder möglich ist?
      3. Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?
      4. Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Mir geht es vor allem darum, den Termin nicht sinnlos verstreichen zu lassen und am Ende entweder gar keine Installation zu bekommen oder eine technisch schlechte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller zu haben.

      Eine dauerhafte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller wäre aus unserer Sicht keine zufriedenstellende Lösung. Neben der fraglichen WLAN-Abdeckung bis in die Wohnung besteht dort auch ein physischer Zugriff durch andere Personen. Uns geht es daher darum, vorab zu klären, ob die Glasfaserdose wirklich in die Wohnung geführt werden kann oder welche baulichen Vorbereitungen dafür notwendig wären.

      Hat jemand Erfahrungen mit so einer Situation oder kann sagen, wie man hier am besten weiter vorgeht?

      Falls ein Telekom-hilft-Teammitglied mitliest: Da der Vertrag auf meinen Namen läuft, kann ich die entsprechenden Kundendaten bzw. Auftragsdaten natürlich zur Prüfung bereitstellen.

      Vielen Dank schon mal.

      Kumquat

      Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?

      Da es drei Wohneinheiten sind, wird ein Auskundungstermin stattfinden, bei dem mit hoffentlich dem Hauseigentümer ein Leitungsweg gefunden wird. 

      Wenn der Techniker keinen für die Telekom wirtschaftlichen Leitungsweg findet, dann ist der Hauseigentümer gefragt, einen Leitungsweg bauen zu lassen. 

      Wird mit dem Hauseigentümer keine Einigung erzielt, wird das Gebäude für einen Ne4 Ausbau gesperrt. 

      Kumquat

      Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?

      Hallo zusammen,

      meine Eltern haben vor längerer Zeit einen Glasfaseranschluss bei der Telekom beauftragt. Der Vertrag läuft dabei auf meinen Namen, die Legitimation sollte daher grundsätzlich möglich sein, falls ein Telekom-hilft-Teammitglied den Auftrag prüfen kann.

      Da noch Tiefbau bzw. Hausanschlussarbeiten notwendig waren, hat sich das Ganze entsprechend gezogen. Mittlerweile wurde im Keller des Gebäudes die Glasfaser-Infrastruktur installiert.

      Die Wohnsituation ist etwas speziell:

      Auf dem Grundstück befinden sich insgesamt vier Häuser mit unterschiedlichen Hausnummern. Das Gebäude meiner Eltern steht direkt am Eingang des Grundstücks. Dort wurden im Keller zwei große graue Glasfaser- APL /Abschlusspunkte installiert: einer offenbar für das Gebäude meiner Eltern und einer für ein Nachbargebäude, das baulich nicht mit dem Haus meiner Eltern verbunden ist.

      Meine Eltern wohnen in einem kleinen Mehrfamilienhaus mit insgesamt drei Wohnungen. Zwei Wohnungen befinden sich unten, die Wohnung meiner Eltern liegt oben und wird über eine Außentreppe erreicht. Einen gemeinsamen Innenflur zu den Wohnungen gibt es nicht.

      Nun wurde ein Termin für die Telekom-Installation ausgewählt, bei dem die Glasfaserdose vom Keller bis in die Wohnung meiner Eltern gebracht werden soll.

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Das wäre aus meiner Sicht problematisch, weil es sich um einen Gemeinschaftskeller handelt. Dort hätten theoretisch auch andere Personen Zugriff auf den Router. Selbst wenn das WLAN natürlich per Passwort geschützt ist, bleibt ja trotzdem das Problem, dass jeder physisch an das Gerät könnte, z. B. an den Reset-Knopf, die Kabel oder die Stromversorgung.

      Zusätzlich frage ich mich, ob ein Router im Keller überhaupt sinnvoll funktionieren kann, wenn das WLAN durch dicke Keller-/Betondecken bis in die Wohnung im Obergeschoss reichen soll. Die Aussage des Vermieters war sinngemäß, dass man im Zweifel einfach einen Repeater verwenden könne. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das eine saubere oder stabile Lösung wäre.

      Interessant ist außerdem: Bei einem Nachbarhaus mit anderer Hausnummer wurde die Glasfaserdose bzw. das Glasfasermodem ebenfalls im Keller meiner Eltern installiert. Von dort wurde dann offenbar über vorhandene Leerrohre ein Kabel unterirdisch zum Nachbarhaus geführt. Die Nachbarn waren für diese Verlegung wohl selbst verantwortlich. Auch das wirkt auf mich etwas ungewöhnlich, da die Technik für ein anderes Haus nun teilweise im Keller meiner Eltern sitzt.

      Meine Fragen wären daher:

      1. Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?
      2. Sollte man vor dem Technikertermin bereits mit der Telekom klären lassen, welcher Installationsweg geplant oder möglich ist?
      3. Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?
      4. Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Mir geht es vor allem darum, den Termin nicht sinnlos verstreichen zu lassen und am Ende entweder gar keine Installation zu bekommen oder eine technisch schlechte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller zu haben.

      Eine dauerhafte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller wäre aus unserer Sicht keine zufriedenstellende Lösung. Neben der fraglichen WLAN-Abdeckung bis in die Wohnung besteht dort auch ein physischer Zugriff durch andere Personen. Uns geht es daher darum, vorab zu klären, ob die Glasfaserdose wirklich in die Wohnung geführt werden kann oder welche baulichen Vorbereitungen dafür notwendig wären.

      Hat jemand Erfahrungen mit so einer Situation oder kann sagen, wie man hier am besten weiter vorgeht?

      Falls ein Telekom-hilft-Teammitglied mitliest: Da der Vertrag auf meinen Namen läuft, kann ich die entsprechenden Kundendaten bzw. Auftragsdaten natürlich zur Prüfung bereitstellen.

      Vielen Dank schon mal.

      Kumquat

      Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?

      Wenn das Gebäude unter Denkmalschutz steht, dann scheidet eine Installation über die Außenwand auf Putz mit Sicherheit aus. 

      Kumquat

      Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Hallo zusammen,

      meine Eltern haben vor längerer Zeit einen Glasfaseranschluss bei der Telekom beauftragt. Der Vertrag läuft dabei auf meinen Namen, die Legitimation sollte daher grundsätzlich möglich sein, falls ein Telekom-hilft-Teammitglied den Auftrag prüfen kann.

      Da noch Tiefbau bzw. Hausanschlussarbeiten notwendig waren, hat sich das Ganze entsprechend gezogen. Mittlerweile wurde im Keller des Gebäudes die Glasfaser-Infrastruktur installiert.

      Die Wohnsituation ist etwas speziell:

      Auf dem Grundstück befinden sich insgesamt vier Häuser mit unterschiedlichen Hausnummern. Das Gebäude meiner Eltern steht direkt am Eingang des Grundstücks. Dort wurden im Keller zwei große graue Glasfaser- APL /Abschlusspunkte installiert: einer offenbar für das Gebäude meiner Eltern und einer für ein Nachbargebäude, das baulich nicht mit dem Haus meiner Eltern verbunden ist.

      Meine Eltern wohnen in einem kleinen Mehrfamilienhaus mit insgesamt drei Wohnungen. Zwei Wohnungen befinden sich unten, die Wohnung meiner Eltern liegt oben und wird über eine Außentreppe erreicht. Einen gemeinsamen Innenflur zu den Wohnungen gibt es nicht.

      Nun wurde ein Termin für die Telekom-Installation ausgewählt, bei dem die Glasfaserdose vom Keller bis in die Wohnung meiner Eltern gebracht werden soll.

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Das wäre aus meiner Sicht problematisch, weil es sich um einen Gemeinschaftskeller handelt. Dort hätten theoretisch auch andere Personen Zugriff auf den Router. Selbst wenn das WLAN natürlich per Passwort geschützt ist, bleibt ja trotzdem das Problem, dass jeder physisch an das Gerät könnte, z. B. an den Reset-Knopf, die Kabel oder die Stromversorgung.

      Zusätzlich frage ich mich, ob ein Router im Keller überhaupt sinnvoll funktionieren kann, wenn das WLAN durch dicke Keller-/Betondecken bis in die Wohnung im Obergeschoss reichen soll. Die Aussage des Vermieters war sinngemäß, dass man im Zweifel einfach einen Repeater verwenden könne. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das eine saubere oder stabile Lösung wäre.

      Interessant ist außerdem: Bei einem Nachbarhaus mit anderer Hausnummer wurde die Glasfaserdose bzw. das Glasfasermodem ebenfalls im Keller meiner Eltern installiert. Von dort wurde dann offenbar über vorhandene Leerrohre ein Kabel unterirdisch zum Nachbarhaus geführt. Die Nachbarn waren für diese Verlegung wohl selbst verantwortlich. Auch das wirkt auf mich etwas ungewöhnlich, da die Technik für ein anderes Haus nun teilweise im Keller meiner Eltern sitzt.

      Meine Fragen wären daher:

      1. Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?
      2. Sollte man vor dem Technikertermin bereits mit der Telekom klären lassen, welcher Installationsweg geplant oder möglich ist?
      3. Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?
      4. Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Mir geht es vor allem darum, den Termin nicht sinnlos verstreichen zu lassen und am Ende entweder gar keine Installation zu bekommen oder eine technisch schlechte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller zu haben.

      Eine dauerhafte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller wäre aus unserer Sicht keine zufriedenstellende Lösung. Neben der fraglichen WLAN-Abdeckung bis in die Wohnung besteht dort auch ein physischer Zugriff durch andere Personen. Uns geht es daher darum, vorab zu klären, ob die Glasfaserdose wirklich in die Wohnung geführt werden kann oder welche baulichen Vorbereitungen dafür notwendig wären.

      Hat jemand Erfahrungen mit so einer Situation oder kann sagen, wie man hier am besten weiter vorgeht?

      Falls ein Telekom-hilft-Teammitglied mitliest: Da der Vertrag auf meinen Namen läuft, kann ich die entsprechenden Kundendaten bzw. Auftragsdaten natürlich zur Prüfung bereitstellen.

      Vielen Dank schon mal.

      Kumquat

      Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Das wird bei der Auskundung festgelegt, was die Telekom baut und was ggf. in Eigenleistung durch eine Elektrofirma gebaut wird. 

      Da die Telekom nur auf Putz baut, wenn es keine nutzbaren Rohre gibt. Wird eine unter Putz Montage gewünscht, muss dies eine Elektrofirma vorbereiten. 

      1

      von

      vor 3 Stunden

      Hubert Eder

      Kann der Vermieter so schnell vergessen, wie es ihm eingefallen ist. 

      Kumquat

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Hallo zusammen,

      meine Eltern haben vor längerer Zeit einen Glasfaseranschluss bei der Telekom beauftragt. Der Vertrag läuft dabei auf meinen Namen, die Legitimation sollte daher grundsätzlich möglich sein, falls ein Telekom-hilft-Teammitglied den Auftrag prüfen kann.

      Da noch Tiefbau bzw. Hausanschlussarbeiten notwendig waren, hat sich das Ganze entsprechend gezogen. Mittlerweile wurde im Keller des Gebäudes die Glasfaser-Infrastruktur installiert.

      Die Wohnsituation ist etwas speziell:

      Auf dem Grundstück befinden sich insgesamt vier Häuser mit unterschiedlichen Hausnummern. Das Gebäude meiner Eltern steht direkt am Eingang des Grundstücks. Dort wurden im Keller zwei große graue Glasfaser- APL /Abschlusspunkte installiert: einer offenbar für das Gebäude meiner Eltern und einer für ein Nachbargebäude, das baulich nicht mit dem Haus meiner Eltern verbunden ist.

      Meine Eltern wohnen in einem kleinen Mehrfamilienhaus mit insgesamt drei Wohnungen. Zwei Wohnungen befinden sich unten, die Wohnung meiner Eltern liegt oben und wird über eine Außentreppe erreicht. Einen gemeinsamen Innenflur zu den Wohnungen gibt es nicht.

      Nun wurde ein Termin für die Telekom-Installation ausgewählt, bei dem die Glasfaserdose vom Keller bis in die Wohnung meiner Eltern gebracht werden soll.

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Das wäre aus meiner Sicht problematisch, weil es sich um einen Gemeinschaftskeller handelt. Dort hätten theoretisch auch andere Personen Zugriff auf den Router. Selbst wenn das WLAN natürlich per Passwort geschützt ist, bleibt ja trotzdem das Problem, dass jeder physisch an das Gerät könnte, z. B. an den Reset-Knopf, die Kabel oder die Stromversorgung.

      Zusätzlich frage ich mich, ob ein Router im Keller überhaupt sinnvoll funktionieren kann, wenn das WLAN durch dicke Keller-/Betondecken bis in die Wohnung im Obergeschoss reichen soll. Die Aussage des Vermieters war sinngemäß, dass man im Zweifel einfach einen Repeater verwenden könne. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das eine saubere oder stabile Lösung wäre.

      Interessant ist außerdem: Bei einem Nachbarhaus mit anderer Hausnummer wurde die Glasfaserdose bzw. das Glasfasermodem ebenfalls im Keller meiner Eltern installiert. Von dort wurde dann offenbar über vorhandene Leerrohre ein Kabel unterirdisch zum Nachbarhaus geführt. Die Nachbarn waren für diese Verlegung wohl selbst verantwortlich. Auch das wirkt auf mich etwas ungewöhnlich, da die Technik für ein anderes Haus nun teilweise im Keller meiner Eltern sitzt.

      Meine Fragen wären daher:

      1. Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?
      2. Sollte man vor dem Technikertermin bereits mit der Telekom klären lassen, welcher Installationsweg geplant oder möglich ist?
      3. Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?
      4. Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Mir geht es vor allem darum, den Termin nicht sinnlos verstreichen zu lassen und am Ende entweder gar keine Installation zu bekommen oder eine technisch schlechte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller zu haben.

      Eine dauerhafte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller wäre aus unserer Sicht keine zufriedenstellende Lösung. Neben der fraglichen WLAN-Abdeckung bis in die Wohnung besteht dort auch ein physischer Zugriff durch andere Personen. Uns geht es daher darum, vorab zu klären, ob die Glasfaserdose wirklich in die Wohnung geführt werden kann oder welche baulichen Vorbereitungen dafür notwendig wären.

      Hat jemand Erfahrungen mit so einer Situation oder kann sagen, wie man hier am besten weiter vorgeht?

      Falls ein Telekom-hilft-Teammitglied mitliest: Da der Vertrag auf meinen Namen läuft, kann ich die entsprechenden Kundendaten bzw. Auftragsdaten natürlich zur Prüfung bereitstellen.

      Vielen Dank schon mal.

      Kumquat

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Hallo @Kumquat 

      Kann der Vermieter so schnell vergessen, wie es ihm eingefallen ist. 

      Das ist weder laut TKG noch in der ZTV60 so erlaubt. 

      Kumquat

      Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?

      Hallo zusammen,

      meine Eltern haben vor längerer Zeit einen Glasfaseranschluss bei der Telekom beauftragt. Der Vertrag läuft dabei auf meinen Namen, die Legitimation sollte daher grundsätzlich möglich sein, falls ein Telekom-hilft-Teammitglied den Auftrag prüfen kann.

      Da noch Tiefbau bzw. Hausanschlussarbeiten notwendig waren, hat sich das Ganze entsprechend gezogen. Mittlerweile wurde im Keller des Gebäudes die Glasfaser-Infrastruktur installiert.

      Die Wohnsituation ist etwas speziell:

      Auf dem Grundstück befinden sich insgesamt vier Häuser mit unterschiedlichen Hausnummern. Das Gebäude meiner Eltern steht direkt am Eingang des Grundstücks. Dort wurden im Keller zwei große graue Glasfaser- APL /Abschlusspunkte installiert: einer offenbar für das Gebäude meiner Eltern und einer für ein Nachbargebäude, das baulich nicht mit dem Haus meiner Eltern verbunden ist.

      Meine Eltern wohnen in einem kleinen Mehrfamilienhaus mit insgesamt drei Wohnungen. Zwei Wohnungen befinden sich unten, die Wohnung meiner Eltern liegt oben und wird über eine Außentreppe erreicht. Einen gemeinsamen Innenflur zu den Wohnungen gibt es nicht.

      Nun wurde ein Termin für die Telekom-Installation ausgewählt, bei dem die Glasfaserdose vom Keller bis in die Wohnung meiner Eltern gebracht werden soll.

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Das wäre aus meiner Sicht problematisch, weil es sich um einen Gemeinschaftskeller handelt. Dort hätten theoretisch auch andere Personen Zugriff auf den Router. Selbst wenn das WLAN natürlich per Passwort geschützt ist, bleibt ja trotzdem das Problem, dass jeder physisch an das Gerät könnte, z. B. an den Reset-Knopf, die Kabel oder die Stromversorgung.

      Zusätzlich frage ich mich, ob ein Router im Keller überhaupt sinnvoll funktionieren kann, wenn das WLAN durch dicke Keller-/Betondecken bis in die Wohnung im Obergeschoss reichen soll. Die Aussage des Vermieters war sinngemäß, dass man im Zweifel einfach einen Repeater verwenden könne. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das eine saubere oder stabile Lösung wäre.

      Interessant ist außerdem: Bei einem Nachbarhaus mit anderer Hausnummer wurde die Glasfaserdose bzw. das Glasfasermodem ebenfalls im Keller meiner Eltern installiert. Von dort wurde dann offenbar über vorhandene Leerrohre ein Kabel unterirdisch zum Nachbarhaus geführt. Die Nachbarn waren für diese Verlegung wohl selbst verantwortlich. Auch das wirkt auf mich etwas ungewöhnlich, da die Technik für ein anderes Haus nun teilweise im Keller meiner Eltern sitzt.

      Meine Fragen wären daher:

      1. Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?
      2. Sollte man vor dem Technikertermin bereits mit der Telekom klären lassen, welcher Installationsweg geplant oder möglich ist?
      3. Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?
      4. Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Mir geht es vor allem darum, den Termin nicht sinnlos verstreichen zu lassen und am Ende entweder gar keine Installation zu bekommen oder eine technisch schlechte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller zu haben.

      Eine dauerhafte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller wäre aus unserer Sicht keine zufriedenstellende Lösung. Neben der fraglichen WLAN-Abdeckung bis in die Wohnung besteht dort auch ein physischer Zugriff durch andere Personen. Uns geht es daher darum, vorab zu klären, ob die Glasfaserdose wirklich in die Wohnung geführt werden kann oder welche baulichen Vorbereitungen dafür notwendig wären.

      Hat jemand Erfahrungen mit so einer Situation oder kann sagen, wie man hier am besten weiter vorgeht?

      Falls ein Telekom-hilft-Teammitglied mitliest: Da der Vertrag auf meinen Namen läuft, kann ich die entsprechenden Kundendaten bzw. Auftragsdaten natürlich zur Prüfung bereitstellen.

      Vielen Dank schon mal.

      Kumquat

      Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?

      Da es drei Wohneinheiten sind, wird ein Auskundungstermin stattfinden, bei dem mit hoffentlich dem Hauseigentümer ein Leitungsweg gefunden wird. 

      Wenn der Techniker keinen für die Telekom wirtschaftlichen Leitungsweg findet, dann ist der Hauseigentümer gefragt, einen Leitungsweg bauen zu lassen. 

      Wird mit dem Hauseigentümer keine Einigung erzielt, wird das Gebäude für einen Ne4 Ausbau gesperrt. 

      Kumquat

      Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?

      Hallo zusammen,

      meine Eltern haben vor längerer Zeit einen Glasfaseranschluss bei der Telekom beauftragt. Der Vertrag läuft dabei auf meinen Namen, die Legitimation sollte daher grundsätzlich möglich sein, falls ein Telekom-hilft-Teammitglied den Auftrag prüfen kann.

      Da noch Tiefbau bzw. Hausanschlussarbeiten notwendig waren, hat sich das Ganze entsprechend gezogen. Mittlerweile wurde im Keller des Gebäudes die Glasfaser-Infrastruktur installiert.

      Die Wohnsituation ist etwas speziell:

      Auf dem Grundstück befinden sich insgesamt vier Häuser mit unterschiedlichen Hausnummern. Das Gebäude meiner Eltern steht direkt am Eingang des Grundstücks. Dort wurden im Keller zwei große graue Glasfaser- APL /Abschlusspunkte installiert: einer offenbar für das Gebäude meiner Eltern und einer für ein Nachbargebäude, das baulich nicht mit dem Haus meiner Eltern verbunden ist.

      Meine Eltern wohnen in einem kleinen Mehrfamilienhaus mit insgesamt drei Wohnungen. Zwei Wohnungen befinden sich unten, die Wohnung meiner Eltern liegt oben und wird über eine Außentreppe erreicht. Einen gemeinsamen Innenflur zu den Wohnungen gibt es nicht.

      Nun wurde ein Termin für die Telekom-Installation ausgewählt, bei dem die Glasfaserdose vom Keller bis in die Wohnung meiner Eltern gebracht werden soll.

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Das wäre aus meiner Sicht problematisch, weil es sich um einen Gemeinschaftskeller handelt. Dort hätten theoretisch auch andere Personen Zugriff auf den Router. Selbst wenn das WLAN natürlich per Passwort geschützt ist, bleibt ja trotzdem das Problem, dass jeder physisch an das Gerät könnte, z. B. an den Reset-Knopf, die Kabel oder die Stromversorgung.

      Zusätzlich frage ich mich, ob ein Router im Keller überhaupt sinnvoll funktionieren kann, wenn das WLAN durch dicke Keller-/Betondecken bis in die Wohnung im Obergeschoss reichen soll. Die Aussage des Vermieters war sinngemäß, dass man im Zweifel einfach einen Repeater verwenden könne. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das eine saubere oder stabile Lösung wäre.

      Interessant ist außerdem: Bei einem Nachbarhaus mit anderer Hausnummer wurde die Glasfaserdose bzw. das Glasfasermodem ebenfalls im Keller meiner Eltern installiert. Von dort wurde dann offenbar über vorhandene Leerrohre ein Kabel unterirdisch zum Nachbarhaus geführt. Die Nachbarn waren für diese Verlegung wohl selbst verantwortlich. Auch das wirkt auf mich etwas ungewöhnlich, da die Technik für ein anderes Haus nun teilweise im Keller meiner Eltern sitzt.

      Meine Fragen wären daher:

      1. Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?
      2. Sollte man vor dem Technikertermin bereits mit der Telekom klären lassen, welcher Installationsweg geplant oder möglich ist?
      3. Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?
      4. Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Mir geht es vor allem darum, den Termin nicht sinnlos verstreichen zu lassen und am Ende entweder gar keine Installation zu bekommen oder eine technisch schlechte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller zu haben.

      Eine dauerhafte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller wäre aus unserer Sicht keine zufriedenstellende Lösung. Neben der fraglichen WLAN-Abdeckung bis in die Wohnung besteht dort auch ein physischer Zugriff durch andere Personen. Uns geht es daher darum, vorab zu klären, ob die Glasfaserdose wirklich in die Wohnung geführt werden kann oder welche baulichen Vorbereitungen dafür notwendig wären.

      Hat jemand Erfahrungen mit so einer Situation oder kann sagen, wie man hier am besten weiter vorgeht?

      Falls ein Telekom-hilft-Teammitglied mitliest: Da der Vertrag auf meinen Namen läuft, kann ich die entsprechenden Kundendaten bzw. Auftragsdaten natürlich zur Prüfung bereitstellen.

      Vielen Dank schon mal.

      Kumquat

      Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?

      Wenn das Gebäude unter Denkmalschutz steht, dann scheidet eine Installation über die Außenwand auf Putz mit Sicherheit aus. 

      Kumquat

      Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Hallo zusammen,

      meine Eltern haben vor längerer Zeit einen Glasfaseranschluss bei der Telekom beauftragt. Der Vertrag läuft dabei auf meinen Namen, die Legitimation sollte daher grundsätzlich möglich sein, falls ein Telekom-hilft-Teammitglied den Auftrag prüfen kann.

      Da noch Tiefbau bzw. Hausanschlussarbeiten notwendig waren, hat sich das Ganze entsprechend gezogen. Mittlerweile wurde im Keller des Gebäudes die Glasfaser-Infrastruktur installiert.

      Die Wohnsituation ist etwas speziell:

      Auf dem Grundstück befinden sich insgesamt vier Häuser mit unterschiedlichen Hausnummern. Das Gebäude meiner Eltern steht direkt am Eingang des Grundstücks. Dort wurden im Keller zwei große graue Glasfaser- APL /Abschlusspunkte installiert: einer offenbar für das Gebäude meiner Eltern und einer für ein Nachbargebäude, das baulich nicht mit dem Haus meiner Eltern verbunden ist.

      Meine Eltern wohnen in einem kleinen Mehrfamilienhaus mit insgesamt drei Wohnungen. Zwei Wohnungen befinden sich unten, die Wohnung meiner Eltern liegt oben und wird über eine Außentreppe erreicht. Einen gemeinsamen Innenflur zu den Wohnungen gibt es nicht.

      Nun wurde ein Termin für die Telekom-Installation ausgewählt, bei dem die Glasfaserdose vom Keller bis in die Wohnung meiner Eltern gebracht werden soll.

      Laut Vermieter sei das aber angeblich nicht möglich, da das Gebäude alt ist und unter Denkmalschutz steht. Es seien keine freien Leerrohre vorhanden. Daher solle die Glasfaserdose wohl nur im Keller installiert werden. Dort soll dann angeblich direkt der Router angeschlossen werden.

      Das wäre aus meiner Sicht problematisch, weil es sich um einen Gemeinschaftskeller handelt. Dort hätten theoretisch auch andere Personen Zugriff auf den Router. Selbst wenn das WLAN natürlich per Passwort geschützt ist, bleibt ja trotzdem das Problem, dass jeder physisch an das Gerät könnte, z. B. an den Reset-Knopf, die Kabel oder die Stromversorgung.

      Zusätzlich frage ich mich, ob ein Router im Keller überhaupt sinnvoll funktionieren kann, wenn das WLAN durch dicke Keller-/Betondecken bis in die Wohnung im Obergeschoss reichen soll. Die Aussage des Vermieters war sinngemäß, dass man im Zweifel einfach einen Repeater verwenden könne. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das eine saubere oder stabile Lösung wäre.

      Interessant ist außerdem: Bei einem Nachbarhaus mit anderer Hausnummer wurde die Glasfaserdose bzw. das Glasfasermodem ebenfalls im Keller meiner Eltern installiert. Von dort wurde dann offenbar über vorhandene Leerrohre ein Kabel unterirdisch zum Nachbarhaus geführt. Die Nachbarn waren für diese Verlegung wohl selbst verantwortlich. Auch das wirkt auf mich etwas ungewöhnlich, da die Technik für ein anderes Haus nun teilweise im Keller meiner Eltern sitzt.

      Meine Fragen wären daher:

      1. Was passiert, wenn der Telekom-Techniker beim Termin kommt und feststellt, dass kein geeigneter Leitungsweg in die Wohnung vorhanden ist? Wird dann eine alternative Lösung besprochen, im Keller installiert oder der Termin abgebrochen?
      2. Sollte man vor dem Technikertermin bereits mit der Telekom klären lassen, welcher Installationsweg geplant oder möglich ist?
      3. Gibt es sinnvolle Alternativen, wenn keine Leerrohre vorhanden sind, z. B. Verlegung über die Außenwand, Aufputz-Kanal oder eine andere Lösung?
      4. Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Mir geht es vor allem darum, den Termin nicht sinnlos verstreichen zu lassen und am Ende entweder gar keine Installation zu bekommen oder eine technisch schlechte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller zu haben.

      Eine dauerhafte Lösung mit Router im Gemeinschaftskeller wäre aus unserer Sicht keine zufriedenstellende Lösung. Neben der fraglichen WLAN-Abdeckung bis in die Wohnung besteht dort auch ein physischer Zugriff durch andere Personen. Uns geht es daher darum, vorab zu klären, ob die Glasfaserdose wirklich in die Wohnung geführt werden kann oder welche baulichen Vorbereitungen dafür notwendig wären.

      Hat jemand Erfahrungen mit so einer Situation oder kann sagen, wie man hier am besten weiter vorgeht?

      Falls ein Telekom-hilft-Teammitglied mitliest: Da der Vertrag auf meinen Namen läuft, kann ich die entsprechenden Kundendaten bzw. Auftragsdaten natürlich zur Prüfung bereitstellen.

      Vielen Dank schon mal.

      Kumquat

      Wie wird in so einem Fall normalerweise abgestimmt, welche Vorbereitungen eventuell durch den Vermieter oder durch einen Elektriker erfolgen müssten, damit die Glasfaserdose sinnvoll in die Wohnung gebracht werden kann?

      Das wird bei der Auskundung festgelegt, was die Telekom baut und was ggf. in Eigenleistung durch eine Elektrofirma gebaut wird. 

      Da die Telekom nur auf Putz baut, wenn es keine nutzbaren Rohre gibt. Wird eine unter Putz Montage gewünscht, muss dies eine Elektrofirma vorbereiten. 

      Hubert Eder

      Kann der Vermieter so schnell vergessen, wie es ihm eingefallen ist. 

      oh den Spruch muss ich mir merken, find ich gut haha

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    Uneingeloggter Nutzer

    von

    Beliebte Tags letzte 7 Tage

    Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...