Keine CLI-Unterdrückung bei Callcentern?
vor 7 Jahren
Hi!
Ich hatte diverse Anrufe, die offenbar von nem Callcenter waren.
Wenn ich die mit vorangestelltem „*31#“ zurückrufe, dann wird trotzdem meine Rufnummer an den Angerufenen übertragen.
Mein Handy kriegt die Rufnummer nicht mit.
Wie kommt das?
Thx.
Bye.
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vor 7 Jahren
Welcher Anschluss, welche Geräte werden verwendet?
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von
vor 7 Jahren
Technisch gesehen wird die Rufnummer / werden die Rufnummern (es können mehrere übertragen werden) im gesamten Netz weitergeleitet. Erst im Zielknoten wird die Übertragung an das Endgerät des B-Teilnehmers unterbunden. Wenn dieser Knoten aber nicht von der Telekom betrieben wird, muss die Rufnummernunterdrückung nicht funktionieren.
Thema Notruf: technisch gesehen ist ein Notruf kein "klassisches" Gespräch sondern eben ein Notruf und wird anders behandelt.
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von
vor 7 Jahren
0
von
vor 7 Jahren
oder könnte ich einfach eine FantasieNr übertragen?
Wie gesagt, es werden zwei Nummern übertragen. Die angezeigt werden soll kann manipuliert werden. Das unterstützen einige Netzbetreiber. Die Telekom nur im Rahmen von Clip-no-Screening und da musst Du Besitzer der angezeigten Rufnummer sein.
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vor 7 Jahren
vielen Dank für deinen Beitrag.
Spannendes Thema, zu dem es ja auch schon zahlreiche Antworten unserer eifrigen User gab.
Die korrekten Tipps zur Lösung gab es ja auch schon.
Gibt es denn noch offene Fragen von deiner Seite aus?
Die bisher gestellten Fragen wurden ja nun schon alle beantwortet.
Viele Grüße,
Jana K.
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von
vor 7 Jahren
allerdings ist bei WPA2 in öffentlichen WLANs wohl auch drauf verzichtet worden, die Teilnehmer ordentlich voneinander zu trennen, was mich nun wieder an der Session-Id beim SIP zweifeln lässt... *kicher*
aber wenn die Unterdrückung dann doch mal funzt: wie kann dann die angerufene Endstelle (B-Teilnehmer), dann was zurück schicken? *seufz*
ich bin zu alt für sowas... LOL
jedenfalls kann man sich auf das Feature nich verlassen...
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von
vor 7 Jahren
hm... warum unterdrückt die Telekom die Nr nich sofort?
Weil die Übermittlung aus verschiedenen Gründen technisch notwendig ist.
aber wenn die Unterdrückung dann doch mal funzt: wie kann dann die angerufene Endstelle (B-Teilnehmer), dann was zurück schicken?
Wenn sie funzt, kann er es nicht.
ich bin zu alt für sowas... LOL
He, die Ausrede zählt nicht. Ich habe mit dem Dämpfungsplan 55, Phantomschaltung und Röhrenverstärker angefangen.
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von
vor 7 Jahren
nee....
der Angerufene muss doch was zurückschicken...
ich hab mal mein tcpdump angeworfen:
also für mich sieht das so aus, dass die TelNr des Anrufers völlig überflüssig ist... nämlich wegen der Call-ID, durch die sich trotz verbindungslosem UDP...
und siehe da (sie ist es):
05:05:13.477587 IP (tos 0x0, ttl 64, id 17125, offset 0, flags [none], proto UDP (17), length 675) 10.7.3.5.5060 > 217.0.27.53.5060: [udp sum ok] SIP, length: 647 SIP/2.0 100 Trying Via: SIP/2.0/UDP 217.0.27.53:5060;branch=z9hG4bK**************************c45l63l;received=217.0.27.53 From: "Anonymous" <sip:anonymous@anonymous.invalid>;tag=h7****sbg_p6*********************260s3_36*****64-96*****60 To: <sip:*31%23**************@tel.t-online.de> Call-ID: p65541t*******************260s4 Server: Asterisk PBX 16.2.1also während die mich mit gefälschten USA-TelNrn anrufen können, kann ich meine TelNr nichmal unterdrücken... komisch...
gibt es dafür n guten Grund?
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