Gelöst
Vertragsübernahme bereits gekündigten Mobilfunk-Laufzeitvertrags
vor 10 Jahren
Liebe Online- Community,
hier er eine Frage an ein Fachleute mit der Bitte um Hilfe.
Ich habe seit 23 Monaten einen Mobilfunk-Laufzeitvertrag der fristgerecht gekündigt wurde.
Den Vertrag hat mein Mann benutzt. Er lief lediglich aufgrund einer damaligen Rufnummernmitnahme auf meinen Namen.
Da wir aufgrund von dauerhaften Empfangsproblemen den Anbieter wechseln (zu Vodafone) müssen, hat mein Mann einen neuen Vertrag bei Vodafone abgeschlossen.
Da da er aufgrund von beruflichen Gründen auf die mit dem Telekom-Vertag verbundenen Nummer angewiesen ist, ist eine Rufnummernportierung unbedingt notwendig.
Sollte eigentlich kein Problem sein.
Laut Telekomhotline sollten wir erst eine Übernahme des Laufzeitvertrags (bei der Telekom) auf meinem Mann und dann Beauftragung an Vodafone für die Rufnummernportierung vornehmen.
Da dort alle Daten dann identisch sind steht einer Mitnahme der Nummer nichts im Wege.
Als Tipp meinte die Telekom-Mitarbeiterin solle ich auf dem Antrag zur Vertragsübernahme darauf hinweisen das die Kündigung bestehen bleiben soll da es lediglich um die Rufnummernprotierung zu Vodafone geht. Diese wurde mir von einem zweiten Mitarbeiter der Telekom bestätigt.
Doch weit gefehlt nach Upload des Formular (inkl. der Kündigungsbestätigung) auf Vertragsübernahme ruft eine Telekommitarbeiterin an und sagt das dies so nicht gehe da die Kündigung bei Vertragsübernahme verloren geht. Alle anderen Bestandteile bleiben, nur die Kündigung nicht.
Unabhängig das ich diese Rechtsauffassung bedenklich finde stellt sich mir die Frage wieso erst solche Aussagen seitens Telekom getätigt werden das es alles kein Problem sei dann aber sich keiner mehr daran halten will .
Mit der Bitte um Aufklärung durch die Telekom und Aufklärung schreibe ich diese Zeilen.
Kirsten
Hinweis:
Hinweis:
2385
0
0
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
547
0
3
234
0
3
832
0
3
331
0
2
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Mobilfunk-Angebote.

vor 10 Jahren
Die Aussage der beiden Mitarbeiter war m.E. falsch.
Einen gekündigten Vertrag kann man nicht mehr umschreiben.
Einer umschreibung auf einen anderen Vertragspartner muss die Telekom nicht zustimmen, der Vertrag besteht und wurde mit dir geschlossen. Eine merkwürdige Rechtsauffassung kann ich da nicht erkennen.
Das eine Rufnummer nur bei identischen Vertragspartnern möglich ist, ist Vorgabe der Bundesnetzagentur.
das Problem ist auch nicht die Portierung der Rufnummer nach der Umschreibung, sondern die Verlängerung des Vertrags.
Ich würde den Vertrag bei Vodafone auf dich umschreiben, die Rufnummer Portieren und dann auf deinen Mann umschreiben.
0
0
von
vor 10 Jahren
Hallo Stefan,
Danke für deine Antwort.
Wieso merkwürdige Rechtsauffassung:
Alle Bestandteile (Datenvolumen, ggf. Multisimkarten usw.) des Vertrag müssen von meinem Mann übernommen werden. Da gibt es keine Möglichkeiten des abweichen von einer Seite. Bei ungekündigten Vertrag ändert sich auch kein Bestandteil. Weder inhaltlich noch In der Laufzeit.
Wenn es jetzt mein Wille ist diesen Vertrag an meinem Mann für die Laufzeit von gut einem Monat zu überreichen sollte dem nichts im Wege stehen.
Diese ist mir bestätigt worden bzw. dieses vorgehen durch die Telekom vorgeschlagen worden. Ich möchte nur das es so umgesetzt wird wie vorgeschlagen und bestätigt.
Gruß Kirsten
PS ja sollte die Anfrage bei der Telekom nichts ergeben und meine Auffassung sich nach Rücksprache mit einem Anwalt als falsch erweisen so werde ich es entsprechend deines Vorschlag bei Vodafone versuchen. Wichtig ist das die Nummer nicht verloren geht.
0
von
vor 10 Jahren
Die ist verheiratet in Gütertrennung mit einem Hallodri, der die Rechnungen frühestens nach der dritten Mahnung bezahlt. Außerdem hat er schon mal einen Brief an mich (die Telekom) geschrieben und mich schwer beleidigt.
Da wirst Du mir doch glauben, dass ich keinesfalls zustimmen werde, dass Dein Mann Deinen Vertrag mit mir übernimmt.
Das wird bei Euch nicht so sein. Aber es zeigt Dir, dass auch die Interessen der Telekom berührt sind.
Die Telekom kann ihrerseits ja auch nicht einfach hingehen und Deine SIM-Karte/Deinen Vertrag z.B. dem E-Plus übertragen und der hat vielleicht gar keine Funkmasten bei Euch.
0
von
vor 10 Jahren
Ich bin weiterhin eine Kundin die unterschiedliche Aussagen durch die Telekommitarbeiter erhält und einfach nur möchte das sich an Aussagen gehalten wird.
Wie gesagt wenn mein Mann den Vertrag vor 12 Monaten übernommen hätte er müßte sich an alle durch mich gebuchten und im Vertrag enthaltenen Bestandteile halten. Dies für die restliche Laufzeit des Vertrages.
Letzendlich gilt frei nach dem ehemaligen Landesvater NRW:
Sagen was man tut und tun was man sagt...
Also das mit dem Vermögend nehme ich, besonders da mein Mann bereits für unseren Sohn (noch Schüler) einen Vertrag hat und daher die Telekom über die bonität meines Mannes durchaus im Bilde ist.
Gruß Kirsten
PS das mit dem Halodri habe ich meinem Mann gesagt, er lachte nur und meinte dann sollten sie es doch einfach umsetzten und nach einem Monat wären sie ihn los.
0
vor 10 Jahren
Die ganze Diskussion ist deswegen m.E. Makulatur weil Dein Mann bei Vodafone den Vertrag bereits abgeschlossen hat und Vodafone das nicht erlaubt, im nachhinein eine Rufnummer auf den bereits bestehenden Vertrag zu portieren.
D.h. Ihr müsstet möglicherweise einen weiteren Vertrag bei Vodafone abschließen...
Think about it.
0
0
vor 10 Jahren
So ganz verstehe ich die Vorgehensweise nicht.
Eine vorliegende Kündigung blockiert zunächst die Vertragsübernahme. Sind aus meiner Sicht 2 Willenserklärungen, die gleichzeitig vorliegen. Welche soll greifen? Für die Umschreibung muss die Kündigung herausgenommen werden, der Vertrag wird umgeschrieben und die Kündigung wird neu eingestellt. Nur sind wir hier über den Toreschluss hinaus. Wird die Kündigung neu eingestellt, dann ist die Kündigungsfrist bereits abgelaufen und der Vertrag verlängert sich.
Beim Wechsel zur Telekom lief der Vertrag vorher auf die Göttergattin und der Göttergatte hat die Nummer genutzt. Warum wurde dieses nicht beibehalten? Den Tipp von der Hotline finde ich gar nicht so falsch. Ist nur die Frage, wann das war und wann die Vertragsübernahme beantragt wurde. Jetzt hat der Göttergatte selber beim Mitbewerber einen Vertrag abgeschlossen, es geht um die Umschreibung und wir haben die Fristen. Das hätte man auch rechtzeitig machen können und die Kündigung und Portierung dann dem neuen Anbieter überlassen können.
0
0
Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 10 Jahren
Hallo Kirsten,
zunächst möchte ich Sie herzlich in der Telekom hilft Community begrüßen.
Die Übernahme des Vertrages ist sicher kein Problem. Sie wurden auch korrekt darüber informiert, dass dabei die bestehende Kündigung aufgehoben wird. Was aber nicht erwähnt wurde (und um Sie bei uns zu behalten sage ich das nur ungerne
😞 Wenn Sie darauf bestehen, wird der Kündigungstermin wiederhergestellt.
Alternativ können Sie den Vertrag auch auslaufen lassen, anschließend in einen Prepaid-Vertrag wandeln und erst danach den Vertrag durch Ihren Mann übernehmen lassen.
Klären Sie aber bitte unbedingt mit Ihrem neuen Anbieter, ob die Rufnummer noch übernommen werden kann, wenn der neue Vertrag schon läuft. Denn der Einwand von @muc80337_2 ist berechtigt; Rufnummernportierungen werden i. d. R. nur für Neuverträge durchgeführt.
Viele Grüße
Klaus K.
0
0