Ranger Mitarbeiter mit gefälschten Telekom Visitenkarten versprechen Kostenfreiheit für Glasfaseranschluss, die dann nicht eingehalten werden soll
vor 6 Stunden
Ranger-Mitarbeiter haben mit gefälschten Telekom Visitenkarten Kostenfreiheit bis zum Router versprochen. Wir haben zwei verschiedene Visitenkarten als Beweis vorliegen. Vertrag im April geschlossen, jetzt soll der Techniker kommen, aber die Konditionen sind ungeklärt. Keine Reaktion auf unser erstes Schreiben an die Telekom vom April. Neues Schreiben heute 06.11.2026 auf den Weg gebracht. Bitte um Prüfung und Abklärung durch das Telekom-hilft-Team.
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vor 6 Stunden
Ranger-Mitarbeiter haben mit gefälschten Telekom Visitenkarten Kostenfreiheit bis zum Router versprochen
Ranger-Mitarbeiter haben mit gefälschten Telekom Visitenkarten Kostenfreiheit bis zum Router versprochen. Wir haben zwei verschiedene Visitenkarten als Beweis vorliegen. Vertrag im April geschlossen, jetzt soll der Techniker kommen, aber die Konditionen sind ungeklärt. Keine Reaktion auf unser erstes Schreiben an die Telekom vom April. Neues Schreiben heute 06.11.2026 auf den Weg gebracht. Bitte um Prüfung und Abklärung durch das Telekom-hilft-Team.
Was ja fast so stimmt.
Beim Glasfaserausbau entstehen dem Eigentümer keine Kosten für das Verlegen ins Gebäude und das setzen der Glasfasedose.
Also bis zur Dose ist es kostenfrei, danach kannst du ja einen beliebigen Router anschließen sofern der ein Glasfasermodem hat, den musst du jedoch kaufen oder mieten.
Was konkret ist denn jetzt das Problem und woran machst du fest dass die Visitenkarten gefälscht sind?
1
von
vor 3 Stunden
Zunächst zu den Kosten:
Kostenfrei ist die Verlegung des Glasfaseranschlusses lediglich im Umkreis von 3 m um den Eintrittspunkt in die Mieteinheit. Der Standort des Routers ist allerdings rund 15 m davon entfernt.
Im Wegweiser für den Glasfaseranschluss der Telekom wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die darüber hinausgehende Wegstrecke eigenständig durch den Anschlussinhaber herzustellen ist. Das steht im Widerspruch zu den Aussagen der Ranger-Vertriebsmitarbeiter, die uns eine Kostenfreiheit bis zum Router zugesichert haben.
Entscheidend ist für mich aber noch ein anderer Punkt: Auf diese 3-m-Regelung wurde in den uns vor Vertragsschluss zur Verfügung gestellten Unterlagen an keiner Stelle hingewiesen. Erst nachdem der Vertrag bereits abgeschlossen war, wurde uns der entsprechende Wegweiser per E-Mail zugesandt.
Eine derart wesentliche Einschränkung der zuvor mündlich zugesicherten Leistungen erst nach Vertragsschluss offenzulegen, halte ich zumindest für rechtlich fragwürdig. Schließlich haben wir unsere Vertragsentscheidung auch auf Grundlage der Aussagen der Vertriebsmitarbeiter getroffen.
Zu den Visitenkarten:
Der erste Mitarbeiter, der bei uns vorstellig wurde, stellte sich ausdrücklich als Mitarbeiter der Telekom vor und übergab mir eine entsprechende Telekom-Visitenkarte.
Einige Tage später erschien ein weiterer vermeintlicher Telekom-Mitarbeiter, der mir ebenfalls eine Telekom-Visitenkarte übergab.
Aufgrund einiger Unklarheiten telefonierten die beiden Mitarbeiter schließlich in meinem Beisein miteinander. Das gesamte Auftreten kam mir zunehmend merkwürdig vor. Deshalb fragte ich ganz gezielt nach, ob es sich tatsächlich um einen Angestellten der Telekom handelt.
Erst daraufhin zeigte mir der Mitarbeiter seinen Ranger-Ausweis und erklärte, dass auch der erste Mitarbeiter bei Ranger Deutschland beschäftigt sei.
Als ich ihn auf die Visitenkarte ansprach, wurde er sichtlich verlegen und bot mir sogar an, diese wieder mitzunehmen. Das lehnte ich ab.
Im Anschluss habe ich mir beide Visitenkarten genauer angesehen und miteinander verglichen. Dabei fallen selbst einem Laien erhebliche Unterschiede zu einer einheitlichen Gestaltung auf. Dazu gehören unter anderem unterschiedliche Schriftarten, Schriftgrößen und Schriftschnitte, die Anordnung der Namen, unterschiedliche Abkürzungen und Schreibweisen sowie die Größe der QR-Codes.
Für mich erwecken beide Karten deshalb den Eindruck, dass es sich um nachgemachte Telekom-Visitenkarten handelt.
Mir ist jedenfalls nicht bekannt, dass Mitarbeiter von Ranger Deutschland mit Visitenkarten im Corporate Design der Telekom ausgestattet werden. Schließlich verfügen sie über eigene Mitarbeiterausweise, mit denen sie sich als Vertriebspartner legitimieren können.
Natürlich lasse ich mich gerne eines Besseren belehren, sollte die Telekom ihre Ranger-Vertriebspartner tatsächlich mit entsprechenden Telekom-Visitenkarten ausstatten.
Vielleicht kann sich dazu ja einer der hier mitlesenden Telekom-Mitarbeiter äußern und für Aufklärung sorgen?
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Stunden
Guten Morgen @DHA-MZ,
Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Der Glasfaser-Ausbau ist für Sie kostenlos.
Davon unabhängig sind die monatlichen Kosten für den Tarif, den Sie beauftragt haben. Die vereinbarten Konditionen finden Sie in Ihrer Auftragsbestätigung. Dort steht auch, welchen Tarif Sie gebucht haben und wie hoch die monatlichen Gebühren sind.
Zu den vorliegenden Visitenkarten können wir aktuell noch keine genaue Aussage treffen. Bitte senden Sie uns die Karten über unser Kontaktformular zu.
Wir schauen uns es genauer an.
Viele Grüße
Jenny
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1
von
vor 3 Stunden
...das heutige Schreiben habe ich per Kontaktformular inkl. der beiden Visitenkarten übermittelt.
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Uneingeloggter Nutzer
von
Uneingeloggter Nutzer
von