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Digital ist besser – der Terminplaner aus Papier war gestern

Rene S. Digital Community Team
Digital Community Team

Die Zeit, in welcher man versucht, die eigene oft unleserliche Schrift zu deuten, gehört der Vergangenheit an. Die Zukunft gehört den Terminplanern in Taschenformat, welche wir immer mit uns herumtragen können – dem Digitalen Terminplaner. Doch was sind die Vorteile und worauf sollte man bei einem Terminplaner achten, um damit vernünftig arbeiten zu können?

 

Mehr Termine, mehr Text

Ein großer Vorteil des digitalen Terminplaners, gegenüber dem aus Papier ist der Platzunterschied. So können z.B. in einem Papier-Terminplaner, je nach Schriftgröße und Anzahl an Zeilen, meist nur die wichtigsten Termine eingetragen werden.  Bei Digitalen Terminkalendern hat man jedoch eine Menge Platz und kann selbst mehrere Termine nebeneinander eintragen. Und sollte mal ein Termin abgesagt werden, braucht man diesen, anstatt ihn durchzustreichen, einfach nur zu löschen. So bleibt der Terminplaner auch in gefülltem Zustand schön übersichtlich.

 

Erinnerungsfunktion

Eine E-Mail hier, einen Anruf da und schon hat man den 14 Uhr Termin vergessen. Diesen hatte man sich mehrere Tage zuvor in den eigenen Papier Terminplaner eingetragen aber nun leider nicht mehr dran gedacht. Mit der Erinnerungsfunktion des Digitalen Terminplaners, können wir uns vor einem Termin erinnern lassen. Meist geht dies bereits schon ein bis mehrere Tage vor dem Termin. Aber auch kurzfristige Erinnerungen von Stunden bis zu fünf Minuten vor dem Termin sind oft möglich. So verpasst man keinen wichtigen Termin mehr.

 

Einladungen

Einen Termin mit anderen Leuten abzusprechen ist nicht immer unbedingt einfach. Termine können in vielen Terminplanern auch an andere weitergeleitet und diese Personen dazu eingeladen werden. Sollte ein Termin dann verschoben werden, bekommen alle Beteiligten eine kurze Mitteilung und der Kalendereintrag wird geändert. So sind immer alle auf dem aktuellen Stand.

 

Synchronisierungen

Viele der digitalen Terminplaner können mit den eigenen Geräten synchronisiert werden. Der Kalendereintrag, den man eben am heimischen Computer vorgenommen hat, kann schon Sekunden später auf den verknüpften Geräten (Smartphone o.ä) angesehen und notfalls wieder geändert werden. So ist man immer auf dem aktuellen Stand und kann sich rechtzeitig vor einem Termin erinnern lassen.

 

Verknüpfungen

Wann war denn noch mal der Termin meiner Frau, wann muss mein Kind zum Doktor, wann ist das nächste Training der Fußballmannschaft? Mit Digitalen Terminplanern können die Termine der Frau oder der Kinder mit dem eigenen Planer verknüpft werden. So sieht man jederzeit, welcher Termin bei dem jeweils anderen gerade läuft oder wann das nächste Fußballtraining ist. Hat man die Kalender anderer Mitglieder mit dem Eigenen verknüpft, werden diese anders farbig angezeigt. So lassen sich damit die eigenen Termine, von denen der Anderen unterscheiden.

 

Kompatibilität

Mit den standardmäßigen Kalender Apps, die in Android oder iOS heute vorhanden sind, ist man für die meisten Dinge schon gut gerüstet. So gibt es bei beiden Betriebssystemen zum Beispiel die Möglichkeit, die Apple- bzw. Google-Kalender im jeweils anderen Betriebssystem anhand der iCloud bzw. der Gmail E-Mail-Adresse zu hinterlegen. Schwieriger wird es dann schon, wenn man sich für einen Kalender entschieden hat, bei dem dieses nicht so einfach funktioniert. Hierfür gibt es die Möglichkeit, die Kalender im iCal oder CalDAV Format herunterzuladen. Diese Dateien beinhalten den kompletten Kalender und können so einfach beim neuen Kalenderanbieter hochgeladen und integriert werden.

 

Kommentare

Ihr könnt schreiben was ihr wollt.

Die Zuverlässigkeit eines kleinen papierenen Terminkalenders ist durch nichts zu überbieten.